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THEMA: Konstanz von c.

Konstanz von c. 03 Feb 2019 13:56 #48258

Hat man eigentlich die Konstanz von c schon mal mit einem Mach-Zehner- , oder Fizeau- Interferometer bestätigt?

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Konstanz von c. 03 Feb 2019 17:44 #48278

Fizeau-Interferometer werden üblicherweise zur Messung der Form einer optischen Oberfläche verwendet (z. B. der Parallelität). In der Regel wird dabei eine Linse oder Spiegel mit einem Vergleichsstück gleicher Form oder Oberflächengüte verglichen.

Ein Mach-Zehnder-Interferometer kann sowohl zur Messung von Phasenverschiebungen als auch zur Modulation von Licht durch gezielte Phasenmodulation in einem Arm des Interferometers eingesetzt werden.
In der photonischen Nachrichtentechnik werden integrierte Mach-Zehnder-Interferometer zum wellenlängenabhängigen Demultiplexing eingesetzt.


Also nein da sie dafür nicht geeignet sind

Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel, aber es haben nicht alle den gleichen Horizont.

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Konstanz von c. 04 Feb 2019 07:24 #48293

heinzendres schrieb:

Fizeau-Interferometer werden üblicherweise zur Messung der Form einer optischen Oberfläche verwendet (z. B. der Parallelität). In der Regel wird dabei eine Linse oder Spiegel mit einem Vergleichsstück gleicher Form oder Oberflächengüte verglichen.

Ein Mach-Zehnder-Interferometer kann sowohl zur Messung von Phasenverschiebungen als auch zur Modulation von Licht durch gezielte Phasenmodulation in einem Arm des Interferometers eingesetzt werden.
In der photonischen Nachrichtentechnik werden integrierte Mach-Zehnder-Interferometer zum wellenlängenabhängigen Demultiplexing eingesetzt.


Also nein da sie dafür nicht geeignet sind


Gerade nur die sind für diese Aufgaben geeignet,den ich muss einen Gangunterschied zwischen einen beeinflussten und einen unbeeinflussten Lichtstrahl ohne Änderung der Richtung haben
Es geht also nur darum, das kein Lichtstrahl in sich selbst zurück laufen darf, wie bei der Michelsonvariante, da die Hinänderung auf dem Rückweg wieder aufgehoben werden würde.

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Konstanz von c. 04 Feb 2019 07:41 #48294

Ich hätte dazu eine Bitte an die Verantwortlichen für dieses Forum.
"Könnte das Forum mir dabei behilflich sein, dass sich eine Institut, oder Organisation dafür interessiert dies durch Experiment zu prüfen.?"

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Konstanz von c. 04 Feb 2019 15:01 #48306

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Geht das überhaupt mit einem Mach-Zehnder?
Denk daran das der Strahl bei Bewegung anders Reflektiert wird.

Ich habe auch mal Interferometer durchgerechnet,
aber da kam nichts ablesbares heraus bei irdischen Geschwindigkeiten.
Dazu braucht man schon kosmische Geschwindigkeiten.

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Konstanz von c. 04 Feb 2019 15:15 #48307

sebp schrieb: Geht das überhaupt mit einem Mach-Zehnder?
Denk daran das der Strahl bei Bewegung anders Reflektiert wird.

Ich habe auch mal Interferometer durchgerechnet,
aber da kam nichts ablesbares heraus bei irdischen Geschwindigkeiten.
Dazu braucht man schon kosmische Geschwindigkeiten.


Was soll da reflektiert werden? Es sind zwei unabhängige Strahlengänge, bei beiden ist die Geschwindigkeit c nun, werden in den einen Strahlengang zwei Fenster gestellt die elektrisch leitend beschichtet sind und zwischen beiden eine Spannungsdifferenz aufgebaut und beobachtet ob sich dadurch die Interferenz-Linien verschieben., was dann eine Feldstärkenabhängigkeit bescheinigen würde.
Nur kann die Spannung sehr hoch werden, da ich abgeschätzt habe, dass eine Feldstärke von 120 V/m ein Änderung von 100 m/s erzeugen könnte, was wegen der quadratischen Abhängigkeit bei 240 V/m dann nur noch etwa 25 m/s ergibt.
120 V/m ist die Erdfeldstärke, leider kann man die nicht verringern um empfindlicher zu werden.

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Konstanz von c. 04 Feb 2019 17:28 #48313

Dieter Grosch schrieb: Es sind zwei unabhängige Strahlengänge, bei beiden ist die Geschwindigkeit c nun, werden in den einen Strahlengang zwei Fenster gestellt die elektrisch leitend beschichtet sind und zwischen beiden eine Spannungsdifferenz aufgebaut und beobachtet ob sich dadurch die Interferenz-Linien verschieben., was dann eine Feldstärkenabhängigkeit bescheinigen würde
.

Dieses Forum ist Alternativlos , C ist nicht durch Elektrische Felder veränderbar , das hätte man bei Magnetaren erkannt

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Konstanz von c. 04 Feb 2019 18:46 #48319

heinzendres schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Es sind zwei unabhängige Strahlengänge, bei beiden ist die Geschwindigkeit c nun, werden in den einen Strahlengang zwei Fenster gestellt die elektrisch leitend beschichtet sind und zwischen beiden eine Spannungsdifferenz aufgebaut und beobachtet ob sich dadurch die Interferenz-Linien verschieben., was dann eine Feldstärkenabhängigkeit bescheinigen würde
.

Dieses Forum ist Alternativlos , C ist nicht durch Elektrische Felder veränderbar , das hätte man bei Magnetaren erkannt


Erkannt aber nicht gemessen! Ich sage eine Änderung, Verkleinerung von c bei Erdfeldstsärkenverdoppelung den Gradienten von der Feldstärke von 100 m/ je m auf 25 m/s je m Das ligt weit Unter der Bestimmbarkeit mit Interferometer, es sei denn, man verwendet sehr keine Wellenlängen.

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Konstanz von c. 04 Feb 2019 20:03 #48324

Dieter Grosch schrieb:

heinzendres schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Es sind zwei unabhängige Strahlengänge, bei beiden ist die Geschwindigkeit c nun, werden in den einen Strahlengang zwei Fenster gestellt die elektrisch leitend beschichtet sind und zwischen beiden eine Spannungsdifferenz aufgebaut und beobachtet ob sich dadurch die Interferenz-Linien verschieben., was dann eine Feldstärkenabhängigkeit bescheinigen würde
.

Dieses Forum ist Alternativlos , C ist nicht durch Elektrische Felder veränderbar , das hätte man bei Magnetaren erkannt


Erkannt aber nicht gemessen! Ich sage eine Änderung, Verkleinerung von c bei Erdfeldstsärkenverdoppelung den Gradienten von der Feldstärke von 100 m/ je m auf 25 m/s je m Das ligt weit Unter der Bestimmbarkeit mit Interferometer, es sei denn, man verwendet sehr keine Wellenlängen.


Für solche schweren Fälle gibt es das hier:
www.entrokon.de/rtprobe.pdf

Viele Grüße:-)
Pakoni

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Konstanz von c. 04 Feb 2019 20:19 #48328

Emanhcan schrieb: www.entrokon.de/rtprobe.pdf

danke guter link

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Konstanz von c. 04 Feb 2019 20:35 #48329

Dieter Grosch schrieb:
Nur kann die Spannung sehr hoch werden, da ich abgeschätzt habe, dass eine Feldstärke von 120 V/m ein Änderung von 100 m/s erzeugen könnte, was wegen der quadratischen Abhängigkeit bei 240 V/m dann nur noch etwa 25 m/s ergibt.
120 V/m ist die Erdfeldstärke, leider kann man die nicht verringern um empfindlicher zu werden.


Da Elektrische Feldstärke z.B. in einem Plattenkondensator gespeicherte elektrische Energie darstellt und dies eine Quelle für Gravitation ist, muss der Einfluss (von einem außen stehenden feldfreien Betrachter gesehen) mit ART berechnet werden. ein außenstehender (feldfreier) Betrachter misst für die Lichtgeschwindigkeit an einem Punkt mit dem Abstand r(A) von der Energie/Massen Quelle den Wert c(A), anstelle von c:

Lichtgeschwindigkeit parallel zur Feldrichtung
c=c(A)*K²

Lichtgeschwindigkeit quer zur Feldrichtung
c=c(A)*K

Die Frage ist nur, wie groß K ist? Z.B. bei einem einfachen Gravitationsfeld
K=1/Wurzel(1-2GM/(r(A)c²))

für GM müsste man dann wertmäßig eine äquivalente Größe aus dem E-Feld des Plattenkondensators einsetzen:

K=1/Wurzel(1+2*E(pot)/(mc²)), wobei E(pot) die potentielle Energie im E-Feld am Punkt A. Man könnte mc² durch die relativistische Gesamtenergie E der Elek.-Feldstärkequelle ausdrücken, dann steht da

K=1/Wurzel(1+2*E(pot)/E)

Shapiro-Experiment :
Folgerungen aus der Tatsache, dass für den feldfreien Beobachter die LIchtgeschwindigkeit an einem Punkt A im Abstand rA von einer Quelle (Masse, Energie) gleich c(A) ungleich c ist:
-Laufzeitunterschiede können mit dem Shapiro Experiment gemessen werden: de.wikipedia.org/wiki/Shapiro-Verz%C3%B6gerung
-Jede Masse/Energie kann wie eine "Gravitationslinse" wirken

Viele Grüße
Pakoni

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Letzte Änderung: von Emanhcan. Begründung: Inhalt (Notfallmeldung) an den Administrator

Konstanz von c. 04 Feb 2019 20:44 #48330

Dieter Grosch schrieb: Ich sage eine Änderung, Verkleinerung von c bei Erdfeldstsärkenverdoppelung den Gradienten von der Feldstärke von 100 m/ je m auf 25 m/s je m


Moderatoren Hinweis

Bitte keine persönlichen alternativen Theorien aufstellen. Das Stellen von Fragen und das Vorschlagen von Messungen dagegen ist in Ordnung.

Nicht extra gekennzeichnete Beiträge sind normale private Beiträge. Sie sollten genauso diskutiert und kritisiert werden wie alle anderen Beiträge auch.

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Konstanz von c. 05 Feb 2019 06:10 #48344

ClausS schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Ich sage eine Änderung, Verkleinerung von c bei Erdfeldstsärkenverdoppelung den Gradienten von der Feldstärke von 100 m/ je m auf 25 m/s je m


Moderatoren Hinweis

Bitte keine persönlichen alternativen Theorien aufstellen. Das Stellen von Fragen und das Vorschlagen von Messungen dagegen ist in Ordnung.


Das ist es nicht, denn es ist die Anwendung der mechanischen Gesetze auf EM-Ereignisse.
Natürlich ist ein Gedanke immer persönlich.
ich habe übrigens hier nur darauf hingewiesen, was die Schwierigkeit bei einer Messung ist dass bei höheren Feldstärken die Messung mit einem Interferometer auf Schwierigkeiten stoßen, weil das sich die Wellen nicht mehr überlagern, wenn die Wellenlänge zu groß ist
Darf man hier keine Hinweise zum Experiment gaben und sie begründen?

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