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THEMA: Wie sind generell Erkenntisse über Energie + Masse zu gewinnen?

Wie sind generell Erkenntisse über Energie + Masse zu gewinnen? 22 Mär 2016 14:56 #4265

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Ist Denken in Symmetrien und nichts anderes als Symmetrien der Schlüssel zu glaubwürdigen Erkenntnissen?
Ich beziehe mich auf meinen Thread des Gedankenexperiments zu Naturkonstanten. Dazu sollte auf Anregung eines klugen Antwort-Hinweises der Frage des generellen Erkenntnisgewinns eigenständig nachgegangen werden. Was rechtfertige die Auswahl gerade dieses Gedankenexperiments und die darin freizügig erscheinende Selektion von Annahmen? Der Versuch einer Antwort darauf zielt auf nichts Geringeres als auf einen potenziellen Schlüssel für das "anthropische Prinzip" bzw. den "Beobachter-Selektionseffekt". Für mein Beobachten ist erst einmal Emmy Noethers Theorem, nach dem hinter jeder beobachteten Symmetrie eine Erhaltungsgröße zu erwarten ist, ein vielversprechender Anfangspunkt. Darauf aufbauend schlage ich aber mit meinem Gedankenexperiment eine Beobachtungsmethode vor, die nun nicht unmittelbar nach den unbekannten Erhaltungsgrößen fahndet, sondern statt dessen nach verknüpften aber unabhängigen, bzw. orthogonalen Symmetrien sucht.

Idee dahinter ist: "Das Zusammenspiel zweier orthogonaler Symmetrien ermöglicht ein Werden von Existenz aus dem Nichts oder zumindest aus Wenigem."

Im Kern des Gedankenexperiments wurden zwei hypothetische Wirkungen am Ort eines Materie-Teilchens zur Basis für daran anknüpfende statistische Überlegungen gemacht. Zum einen war das eine Drehwirkung und zum anderen eine Ausdehnungswirkung. Eingebettet wurden alle Überlegungen in eine Vorstellung von Veränderung, auf die hypothetische Wirkungen hinwirkten. Entscheidend, um darin nun ein Symmetriekonzept zu erkennen, ist, dass beide hypothetische Wirkungen zu Veränderungen führten, die den Ort eines Materie-Teilchens unverändert lassen. Der orts-invarianten Änderung des Materie-Teilchens wird sein Aufbaukonzept aus „Photonen-Strings“ in Form des Größen-varianten Ikosidodekaeders gegenüber gestellt. Photonen als mit Lichtgeschwindigkeit bewegte Teilchen sind in Bezug auf das orts-invariante Materie-Teilchen dessen diametraler Gegenentwurf. Und trotzdem findet sich über die Formel h x c = (2,618 x 5000) hoch -6 ein statistischer Zusammenhang. Das ist hierin die entscheidende erste Symmetrie. Ein Ähnlichkeitsbezug zwischen dem absolut Bewegten und dem absolut Statischen. Die zweite Symmetrie ergibt sich aus dem Erfüllungsgehilfen in Form der Ikosidodekaeder-Struktur, deren besondere Alleinstellung mit guten Argumenten vertretbar ist. Die zweite (räumliche) Symmetrie liegt in der idealen Ausdehnbarkeit eines Ikosidodekaeders in zwei Schritten jeweils um den gleichen Streckfaktor "goldener Schnitt" (was zugleich dem Abstand der Kantenlänge der Ursprungs-Ikosidodekaeder entspricht), so dass ein Summenbezug aus den Kehrwerten der Kantenlängen entsteht. Diese Symmetrie wird in der Argumentation mit der physikalischen Erhaltungsgröße der Energie verbunden.

Das Gedankenexperiment verknüpft zum ersten eine Symmetrie zwischen den Gegenpolen von Stillstand einerseits und Photonen-Bewegung mit absoluter Lichtgeschwindigkeit anderseits. Sowie zum zweiten eine Symmetrie zwischen aufeinander über das Konzept einer Energieerhaltung beziehbaren räumlichen Strukturen. Erst mit dieser Einordnung der Beobachtungsmethode lässt sich am Ende auch eine Interpretation der gefundenen Formel versuchen. In der statistischen Überlegung des Gedankenexperiments steht 5000 hoch 6 = 1,5625E22 für die Zahl an nötigen Versuchen, bis zwei per Ikosidodekaeder-Struktur ähnliche Zustände eines Materie-Teilchens zueinander passen. Genau damit wird die Möglichkeit der Einleitung einer Zustandsänderung verknüpft.

Dass wir keine Vorstellung über das Wesen von Energie und Masse hatten, war uns ja schon eingangs bewusst. Jetzt stellt sich heraus, dass sich mit dem Gedankenexperiment ein neues Wirkungsverständnis ableiten lässt. Danach ist es jetzt vor allem eine Frage zufälliger Passgenauigkeit zwischen einem Anfangs- und Endzustand, ob ein Materie-Teilchen Energie abgibt oder diese aufnimmt. Mit E = m x c² ist damit auch unmittelbar unser Verständnis von Masse gekoppelt. Die Vorstellung von Energie scheint sich zu etwas im Austausch Befindlichem zu entwickeln, wobei sich die Vorstellung von Masse zum Merkmal eines Aufenthaltsortes entwickelt. Energie = bewegtes Phänomen zwischen Orten … und Masse = statisches Phänomen in einem Bezugssystem.

Jetzt ließe sich nach konventionellem Denkmodell annehmen, dass Photonen den Energietransport zu einem Materie-Teilchen übernehmen, so dass dieses seinen Zustand in Richtung Erhöhung seiner inneren Energie und Masse ändert. Dazu passt, dass Photonen der passenden Wellenlänge auch im Modell unseres Gedankenexperiments auf eine Ikosidodekaeder-Struktur an „Photonen-Strings“ auftreffen und an den String-Enden und Eckpunkten veränderte Zustände herstellen können. Um zufällig auf einen passenden Gesamtzustand zu stoßen nehmen wir die im Gedankenexperiment gefundene Anzahl an 1,5625E22 Versuchen an, die im statistischen Mittel für den Wechsel des Materie-Teilchens in einen neuen und gleichzeitig stabilen Zustand nötig sind. Wir können annehmen, dass jeder Versuch durch ein von außen auftreffendes Photon ausgelöst wird. Paradox dabei ist nur der Einzelfall, da allein schon das erste auftreffende Photon das Materie-Teilchen bereits zu einem Zustandswechsel veranlassen könnte. Im Einzelfall dürfte ein Photon dann nur als Zufallsauslöser betrachtet werden. Eine Ableitung von Energietransport über die Anzahl von 1,5625E22 Photonen kann so auch nur als Phänomen einer langfristigen Mittelwertbildung gesehen werden. Letzteres Mittelwert-Verständnis von einem nicht-zufälligen Energie-transport entspricht unserem heutigen Verständnis von Energie und Masse. Allerdings ist das nur die eine, auf ein Teilchenmodell bezogene Seite unserer heutigen Vorstellung. Die andere Seite entsteht aus dem in kleinen Strukturen nur statistisch vorhersagbaren Verhalten von Energie und Masse, zu dem wir uns ein konkurrierendes Wellenmodell denken. Den Widerspruch zwischen beiden heutigen Modellvorstellungen kennen wir als Welle-Teilchen-Dualismus der Quantenphysik. Mit dem Gedankenexperiment könnte zwischen Welle und Teilchen eine Brücke geschlagen werden. Allerdings wird dabei unsere Vorstellung des Energietransports in Frage gestellt. Diese Vorstellung wird nun ersetzt durch Strings, an deren Enden Zustände zutage treten. Das Zusammenspiel von Strings und Photonen prägt in dieser Vorstellung neben wilden chaotischen Formen auch ortsfeste stabile Merkmale aus, die wir als Masse wahrnehmen. Die aus den Naturkonstanten h und c abgeleitete Zahl 1,5625E22 kann als benötigte Anzahl gesehen werden, in der mit Lichtgeschwindigkeit brausende Photonen auftreten müssen, um ein Masse-behaftetes Bezugssystem aus dem Nichts zu erzeugen oder um ein vorhandenes System nachhaltig zu verändern. Letzteres ist zugleich auch eine Voraussetzung für das Funktionieren eines Messsystems und dürfte die Ursache dafür sein, dass Max Planck um 1899 überhaupt auf sein Wirkungsquantum kommen konnten.

Bemerkenswert in der Welt der Strings und Ikosidodekaeder ist, dass Energie und Masse mit abnehmender räumlicher Ausdehnung zunehmen können, genau wie Photonen mit abnehmender Wellenlänge. Das ermöglicht neue Einsichten bei der Suche nach Antworten auf bislang ungeklärte Fragen, wie z. B. nach Gravitation und Symmetriebrechung in der Physik, nach dunkler Materie oder nach Erklärungen zur Drehimpulsverteilung in unserem Sonnensystem. Einiges davon könnte im Miniaturformat in unsere Westentasche stattfinden.

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Wie sind generell Erkenntisse über Energie + Masse zu gewinnen? 22 Mär 2016 15:16 #4267

Hallo,
ich will mal nur ganz kurz anmerken, dass ich absolut kein Wort verstehe von dem Ganzen :S.
Das heißt natürlich nicht, dass es falsch ist, ganz im Gegenteil, es ist nur eine vorläufige Entschuldigung, falls nicht so viele Antworten kommen, weil wir alle noch die Wörter "Erfüllungsgehilfen", "Beobachter-Selektionseffekt", "Ikosidodekaeder-Struktur" und im Allgemeinen deine Worte noch verdauen...

Bin schon wieder weg,
Nirusu

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- Berthold Brecht, Der Gute Mensch von Sezuan
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Wie sind generell Erkenntisse über Energie + Masse zu gewinnen? 22 Mär 2016 15:43 #4272

Würde das in einfachen Worten bedeuten das in dem Modell, innen eine andere Frequenz als aussen herrscht?
Und wenn dem so ist; kann man aus der Hypothese, als folge der daraus resultierenden Resonanz, die Expansion als Resonanzkatastrophe interpretieren?

Oder ordne ich "Landa" gerade nur falsch ein?

Verstehe leider bis auf den letzten Absatz, ddr sich für mich sehr schlüssig anhört auch nicht viel.
Aber die Sätze, die ich verstehe ergeben für mich auf jeden Fall einen Sinn.
(Allerdings fehlt mangels Verständnis auch teilweise Context)
Lg
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Wie sind generell Erkenntisse über Energie + Masse zu gewinnen? 22 Mär 2016 16:04 #4276

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Innen herrschen in der Tat umgekehrt proportional zur Größe höhere Frequenzen. Die Besonderheit im Sinne der Energieerhaltung ist, dass zwei durch Streckung um jeweils 1,618 (goldener Schnitt) erzeugte neue Strukturen in der Summe die selbe Energie transportieren, wie die Ursprungs-Struktur. Das liegt an dem rechnerischen Zusammenhang: 1/1,618 + 1/(1,618 x 1,618) = 1. Es ist eine äußerst passende Eigenschaft des Ikosidodekaeder-Körpers, dass dabei die Länge einer Streckung (alter Eckpunkt zu neuem Eckpunkt) zudem auch exakt der Kantenlänge des ursprgl. Ikosidodekaeders entspricht, so dass dabei das Streckungs-Verhältnis im goldenen Schnitt auch entstehen kann.
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Wie sind generell Erkenntisse über Energie + Masse zu gewinnen? 22 Mär 2016 16:32 #4278

Hatte eben noch nachträglich eine weitere Frage gestellt:

kann man aus der Hypothese, als Folge der daraus resultierenden Resonanz, die Expansion als Resonanzkatastrophe interpretieren?

Wenn nicht ist folgendes leider Off-Topic

Ich stellte mir das ungefähr so vor:
www.bilder-upload.eu/show.php?file=3d2de5-1458606997.jpg
Ich bemühte mich das hier noch ein wenig zu erläutern:
www.urknall-weltall-leben.de/kunena/sons...und-ihre-dimensionen
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Wie sind generell Erkenntisse über Energie + Masse zu gewinnen? 22 Mär 2016 18:17 #4289

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Im Grunde hat das Ganze schon etwas mit Resonanz zu tun. Und zwar in dem Sinne, dass es stabile Strukturzusammenhänge von "Photonen-Strings" geben könnte (die dann einfach Materie wären), die zwischen unterschiedlich mit Energie aufgeladenen Zuständen ihrer selbst wechseln können. Allerdings ist die Bedingung für einen solchen Wechsel eine Resonanz. Eine Resonanz zwischen den Wirkbedingungen, die für eine Anfangs-Zustands-Wellenlänge gelten, mit denen, die für eine Ziel-Zustands-Wellenlänge gelten. Faszinierend an dieser Vorstellung ist, dass es nicht mehr auf den Transport von Energie ankommt, sondern auf die Resonanzbedingungen, die einen Zustandswechsel ermöglichen. Auch ein kleiner Tritt kann zu einem größeren Zustandswechsel führen. Damit verschwindet auch eine Kontrollierbarkeit, woher die Energie und Masse kommt oder wieviel Masse sich etwa in einem schwarzen Loch zusammenballt. Es reicht ja, einfach zu höheren Frequenzen zu gehen ...
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Wie sind generell Erkenntisse über Energie + Masse zu gewinnen? 22 Mär 2016 19:27 #4297

Eine Resonanz zwischen den Wirkbedingungen, die für eine Anfangs-Zustands-Wellenlänge gelten, mit denen, die für eine Ziel-Zustands-Wellenlänge gelten. Faszinierend an dieser Vorstellung ist, dass es nicht mehr auf den Transport von Energie ankommt, sondern auf die Resonanzbedingungen, die einen Zustandswechsel ermöglichen.

>>
Die Resonanzbedingung in der Quantenmechanik ist die Voraussetzung für die Wechselwirkung von elektromagnetischer Strahlung und Materie. Sie lautet:

ΔE = hν

In der Spektroskopie ist die Resonanzbedingung die Grundvoraussetzung für die Messung von Spektren. Das Dipolmoment eines Moleküls muss mit der gleichen Frequenz schwingen wie die eintreffende elektromagnetische Welle. Daraus folgt, dass Schwingungsspektren nur beobachtet werden können, wenn sich das Dipolmoment eines Moleküls während der Schwingung ändert. Für Rotationsspektren muss das zu messende Molekül ein permanentes Dipolmoment haben. <<
Quelle: www.chemie.de/lexikon/Resonanzbedingung.html

Beeinflussen elektromagnetisches Feld und Materie sich gegenseitig oder beeinflusst Elektromagnetismus (durch Wechselwirkung von Energie materiellen Ursprungs) letztendlich vielleicht die Eigenschaft/Beschaffenheit der Materie?
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Wie sind generell Erkenntisse über Energie + Masse zu gewinnen? 22 Mär 2016 21:24 #4302

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Wie sind generell Erkenntisse über Energie + Masse zu gewinnen? 23 Mär 2016 08:19 #4314

Hallo Bruno,
du gibst als Besonderheit des Ikosidodekaeders an, dass er auf spezielle Weise skalierbar ist.
Aber man kann jeden Körper um jeden Faktor skalieren, ohne seine Größenverhältnisse zu ändern.
Frage: Was ist also das Zwingende daran, wenn man einen Körper um den Faktor skaliert, der sich aus dem Verhältnis von Umradius und Kantenlänge ergibt? Auch wenn das der Goldene Schnitt ist?
Zweite Frage: Du führst einmal die Zahl hxc als statistische Größe ein. Diese Zahl ist aber nicht dimensionslos, sondern hat die
Maßeinheit m3 kg/s2. Für eine statistische Größe zumindest unüblich. Später taucht die Zahl (50006) auf. Eine irrwitzig große Zahl, würde ich meinen. Der Taschenrechner sagt 1,5625e22. Leider reicht mein mathematisches Verständnis nicht aus, um das Auftauchen von e zu verstehen. Nach meinem bisherigen Verständnis würde man schreiben 59? (hier spuckt der Taschenrechner das Ergebnis 1953125 aus).
Aber eine irrationale Zahl als Wahrscheinlichkeitsangabe?
Dritte Frage: die Wahrscheinlichkeit von was?

bis zwei per Ikosidodekaeder-Struktur ähnliche Zustände eines Materie-Teilchens zueinander passen

Das ist erklärungsbedürftig!
Offenbar hat Fabsen Deine eigentliche Aussage besser verstanden als ich. Aber bei mir verhakt es sich schon bei den oben aufgeführten Punkten ;)

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Wie sind generell Erkenntisse über Energie + Masse zu gewinnen? 23 Mär 2016 09:43 #4316

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Hallo Michael,
vielen Dank für die sehr präzisen Nachfragen und gezielte Schwachstellenanalyse.
Zu (1) Besonderheit Skalierbarkeit Ikosidodekaeder
Die Kanten sollen als Träger von „Photonen-Strings“ herhalten und die Länge einer halben Wellenlänge besitzen. Ein „Ausbrechen“ eines Photons von einem Eckpunkt findet dann im Abstand seiner halben Wellenlänge zu dem Eckpunkt eines gestreckten Ikosidodekaeders, wobei der Streckfaktor eigenschaftsbedingt der goldene Schnitt ist. Der goldene Schnitt wiederum liefert bei zweifacher Streckung passende Energieniveaus, die mit nach außen zunehmender Wellenlänge sinken auf 1/1,618 (1. Streckung) und 1/2,618 (2. Streckung) im Verhältnis zur Anfangs-Energie. Die Summe der beiden neuen Niveaus ergibt das alte und stützt im Modell eine Systematik von Energiererhaltung.
Zu (2) Produkt hxc aus Planckschem Wirkungsquantum und Lichtgeschwindigkeit
Das Produkt entspricht der Energieportion eines Photons multipliziert mit seiner eigenen Wellenlänge. Das ist zunächst eine Konstante, die für alle Arten von Photonen gilt. Und die selbstverständlich an ihre Maßeinheit Joule x Meter (je nach Umformung auch mit kg) gebunden ist. Die Statistik kommt ins Spiel, ohne diese Maßeinheit zunichte zu machen. Die reinen Zahlen der Statistik werden so interpretiert, dass diese von h x c (in Joule-Metern) als einem Norm-Maß für „Veränderungswirkung“ ausgehen und dieses einfach mal zählen. Die Statistik zählt also erst einmal nur und behält die auf Energie und Längenmaß bezogene Maßeinheit bei. Im Modell des Gedankenexperiments wird eine Zahl 5000 hoch 6 (irre hoch, sicherlich) nahe gelegt, die multipliziert mit dem Norm-Maß von h x c zu einer sehr viel höheren Energieportion mal Streckeneinheit gelangt. In meinem Gedankenexperiment führt die um Phi-Quadrat (=2,618) multiplizierte Zahl 5000 zu einer 6. Potenz, die dann multipliziert mit h x c genau einen Joule-Meter ergibt. Das legt den Verdacht nahe, dass dies kein Zufall ist. Den Korrekturfaktor von im Endeffekt 2,618 hoch 6 führe ich darauf zurück, dass wir bei der Betrachtung von Materie-Teilchen und Photonen in unserer heutigen Physik nicht die vollständigen Energieportionen wahrnehmen, die sich in einer Struktur aufhalten. Auch mit der Korrektur mittels Phi-Quadrat ist die Sache doch erstaunlich rund?
Zu (3) Interpretation des Gegenstands auf den sich die Wahrscheinlichkeit bezieht
Es geht um die Wahrscheinlichkeit, dass eine Veränderungswirkung in Gestalt einer einzigen Norm-Maß-Einheit (hxc) am großen Ganzen eines Materie-Teilchens zu einer Resonanz und zu dessen Wandel in einen geänderten Zustand führt. Das ist eine reine Modellvorstellung. In der Realität könnte man sich Photonen vorstellen, die auf ein Materie-Teilchen auftreffen und in einem Fall eine Resonanz auslösen und in 5000 hoch 6 minus eins Fällen eben keine. Im Schnitt aber ergeben (hypothetische) Messungen dann eine Zahl von 5000 hoch 6 Photonen, deren Energie (multipliziert mit 2,618 hoch 6) wir scheinbar benötigen, um ein Materie-Teilchen zu verändern und ggf. seine Masse entsprechend der zugeführten Energie zu erhöhen. Die physikalische Einheit dieser neuen Veränderungswirkung wäre dann Joule-Meter.

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Wie sind generell Erkenntisse über Energie + Masse zu gewinnen? 23 Mär 2016 10:10 #4317

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Hallo Fabsen,
vielen Dank für die gute Analyse von Resonanzen als Grundvoraussetzung für Messungen. Das hilft mir in meinem Verständnis sehr. Im Grunde folgt ja nun daraus, dass eine Messeinrichtung bzw. ein Beobachter in der Natur seiner eigenen Anlage bereits fähig zur Resonanz sein muss. Er muss sozusagen schon eine klare Vorstellung von dem haben, was er da misst. Wir sehen also das, was wir suchen. Und das gilt auch für unsere Messeinrichtungen. Mit meinem Gedankenexperiment gehe ich darauf aufbauend noch einen Schritt weiter und lege nahe, dass große und kleine Veränderungen erfordern, dass Materien-Teilchen und generell die Natur der Welt eine Veränderungsbereitschaft bereits in sich tragen, nennen wir es Resonanzfähigkeit. Damit genügt ein winziger Tritt oder auch nur ein einziges Photon, um eine ganze Kettenreaktion in Gang zu setzen. Dieses Denkmodell erkennt im Transport von Energie, wie ihn unsere Physik heute beschreibt, das Phänomen einer statistischen Mittelwert-Bildung. Nicht die Energie des einen Photons ist entscheidend, sondern die Empfangsbereitschaft des Adressaten. Bitte entschuldige mein Abgleiten in eine wohl eher philosophische Antwort.

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Wie sind generell Erkenntisse über Energie + Masse zu gewinnen? 23 Mär 2016 12:54 #4321

Analyse ist das falsche Wort.. ich bin alles andere als erfahren auf dem Gebiet.

Ich versuchte nur zu schlussfolgern ;)

Und der mathematische Teil ich für mich sowieso unverständlich...
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Wie sind generell Erkenntisse über Energie + Masse zu gewinnen? 25 Mär 2016 11:20 #4405

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Wie sind generell Erkenntnisse (über Energie und Masse) zu gewinnen ...
Eine an einer authentischen Person gespiegelte und zurückgeworfene Idee meiner selbst dient mir generell als Analyse. Hab also Dank für deine Antwort.
Ich habe mich darauf spezialisiert, nach Mustern in der Natur zu suchen, die sich in ihrer Ähnlichkeit wiederholen, aber verselbständigt exisitieren. Das Selbst eines Objekts entdeckt man dann an vielen separaten Stellen und Formen bis hin zur philosophischen Frage, ob das Selbst eines Objekts selbst erkenntnisfähig ist und wie es sich mit sich selbst auf das einigt, was es dann als Erkenntnis akzeptiert. Neben Ähnlichkeiten und Wiederholbarkeiten stösst man dann rasch auf die Notwendigkeit einer Resonanz mit anderen Selbst-n (Mehrzahl). Hocheffizient systematisieren lässt sich die Suche nach Ähnlichkeiten, wenn man gezielt nach zweiseitigen Symmetrien sucht. Ähnlich wie Gottfried Wilhelm Leibniz die Mathematik um das digitale Null-EIns-Denken und die Infinitesimalrechnung erweitert und damit ein Stück weit revolutioniert hat, ist das eine Methode, zum Ursprung einer Weichenstellung zurückzufinden. Auch findet man es dann anspornend, sich an Symmetriebrüchen festzubeißen, obwohl deren allgegenwärtige Präsenz eine gefühlte Unumstößlickeit vorgaukelt. Eine solche Überlegung steckt hinter meinem Thread zur Chiralität in der Natur, aber auch in meinem Web-Artikel "Leben erobert die Symmetrie", der eine Logik zum bilateral-symmetrischen Tierkörper entwickelt.
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Wie sind generell Erkenntisse über Energie + Masse zu gewinnen? 25 Mär 2016 17:33 #4453

Sicher ist dir das Phänomen der Selbstähnlichkeit ( Wikipedia > Selbstähnlichkeit ) ein Begriff. Das Phänomen gibt es beim Apfelmännchen, beim Blumenkohl, bei Wolken und sozialen Gruppen.
Mathematische Mengen wie das Apfelmännchen gehören einer Art "Sub-Wirklichkeit" außerhalb der Zeit an. Auch hier schon befindet sich perfekte Symmetrie im Wechselspiel mit einem Symmetriebruch: Teil der Menge oder nicht Teil der Menge.
Deshalb würde ich Symmetriebrüche insgesamt etwas dankbarer beurteilen ;) Sie sind gleichbedeutend mit Existenz.
Seit den Hochzeiten des deterministischen Chaos und der Fraktale ist es ziemlich ruhig um diese Dinge geworden. Das Problem scheint zu sein: Wir können darüber nur staunen, aber über dieses Staunen kommen wir nicht wirklich hinaus. Falls es eine Botschaft hinter diesen Phänomenen gibt, können wir sich nicht verstehen. Oder?

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Wie sind generell Erkenntisse über Energie + Masse zu gewinnen? 29 Mär 2016 17:12 #4699

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Wenn man sich auf den Standpunkt stellte, dass uns mit der Aufklärung eines beobachteten Symmetriebruches die Entdeckung einer Existenz in die Hände fiele, so könnte man sich mit einer neu entdeckten Existenz auch einen "Lebensraum" vorstellen, der Raum zur Komplettierung des Symmetriebruchs schafft. Will sagen: Mit Verklarung der Natur einer Existenz, ließe sich auch der Symmetriebruch, der zu iherer Entdeckung geführt hat, weg definieren. Als Beispiel soll ein abstrakter "Lebensraum" von Bauplänen dienen. Zu einem aus dem Nichts kommenden Bauplan und damit zu einem Symmetriebruch gelange ich über die Beobachtung von Selbstähnlichkeit zwischen räumlich eigenständigen Objekten. Diese legen einen gemeinsamen, robusten Bauplan nahe. Jetzt ließe sich mit Glück ein passender Bauplan finden, dann bliebe aber immer noch die Frage nach seinem unmöglich aus dem Nichts herauskatapultierten Dasein, einer Existenz aus dem Nichts. Im "Lebensraum" der Baupläne müsste es also eine Menge an Bauplänen geben, die sich stufenlos aus etwas beliebig kleinem entwickeln können. Ein Beispiel aus der Natur sind Selbstähnlichkeiten zwischen zwei Seiten eines Objekts. Diese legen nahe, dass es in der Bauplan-Umsetzung so etwas wie ein stabilisierendes Wechselspiel zwischen beiden Seiten gibt. Und das wiederum könnte dann auch die Fähigkeit zum Wachstum vom Kleinen zum Großen hin bewerkstelligen. Die Kausalkette wäre dann: Beobachtung - Symmetriebruch - Existenz - Entdeckung eines Lebensraums - Entdeckung weiterer Symmetrie - Fähigkeit zum Wachstum - kein Symmetriebruch ...

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Wie sind generell Erkenntisse über Energie + Masse zu gewinnen? 30 Mär 2016 13:17 #4739

Hallo Bruno,
ich habe den Eindruck, dass Du zwei Baustellen aufgemacht hast: einerseits die maximale Reduzierung auf Elementares (das Thema dieses Threads), andererseits die Entwicklung zu komplexen Strukturen. Da Deine geometrische Entdeckung besser mit Punkt 1 zu vereinbaren ist, sollten wir uns hier vielleicht darauf beschränken. Leider reichen meine Kenntnisse und Deine Schilderung im ersten Beitrag nicht aus, um das nachzuvollziehen. Einmal angenommen
1. Es stimmt (davon gehe ich aus)
2. Es ist nicht trivial, also nicht nur eine neue Erklärung des Planckschen Wirkungsquantums (was ja auch schon phänomenal wäre)
3. Es ist kein Zufall (Die Größen sind ja mit Maßeinheiten behaftet, die willkürlich sind - könnten nicht auf diese Weise "falsche" Übereinstimmungen zustande kommen?)
Dann wäre der nächste Schritt zum Nobelpreis jetzt, dass Du eine (physikalische) Aussage daraus ableitest, die überprüfbar ist. Die Krönung wäre natürlich eine Vorhersage, die sich in naher Zukunft bestätigen oder falsifizieren lässt. (Die Latte ist ja durch das Thema dieses Threads schon sehr hoch gehängt)
Unabhängig von konkreter Physik lässt sich für mich in Deinen Überlegungen die Suche nach einem Masterplan erkennen. (Wir entdecken ja Ähnlichkeiten zwischen Spiralgalaxien und der umgerührten Milch im Kaffee. Die Verteilung der Materie im Universum kommt uns bekannt vor und erinnert an einen Schwamm usw.)
Könnte es also Grundregeln geben, die auch außerhalb konkreter Existenz denkbar sind (mathematische Axiome, Boolesche Operatoren wie "Und", "Oder", "Nicht", geometrische Grundlagen)? Wie spielen sie mit den physikalischen Gesetzen in unserem Universum zusammen. Und wie kann man sie von diesen unterscheiden? Oder ist der einzige Boolesche Operator, den das Nichts besitzt, eben "Nicht"? ;)

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Wie sind generell Erkenntisse über Energie + Masse zu gewinnen? 30 Mär 2016 13:54 #4740

Michael Herrmann schrieb:

. . . dass Du eine (physikalische) Aussage daraus ableitest, die überprüfbar ist. Die Krönung wäre natürlich eine Vorhersage, die sich in naher Zukunft bestätigen oder falsifizieren lässt.


Was auch immer Bruno ableiten wird und welche Vorhersage er auch immer damit treffen wird, es wird nicht vollkommen überprüfbar sein und das Vorhergesagte wird nicht vollkommen eintreffen. Damit wird sie für eine Überprüfbarkeit und eine Vorhersage als untauglich angesehen. Obwohl die Unvollkommenheit eines der fundamentalsten Naturgesetze ist (neben dem Relativitätsprinzip) verwirft man auf Grund dessen so ziemlich alle Erkenntnisse und sucht vergeblich nach vollkommenen Erkenntnissen. Vollkommenheit lässt sich von nichts ableiten. Trotzdem betrachtet man sie als Maß aller Dinge. Ich kann sehr gut verstehen, in welcher Lage Bruno sich befindet.

Alle Schwäne sind weiß, solange man keinen schwarzen findet. Doch solange man keinen schwarzen findet, kann man überhaupt keine Farbe erkennen. So wie man keine Bewegung erkennen kann, ohne das man einen ruhenden Bezugspunkt findet.
Ohne Ruhe keine Bewegung, ohne einen schwarzen Schwan keine weißen.
Alle Schwäne sind erst dann weiß, wenn man einen schwarzen gefunden hat. Solange man keinen schwarzen gefunden hat, sind alle Schwäne nicht weiß, sondern farblos.

Ohne etwas wäre nicht einmal nichts

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Ohne etwas wäre nicht einmal nichts

Wie sind generell Erkenntisse über Energie + Masse zu gewinnen? 30 Mär 2016 18:40 #4744

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Ganz herzlichen Dank an Michael und Badhofer für die gewohnt analytischen Reaktionen. Es ist in der Tat ein elendes Gefühl, zu glauben, einen Schwarzen Schwan i. S. des gleichnamigen Buchs gesehen zu haben. Meine "Schwarzer-Schwan-Formel" lautet:
1 / 6. Wurzel aus (Plancksches Wirkungsquantum x Lichtgeschwindigkeit/Jm) = 5000 Goldener-Schnitt-Quadrat / (1 - 1/50000) + 1 / (1 - 1/500)

Die relative Unsicherheit von h liegt um 10 hoch -8. Die Wikipedia-Wertangabe von h passt sogar mit einer relativen Abweichung von unter 10 hoch -9 zum "Schwarzen Schwan". Am einfachsten wäre es, ein paar Jahrzehnte zu warten, bis wir h genauer bestimmen können und sich damit die Signifikanz erhöht oder eine Falsifizierung einstellt. Sympathischer finde ich Michaels Marschbefehl, eine überprüfbare physikalische Aussage abzuleiten. Der bisher beschrittene Weg beschreibt eine rein abstrakte Modellvorstellung, die auf Elementen einer geometrischen Alleinstellung fusst und auf einer Wahrscheinlichkeiten-Theorie zum Begriff der Wirkung. Das ist isoliert gesehen rund und schlüssig, transportiert aber noch keine physikalische Aussage. ... es dient vielmehr dem Zweck einer zaghaften Ermutigung (siehe integration4.com). Wie lassen sich nun die Puzzle-Teile einer besonders-gestellten Basis-Geometrie (Ikosidodekaeder) auf physikalische Modelle von Quarks, Elektronen und Co. übertragen? Vorher gibt es nichts zu gewinnen. Das ist dann wohl die Preisfrage?

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Wie sind generell Erkenntisse über Energie + Masse zu gewinnen? 30 Mär 2016 19:18 #4745

bruno@brunok.de schrieb: Meine "Schwarzer-Schwan-Formel" lautet:
1 / 6. Wurzel aus (Plancksches Wirkungsquantum x Lichtgeschwindigkeit/Jm) = 5000 Goldener-Schnitt-Quadrat / (1 - 1/50000) + 1 / (1 - 1/500)

Wie lassen sich nun die Puzzle-Teile einer besonders-gestellten Basis-Geometrie (Ikosidodekaeder) auf physikalische Modelle von Quarks, Elektronen und Co. übertragen? Vorher gibt es nichts zu gewinnen. Das ist dann wohl die Preisfrage?


Hallo,
wenn die Raumzeit von Energie/masse gekrümmt wird, sollte es dann nicht auch der Ikosidodekadeder werden? Die bisherigen geometrischen Berechnungen für LÄngen von Strecken, die ich hier gesehen habe, sind nur mit euklidischer geometrie verträglich.
Der verallgemeinerte "Satz des pythagoras" welcher aus der Gaußschen Flächentheorie stammt, für die Entfernung zwischen Punkt A (bzw. physikalisch gesprochen: Raumzeitereignis A) und Punkt B (Gänsefüßchen) in einem n-dimensionalen beliebig gekrümmten (aber auch flachen) metrischen Raum ist (1)
Die Komponenten des Metriktensors gij sind es, die durch Energie/Masse dann verändert werden. Die konkrete Form der Gleichung (1) und damit dieses "verallgemeinerten Satzes des Pythagoras" sind also von der geometrischen Struktur der Raumzeit in der jeweiligen Umgebung von Masse/Energie abhängig.
im 4 dimensionalen Fall der flachen Raumzeit für die SRT:
im 3 dimensionalen Fall der Newtonschen Mechanik:
Nur aus letzterem Fall folgt dann für den pyhtagoras im 3 dimensionalen raum:
Nach diesem lassen sich dann kraftvektoren euklidisch geometrisch 3 dimensional interpretierten.
Bevor ich es vergesse, hier im beitrag wurde 2 dimensinal euklidisch verwendet:
Und damit Satz des pythagoras:
Damit funktioniert dann schon die Berechnung der Kraftverhältnisse eins Körpers auf der schiefen Ebene mit sin, cos und tan.
Sofern man in diesem Universum etwas geometrisch mit einer Metrik beschreiben möchte, worauf die ART beruht, dann muss man die allgemeine Gleichung (1) zu Rate ziehen um elementare Intervalle (Abstände) zu berechnen. Dieser Matrix-Formel (1) kommt zu Gute, dass gij im Fall der ART immer eine symmetrische reelle und quadratische Matrix ist.

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Letzte Änderung: von Emanrov. Begründung: Korrektur (Notfallmeldung) an den Administrator

Wie sind generell Erkenntisse über Energie + Masse zu gewinnen? 30 Mär 2016 20:36 #4749

Deshalb allgemein in der 4 dimensionalen Raumzeit der ART für kleine Abstände zwischen A und B: .
Konkret wird es erst wenn man sich z.B. die Schwarzschild-Lösung bzw. Kerr-Lösung der Einsteinschen Feldgleichungen ansieht. Da sind die g11 bis g44 mit funktionen belegt.

Um auf die usprüngliche Frage und den Titel des Threads zurückzukommen, so kann man sagen, dass über die konkrete Form der Metrikkomponenten gij generell Erkenntnisse über Energie + Masse gewonnen werden kann.
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Wie sind generell Erkenntisse über Energie + Masse zu gewinnen? 01 Apr 2016 08:03 #4797

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Vorhersagen zu Spektralanalysen
@ Emanrow: Könnten wir vielleicht noch einen Schritt weiter gehen und physikalische Vorhersagen auch im Höllenfeuer von Sub-Planck-Strukturen zulassen? Die vorgeschlagene Berechnungsebene ist meines Erachtens auf darüber liegende Strukturen anwendbar, in denen sich bereits isolierte Massen denken lassen, die sich als differenzierte Teile eines Raums sehen und die diesen dann in "Absprache" untereinander nach Lust und Laune verbiegen. Darunter läge der Bereich, in dem es noch keinen gefühlten Raum gibt.
@ Messtechnik: Auf der Suche nach preisverdächtigen Vorhersagen würde ich unabhängig von der Größenordnung vorschlagen, neben der Beobachtung in räumlichen Dimensionen in die Spektralanalyse und Statistik zu gehen. Wir könnten über systematische Unterschiede gegenüber schwarzen Körpern im Strahlungsabsorptions- und Reflexionsverhalten nachdenken. Frage aus einer Wellenmodell-Perspektive: Was wäre, wenn wir in der Spektalanalyse etwa eines Gases Spektrallinien oder Nullpunkte in verdächtigen Wellenlängenverhältnissen fänden? U. a. etwa im Verhältnis des zum Ikosidodekaeder passenden goldenen Schnitt?

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Wie sind generell Erkenntisse über Energie + Masse zu gewinnen? 01 Apr 2016 17:45 #4812

Zulassen kann man viel. Solange man Vorhersagen nicht experimentell überprüfen kann, bieten sie keinen großen Erkenntnisgewinn.

Das einzige, das wir über die Sub-Planck Strukturen wissen, dass letztlich unsere Physik herauskommen muss. Genau so wie das Ehrenfestsche Theorem beinhaltet, dass aus der mikroskopischen Quantenmechanik die uns bekannte makroskopische Physik resultieren muss.

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