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THEMA: Komplettes Aussterben der Menschheit durch Klimawandel?

Komplettes Aussterben der Menschheit durch Klimawandel? 09 Aug 2019 11:41 #55084

Michael D. schrieb:

Martin-O schrieb: ...Viel CO2 in der Atmosphäre hat auch Effekte, die den CO2-Abbau erhöhen, so eine erhöhtes Wachstum der Vegetation...


Danach wird das Pflanzenwachstum wahrscheinlich wieder zu einem stabilen Gleichgewicht führen.

Beides leider Falsch .

Für mehr Wachstum brauchen Pflanzen nicht nur mehr CO2 sondern auch mehr Wasser und z.b Phosphor . Das Angebot an Wasser wird aber durch die Klimaerwärmung zurückgehen und zu viel CO2 ist für viele Pflanzen auch Stress .

Das CO2 der Fossilen Brennstoffe wird nie wieder in neue Kohlevorkommen umgewandelt werden .

de.wikipedia.org/wiki/Kohle#Entstehung

Im Kambrium gab es keine Lebewesen, die Lignin abbauen konnten. Erst im Tertiär entwickelten sich Weißfäulepilze, die Lignin zersetzten. In der Zeit danach konnte sich Kohle nur noch unter Luftabschluss bilden.


Auch neuer Torf kann mangels Sümpfen nicht mehr entstehen .

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Komplettes Aussterben der Menschheit durch Klimawandel? 09 Aug 2019 13:40 #55089

Ok, dann ist das Endstadium die 4000-6000 ppm CO2 aus der Frühzeit der Erde, was eine globale Durchschnittstemperatur von 50°C und das Aussterben der Menschheit zur Folge hat. Das wars dann.:evil:

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Komplettes Aussterben der Menschheit durch Klimawandel? 09 Aug 2019 22:37 #55115

In den letzten 500 Millionen Jahren wurde es global nie heißer als 14 Grad mehr als wir jetzt haben, es ist nicht einzusehen, warum das noch einmal überschritten werden sollte. Die heiße Anfangszeit der Erde wird wohl nicht wieder kommen - bzw. erst, wenn wir uns der Sonne deutlich nähern.

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Komplettes Aussterben der Menschheit durch Klimawandel? 10 Aug 2019 12:24 #55132

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Es gibt ja eine Reihe von Selbstregularien im Klimasystem. Diese könnten und werden zumindest teilweise entgegenwirken.
Ein Beispiel ist der Golfstrom, welcher bei Erwärmung letztlich zu einem Temperaturabfall in Europa führen würde.
Also entgegenwirkt.
Nichst desto trotz: Ein CO2 Anstieg führt zur Erwärmung. Die Frage ist wie hoch. Es gibt ja Kolonien von Wissenschaftlern welche sich damit beschäftigen. Die Ergebnisse sind teilweise unterschiedlich- in der Konsequenz aber eindeutig: es wird wämer.
Was ich damit sagen will: Es ist nicht so einfach alle beeinflussenden Faktoren genau einzurechnen.

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Komplettes Aussterben der Menschheit durch Klimawandel? 10 Aug 2019 20:47 #55153

Marvin,

ein weiteres Beispiel könnte so aussehen:
Wenn es wärmer wird, dann wird auch das Wasser wärmer. Wird das Wasser wärmer, dann verdunstet mehr und die Wolkenbildung nimmt zu. Wolken sind an ihrer oberen Oberfläche weiß!
D.h., dass sie das Sonnenlicht sehr gut reflektieren. Es dringt also weniger Licht in die unteren Luftschichten vor und auch weniger Licht, das den Boden erreicht, sich dort in Wärmestrahlung umwandelt und damit den Treibhauseffekt anheizt.
Mehr Wolken kühlen also eher.
Dafür sollte es dann aber auch mehr regnen.
Wenn es mehr regnet und viel CO2 in der Luft ist, regt das das Pflanzenwachstum an. Wird übrigens von Satelliten schon beobachtet.
Mehr Pflanzenwachstum bindet wieder mehr CO2.
Und so fort....
Ich fürchte allerdings, dass die Zunahme an CO2 so schnell geht, dass so ein Anpassungsprozess an die veränderten Bedingungen da nicht mithalten kann.
Das viele CO2, das aus fossilen Quellen stammt, kann ja unmöglich durch ein angeregtes Pflanzenwachstum weggefangen werden.

Anders gesagt: die Pflanzen können gar nicht so schnell wachsen, angesichts der sich viel zu schnell ändernden Umweltbedingungen.

Thomas

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Komplettes Aussterben der Menschheit durch Klimawandel? 11 Aug 2019 11:43 #55177

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Wider das Wildwachstum

SCNR

Thomas schrieb: die Pflanzen können gar nicht so schnell wachsen ...


... wie sie von den 8 Milliarden, die bald doppelt so viele sein wollen, abgeholzt oder aufgefressen werden ... :)


mvg Philzer

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Komplettes Aussterben der Menschheit durch Klimawandel? 11 Aug 2019 12:10 #55179

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Hi,

Verena Meier schrieb: Für mich ist eigentlich nur die Frage, ob es einen sozusagen physikalischen Point of no Return hin zu einer finalen Apokalypse gibt oder nicht.


Die Frage ist welche Antwort zu erwartest.
Vmtl. eine der Art, ja am soundsovielten ist der Punkt X überschritten?
Das ist auf Grund der Komplexität einfach Unsinn.
Harry sagt in seinen Dokumentationen/Vorträgen das es viele Kippunkte gibt, und vmtl. noch weitere unbekannte geben kann.(wenn ich das richtig verstanden habe)

Ich denke, der Kippunkt an dem es crasht/kollabiert wird einfach der sein, an dem die Unwetter das Wirtschaftswachstum verunmöglichen. o.s.ä.
Denn alles andere interessiert den giergesteuerten Hammel sowieso nicht ... o.s.ä.
Das Wildwachstum ist das Lebenselixier der opportunistischen (= r) Formationen.

Verena Meier schrieb: Falls ja, habe ich nicht den allergeringsten Zweifel, dass wir (die Menschheit) diesen (den Punkt) dann auch mit geradezu traumwandlerischer Sicherheit ;-) erreichen werden.


Seh ich leider auch so, siehe Modell.

Verena Meier schrieb: (Die Evolution fährt nach Gehör, nicht auf Sicht. :))


Schöne Metapher.

Ja die Vierdimensionalität (kausales Denken und Handeln in 'Raum und Zeit') fehlt logischerweise bei allen niederen Lebensformen mangels entsprechender Erkenntnisapparate.

Ich nenne das: sie sind untermächtig / defizitär im Sein, d.h. sie sind in einer vierdimensionalen/kausalen Welt - ohne dies erkennen zu können (beim Mensch: ohne dies erkennen zu wollen - siehe im Modell: from cannot know to not want to know ), und also ohne sich entsprechend vernünftig in ihr verhalten zu können (oder wollen)

Deshalb bleibt nur der Kampf als einzige Alternative.
'Jeder' schmeißt so viele Genkopien als irgend möglich ins sein, und überlässt diese sich selbst, d.h. dem Kampf.
Das durch die Autopoiesis des Kapitalismus/Kapitals geänderte laissez faire (von Individuenexplosion auf Konsumexplosion) ändert an diesem Prinzip, dem wilden Kampf um die Zergierung der Lebensräume, nichts.

Ganz im Gegenteil, global gesehen wurde nun gar beides miteinander multipliziert!

Der Wandel des laissez faire ist lediglich Teil eines Paradigmenwechsels beim Übergang vom kollektiven zum individualisierten Mythos


Gänge es nach der Ente wäre die ganze Welt nur noch Ente,
und gänge es nach der Eiche wäre alle Welt nur noch Eiche.
- Philzer

Der Mensch hätte nun als erstes Lebewesen einerseits die Anlagen dazu (Hardware -> Denkfähigkeit), ist aber andererseits durch den Dualismus seiner Psyche (Fühlen und Denken) bei dem das defizitäre Fühlen der Chef ist, gehandycapt.
Siehe Freuds Instanzenmodell.


Das kognitive Defizit


mvg Philzer

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Komplettes Aussterben der Menschheit durch Klimawandel? 19 Aug 2019 21:03 #55750

So eine Katastrophe ist nicht zu erwarten.

Erstmal, der CO2 Effekt selbst ist logarithmisch, und gar nicht so groß. Eine Verdoppelung des CO2 gibt eine Temperaturerhöhung von etwa 1 Grad als reiner CO2 Effekt. Wie oft wird die Menschheit den CO2-Gehalt der Atmosphäre verdoppeln können, bevor die fossilen Brennstoffe ausgehen? 3 mal? Das wären dann 3 Grad reiner CO2-Effekt.

Nun kann eine sagen wir extern verursachte Temperaturerhöhung natürlich durch alle möglichen Instabilitäten verstärkt werden. Alle Katastrophenszenarien beruhen darauf, dass es solche Verstärker gibt. Der wichtigste ist Wasserdampf. Mit der Temperatur erhöht sich die Verdunstung, und Wolken sind noch ein deutlich wichtigeres "Treibhausgas" als CO2. Dies bedeutet allerdings auch mehr Regen. Und das ist gut für die Landwirtschaft: In Regionen ohne Regen kann man gar nichts anbauen, in Regionen mit zuviel Regen wächst hingegen trotzdem viel. Dann ist CO2 selbst ein Nahrungsmittel für die Pflanzen. Schon dadurch wächst mehr, dass mehr CO2 da ist. Eine wichtige Variante davon ist, dass die Pflanze weniger Aufwand zur CO2-Aufnahme braucht, und dadurch weniger Wasser verliert, was also das Pflanzenwachstum in Trockengebieten stärkt.

Aus dem 1 Grad können also durchaus 2-3 oder so werden. Nur, reicht solche CO2-unabhängige Verstärkung zur Katastrophe aus? Nein, denn es gab genug Zeiten in der Vergangenheit, wo es noch deutlich wärmer war als heute, und wo außerdem auch der CO2-Gehalt noch deutlich höher war, und trotzdem keine Katastrophe stattfand, bei der die Erde unbewohnbar wurde. Sonst gäbe es uns ja gar nicht.

Insgesamt halte ich das, was aktuell stattfindet, für eine mediengemachte Hysterie. Die Medienberichterstattung ist völlig einseitig, die Klimaerwärmung immer nur negativ, und das auf katastrophale Weise. Das politische Interesse dahinter ist der Globalismus - das Streben nach der Weltherrschaft. Denn eine Weltherrschaft braucht eine ideologische Legitimierung, und die kann nur eine Gefahr für die gesamte Menschheit liefern. Und da ja so ziemlich alles CO2 produziert, muss diese Weltregierung dann auch so ziemlich alles kontrollieren.

Ein paar andere Gedanken zur Klimaproblematik habe ich auf ilja-schmelzer.de/climate aufgeschrieben.

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Komplettes Aussterben der Menschheit durch Klimawandel? 19 Aug 2019 21:47 #55755

Das meinst du anscheinend auch noch ernst... Ich denke natürlich auch, dass deine Prognose entgegen der Meinung praktisch aller Experten eintreten wird. Klar, es geht um die Weltherrschaft. Um was auch sonst... Aber hey, du bist nicht der einzige, der die globale Erwärmung nicht so schlimm findet:

In the East, it could be the COLDEST New Year’s Eve on record. Perhaps we could use a little bit of that good old Global Warming that our Country, but not other countries, was going to pay TRILLIONS OF DOLLARS to protect against. Bundle up!


The truth is often what we make of it; you heard what you wanted to hear, believed what you wanted to believe.

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Komplettes Aussterben der Menschheit durch Klimawandel? 19 Aug 2019 23:14 #55761

@ Schmelzer
Deine Verschwörungstheorie ist - da stimme ich Arrakai zu – ist es nicht wert, dass darauf geantwortet wird.
Du faselst einfach nur Nonsense:
Der Treibhauseffekt ist nicht logarithmisch. Wir haben die 1 Grad Erwärmung überschritten, aber noch nicht die Verdoppelung des CO2 (btw: es gibt mehrere Treibhausgase und der Treibhauseffekt läuft über mehrere Effekte, es ist mathematisch gar nicht möglich, dass daraus sich etwas logarithmisches ergibt).
Ohne Treibhausgase wäre die mittlere globale Temperatur -18 Grad, so sind es ca. 32 Grad wärmer (bei einem Logarithmus wären dann 2^^-32 ( = 2 x 10^^-10 mal so viele CO2-Moleküle für ein Grad Erwärmung verantwortlich – das glaubst Du ja selber nicht)
Dass der Klimawandel positive Effekte hat (wie vermehrter Pflanzenwuchs) ist überall nachzulesen, das bestreitet auch keiner. Aber die Effekte sind nicht so groß.
Ja, es gab in den letzten 4,5 Milliarden Jahre tatsächlich Zeiten, wo es deutlich wärmer war als jetzt. Aber in den letzten 20.000 Jahren auf keinen Fall, in den letzten 2 Millionen Jahren höchstens minimal wärmer als jetzt, nie mehr als wir allein in den nächsten Jahrzehnten erwarten müssen.
Die Meldungen zu den Folgen des Klimawandel sind nicht politisch, sondern kommen von Wissenschaftlern aus aller Welt aus diversen Wissensgebieten: Forstwirtschaft, Botanik, Meereskunde, Wetterexperten, …
Wer ist es denn, der Deiner Meinung nach die Weltherrschaft anstrebt? Das deutsche Institut für Meerskunde? Die Vertreter deutscher Förster? Die deutschen Bauern, die auf Entschädigungen pochen?
Dein Posting ist einfach eine Lachnummer. Hier ist ein Wissenschaftsforum, da kannst Du niemanden mit Deinen fakes beeindrucken.

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Komplettes Aussterben der Menschheit durch Klimawandel? 19 Aug 2019 23:26 #55763

Martin-O schrieb: ...Wer ist es denn, der Deiner Meinung nach die Weltherrschaft anstrebt?.....

Schon mal was von Klassenkampf gehört? War auch mal eine wissenschaftliche Weltsicht ....
Vielleicht geht es der Naturwissenschaft mit ihrem naturalistischen Materialismus ja mal ganz ähnlich ....
Und dass die Massenmedien Privat- oder Staatseigentum sind, ist ja nun auch kein Geheimnis, insofern ist die Klasse der Kapitaleigner durchaus verdächtig .... Die Theorie der Verschwörung jedenfalls bildet einen wissenschaftlich blinden Fleck, wie es dünken mag. Dabei bietet doch der frühen Primatenmännchen Jagdkoordination durchaus Anlass, nach evolutionärer Weiterentwicklung Ausschau zu halten ...

- Frieden den Capitulierenden -
Der Ewige Bund grenzenloser Gemeinschaft in bedingungsloser Liebe den DIE EWIGE jedem Menschen ohne jede Voraussetzung schenkt ist der Einzige und Ewige Bund Gottes mit den Menschen!

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Komplettes Aussterben der Menschheit durch Klimawandel? 20 Aug 2019 09:33 #55771

@Eternal Love

Die "Klasse der Kapitaleigner" ist ganz sicher nicht homogen. Welches Interesse sollten ExxonMobil, RWE oder GM daran haben, den Klimawandel zu erfinden oder auch nur der Öffentlichkeit zu vermitteln? Und welche Großmacht hat ein Interesse daran? China? USA? Russland? Und dann erst die Medien. Die sind natürlich weltweit gleichgeschaltet und verfolgen alle dieselben Interessen.

Wobei - die frühen Primatenmännchen! Die hatte ich nicht bedacht!

Uns deucht, er habe uns die Augen geöffnet. Beschämt sei, wer es nicht zu sehen vermag!

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Komplettes Aussterben der Menschheit durch Klimawandel? 20 Aug 2019 09:54 #55772

Schmelzer schrieb: Und das ist gut für die Landwirtschaft

Wenn Dir das Wasser bis zum Hals steht, machst Du Dir keine Sorgen mehr um die Landwirtschaft. Aber das betrifft ja nur die Südseeinsulander, naja und Holländer, Hamburg geht natürlich auch unter, kratzt mich ja nicht im Süden der Republik, solange die Kartoffeln schön wachsen. Da wird man halt nur die Grenzen gut bewachen müssen. Der Limes an der Donau wäre halt gut.

Schmelzer schrieb: Wie oft wird die Menschheit den CO2-Gehalt der Atmosphäre verdoppeln können, bevor die fossilen Brennstoffe ausgehen? 3 mal? Das wären dann 3 Grad reiner CO2-Effekt.

Ja wenn das so ist, dann müssen wir so schnell wie möglich unsere fossilen Brennstoffe verfeuern, ist ja klar oder? Das Mistzeug verpestet ja nur die Umwelt, also so schnell wie möglich vernichten! Medikamente brauchen wir dann ja nicht mehr, von sonstigen sinnvollen Anwendungen will ich gar nciht sprechen.
Folgende Benutzer bedankten sich: Arrakai

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Komplettes Aussterben der Menschheit durch Klimawandel? 20 Aug 2019 13:35 #55792

Martin-O schrieb: @ Schmelzer
Du faselst einfach nur Nonsense:
Der Treibhauseffekt ist nicht logarithmisch. Wir haben die 1 Grad Erwärmung überschritten, aber noch nicht die Verdoppelung des CO2 (btw: es gibt mehrere Treibhausgase und der Treibhauseffekt läuft über mehrere Effekte, es ist mathematisch gar nicht möglich, dass daraus sich etwas logarithmisches ergibt).

Sie sollten sich mit Ihren Ausdrücken etwas zivilisierter verhalten. Der Treibhauseffekt ist und bleibt logarithmisch. Das geben selbst Alarmisten zu, beispielsweise skepticalscience.com/why-global-warming-can-accelerate.html Und die Zahl von 1 Grad pro Verdoppelung finden Sie auch massenweise mit einfachem googeln.

Sicher gibt es verschiedene Treibhausgase, weswegen ich ja extra schrieb "als reiner CO2 Effekt". Und insbesondere auf die Verstärkung durch H2O bin ich ja ausführlich eingegangen.

Martin-O schrieb: Ohne Treibhausgase wäre die mittlere globale Temperatur -18 Grad, so sind es ca. 32 Grad wärmer (bei einem Logarithmus wären dann 2^^-32 ( = 2 x 10^^-10 mal so viele CO2-Moleküle für ein Grad Erwärmung verantwortlich – das glaubst Du ja selber nicht)

Klar glaube ich solchen Schwachsinn selber nicht. Ich schreibe ja sowas auch nicht. Der "Schwachsinn" (sorry, Ihre Wortwahl) kommt hier allein von Ihnen. Wie schon gesagt, ich bin ausführlich darauf eingegangen, dass es noch andere Treibhausgase gibt, und dass die den Effekt verstärken können. Daraus folgt ja wohl schon, dass auch die 32 Grad nicht alleine auf CO2 zurückzuführen sind.

Martin-O schrieb: Ja, es gab in den letzten 4,5 Milliarden Jahre tatsächlich Zeiten, wo es deutlich wärmer war als jetzt. Aber in den letzten 20.000 Jahren auf keinen Fall, in den letzten 2 Millionen Jahren höchstens minimal wärmer als jetzt, nie mehr als wir allein in den nächsten Jahrzehnten erwarten müssen.

Ich mag es wenn man die Kurven künstlich da abschneidet, wo sie die eigene Behauptung widerlegen. Weswegen ich bei solchen netten Zahlen immer mal nachsehe, ob das auch so ist. Und, in der Tat, Überraschung:

schon für 2,5 Millionen Jahre wäre die Behauptung falsch gewesen. Und in der Zeit davor war es noch deutlich wärmer:

Mit anderen Worten, Ihre Zahl von 2 Mio Jahren wurde künstlich so ausgewählt, mit dem offensichtlichen Zweck, so eine Behauptung aufstellen zu können. Ein klassischer Fall von (hier allerdings nur versuchter) Manipulation. Ich halte Ihnen allerdings zugute, dass Sie hier vermutlich selbst auf eine der vielen Alarmistenseiten reingefallen sind.

Martin-O schrieb: Die Meldungen zu den Folgen des Klimawandel sind nicht politisch, sondern kommen von Wissenschaftlern aus aller Welt aus diversen Wissensgebieten: Forstwirtschaft, Botanik, Meereskunde, Wetterexperten, …
Wer ist es denn, der Deiner Meinung nach die Weltherrschaft anstrebt? Das deutsche Institut für Meerskunde? Die Vertreter deutscher Förster? Die deutschen Bauern, die auf Entschädigungen pochen?

Ich dachte, Sie wollten die "Verschwörungstheorie" nicht diskutieren? Aber, ok. Erstmal, wenn irgendwelche Wissenschaftler behaupten, dass es erstens eine globale Erwärmung gibt, und dass sie vom Menschen durch CO2 mitverursacht wurde, dann habe ich damit überhaupt kein Problem, das bezweifle ich nämlich gar nicht. Ich habe in all den Diskussionen, die ich dazu schon geführt habe, nicht eine einzige wissenschaftliche Arbeit vorgesetzt bekommen, die klar gezeigt hätte, dass meine Thesen falsch sind. Ich argumentiere ja, falls Sie das nicht mitbekommen haben, in einer ganz anderen Richtung als viele andere Klimaskeptiker, die entweder die Erwärmung als solche verneinen oder die These, dass durch den Menschen erzeugtes CO2 diese Erwärmung hervorgerufen hat, verneinen.

Die Bauern, Förster etc. wären ja doof, wenn sie solch eine Hysterie wie sie augenblicklich passiert nicht ausnutzen würden, um Entschädigungen etc. zu fordern. Wie genau sie das begründen, ist insofern höchst irrelevant, weil es zu offensichtlich interessengeleitet ist.

Einer von denen, die die ganze Hysterie angefacht haben (und, nebenbei, gut damit verdient haben), ist Al Gore. Der war ja mal Vizepräsident der USA. Und die Elite der USA ist natürlich die Stelle, wo man den Wunsch nach Weltherrschaft ganz offen vertritt. Weswegen ich das überhaupt nicht als Verschwörungstheorie ansehe. Für diese "Ausnahmenation" gehört es ja geradezu zum Selbstverständnis, dass sie zur Führung der Welt auserkoren ist.

Martin-O schrieb: Hier ist ein Wissenschaftsforum, da kannst Du niemanden mit Deinen fakes beeindrucken.

Ich habe hier einfach nur eine Frage beantwortet.

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Komplettes Aussterben der Menschheit durch Klimawandel? 20 Aug 2019 14:16 #55796

ra-raisch schrieb: Wenn Dir das Wasser bis zum Hals steht, machst Du Dir keine Sorgen mehr um die Landwirtschaft. Aber das betrifft ja nur die Südseeinsulander, naja und Holländer, Hamburg geht natürlich auch unter, kratzt mich ja nicht im Süden der Republik, solange die Kartoffeln schön wachsen. Da wird man halt nur die Grenzen gut bewachen müssen. Der Limes an der Donau wäre halt gut.

Netter Versuch. Wieso die Holländer bei dem augenblicklichen Tempo Schwierigkeiten haben sollten, ihre Dämme zu vergrößern, erschließt sich mir auch nicht.

Und solange das Tempo des Meeresspiegelanstiegs so bleibt wie jetzt, ist das nicht mal für die Südseeinsulaner ein Problem. Die haben nämlich ein sehr viel größeres Problem, nämlich dass Meeresströmungen einfach so Sand vom Ufer wegspülen, sowieso. Das wird dann woanders auch wieder angespült, oder auch nicht, aber in jedem Fall ist der Effekt aktuell weitaus größer. Und was man dagegen tun kann, habe ich schon in meiner Kindheit, DDR 60-er Jahre, an der Ostsee beobachten können. Da wurde einfach eine große Wasserpumpe angefahren, die pumpte Wasser von etwas weiter weg im Meer vom Grund ans Ufer, und der dabei mitgeschwemmte Sand blieb dann am Strand und in Ufernähe im Wasser liegen. Und nach kurzer Zeit war der Strand zig Meter breiter.

ra-raisch schrieb: Ja wenn das so ist, dann müssen wir so schnell wie möglich unsere fossilen Brennstoffe verfeuern, ist ja klar oder?

Was soll das jetzt? Ich sehe auch, dass die fossilen Brennstoffe begrenzt sind und man sich auf die Zeit vorbereiten sollte, wo sie ausgehen. Insofern habe ich auch nichts gegen Sonnenenergie und Windkraft. Ich halte allerdings Atomkraft für die sinnvollere Alternative, vor allem weil sie permanent Strom liefern kann. Langfristig sollte man vor allem auf die Entwicklung der Kernfusion setzen.

Arrakai schrieb: Das meinst du anscheinend auch noch ernst...

Klar, und solange ich keine guten Gegenargumente bekomme, werde ich das auch weiterhin ernst nehmen.

Arrakai schrieb: Und welche Großmacht hat ein Interesse daran? China? USA? Russland?

USA. Als die Hysterie losgetreten wurde, war die USA die unbezweifelte Führungsnation der ganzen Welt, und ein Interesse daran, die Weltmacht, die sie so schon hatten, weiter auszubauen.

Sowas geht aber kaum ohne dass man sich Gefahren ausdenkt, zu deren Bekämpfung sich die Welt hinter der Führungsnation vereinigen muss. Diese Frage hat allerdings kaum was in einem Wissenschaftsforum verloren, insofern sollten wir die Diskussion darüber nicht ausweiten.

Arrakai schrieb: Und dann erst die Medien. Die sind natürlich weltweit gleichgeschaltet und verfolgen alle dieselben Interessen.

Also wenn Sie die faktische Gleichschaltung der westlichen Massenmedien (nein, die westlichen Massenmedien sind nicht die ganze Welt) in wichtigen politischen Fragen (Hetze gegen Russland, China, Syrien) und eben auch was die Berichterstattung zum Klimawandel betrifft (nur negativ, und je katastrophaler desto besser) noch nicht bemerkt haben, kann ich nur sagen, glauben Sie denen ruhig weiter. Ich habe nun einmal schon aus der DDR-Zeit Erfahrungen mit gleichgeschalteten Lügenmedien und kann sowas recht leicht erkennen. Diese Frage hat allerdings auch kaum was in einem Wissenschaftsforum verloren, insofern sollten wir die Diskussion darüber nicht ausweiten.

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Komplettes Aussterben der Menschheit durch Klimawandel? 20 Aug 2019 14:50 #55798

Schmelzer schrieb:

ra-raisch schrieb: Ja wenn das so ist, dann müssen wir so schnell wie möglich unsere fossilen Brennstoffe verfeuern, ist ja klar oder?

Was soll das jetzt? Ich sehe auch, dass die fossilen Brennstoffe begrenzt sind und man sich auf die Zeit vorbereiten sollte, wo sie ausgehen.

Du hast offensichtlich von Chemie etc keine Ahnung. Öl ist ein überaus wertvoller Rohstoff und Du willst es weiterhin verbrennen und Dich darauf vorbereiten, wenn es kein Öl mehr gibt.... denke daran, es gibt dann kein Land mehr, das brüderlich teilen kann.

Schmelzer schrieb: Ich halte allerdings Atomkraft für die sinnvollere Alternative

Gegen Kernfusion ist nichts zu sagen, die Forschung sollte intensiviert werden, keine Frage. Die herkömmlichen Reaktoren sind aber zu gefährlich. Es gab ja von Anfang an GAUs in GB und USA, aber Tschernobyl und Fukushima sollten eigentlich die letzten Warnungen sein.

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Komplettes Aussterben der Menschheit durch Klimawandel? 20 Aug 2019 22:59 #55818

@ Schmelzer
Es stimmt, Du hast vom reinen CO2-Effekt geschrieben, da habe ich mich verrannt. Dafür bitte ich um Verzeihung. So war auch meine Aussage zum logarithmischen Effekt für die jetzige Konzentration falsch.
Insgesamt sieht es aber für den Treibhauseffekt völlig anders aus, als wenn man nur die CO2-Emissionen der Menschheit betrachtet.
Schon jetzt beginnt der Kipppunkt des Auftauens der Permafrostböden. Die geschieht viel schneller, als bisher erwartet. Auch der nächste Kipppunkt, die Methanhydrate, aus denen Methan in die Atmosphäre entweicht, was allerdings ein langsamer Prozess ist. Und Methan hat wesentlich gravierendere Auswirkungen auf das Klima!
Dazu kommen dann noch Effekte, wie Schmelzen von Eisflächen (egal ob auf Wasser oder Land), so dass wesentlich weniger Energie in den Weltraum reflektiert wird. So ist die langfristige Erwartung mehr als das, was wir emittieren und geht über CO2-Effekte hinaus.
Dann kommen schon einige Grad Erwärmung zusammen.
Das kann man nicht genau vorhersagen und berechnen. Aber die Mengen an gebundenen Treibhausgasen im Permafrostboden und in den Methanknollen ist immens, da ist das, was jetzt in der Luft ist, ein Klacks.
Zur Klimageschichte:
Die 2 Millionen Jahre habe ich genannt, weil dies der Zeitraum ist, als die Hominiden auftraten. Wir heutige Lebewesen sind dem heutigen Klima angepasst, genauso wie es natürlich Fauna und Flora in den Tropischen Wäldern und in arktischen Gebieten gibt, lebten auch früher Lebewesen unter heißeren klimatischen Bedingungen. Nur gab es öfter mal ein Massenaussterben, wenn aus irgend einem Grund die klimatischen Bedingungen sich veränderten.
Deswegen hat es Sinn, sich auf die Zeit zu beschränken, in der es uns gibt. Es geht in diesem Thread auch nicht um das Ende der Evolution, das kommt so schnell nicht.
Selbst wenn wir vom Massenaussterben nicht betroffen sein sollten, so wird doch das Nahrungsangebot für unsere Nachkommen dünn und v. a. für die Vitaminzufuhr könnte es eng werden – das waren hier so einige der Überlegungen.
Je mehr man sich in die Zukunft wagt, umso vager werden die Prognosen. Doch wir experimentieren mit der Zukunft unserer Spezies (und mehr als das). Da ist es sinnvoll, äußerst vorsichtig zu sein, deshalb ist das 1,5 Grad-Ziel durchaus sinnvoll, um die Kippunkte zu vermeiden. Selbst wenn wir ab jetzt gar kein CO2 mehr in die Luft pusten würden, würde sich das Klima noch weiter aufheizen, denn die Klimagase werden nicht so schnell abgebaut.
Das ist alles vernünftig und kein Hype.
In der Wirtschaft gibt es beim Geldanlegen die Frage, ob man mehr für Sicherheit oder mehr für Rendite ist. Im Moment ist die Politik noch stark auf der Rendite-Seite, was das Experiment Ökosystem angeht.
Weder Al Gore noch sonst jemand hat sich ausgedacht, dass die Wälder in Gefahr sind, weil sie nicht so schnell nach Norden reisen können wie das Klima wärmer wird. Oder dass die Korallenriffe sterben (okay, dabei sind auch die Nitrate durch Düngen mit dran schuld). Wale verenden, weil sie verhungern, weil ihre Nahrung sich durch den Klimawandel verändert hat. Ständig kommen solche Meldungen: Wanderungen von Insektenarten, geänderte Populationen von Tieren, heute kam die Meldung von der Aufheizung arktischer Gewässer. Die Brandgefahr in den Permafrost-Gebieten wurde seit Jahren benannt – nun hat es heftig gebrannt, früher als man dachte. Von insgesamt abertausenden von Wissenschaftlern kommen solche Nachrichten. Satellitenbilder belegen die erschreckenden Auswirkungen des Klimawandels. Arbeiten die alle für die Weltherrschaft der USA? Komisch, dass die seit Trump gar nicht mehr für die Weltherrschaft der USA sind.
Wieso beschneidet Trump die Freiheit der Wissenschaft für A. first? Wieso stellt sich Brasiliens Staatschef gegen die Astronomen, die nur Satellitenbilder auswerten?
Die Förster schlagen Alarm: Du tust das als irrelevant ab, weil es aus eigenen Interessen heraus geschieht. Lügen denn alle Experten, die sich dazu gemeldet haben?
Und die Millionenschäden der Bauern. Sind die frei erfunden?
Hinter allem stehen Interessen. Hunderte Millionen Dollar hat die Ölindustrie in die Desinformation in Sachen Klimawandel gesteckt.
In der Welt, in der ich leben, gibt es genügend Probleme, die herumliegen und die die USA benutzen kann, um die Weltherrschaft anzustreben. Da muss man wirklich nicht künstlich noch eins dazu erfinden.
Zum Meeresspieegelanstieg:
Im letzten Jahrhundert stieg der Meeresspiegel um 1,7 mm / Jahr, jetzt sind wir bei über 3 mm, Tendenz stark steigend. Bis 2100 ist 1 m Erhöhung noch eine konservative Rechnung.
Dann wären 180 Millionen Menschen davon betroffen, dass ihr Land im Meer versinkt. Das kann man nicht als Lappalie abtun.

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Komplettes Aussterben der Menschheit durch Klimawandel? 20 Aug 2019 22:59 #55819

doppelt gepostet

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1. Brief des Paulus an die Korinther 8, 2

Komplettes Aussterben der Menschheit durch Klimawandel? 20 Aug 2019 23:36 #55826

@Schmelzer

Weltherrschaft der USA durch den Klimawandel, Gleichschaltung aller westlichen Massenmedien, Hetze gegen das arme Russland, die Verschwörung der gierigen Bauern und Förster, die bösen „Alarmisten“ - und nur eine Person, die die Wahrheit deutlich erkennt, und IHNEN die Stirn bietet. Ich denke, wir sollten diese Diskussion tatsächlich nicht ausweiten - ich erkenne da ein allzu bekanntes Muster...

Bielefeld gibt es nicht!!!

The truth is often what we make of it; you heard what you wanted to hear, believed what you wanted to believe.
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Komplettes Aussterben der Menschheit durch Klimawandel? 20 Aug 2019 23:41 #55827

Arrakai schrieb: wir sollten diese Diskussion tatsächlich nicht ausweiten - ich erkenne da ein allzu bekanntes Muster...

Genau, don't feed the trolls.

Aber zurück zum Thema:
Ich denke, dass es sein könnte aber sehr unwahrscheinlich wäre, dass der Mensch ausstirbt. Doch wozu sollte das interessant sein, mir wäre es schon zuviel, wenn nur 90% sterben.
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Komplettes Aussterben der Menschheit durch Klimawandel? 21 Aug 2019 03:03 #55837

Arrakai schrieb: @Eternal Love

Die "Klasse der Kapitaleigner" ist ganz sicher nicht homogen. Welches Interesse sollten ExxonMobil, RWE oder GM daran haben, den Klimawandel zu erfinden oder auch nur der Öffentlichkeit zu vermitteln? Und welche Großmacht hat ein Interesse daran? China? USA? Russland? Und dann erst die Medien. Die sind natürlich weltweit gleichgeschaltet und verfolgen alle dieselben Interessen.

Wobei - die frühen Primatenmännchen! Die hatte ich nicht bedacht!

Uns deucht, er habe uns die Augen geöffnet. Beschämt sei, wer es nicht zu sehen vermag!

Die dämonischen Schattengesellschaften, wenn Er denn die Augen öffnen mag, oder aber, wenn er den offiziellen Propagandasprech vorziehe, die globalen Kapitalgesellschaften, werden zu mehr als 90% von einer 1% Minderheit aus der Primatenherden Kapitalelite geeignet, insofern vermag eine gewisse anthropophagische Grundhaltung in Fragen einer bandenmäßig organisierten Herdenhaltung der Herrentiere nicht gänzlich auszuschließen sein - und im Ernst, ich sekundierte nicht Schmelzers Hypothese, sondern habe mir lediglich erlaubt, die wie mir beobachternaiv dünkte, beobachternaive Arroganz mit Fragen in Frage zu stellen.

Meine persönliche Einschätzung der Situation hingegen ist in etwa derart markiert:

Die H.s.s.-Primaten sind vollkommen wahnsinnig, übergeschnappt, durchgeknallt und im besten Falle desorientiert.

{xxx - auf Moderatoren Hinweis wegen Verdachts auf religiöser Konnatation gelöscht}

Fazit zum Topic: Ein klares Nein! Was erst gar nicht existiert, kann auch nicht aussterben! Allerdings bin ich skeptisch, was Säugetiere angeht, nicht wenige Daten sprechen dafür, dass Geburtstrauma und frühe Traumatisierungen am nahezu ubiquitären Wahnsinn der dämonisch entarteten Primaten nicht unerheblich beteiligt; und damit wir uns in einem wissenschaftlichen Forum auch recht verstehen - dämonisch meint nicht die archaischen Wahnvorstellungen verängstigter Herrentiere, sondern die schlichte Tatsache, dass der Evolution Rejectionswert den weiteren Anschluss am Affirmationswert ausschließt - und dies für die jeweils betroffene Beobachterpositionierung mit systemlogischer Notwendigkeit ein (dämonisches) Enden zeitigt.

- Frieden den Capitulierenden -
Der Ewige Bund grenzenloser Gemeinschaft in bedingungsloser Liebe den DIE EWIGE jedem Menschen ohne jede Voraussetzung schenkt ist der Einzige und Ewige Bund Gottes mit den Menschen!

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Komplettes Aussterben der Menschheit durch Klimawandel? 21 Aug 2019 03:51 #55839

Eternal Love schrieb:

Arrakai schrieb: @Eternal Love

Die "Klasse der Kapitaleigner" ist ganz sicher nicht homogen. Welches Interesse sollten ExxonMobil, RWE oder GM daran haben, den Klimawandel zu erfinden oder auch nur der Öffentlichkeit zu vermitteln? Und welche Großmacht hat ein Interesse daran? China? USA? Russland? Und dann erst die Medien. Die sind natürlich weltweit gleichgeschaltet und verfolgen alle dieselben Interessen.

Wobei - die frühen Primatenmännchen! Die hatte ich nicht bedacht!

Uns deucht, er habe uns die Augen geöffnet. Beschämt sei, wer es nicht zu sehen vermag!

Die dämonischen Schattengesellschaften, wenn Er denn die Augen öffnen mag, oder aber, wenn er den offiziellen Propagandasprech vorziehe, die globalen Kapitalgesellschaften, werden zu mehr als 90% von einer 1% Minderheit aus der Primatenherden Kapitalelite geeignet, insofern vermag eine gewisse anthropophagische Grundhaltung in Fragen einer bandenmäßig organisierten Herdenhaltung der Herrentiere nicht gänzlich auszuschließen sein - und im Ernst, ich sekundierte nicht Schmelzers Hypothese, sondern habe mir lediglich erlaubt, die wie mir beobachternaiv dünkte, beobachternaive Arroganz mit Fragen in Frage zu stellen.

Meine persönliche Einschätzung der Situation hingegen ist in etwa derart markiert:

Die H.s.s.-Primaten sind vollkommen wahnsinnig, übergeschnappt, durchgeknallt und im besten Falle desorientiert.
Gaia hat die Faxen satt und fiebert die parasitär hausenden, gott- und geistlosen Dämonenbruten schlicht weg.
Danach wird dann vielleicht eines Sulpervulkans Reinigungsprogramm aktiviert und die Zucht und Züchtung auf Menschwerdung geht anschließend weiter.

Fazit zum Topic: Ein klares Nein! Was erst gar nicht existiert, kann auch nicht aussterben! Allerdings bin ich skeptisch, was Säugetiere angeht, nicht wenige Daten sprechen dafür, dass Geburtstrauma und frühe Traumatisierungen am nahezu ubiquitären Wahnsinn der dämonisch entarteten Primaten nicht unerheblich beteiligt; und damit wir uns in einem wissenschaftlichen Forum auch recht verstehen - dämonisch meint nicht die archaischen Wahnvorstellungen verängstigter Herrentiere, sondern die schlichte Tatsache, dass der Evolution Rejectionswert den weiteren Anschluss am Affirmationswert ausschließt - und dies für die jeweils betroffene Beobachterpositionierung mit systemlogischer Notwendigkeit ein (dämonisches) Enden zeitigt.

Warst du mal länger mit Philzer zusammen?

Knowledge speaks, but Wisdom listens. *** Jimi Hendrix ***
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Komplettes Aussterben der Menschheit durch Klimawandel? 21 Aug 2019 09:25 #55843

@Eternal Confusion

Du postest wie so häufig vollkommen wirres Zeug. Ich wollte dich eigentlich vollkommen ignorieren. Selbst schuld, das wird mir nicht noch mal passieren.

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Komplettes Aussterben der Menschheit durch Klimawandel? 21 Aug 2019 18:57 #55871

Eternal Love schrieb: Gaia hat die Faxen satt und fiebert die parasitär hausenden, gott- und geistlosen Dämonenbruten schlicht weg.
Danach wird dann vielleicht eines Sulpervulkans Reinigungsprogramm aktiviert und die Zucht und Züchtung auf Menschwerdung geht anschließend weiter


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Komplettes Aussterben der Menschheit durch Klimawandel? 22 Aug 2019 00:01 #55905

ra-raisch schrieb:

Schmelzer schrieb: Was soll das jetzt? Ich sehe auch, dass die fossilen Brennstoffe begrenzt sind und man sich auf die Zeit vorbereiten sollte, wo sie ausgehen.

Du hast offensichtlich von Chemie etc keine Ahnung. Öl ist ein überaus wertvoller Rohstoff und Du willst es weiterhin verbrennen

Nein. Ich will lediglich keine irrational-chaotischen Reduktionen die deutlich mehr kosten würden als wenn man rational vorgeht. Das setzt aber eine rationale Einschätzung der Gefahr des Klimawandels voraus. Die Darstellung dieser Gefahr in den Massenmedien ist aber einfach nur hysterisch.

Martin-O schrieb: Insgesamt sieht es aber für den Treibhauseffekt völlig anders aus, als wenn man nur die CO2-Emissionen der Menschheit betrachtet.

Sicher. Man muss natürlich auch betrachten, dass eine Temperaturerhöhung wegen der höheren Verdunstung mehr Wasser in die Atmosphäre bringt, und damit ein damit mehr Regen.

Was die verschiedenen Kipppunkte betrifft, wurden sie in der Vergangenheit ja oft genug überschritten, ohne dass deswegen weitere unbeschränkte Temperaturerhöhungen folgten. Es gibt also auch genug andere Effekte, die irgendwann die Temperaturerhöhung auch wieder stoppen. Und das auf einem Niveau, bei dem das Leben auf der Erde florierte, und bei dem die Menschheit problemlos überleben könnte.

Martin-O schrieb: Die 2 Millionen Jahre habe ich genannt, weil dies der Zeitraum ist, als die Hominiden auftraten. Wir heutige Lebewesen sind dem heutigen Klima angepasst, genauso wie es natürlich Fauna und Flora in den Tropischen Wäldern und in arktischen Gebieten gibt, lebten auch früher Lebewesen unter heißeren klimatischen Bedingungen. Nur gab es öfter mal ein Massenaussterben, wenn aus irgend einem Grund die klimatischen Bedingungen sich veränderten.
Deswegen hat es Sinn, sich auf die Zeit zu beschränken, in der es uns gibt.

Sehe ich nicht so. Wir können ja problemlos abschätzen, unter welchen Bedingungen wir als Menschheit überleben können und wo das unmöglich würde.

Martin-O schrieb: Selbst wenn wir vom Massenaussterben nicht betroffen sein sollten, so wird doch das Nahrungsangebot für unsere Nachkommen dünn und v. a. für die Vitaminzufuhr könnte es eng werden – das waren hier so einige der Überlegungen.

Ja. Nur sehe ich keine Basis dafür, dass das mehr als nur Überlegungen sind. Die landwirtschaftlich nutzbaren Gebiete würden sich durch dann nutzbares Land in Sibirien und Kanada erhöhen. Bei einem Abtauen von Grönland oder der Antarktis ständen den Geländeverlusten an den Küsten die nun nutzbaren Flächen in Grönland oder der Antarktis entgegen. Dann gibt es mehr H2O in der Luft und daher im Mittel mehr Niederschlag. Also könnte man erwarten, dass die Wüstengebiete reduziert werden und landwirtschaftlich nutzbar werden.

Martin-O schrieb: Weder Al Gore noch sonst jemand hat sich ausgedacht, dass die Wälder in Gefahr sind, weil sie nicht so schnell nach Norden reisen können wie das Klima wärmer wird. Oder dass die Korallenriffe sterben (okay, dabei sind auch die Nitrate durch Düngen mit dran schuld).

Die Wälder haben auch früher schon einiges an Klimawandel durchgemacht, und können das mit menschlicher Hilfe (Aufforstung) erst recht. Die Korallenbleiche scheint mir, nach dem was ich darüber gelesen habe (was zugegebenermaßen nicht viel ist), bisher noch unzureichend verstanden. Es ist wohl eher mit Krankheit zu vergleichen, die allerdings auch tödlich enden kann, und eben nicht nur eine, sondern eine größere Gruppe, eher wie Krebs. Es bleibt aber, dass die Korallen auch schon deutlich heißeres und CO2-haltigeres Klima überlebt haben.

Martin-O schrieb: Arbeiten die alle für die Weltherrschaft der USA?

Nein. Die westlichen Massenmedien reichen völlig aus, um aus normaler wissenschaftlicher Forschung eine Hysterie zu konstruieren. Ich habe bisher in allen Diskussionen noch keinen Anlass gehabt, eine konkrete wissenschaftliche Arbeit für falsch zu halten. Hingegen habe ich noch keinen Beitrag in den Massenmedien dazu gesehen, den ich nicht mit dem L-Begriff bezeichnen würde.

Martin-O schrieb: Komisch, dass die seit Trump gar nicht mehr für die Weltherrschaft der USA sind.

Falsch, die wollen sie durchaus noch - nur ist Trump der falsche Mann. Der ist Nationalist, nicht Globalist. Weswegen aus allen globalistischen Medien gegen ihn gefeuert wird. Dass die geplante Hauptstadt der Welt kurzfristig durch ein unerwartetes Versagen bei den Wahlen von Gegner okkupiert werden konnte, bedeutet noch lange nicht, dass man die Weltherrschaftspläne aufgegeben hätte.

Martin-O schrieb: Wieso beschneidet Trump die Freiheit der Wissenschaft für A. first? Wieso stellt sich Brasiliens Staatschef gegen die Astronomen, die nur Satellitenbilder auswerten?

Ich bin kein Fan dieser Herren, warum also fragen Sie mich?

Martin-O schrieb: Die Förster schlagen Alarm: Du tust das als irrelevant ab, weil es aus eigenen Interessen heraus geschieht. Lügen denn alle Experten, die sich dazu gemeldet haben?

Wenn jemand in den Massenmedien "Experte" genannt wird, kann man den Beitrag meist in die Tonne treten. Ansonsten bin ich für wissenschaftlich begründete Infos über Gefahren, die die Förster ansprechen, natürlich offen. Ich bezweifle jedoch, dass dies Gefahren sind, die das Überleben der Menschheit gefährden könnten.

Martin-O schrieb: Und die Millionenschäden der Bauern. Sind die frei erfunden?

Keine Ahnung, ob und wie frei die erfunden sind.

Martin-O schrieb: In der Welt, in der ich leben, gibt es genügend Probleme, die herumliegen und die die USA benutzen kann, um die Weltherrschaft anzustreben. Da muss man wirklich nicht künstlich noch eins dazu erfinden.

Nein, gibt es nicht. Es müssten ja Probleme sein, die die betroffenen Länder nicht auch allein, als souveräne Staaten, lösen könnten. Die Aufteilung der Weltmeere unter den Staaten ist natürlich ein globales Problem, aber das trennt eher als dass es geeignet wäre, zu vereinigen.

Martin-O schrieb: Im letzten Jahrhundert stieg der Meeresspiegel um 1,7 mm / Jahr, jetzt sind wir bei über 3 mm, Tendenz stark steigend. Bis 2100 ist 1 m Erhöhung noch eine konservative Rechnung. Dann wären 180 Millionen Menschen davon betroffen, dass ihr Land im Meer versinkt.

Wenn sie keine Dämme bauen oder existierende Dämme erhöhen. Wozu sie in 100 Jahren alle Zeit der Welt hätten. (Bei Überschwemmungen organisiert man sowas mit Sandsäcken in wenigen Tagen.) Dass all die Katastrophenszenarien so tun, als würden die Menschen nur passiv daneben stehen, wenn sich Klima und Meeresspiegel ändern, ist einer meiner Kritikpunkte an der Berichterstattung.

Abgesehen davon, dass es sowieso gerade in den Entwicklungsländern sowieso, selbst unter idealen Bedingungen, eine riesige Migration aus dem Land in die Stadt geben wird. Das betrifft über 100 Jahre hinweg Milliarden Menschen, insofern wären 180 Mio tatsächlich eine Lappalie.

In jedem Fall besteht ein erheblicher Unterschied zwischen der Gefahr, dass 180 Mio in den nächsten 100 Jahren umziehen müssen, und dem, dass 90% der Menschheit sterben, worüber sich hier jemand Sorgen macht, oder gar dem völligen Aussterben der Menschheit.

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Komplettes Aussterben der Menschheit durch Klimawandel? 22 Aug 2019 00:04 #55906

Schmelzer schrieb:

ra-raisch schrieb:

Schmelzer schrieb: Was soll das jetzt? Ich sehe auch, dass die fossilen Brennstoffe begrenzt sind und man sich auf die Zeit vorbereiten sollte, wo sie ausgehen.

Du hast offensichtlich von Chemie etc keine Ahnung. Öl ist ein überaus wertvoller Rohstoff und Du willst es weiterhin verbrennen

Nein. Ich will lediglich keine irrational-chaotischen Reduktionen die deutlich mehr kosten würden als wenn man rational vorgeht. Das setzt aber eine rationale Einschätzung der Gefahr des Klimawandels voraus. Die Darstellung dieser Gefahr in den Massenmedien ist aber einfach nur hysterisch.

Es ist seit 50 Jahren bekannt, dass die Erdölreserven zur Neige gehen und was ist passiert? Gar nichts außer, dass der Verbrauch laufend angestiegen ist, und das ist alles, was Du dazu zu sagen hast:

Schmelzer schrieb: und man sich auf die Zeit vorbereiten sollte, wo sie ausgehen.

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Komplettes Aussterben der Menschheit durch Klimawandel? 22 Aug 2019 02:02 #55913

Arrakai schrieb: @Eternal Confusion

Du postest wie so häufig vollkommen wirres Zeug. Ich wollte dich eigentlich vollkommen ignorieren. Selbst schuld, das wird mir nicht noch mal passieren.

Wenn Sie persönliche Abwertungen brauchen ... für ein wissenschaftliches Forum freilich argumentativ ungenügend!

ClausS schrieb:

Eternal Love schrieb: Gaia hat die Faxen satt und fiebert die parasitär hausenden, gott- und geistlosen Dämonenbruten schlicht weg.
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Naja, so ganz unwissenschaftlich ist die Hypothese eines autopoietischen Gesamtorganismus, indem die H.s.s.-Primaten gleich Darmmikroben im Säugetierdarm hausen, nun auch wiederum nicht - und das mit dem Supervulkan war auch eher als Illustration gedacht, wie leicht es möglich sein kann, dass all des mechanistischen Reduktionsmus Rechnungen bezüglich Treibhausgase sich als Milchmädchenrechnung herausstellen könnten - Naturwissenschaft, in der Zweifel an der herrschenden Lehre zur Blasphemie verkommen, ist m.E. eher Ideologie als Produktion von wahrem Wissen, so what, Du bist der Mod. - Dein Wille geschehe - ich lösche den beanstandeten Text ;) Dem Physiker jedenfalls sollte die Vorstellung eines vitalistischen Cosmos nicht gleich als Religion gelten, dafür sind wir Primaten doch ein wenig zu winzig in einem Raumzeitkontinuum von etwa 90 Milliarden Lichtjahren und 14 Milliarden - und all das aus einer einzigen Eizelle ..... lösche ich auch gerne wieder, wenn es zu vitalistisch klingen sollte - Singularität ist ja auch die anerkannte Lehrmeinung - ist ebenfalls eher als Anspielung auf den Primatocentrismus des beobachtenden Systems gemeint, als dass ich dem cosmologischen Übermenschen in all seiner prächtigen Ausdifferenzierung eine Analogie zum Bioschleim unterstellen möchte.

Tangens Alpha schrieb: .....
Warst du mal länger mit Philzer zusammen?

Ein subtiler Sexismus gepaart mit einer subtilen Abwertungen! Nett ist das nicht!

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Komplettes Aussterben der Menschheit durch Klimawandel? 22 Aug 2019 03:57 #55915

ra-raisch schrieb: Es ist seit 50 Jahren bekannt, dass die Erdölreserven zur Neige gehen und was ist passiert? Gar nichts außer, dass der Verbrauch laufend angestiegen ist, und das ist alles, was Du dazu zu sagen hast:

Schmelzer schrieb: und man sich auf die Zeit vorbereiten sollte, wo sie ausgehen.

Warum sollte ich hier mehr dazu sagen? Das Thema ist hier ein anderes.

Dass ein Teil dessen was vorgeschlagen wird, um dem Klimawandel zu stoppen, auch dadurch einen Nutzen hat, dass Öl eingespart wird, wäre die einzige Beziehung zum Thema.

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Komplettes Aussterben der Menschheit durch Klimawandel? 22 Aug 2019 12:08 #55932

Schmelzer schrieb: Warum sollte ich hier mehr dazu sagen?

Das war nicht die Frage sondern das, was Du dazu gesagt hast.

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Komplettes Aussterben der Menschheit durch Klimawandel? 22 Aug 2019 12:30 #55934

@ Schmelzer
H2O ist ein Treibhausgas – wieso sollte das den Klimawandel bremsen?
Dein einziges Argument, dass es nicht so schlimm kommen wird, ist: Es gab Zeiten, wo eine hohe Temperatur sich eingependelt hatte und Fauna und Flora gediehen. Wenn Kohlenstoff so gebunden werden konnte, dass es durch Wärme nicht freigesetzt wurde, dann war das natürlich auch kein Kipp-Punkt. Das ist bei dem, was in den Permafrostböden lag (seit kurzem, erdgeschichtlich gesehen) anders „gelagert“. Also bitte nicht Apfel mit Birnen verwechseln.
Im Moment geht es um die Aufheizung durch eine geänderte Atmosphäre, die weit von einem Gleichgewicht entfernt ist. Schaut man da in die Klimageschichte, dann kann einem Angst und Bange werden. Wenn die Atmosphäre sich ändert, dann kann das Pendel auch gewaltig ausschlagen. Möglicherweise geschieht das jetzt nicht, dazu ist die Materie viel zu komplex und wir wissen viel zu wenig darüber. Die Möglichkeit, dass so halbwegs alles gut geht, kann niemand ganz ausschließen. Da rennst Du offene Türen ein. Auch in diesem Thread ging es nur um die Möglichkeit, ob die Menschheit ausstirbt, wobei ich die Auffassung vertrete, dass dazu viel Pleiten, Pech und Pannen nötig sind.
Letztlich kannst Du nur damit argumentieren, dass man die Zukunft nicht so genau kennt.
Wir können nur so gut wie möglich berechnen. Und da muss man die heutigen Kipp-Punkte mit einbeziehen, da hilft nicht, dass es vor 30 Mio Jahren keine Pemafrostböden gab, die Klimagase freisetzen könnten. Das ist für mich ein Argumentieren mit Luftnummern.
Das Festlandeis braucht lange, um ganz abzuschmelzen. Es wird also mindestens 100 Jahre dauern, bis man das Land irgendwie nutzen kann.
Das sibirische Tiefland ist weitgehend sehr flach, einiges liegt unter dem Meeresspiegel. Steigt der Meeresspiegel, wird einiges im Meer verschwinden. Deiche bei den langen Meeresarmen sind unrealistisch. Dass das Land zur Bebauung zur Verfügung steht, ist ein Wunschdenken, erstmal wird es Sumpf sein, wenn der Boden auftaut. Nutzfläche verschwindet eher Diese riesigen Gebiete urbar zu machen, ist kein Kinderspiel. Denn der Permafrost reicht tief. Will man erst warten, bis in 20 m Tiefe alles aufgetaut ist und dann die Urbarmachung beginnen?
So sind Deine Argumente, Du legst Dir die Dinge nach Gusto zurecht.
Dass Wüsten fruchtbar werden können, das ist in der Tat eine realistische Perspektive. Alle wissenschaftlichen Prognosen gehen aber davon aus, dass die Vorteile für uns Menschen weit weniger sein werden als die Nachteile. Du magst es besser wissen.
Dabei versteckst Du Dich hinter Deinem Nicht-Wissen, was Schäden angeht, die Versicherungen akzeptiert haben.
Dass es die Wissenschaftler selber sind, die Alarm schlagen, und nicht nur „die Medien“, leugnest Du ja auch.
Die Politische Ebene wird dann völlig abstrus, aber das will ich hier im Forum nicht vertiefen.
Nur so viel: Die Wissenschaftler von s4f sind auf einem Hype, weil Trump nicht die USA-Weltherrschaft, sondern USa first als Ziel hat. – Alles klar.
Ich merke, Du wirst Dir immer etwas zurecht puzzeln. Deswegen mal eine Frage: Warum sind nahezu alle Fach-Wissenschaftler de Welt beim Klima sich grundsätzlich einig, dass das ein ernstes Problem für die Menschheit ist? Was weißt Du, was die nicht wissen?

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1. Brief des Paulus an die Korinther 8, 2

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