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THEMA: Konstanz von G.

Konstanz von G. 05 Feb 2019 07:00 #48348

heinzendres schrieb: Wo wir dann wieder bei G ist Geschwindigkeits abhängig sind


Das ist es ja man muss es prüfen, Ohne Prüfung bleibt es eine Annahme oder Behauptung,

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Konstanz von G. 05 Feb 2019 12:04 #48358

Dieter Grosch schrieb: Das pro9blem was dahinter steckt ist nämlich die Frage Haben die Zentralkörper überhaupt eine so große Masse oder ist nur ihr G grö0er weil Zentralkörper eine geringere Bewegung hat

Uns ist die Potentielle Energie und die Kinetische Energie bekannt. Beides fließt in die gravitative Masse ein.

Das einzige was sowohl für die Sonne wie auch für die Erde zählt, ist der Gravitationsparameter mG = G·m. Ein asymmetrisch veränderlicher Faktor G wäre absurd. Was natürlich möglich wäre, wäre ein Unterschied für unterschiedliche Versuchsanordnungen, also zB im Freifall eines Partikels P auf der Erde E gegenüber der Anziehung Erde-Sonne. Sofern dies durch eine variable Masse ausgeglichen oder gar verstärkt wird, dürfte man nur noch mG.(E-S) mit mG.(P-E) vergleichen. Soweit ich sehe, genügt es dabei, von konstantem G auszugehen und die variablen Massen zu betrachten. Insoweit gibt es ja die bekannten Konzepte von Potentieller und Kinetischer Energie ~ Massedefekt. Wenn also wirklich unerwartete Abweichungen auftreten, wäre die Bindungsenergie zu untersuchen und nicht an G herumzuschrauben.

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Konstanz von G. 05 Feb 2019 12:45 #48361

ra-raisch schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Das pro9blem was dahinter steckt ist nämlich die Frage Haben die Zentralkörper überhaupt eine so große Masse oder ist nur ihr G grö0er weil Zentralkörper eine geringere Bewegung hat

Uns ist die Potentielle Energie und die Kinetische Energie bekannt. Beides fließt in die gravitative Masse ein.

Das einzige was sowohl für die Sonne wie auch für die Erde zählt, ist der Gravitationsparameter mG = G·m. Ein asymmetrisch veränderlicher Faktor G wäre absurd. Was natürlich möglich wäre, wäre ein Unterschied für unterschiedliche Versuchsanordnungen, also zB im Freifall eines Partikels P auf der Erde E gegenüber der Anziehung Erde-Sonne. Sofern dies durch eine variable Masse ausgeglichen oder gar verstärkt wird, dürfte man nur noch mG.(E-S) mit mG.(P-E) vergleichen. Soweit ich sehe, genügt es dabei, von konstantem G auszugehen und die variablen Massen zu betrachten. Insoweit gibt es ja die bekannten Konzepte von Potentieller und Kinetischer Energie ~ Massedefekt.


Das bleibt jedem selbst überlassen.wie er das messbare
G*m = v^2*r
beschreibt Ob man nun allen Körpern beliebig, wie sich sich bewegen, ein konstantes G zuzuweisen, oder Versuche zu starten, wie man beide auseinander bekommt.
Man muss nur dazu zwei unabhängige Gleichungen haben um die Gleichung mit zwei unbekannten lösen zu können.
Wenn man aus dem Buch F.Link : Der Mond; Springer Verlag Seite 10 bis 12 Abbildung 7 das d nimmt als schwerpunkt dan kann man das Gleichungssystem
F_E = G_E*m_E*m_M/ (r_(E,M - d))^2
F_M =G_M*m_E*m_M/r_d^2
aufstellen und separieren, da beide Kräfte am Schwerpunk (r_EM - d) gleich sein muss uijnd d mit 4,6E6 m angegeben ist.

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Konstanz von G. 05 Feb 2019 13:01 #48363

Dieter Grosch schrieb: Wenn man aus dem Buch F.Link : Der Mond; Springer Verlag Seite 10 bis 12 Abbildung 7 das d nimmt als schwerpunkt dan kann man das Gleichungssystem
F_E = G_E*m_E*m_M/ (r_(E,M - d))^2
F_M =G_M*m_E*m_M/r_d^2
aufstellen und separieren, da beide Kräfte am Schwerpunk (r_EM - d) gleich sein muss uijnd d mit 4,6E6 m angegeben ist.

Ein Schwerpunkt hat auch die Gesamtmasse μ = m_E + m_M, das ist altbekannt. Also lauten die Gleichungen korrekt:
F = G*M*μ/D² = f = g*μ*m/d²
mit μ=m+M, r=D+d, und Du erhältst
G=g, D=r·m/μ, d=r·M/μ, d·m=D·M, m/D=M/d=μ/r wenn ich mich nicht irre.

Was meinst Du wohl, wie man FG für die Lagrangepunkte berechnet? (ja, da kommen dann noch kinetische Terme dazu, ohne Fliehkraft FZ = FG gäbe es die Punkte nicht).

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Konstanz von G. 05 Feb 2019 13:50 #48369

ra-raisch schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Wenn man aus dem Buch F.Link : Der Mond; Springer Verlag Seite 10 bis 12 Abbildung 7 das d nimmt als schwerpunkt dan kann man das Gleichungssystem
F_E = G_E*m_E*m_M/ (r_(E,M - d))^2
F_M =G_M*m_E*m_M/r_d^2
aufstellen und separieren, da beide Kräfte am Schwerpunk (r_EM - d) gleich sein muss uijnd d mit 4,6E6 m angegeben ist.

Ein Schwerpunkt hat auch die Gesamtmasse μ = m_E + m_M, das ist altbekannt. Also lauten die Gleichungen korrekt:
F = G*M*μ/D² = f = g*μ*m/d²
mit μ=m+M, r=D+d, und Du erhältst
G=g, D=r·m/μ, d=r·M/μ, d·m=D·M, m/D=M/d=μ/r wenn ich mich nicht irre.

Was meinst Du wohl, wie man FG für die Lagrangepunkte berechnet? (ja, da kommen dann noch kinetische Terme dazu, ohne Fliehkraft FZ = FG gäbe es die Punkte nicht).


Darum geht es aber nicht, im Schwerpunkt befindet sich auch beide Kräfte, wie ich definiert habe, im Gleichgewicht.
Ihre Formulierung gilt nur dann wenn beide Massen gleiches G besitzen, nur dann könne Sie eben statt m auch G*m verwenden, was Sie in diesem Fall tun. ,
Das sind eben die groben Fehler die immer gemacht werden, weshalb man in der GUT nicht weiter kommt.

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Konstanz von G. 05 Feb 2019 14:05 #48371

Dieter Grosch schrieb: Darum geht es aber nicht, im Schwerpunkt befindet sich auch beide Kräfte, wie ich definiert habe, im Gleichgewicht.
Ihre Formulierung gilt nur dann wenn beide Massen gleiches G besitzen, nur dann könne Sie eben statt m auch G*m verwenden, was Sie in diesem Fall tun. ,
Das sind eben die groben Fehler die immer gemacht werden, weshalb man in der GUT nicht weiter kommt.

Das Ergebnis ist korrekt, was soll daran unsinnig sein. Blödsinn ist es hingegen, exzentrische Massen mit der Entfernung des Testteilchens vom gemeinsamen Schwerpunkt in Relation zu setzen. (Äpfel mit Birnen)/(Kraut und Rüben) mag einen Eintopf ergeben, ob er jedoch gut wird, wage ich zu bezweifeln.

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Konstanz von G. 05 Feb 2019 14:20 #48373

ra-raisch schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Darum geht es aber nicht, im Schwerpunkt befindet sich auch beide Kräfte, wie ich definiert habe, im Gleichgewicht.
Ihre Formulierung gilt nur dann wenn beide Massen gleiches G besitzen, nur dann könne Sie eben statt m auch G*m verwenden, was Sie in diesem Fall tun. ,
Das sind eben die groben Fehler die immer gemacht werden, weshalb man in der GUT nicht weiter kommt.

Das Ergebnis ist korrekt, was soll daran unsinnig sein. Blödsinn ist es hingegen, exzentrische Massen mit der Entfernung des Testteilchens vom gemeinsamen Schwerpunkt in Relation zu setzen. (Äpfel mit Birnen)/(Kraut und Rüben) mag einen Eintopf ergeben, ob er jedoch gut wird, wage ich zu bezweifeln.


Sie haben immer im Kraftgesetz G*m benutzt, und nur einmal auf der Erde dieses G gemessen, alle andern Berechnungen in der Astronomie vergleichen diesen Wert über das Verhältnis G*m , weil man andere, nie die Masse, oder G von Himmelskörpern bestimmen kann, so09nder immer nur Ihr Produkt.

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Konstanz von G. 05 Feb 2019 14:34 #48375

Dieter Grosch schrieb: Sie haben immer im Kraftgesetz G*m benutzt, und nur einmal auf der Erde dieses G gemessen, alle andern Berechnungen in der Astronomie vergleichen diesen Wert über das Verhältnis G*m , weil man andere, nie die Masse, oder G von Himmelskörpern bestimmen kann, so09nder immer nur Ihr Produkt.

Wir wissen, dass die Energie eines Teilchens und damit auch die relativistische Masse variieren kann. Wieso sollte man dann eine Konstante variieren lassen, anstatt zu untersuchen, ob die Variation der gemessenen Masse mit den bekannten Gesetzen in Übereinstimmung zu bringen ist?

Ich will mich ja gegen kein einziges Experiment wehren, aber sinnvoll bzw erfolgversprechend erscheint mir so etwas nicht. Wenn überhaupt, dann wird man feststellen, dass die gemessenen Massen von der Erwartung abweichen. Es wurden ja auch schon hundert Jahre und werden nach wie vor immer noch Präzisionsmessungen durchgeführt, ob das spezifische Gewicht oder die Form der Probekörper Einfluss auf die Gravitationskraft auf der Erde oder auf gegenseitige Anziehungskraft hat. Alle Messungen ergeben, dass etwaige Abweichungen unter der immer größeren Präzision liegen. Lediglich die absolute Messung von G stößt immer wieder auf geringe Genauigkeit.

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Konstanz von G. 05 Feb 2019 14:43 #48377

ra-raisch schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Sie haben immer im Kraftgesetz G*m benutzt, und nur einmal auf der Erde dieses G gemessen, alle andern Berechnungen in der Astronomie vergleichen diesen Wert über das Verhältnis G*m , weil man andere, nie die Masse, oder G von Himmelskörpern bestimmen kann, so09nder immer nur Ihr Produkt.

Wir wissen, dass die Energie eines Teilchens und damit auch die relativistische Masse variieren kann. Wieso sollte man dann eine Konstante variieren lassen, anstatt zu untersuchen, ob die Variation der gemessenen Masse mit den bekannten Gesetzen in Übereinstimmung zu bringen ist?

Ich will mich ja gegen kein einziges Experiment wehren, aber sinnvoll bzw erfolgversprechend erscheint mir so etwas nicht. Wenn überhaupt, dann wird man feststellen, dass die gemessenen Massen von der Erwartung abweichen. Es wurden ja auch schon hundert Jahre und nach wie vor immer noch lang Präzisionsmessungen durchgeführt, ob das spezifische Gewicht oder die Form der Probekörper Einfluss auf die Gravitationskraft auf der Erde oder auf gegenseitige Anziehungskraft hat. Alle Messungen ergeben, dass etwaige Abweichungen unter der immer größeren Präözision liegen.


Das ist es ja, die Relativität einer Masse stammt eben von der Bewegungsabhängigkeit von G, weiter nichts, denn dann kommt man mit einer konstanten Masse aus.
Ist alles nur Ansichtssache, mach keinen Unterschied in der Physik .

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Konstanz von G. 05 Feb 2019 14:46 #48378

Dieter Grosch schrieb: Ist alles nur Ansichtssache, mach keinen Unterschied in der Physik .

Das ist zwar richtig, doch was willst Du in der Physik mit einer konstanten individuellen Masse und einer generellen variablen Konstante? G ist die Kontante, die konstante individuelle Masse ist die Ruhemasse (restmass) alles was individuell variabel ist, wird extrahiert und über berechenbare Faktoren der individuellen Masse zugewiesen, lokale Einflüsse der potentiellen Energie, Bewegungseinflüsse der kinetischen Energie. Geht es einfacher?

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Konstanz von G. 05 Feb 2019 14:55 #48380

ra-raisch schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Ist alles nur Ansichtssache, mach keinen Unterschied in der Physik .

Das ist zwar richtig, doch was willst Du in der Physik mit einer konstanten individuellen Masse und einer generellen variablen Konstante? G ist die Kontante, alles was individuell variabel ist, wird extrahiert und über berechenbare Faktoren der individuellen Masse zugewiesen. Geht es einfacher?


Ich wil die wahre Physik und damit die Prüfung alle "sogenannten" Naturkonstanten auf ihre Bewegungsabhängigkeit.insbesondere bei der Schwerelosigkeit.
Man sollte nicht immer dru8m rum reden sondern handeln, weil ich glaube, das viele Forschungskosten dadurch gespart werden könnten.

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Konstanz von G. 05 Feb 2019 15:11 #48382

Dieter Grosch schrieb: Man sollte nicht immer dru8m rum reden sondern handeln, weil ich glaube, das viele Forschungskosten dadurch gespart werden könnten.

wie sagtest Du so schön:

Dieter Grosch schrieb: Ist alles nur Ansichtssache, mach keinen Unterschied in der Physik .

Warum willst Du alles verkomplizieren? Das beweist dann am Ende überhaupt nichts.

Die Gesetze sind insoweit sowieso bekannt. Der lokale Faktor (ART) lautet σ=²(1-rs/r) und der dynamsiche (SRT) lautet ²(1-v²/c²)=1/γ

r²g = G·E/c² = GGR·m = G·m·σ·γ

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Konstanz von G. 05 Feb 2019 15:23 #48384

ra-raisch schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Man sollte nicht immer dru8m rum reden sondern handeln, weil ich glaube, das viele Forschungskosten dadurch gespart werden könnten.

wie sagtest Du so schön:

Dieter Grosch schrieb: Ist alles nur Ansichtssache, mach keinen Unterschied in der Physik .

Warum willst Du alles verkomplizieren? Das beweist dann am Ende überhaupt nichts.

Die Gesetze sind insoweit sowieso bekannt. Der lokale Faktor (ART) lautet σ=²(1-rs/r) und der dynamsiche (SRT) lautet ²(1-v²/c²)=1/γ

G·M = GGR·m = G·m·σ·γ


Und warum wollen Sie nicht einfach messen, statt. zu spekulieren und möglicher Weise nicht notwendigen Formeln und Theorien zu folgen
Eine Messung die vermutlich nur etwa 10 T € zusätzlich kostet, kann das ganze Problem schnell lösen,nur man will nicht, man möchte Streit

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Konstanz von G. 05 Feb 2019 15:43 #48387

Dieter Grosch schrieb: Und warum wollen Sie nicht einfach messen, statt. zu spekulieren und möglicher Weise nicht notwendigen Formeln und Theorien zu folgen
Eine Messung die vermutlich nur etwa 10 T € zusätzlich kostet, kann das ganze Problem schnell lösen,nur man will nicht, man möchte Streit

Immer gerne. Das könnte aber deutlich teuerer werden, fürchte ich.
Die Faktoren γ der SRT und σ der ART wurden vielfach gemessen bzw überprüft, die Ergebnisse waren immer korrekt.

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Konstanz von G. 05 Feb 2019 15:54 #48389

ra-raisch schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Und warum wollen Sie nicht einfach messen, statt. zu spekulieren und möglicher Weise nicht notwendigen Formeln und Theorien zu folgen
Eine Messung die vermutlich nur etwa 10 T € zusätzlich kostet, kann das ganze Problem schnell lösen,nur man will nicht, man möchte Streit

Immer gerne. Das könnte aber deutlich teuerer werden, fürchte ich.
Die Faktoren γ der SRT und σ der ART wurden vielfach gemessen bzw überprüft, die Ergebnisse waren immer korrekt.


Ja Korrekturfaktoren haben das so an sich. Ich möchte ja die vermeiden. und die Natur selbst beschreiben nicht mit mathematischen Tricks.
Warum sträuben Sie sich dagegen, statt Korrektur echte Daten zu verwenden?
Sie wollen mich vermutlich unbedingt in das alternative Fahrwasser zwingen.

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Konstanz von G. 05 Feb 2019 18:34 #48398

Dieter Grosch schrieb: Ja Korrekturfaktoren haben das so an sich. Ich möchte ja die vermeiden. und die Natur selbst beschreiben nicht mit mathematischen Tricks.
Warum sträuben Sie sich dagegen, statt Korrektur echte Daten zu verwenden?

Wie willst Du denn dann Dein GGR allgemein berechnen, wenn nicht so ähnlich? Oder willst Du jedesmal vorher den Wert messen?

EDIT:
Außerdem muss man ja beide Massen korrigieren, und wenn die Korrekturfaktoren in G hineingezogen werden sollen, bräuchte man dann getrennte G-Konstanten für die beiden Formeln
mit m=σ·γ·m°
F=M*m*G/r²=M°m°GGR/r² und
g=M*G/r²=m°/m*M°GGR/r²
mit anderen Worten, bei gleicher GGR-Konstante am gleichen Ort wäre g von der Masse des fallenden Körpers abhängig, oder man müßte für jede Masse ein gesondertes GGR berechnen, oder lieber messen?

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Konstanz von G. 05 Feb 2019 19:24 #48401

Dieter Grosch schrieb: Richtig, gegenüber der Sonne und diese wieder Gegenüber dem SL der Milchstraße
Das pro9blem was dahinter steckt ist nämlich die Frage Haben die Zentralkörper überhaupt eine so große Masse oder ist nur ihr G grö0er weil Zentralkörper eine geringere Bewegung hat Den Messen können wir nie die Masse oder G von uns aus, weil wir nur mit
v^2*r = G*m
bestimmen können.


Da ich mich mal intensiv mit der Cavendish Torsions-drehwaagen-Methode zur Bestimmung von G beschäftigt habe, kann ich mit Gewissheit sagen, dass Cavendish eine Konstante K direkt gemessen hat:

K = r²*b*A/(T²*L) = Dr²A/(m(testkugel klein)*b*8*pi²*L)
(alles Größen der geometrie des Versuchsaufbaues, T gleich der Periodendauer, des Torsionsdrehpendels, m(Testkugel klein) wird durch wiegen bestimmt)

Da Cavendish eine Testreihe mit verschieden schweren großen testkugeln mit m(testkugel groß) verwendet hat konnte er zeigen:
K/m(große testkugel) = Dr²A/(m(testkugel klein)*m(große testkugel)*b*8*pi²*L) = 6,673*10^-11 Nm²/kg² = G
(Bitte den Cavendish-Testaufbau zur Kenntnis nehmen und sehen, dass 2 paare von Massen (ein großes und ein kleines) verwendet wurden)


Zusammen mit der Tatsache dass die Beschleunigung des Mondes auf der Bahn um die Erde 1/3600 der Erdbeschleunigung von 9,81m/s² (z.B. Apfel fällt auf Erde) entspricht, also in etwa 2,72*10^-3 cm/s² (und damit m(testmasse)*a(testmasse) ~ m(testmasse)/r² ), sowie Actio= Reactio und dem Keplerschen Gesetz für die Periodendauer T von Planeten um ihre "Zentralgestirne" (z.B. Mond - Erde) T~Wurzel (r³), ergibt sich also, dass G mit dem von Cavendish bestimmten Wert von 6,673*10^-11 Nm²/kg², ganz einfach für das komplette Sonnensystem schon mal gelten muss, sofern das angesprochene Keplersche Gesetz und Newtons Actio=Reactio, sowie F=m*a für die Planentenbahnen stimmen:-).
Und das ist so! Wer es bezweifelt würde eines dieser 3 Erkenntnisse im Planentensystem anzweifeln, also
-Fgrav~1/r²
-Actio=Reactio
-F=ma
-T~Wurzel(r³)

Sollten sie doch eine messbare Ungereimtheit finden, wie z.B. die gemessene Periheldrehung des Merkur, dann können Sie diese berechnen.....wenn Sie die Einsteinschen Feldgleichungen und die dazugehörige Bewegungsgleichung lösen, so wie es Einstein annodazumal vorgemacht hat :-)
Er hat z.B. gezeigt, dass Fgrav~1/r² nicht genau genug ist und F=ma einer Korrektur Bedarf.

Viele Grüße
Pakoni
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Letzte Änderung: von Emanhcan. Begründung: Inhalt (Notfallmeldung) an den Administrator

Konstanz von G. 06 Feb 2019 05:41 #48403

Emanhcan schrieb:

> Da ich mich mal intensiv mit der Cavendish Torsions-drehwaagen-Methode zur Bestimmung von G beschäftigt habe, kann ich mit >Gewissheit sagen, dass Cavendish eine Konstante K direkt gemessen hat:

Ja auf der Erde es geht dar5u8m ob man das auch auf der ISS also in der Schwerlosigkeit misst, um zu bestätigen, dass G .möglicher Weise, eine universelle Konstante sein kann.
Und astronomisch kann man immer nur das Produkt G*m messen, außer man misst mit einer G-Waage auf dem Himmelskörper.
Warum reden Sie alle immer um das Problem herum?
Sind die Kosten Höher als ein neuer Beschleuniger im CERN?
Oder scheut man sich vor dem Ergebnis?

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Konstanz von G. 06 Feb 2019 06:17 #48404

Dieter Grosch schrieb: Sind die Kosten Höher als ein neuer Beschleuniger im CERN?

Die Kosten sind nach wie vor 60000€ pro Kilogramm Nutzlast, und da eine Gravitationswaage am besten mit schweren Kugeln funktioniert dürfte sich das je nach Modell sehr schnell summieren. Da die meisten Sponsoren nur in erfolgsversprechende Unternehmungen zu investieren bereit sind wird es wahrscheinlich schwer werden einen Geldgeber von so etwas zu überzeugen, es sei denn man kennt irgendeinen reichen Erben oder Lottogewinner mit mehr Geld als Verstand der einem abkauft dass so ein Experiment plausibel wäre. Die meisten die dafür in Frage kämen haben ihr Geld aber leider schon für anderweitigen Unfug verjubelt.

Keinen kennend der sein hart verdientes Geld für so was hergibt,

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Konstanz von G. 06 Feb 2019 08:41 #48405

Welche Beobachtung oder mathematisch begründete Theorie macht diese Messung nötig .

Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel, aber es haben nicht alle den gleichen Horizont.

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Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel, aber es haben nicht alle den gleichen Horizont.

Konstanz von G. 06 Feb 2019 11:06 #48408

@ Yukterez schrieb:
> Die Kosten sind nach wie vor 60000€ pro Kilogramm Nutzlast,

Da es nicht um hohe Präzision geht muss die Masse nicht groß sein. es reicht ein kleine Masse, wenn man ein elektrisch angetriebenes Pendel benutzt und deren Änderung der Schwingfrequenz misst, wen sich eine Masse nähert.
Und es wird so viel Masse für öffentlichkeitswirksame Dinge hinauf geschickt, da könnte das auch mit dabei sein.. würede sehr wirksam sein und wesentlich billiger als ein neuer Beschleuniger im CERN.

@ heinzendres schrieb:
> Welche Beobachtung oder mathematisch begründete Theorie macht diese Messung nötig .

Ganz einfach der bekannte Effekt, dass man durch Bewegung die Schwere überwinden kann, also eine Satellit sich unabhängig von seiner Masse und Gravitation auf einer Umlaufbahn bewegt.

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Konstanz von G. 06 Feb 2019 13:04 #48412

Dieter Grosch schrieb: Ganz einfach der bekannte Effekt, dass man durch Bewegung die Schwere überwinden kann, also eine Satellit sich unabhängig von seiner Masse und Gravitation auf einer Umlaufbahn bewegt.

:silly:
Herr Grosch hat noch nichts von Zentrifugalkraft gehört? Sie ist eine Scheinkraft und verkörpert den Umstand, dass aus jeder geradlinigen tangentialen Bewegung vt eine radiale Bewegungskomponente vr entstehen müßte, die im stabilen Orbit (also passender Tangentialgeschwindigkeit vt=vo der Orbitalgeschwindigkeit) von der Gravitation genau ausgeglichen wird:
vr = t·aZ = -t·g
v = t·aZ+t·g = 0

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Konstanz von G. 06 Feb 2019 13:23 #48414

ra-raisch schrieb:
> Herr Grosch hat noch nichts von Zentrifugalkraft gehört?

Doch und darum geht es eigentlich das ist eben keine Scheinkraft, sondern die Änderung (Verkleinerung) von G, und hat damit eine rein physikalische Ursache.

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Konstanz von G. 06 Feb 2019 13:40 #48416

Dieter Grosch schrieb: ra-raisch schrieb:
> Herr Grosch hat noch nichts von Zentrifugalkraft gehört?

Doch und darum geht es eigentlich das ist eben keine Scheinkraft, sondern die Änderung (Verkleinerung) von G, und hat damit eine rein physikalische Ursache.

und wieso fliegen die Körper dann nicht einfach geradeaus sondern rotieren?

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Konstanz von G. 06 Feb 2019 16:04 #48420

ra-raisch schrieb:

Dieter Grosch schrieb: ra-raisch schrieb:
> Herr Grosch hat noch nichts von Zentrifugalkraft gehört?

Doch und darum geht es eigentlich das ist eben keine Scheinkraft, sondern die Änderung (Verkleinerung) von G, und hat damit eine rein physikalische Ursache.

und wieso fliegen die Körper dann nicht einfach geradeaus sondern rotieren?


Weil beide Kräfte im Gleichgewicht stehen.

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Konstanz von G. 06 Feb 2019 16:59 #48428

Dieter Grosch schrieb:

ra-raisch schrieb:

Dieter Grosch schrieb: ra-raisch schrieb:
> Herr Grosch hat noch nichts von Zentrifugalkraft gehört?

Doch und darum geht es eigentlich das ist eben keine Scheinkraft, sondern die Änderung (Verkleinerung) von G, und hat damit eine rein physikalische Ursache.

und wieso fliegen die Körper dann nicht einfach geradeaus sondern rotieren?


Weil beide Kräfte im Gleichgewicht stehen.


Jetzt hat es bei mir klick gemacht wo ihr Fehler liegt .

Befassen sie sich mit dem Gravitationspotenzial und mit dem Impulsgesetz .

Wobei ich beim Formulieren ihrer Antwort eine erstaunliche Erkenntnis hatte .

Ich wollte schreiben welchen Einfluss die Beschleunigung einer Rakete auf das Erdgravitationsfeld haben sollte den dieses müsste ja die Rakete weniger stark anziehen .

Aber da es nach ART kein bevorzugtes System gibt kann man ja genauso gut annehmen das die Erde beschleunigt hat und diese Beschleunigung die stärke des Gravitationsfeldes verringert .

Also darüber muss ich jetzt nachdenken

Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel, aber es haben nicht alle den gleichen Horizont.

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Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel, aber es haben nicht alle den gleichen Horizont.

Konstanz von G. 06 Feb 2019 17:15 #48432

heinzendres Schrieb:Ö
>Jetzt hat es bei mir klick gemacht wo ihr Fehler liegt .
Befassen sie sich mit dem Gravitationspotenzial und mit dem Impulsgesetz .

Nein, ich befasse mich mit keinem Gesetz, sondern mit der Frage, ob man die Gravitationskonstante durch Messung zumindest auf der ISS,, wenn nicht auf dem Mond, als universelle Konstante bestätigt hat?

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Konstanz von G. 06 Feb 2019 17:39 #48434

Dieter Grosch schrieb: Nein, ich befasse mich mit keinem Gesetz,

Das ist wohl der wunde Punkt, der hier viele stört.

heinzendres schrieb: Aber da es nach ART kein bevorzugtes System gibt kann man ja genauso gut annehmen das die Erde beschleunigt hat und diese Beschleunigung die stärke des Gravitationsfeldes verringert .

Iwo=achwoherdenn.

Das Gravitationsfeld geht von der Erde aus, egal in welchem Bezugssystem. Die Beschleunigung der Rakete ändert doch das Gravitationsfeld nicht....

Dieter Grosch schrieb:

ra-raisch schrieb:

Dieter Grosch schrieb: ra-raisch schrieb:
> Herr Grosch hat noch nichts von Zentrifugalkraft gehört?

Doch und darum geht es eigentlich das ist eben keine Scheinkraft, sondern die Änderung (Verkleinerung) von G, und hat damit eine rein physikalische Ursache.

und wieso fliegen die Körper dann nicht einfach geradeaus sondern rotieren?


Weil beide Kräfte im Gleichgewicht stehen.

Welche Kräfte denn auf einmal? Eben wolltest Du uns noch weismachen, dass keine Kräfte wirken, weil die Gravitationskonstante im Orbit zu Null schmilzt. Und wenn diese Kräfte ausgeglichen sind, muss ja die Bewegung der Rakete im Orbit geradlinig fortgesetzt werden, wodurch sollte sie denn dann in den Orbit gezwungen werden? Und je weiter die Rakete vom Orbit abkommt, desto stärker müßte die Gravitation nachlassen und die nach Deiner Ansicht reale Zentrifugalkraft zu einer Abstoßung der Rakete führen ....

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Konstanz von G. 07 Feb 2019 06:00 #48449

@ ra-raisch schrieb:

>Das Gravitationsfeld geht von der Erde aus, egal in welchem Bezugssystem. Die Beschleunigung der Rakete ändert doch das Gravitationsfeld nicht....

Nun hat aber die Rakete auch ein G-Feld und um deren Konstante geht es denn wenn sie schwerelos werden soll, dann muss G_R gegen Null (G*m) gehen. weil sie nicht mehr angezogen wird.

>Welche Kräfte denn auf einmal? Eben wolltest Du uns noch weismachen, dass keine Kräfte wirken,

Nah, das G*m der Rakete das gegen Null geht.

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Konstanz von G. 07 Feb 2019 12:47 #48465

Dieter Grosch schrieb: Nun hat aber die Rakete auch ein G-Feld und um deren Konstante geht es

Du meinst also, dass die Erde zwar weiterhin von der Rakete angezogen wird, die Rakete aber nicht von der Erde?

Aber völlig egal, wenn G der Rakete bewirken würde, dass die schwerelose Rakete nicht mehr angezogen würde, dann müßte sie eben geradeaus fliegen und aus der Kreisbahn ausbrechen.

Das habe ich Dir oben schon mindestens einmal klipp und klar vorgehalten.

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