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THEMA: Verhalten von Gravitationswellen

Verhalten von Gravitationswellen 23 Okt 2018 21:17 #43865

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Moin... sebp

Also,
da ich nichts gefunden habe wo erklärt wird wie Gravitationswellen
sich ausbreiten und warum eine G-Welle eine transversale Welle sein soll,


Also ich denke das Netz ist relativ voll davon....

Grundsätzliches:
www.physik.uni-regensburg.de/forschung/g...llen.I.Sollfrank.pdf
de.wikipedia.org/wiki/Gravitationswelle
www.spektrum.de/lexikon/physik/gravitationswellen/6101
www.einstein-online.info/vertiefung/GW_W...set_language=de.html

Gse Z.

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Verhalten von Gravitationswellen 24 Okt 2018 16:17 #43895

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Z,
dort wird keine Erklärung geliefert.
Gravitationswellen entstehen durch einen Vorgang und haben eine Struktur,
also muss es eine Erklärung geben.

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Verhalten von Gravitationswellen 25 Okt 2018 19:40 #43962

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hi sebp
Is es denn so schwierig??
Gibt doch ewig viel im Netz drüber...Ok..

nur kurz...

Denk mal an die Geometrie der RZ um Objekte herum... Solange die nicht gestört wird, zB. ein Gravitationsfeld um ein SL seine nahezu perfekte Sphärengeometrie beibehält, werden keine G-Wellen abgestrahlt. Sobald sich ein Objekt nähert, werden die jew. Feldgeometrien sich verändern und als Folge grob gesagt, auf ab zu schwingen beginnen. Eine solche Störung im Feld erzeugt weitere... und genau diese schwingen dann als kleinere Störungen durch den Raum.

Auch bei Beschleunigungen wird die G-Feld Metrik eine Objektes sozusagen gestört.
Im Falle des Moments der Beschleunigung. Danach, falls das Objekt wieder eine linear gleichmässige Geschwindigkeit hat, kann das Feld wieder normalisieren, und Ruhe ist mit G-Wellenabgabe, solange nicht wieder Be- oder Ent-schleunigt.... wird. Als ungefähres Beispiel könnte man hier die Lorentzkontraktion einführen.
Das beschleunigte Objekt erfährt dabei eine reele Stauchung in Bewegungsrichtung... Und hier wieder wie oben, während den einzelnen Momenten der Beschleunigung (+ v), wird die Stauchung immer extremer, Abgabe von Wellen. Sollte das Objekt jeweils zwischendurch eine linear gleichmässige Geschwindigkeit aufweisen, keine Abgabe. Erst dann wieder in den Momenten der Be- oder Ent-Schleunigung. (Sprich während wechselnder Verformung dessen Geometrie...)

Die beschriebene Wechselwirkung passiert ganz einfach immer auf einer bestimmten Ebene.
Diese Ebene wird zB. beim beschleunigten Objekt, von dessen Bewegungsrichtung im Raum bestimmt.
Plastischer: Wenn ein Boot fahrt aufnimmt, Wasser in Bewegungrichtung verdrängt/schiebt, türmt sich vor dem Boot eine Welle auf, die nach oben und unten zu schwingen beginnt....(Fluiddynamik)

Genauso wenn 2 Sl aufeinander zufliegen. Nehmen wir mal Frontalkollision ums nicht zu kompliziert zu machen. Denn ich denke ich weiß schon wo das Gedankenproblem liegt. Vor der Kollision werden derer Feld-Geometrien (EH´s) auf der gleichen Ebene zueinander strömen (Anziehung) dabei verändert sich derer Geometrie ständig. Heißt permanente Steigerung der Beschleunigung = permanente Abstrahlung von G-Wellen, auch da die Geometrien ein stetige Veränderung durchlaufen.... Wenn die EH dann zu einem verschmolzen sind, werden solange noch G-Wellen abgegeben, solange der EH noch "herumwabbert."
Bis der wieder Spährenform hat, strahlt es also weiter lustig Wellen ab, da dessen Feld-Geometrie noch dynamisch.

Dann nochmal.. sich umkreisende SL...
Auch hier immer auf einer bestimmten Ebene, der des vermeintlichen Orbits.... des einen ums andere....
Natürlich kann diese Ebene variieren, ein einspiralierendes muss also nicht immer auf einer gleibleibenden Ebene ums Sl rotieren, sondern wird das auf auch wechselnden tun... Sagen wir mal es orbitet zunächst Äquatorial... auf dieser Ebene werden dann Wellen abgestrahlt.... dann wechselt es aber zwecks der komplizierten Dynamik und orbitet Richtung Pol...nun werden in dieser Ebene transversal Wellen abgestrahlt...
Wenn ein kl. Sl wild.. in variablen Orbit-Variation, um ein grosses kreist werden transversal Wellen so... sozusagen in jede Richtung abgestrahlt...
Wenn diese Wellen auch noch überlagern, gibts eine schönes Misch-Masch an Wellenformen... Es gilt jedoch, bei Abgabe a priori transversaler Natur.... bis...

NGse
Aufgrund wenig Zeit geschrieben...
Z.

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Verhalten von Gravitationswellen 26 Okt 2018 13:25 #43990

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Z,
es gibt darüber nichts im Netz.
Auch deine Erläuterungen erklären nicht die transversale Natur der G-Welle.
Ach ja, nimm doch nochmal zur destruktiven Interferenz Stellung, gibt es die nicht doch?

Vielleicht ist das Thema auch einfach zu schwierig?

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Verhalten von Gravitationswellen 26 Okt 2018 13:40 #43994

sebp schrieb: Ach ja, nimm doch nochmal zur destruktiven Interferenz Stellung, gibt es die nicht doch?

Die gibt es ganz gewiss.

Bejahend,

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Verhalten von Gravitationswellen 26 Okt 2018 14:18 #44000

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Hi Y.

spielst du auf Kerr-Loch an?
oder gibt es weiter Beispiele..

NGse Z.

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Verhalten von Gravitationswellen 26 Okt 2018 14:40 #44002

Z. schrieb: spielst du auf Kerr-Loch an?

Ich rede von ganz normalen Gravitationswellen, auf die bezog sich ja die Frage.

Keinen Kerr dafür benötigend,

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Verhalten von Gravitationswellen 26 Okt 2018 14:45 #44003

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Ich sehe ja gar keinen Grund warum Gravitationswellen nicht interferieren sollten.

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Verhalten von Gravitationswellen 27 Okt 2018 15:33 #44059

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Hi Y.

Nun das wäre doch sehr interesssant wenn du dich zu "destuktiven Interfrenz" etwas ausführlicher äussern könntest.
Wenn mögliich bitte ohne beteiligte Massen von Teilchen, sodas ein klares Bild verbleibt.

Mein Beispiel oben... mit dem Teilchen zw. 2 G-Feldern dürfte mM.korrekt bleiben, es wäre doch sehr überraschend für mich (man lernt ja nie aus) falls es des obigen Beispiels doch zur "destruktiven Interferenz" käme. MM. werden die Felder aus Sicht des Teilchens nicht "destruktiv interferieren", sondern dieses gleichmässig nach beiden Seiten ziehen. Stichwort Lagrangepunkt....

Da G-Wellen nicht linear Natur wie EM-Wellen, zudem tatsächlich Energie transportierend, dürfte sich derer Dynamik/Evolution, doch stark der von EM-Wellen unterscheiden!? Gerade die "destruktive Interferenz" betreff, die ich oben ausschloss. Ich könnte mir, zumindest bei schwach energetischen ebenen G-Wellen, deren Erscheinungsform "fast linearen" Charachters, noch sowas wie destruktive interferenz vorstellen..bin mal gespannt..

Da die G-Wellen-Energie aber prinzipiell selbst wiederum Gravitation erzeugt, hielt ich es bei starken Wellen bisher für so gut wie ausgeschlossen, das diese destruktiv interferieren...

DiV.
Gruss Z.

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Verhalten von Gravitationswellen 27 Okt 2018 15:39 #44060

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Hi Rupert,

Ich sehe ja gar keinen Grund warum Gravitationswellen nicht interferieren sollten.


ich würde dich freundlichst bitten, deine Äusserungen zukünftig in eventuellen Kontext zum Diskussionsverlauf zu stellen...
Mir ist schon mehrfachst aufgefallen, das deine im Kontext zu anderen Forumskollegen eingebrachten Argumente, weder Nick noch irgendeinen Hinweis enthalten, auf wen oder was, auf welche Stelle im Text du dich beziehst...

Das wäre sehr freundliich.
Oben ist mir zum Beispiel schleierhaft wen du meinen könntest.
Bin ich, Y. oder etwa sebp angesprochen?
Beziehst du dich auf irgendein vorher gebrachtes Argument?

HGse Z.

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Verhalten von Gravitationswellen 27 Okt 2018 15:41 #44061

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Z. schrieb: Hi Rupert (...)


Wer stellte die Frage "Ach ja, nimm doch nochmal zur destruktiven Interferenz Stellung, gibt es die nicht doch?" ?
Auf den ist meine Antwort bezogen.

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Verhalten von Gravitationswellen 27 Okt 2018 15:44 #44062

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Moin sebp...
(Na musst du halt aussitzen)

Mein lieber, tut mir ja leid wenn dir keines meiner Beispiele, oder der Links weiterzuhelfen scheint.
Nun ist ja Y. hier, der kann dir sicher besser weiterhelfen..

Entspann mal...

Z.

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Verhalten von Gravitationswellen 27 Okt 2018 15:54 #44063

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Wer stellte die Frage "Ach ja, nimm doch nochmal zur destruktiven Interferenz Stellung, gibt es die nicht doch?" ?
Auf den ist meine Antwort bezogen.


Dann versteh ich aber die Antwort nicht....

Ich sehe ja gar keinen Grund warum Gravitationswellen nicht interferieren sollten.


Aktuell wurde nach "destruktiver interferenz" gefragt.
Das G-Wellen kunstruktiv Interferieren, also an sich interferieren, war ja bereits klar... oder??
Ich hätte deswegen deine Aussage eher im Kontext zu sebps, und Jürgens Texten hier drunter vermutet...
urknall-weltall-leben.de/urknall-weltall....html?start=60#43695

Vlt meintest du ja: "Ich sehe ja gar keinen Grund warum Gravitationswellen nicht (destruktiv) interferieren sollten."
Wie auch immer.
Grazzie

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Verhalten von Gravitationswellen 27 Okt 2018 16:41 #44066

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Z. schrieb: (...)
Ich hätte deswegen deine Aussage eher im Kontext zu sebps, und Jürgens Texten hier drunter vermutet...
urknall-weltall-leben.de/urknall-weltall....html?start=60#43695
(...)


Nein, war sie nicht.

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Verhalten von Gravitationswellen 27 Okt 2018 21:24 #44076

Z. schrieb: Hi Y. Nun das wäre doch sehr interesssant wenn du dich zu "destuktiven Interfrenz" etwas ausführlicher äussern könntest.

Dazu braucht man sich nur vorzustellen dass von links und rechts zwei gleich starke, aber phasenverschobene Wellen kommen.

Z. schrieb: Da G-Wellen nicht linear Natur wie EM-Wellen, zudem tatsächlich Energie transportierend, dürfte sich derer Dynamik/Evolution, doch stark der von EM-Wellen unterscheiden!?

EM-Wellen transportieren ebenfalls Energie und können trotzdem destruktiv interferieren, die Energie bleibt ja trotzdem erhalten.

Z. schrieb: Da die G-Wellen-Energie aber prinzipiell selbst wiederum Gravitation erzeugt, hielt ich es bei starken Wellen bisher für so gut wie ausgeschlossen, das diese destruktiv interferieren

Auch Licht gravitiert, was es ebenfalls nicht daran hindert destruktiv zu interferieren.

Nichts sehend was dagegen spräche,

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Verhalten von Gravitationswellen 29 Okt 2018 12:54 #44213

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Nun es geht mir vordringleich um den (mM. nicht) einfachen Vergleich von EM vs. G-Wellen.
Es gibt da doch einige Unterschiede, die zu vollkommen anderem Verhalten führen.

Die da zB. wären:
Superpostion.
Nur EM-Wellen können gegeneinander ungestört überlagern, zB. nach destruktiver Interferenz...
Das ist ja gerade das was auch im von dir verlinkten Paper angesprochen wurde.
G-Wellen werden das nicht, sie werden weiterhin interferieren und dabei können/werden neue Felder entstehen etc..

Linearität.
Obiges liess sich ja bereits aus dem von mir erwähnten Umstand des nicht-linearen Verhaltens von G-Wellen schliessen.
Natürlich auch Energietragende, linear evolutionierende EM-Wellen, werden allerdings keine zusätzlichen Felder ausbilden.
Energietragende G-Wellen, apriori nicht-linearer Natur, können weitere G-Felder erzeugen. Gravitation der Gravitation.

Bzgl. dem Vergleich phasenverschobener EM-/G-Wellen = detruktive interferenz
Nun es ist sicher korrket, wenn schwache ebene G-Wellen (Feldgleichungen), die näherungsweise linearer Natur, aufeinander treffen von möglicher destruktiver Interferenz zu sprechen. In so fern verstehe ich deinen Einwand auch und muss mein Argument "gibt es nicht" vom Tellerand werfen.

An sich sehe ich allerdings, auf Grund der "mM. frapanten Unterschiede", die Wahrscheinlichkeit für destruktive Interferenz bzgl. G-Wellen, in der Realität stark eingeschränkt.. ;)

Kann man sicher ne Bücherwand füllen.

Gse Z.

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Verhalten von Gravitationswellen 29 Okt 2018 15:28 #44224

Z. schrieb: Obiges liess sich ja bereits aus dem von mir erwähnten Umstand des nicht-linearen Verhaltens von G-Wellen schliessen.

Nichtlinearität bevorzugt konstruktive Interferenz nicht vor destruktiver, sie macht nur die Rechnung für beide komplizierter. Wenn der Abstand des Beobachters sehr viel größer ist als der Durchmesser des Systems (was meistens der Fall ist) ist die Linearität aber praktisch wieder hergestellt.

,
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Verhalten von Gravitationswellen 30 Okt 2018 14:47 #44283

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ich werde deinen "Wink mit dem Zaunpfahl", wie mir scheint, mal gründlich überdenken müssen.
Zumindest "Intuitiv" sträubt sichs noch in mir die folgende Aussage betr. Gravitations-Energie zu akzeptieren:

Nichtlinearität bevorzugt konstruktive Interferenz nicht vor destruktiver,

Gerade auch mein Beispiel "Lagrangepunkt" betreff, bei zumindest statischen Feldern....

Aber erstmal vielen Dank...
NG Z.

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