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THEMA: Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung

Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 24 Okt 2018 18:43 #43907

Die Mathematik wurde von Menschen erfunden um Objekte, Subjekte, Entitäten zusammenzufassen und zwar zu einem Symbol bzw. einer Zahl. Die Höhlenmenschen zählten ihr Vieh ab in dem sie pro Tier eine Kerbe in die Steinplatte gemeißelt haben. Eine Kerbe entsprach einem Zuchtvieh und ein Steinplatte einer bestimmten Anzahl an Kerben. Sie setzten eine Kerbe einem Zuchtvieh gleich; heute machen wir dasselbe und setzen Zahlen mit allem „Abzählbarem“ gleich. Diese Zahlen fassen wir wiederum zu neuen Symbolen zusammen um mit ihnen eleganter und leichter Arbeiten zu können, mit diesen Symbolen führen wir Operationen aus und erhalten wiederum ein neues Symbol. Wenn Zahlen nur Symbole sind die wiederum zu Symbolen zusammengefasst werden und die wieder zu anderen Symbolen usw. (vielleicht erahnen Sie ja schon den selbstähnlichen Charakter) dann kann das „Unendliche“ doch nichts Quantitatives sein. Die Definition von Quantität (lateinisch quantitas „Größe“, „Menge“) lautet „die Menge oder Anzahl von Stoffen oder Objekten oder die Häufigkeit von Ereignissen“. Eine abstrakte Definition, haben wir doch gerade geschlussfolgert das Zahlen Symbole darstellen und somit die „Anzahl“ doch nur ein weiteres Symbol für ein anderes Symbol sein muss. Mengen (wie wir aus der Mathematik wissen) sind auch nur abstrakte Darstellungsformen (Symbole) von Objekten bzw. Subjekten die wir wiederum mit etwas gleichsetzen und so war Mathematik für mich nur ein Ausdruck von Symbolen für andere Symbole (*siehe Fußnote). Mathematik beschreibt Muster, Strukturen, Bildungsgesetze mittels Symbole bzw. anderen Mustern also welches Muster/Symbol/Bildungsgesetz würde im „unendlichen“ (selbstähnlichen) alle Muster/Symbole/Bildungsgesetzte zusammenfassen bzw. ausdrücken? (Dies führt zu zwei wesentlichen Fragen: was kann als wirklich Äquivalent/exakt oder real gleich und was als absolut/abgeschlossen angenommen werden?) Als ich eines Tages vor dem Rechner saß und mal wieder fasziniert in die Tiefen der Mandelbrotmenge blickte, machte ich mir Gedanken über die Schattierungen/Abgrenzungen und wie die Darstellung denn genau funktioniere. Wo findet die absolute Abgrenzung statt, ab wann ändert sich die Schattierung? Könnte im „unendlichen“ nicht nochmal eine Selbstähnlichkeit versteckt sein? Da bemerkte ich, dass ich nicht die Frage nach dem Unendlichen, sondern dem Selbstähnlichem im Selbstähnlichen gestellt habe und es kam überkam mich ein schlagartiger Blitz. Was wenn diese Darstellung nur eine selbstähnliche Darstellung im Selbstähnlichen Sein ist? So scheinbar tautologisch diese Frage auch klingen mag aber es ergab intuitiv Sinn. Man überlege, die Einführung der fraktalen Geometrie kam damit ursprünglich zustande indem das Abmessen der Küstenlinie zu keinem exakten Wert führte, je feiner/kleiner z.b. mit dem Lineal wurde umso größer wurde die gemessene Länge, täte man dies „unendlich“ oft würde man schließlich einen „unendliche“ großen Wert erreichen. Ich überlegte weiter und wurde immer waghalsiger in meine kritischen Hinterfragungen? Was können wir als Real annehmen, was als Idee, was ist gleich, was schon diskret im „Unendlichen“? Ich stellte mir selbst immer abstraktere Fragen wie z.B. Welche Unschärfe denn die Mathematik hätte? Wenn die Heisenbergsche Unschärferelation „nicht die Folge technisch behebbarer Unzulänglichkeiten eines entsprechenden Messinstrumentes, sondern prinzipieller Natur ist“ wie kann man der Mathematik dann so blind vertrauen, ist sie doch Teil unserer physikalischen Realität. Betrachte man den mathematischen Extremfall, dass der Ort eines „Teilchens“ zu 100% bekannt ist, dann ist über den Impuls 0% bekannt. Ist der Impuls beliebig oder wissen wir bloß nichts über den Impuls? Übrigens kommt man nicht umher immer wieder auf Widersprüche zu stoßen, wenn man Gedankenexperimente macht; man ertappt sich immer wieder in einer absoluten Aussage was zu Widersprüchen führt, aber ist nicht das Sein selbst ein Widerspruch? Folgt aus Widerspruch denn nicht gerade neue Erkenntnis? In einfachen Worten: wenn das einzig Konstante/Absolute in der Realität die Veränderung ist woher wissen wir, dass sie konstant/absolut ist? Es gibt Veränderung in Veränderung und in der weiteren Veränderung (analog zur Ableitungsfunktionen) wo bleibt da Raum für Absolutheit? Sehen Sie sich die komplexen Zahlen an, die beinhalten die reellen Zahlen und die wiederum beinhalten die natürlichen Zahlen, alles Zahlenmenge die aufgrund von Widersprüchen eingeführt worden sind. Der Gödelsche Unvollständigkeitssatz ist ein weiteres Beispiel der zu einer selbstreferenziellen/unentscheidbaren/widersprüchlichen Aussage führt ( de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6delscher_Un...t%C3%A4ndigkeitssatz ). Auch aus der Messtechnik wissen wir, dass kein „exaktes“ Messen möglich ist, es gibt eine sogenannte statistische Streuung und Atomen kann man keine absoluten Eigenschaften (in Form von Zahlen) zuordnen. Also woher können wir annehmen das jedes Atom „gleich“ ist? Was wenn jedes Atom sich ähnlich ist, jeder Stromimpuls jede Bewegung ja auch physikalische Phänomene und das Denken selbst (selbst)ähnlich sind. Was meine Theorie empirisch bekräftigt ist die Tatsache, dass den Elementarteilchen im LHC eine Masse nachgewiesen werden konnte obwohl laut mathematischen Berechnungen dies nicht hätte der Fall sein dürfen. Auch das Higgs Boson besitzt eine Masse obwohl doch dieses Teilchen der Masse die Masse geben soll. Des Weiteren gibt es zurzeit eine ungeklärte Diskrepanz zwischen der Physik und der mathematischen Beschreibung dessen (Theorie von Allem), die zwar nicht in Zahlen/absolut aber zumindest intuitiv erklärbar wäre.
Mir ist durchaus bewusst, dass das verrückt klingt und und wie soll man das beweisen, ist es beweisbar? Es stellt sich hier die Frage nach der Natur der Wirklichkeit und dem Bewusstsein selbst u.v.m. Sie schafft aber einen neuen Blick auf die Realität und das Sein selbst und könnte viele Fragen obsolet machen (z.b. die Frage nach dem Urknall, nach Singularitäten, nach dem Nichts ...) die sich die Wissenschaft zurzeit stellt. Vor Allem könnten diese Theorie zu neuen, interessanten Fragen führen?







*Was hier meinen Gedanken stützt und vielleicht zur Vorstellung helfen kann ist der Satz von Ramsey der besagt „…dass bei einer Zerlegung einer unendlichen Menge in endlich viele Teilmengen wenigstens eine dieser Teilmengen ebenfalls unendlich sein muss.“ Nun dieser Satz ist formal bewiesen und doch sehr „selbstähnlich“ in seiner Aussage. Zerlege ich eine unendliche Menge habe ich mindestens eine unendliche Teilmenge. Was macht die anderen Teilmengen endlich und wie können wir annehmen das die endlichen Teilmengen (real) äquivalent zueinander sind? Eine Schlussfolgerung die sowohl mit dem Unendlichen auch als dem Gleichen arbeitet und so scheinbar sinnlos ist: Zerlege ich eine unendliche Menge so muss wenigstens einer dieser Teilmengen auch unendlich sein. Kurz gesagt: Zerlege ich eine unendliche Menge, erhalte ich eine unendliche Menge, zerlege ich die unendliche Menge der unendlichen Menge so erhalte ich eine unendliche Menge…. usw
de.wikipedia.org/wiki/Satz_von_Ramsey_(Mengenlehre)
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 24 Okt 2018 20:49 #43909

Selbstähnlichkeit schrieb: https://urknall-weltall-leben.de/media/kunena/attachments/2733/DnYjBYFXsAE6YbI.jpglarge.jpg

Ich glaube nicht dass die Fernsehserie Dr. Who eine ernstzunehmende Referenz ist.

Daran erinnernd dass das hier kein Science Fiction Forum ist,

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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 24 Okt 2018 20:51 #43910

Das Bild? Es stellt nur eine Illustration zur Vermittlung der Idee dar, die Serie kenne ich nicht. Welche Rolle spielt die "Seriosität" der Referenz? Am Wesentlichen vorbei bzw. bedeutungsloser Beitrag.
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 24 Okt 2018 21:43 #43912

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Selbstähnlichkeit schrieb: Übrigens kommt man nicht umher immer wieder auf Widersprüche zu stoßen, wenn man Gedankenexperimente macht; man ertappt sich immer wieder in einer absoluten Aussage was zu Widersprüchen führt, aber ist nicht das Sein selbst ein Widerspruch?

In der Logik gibt es das Prinzip: ex contradictione quodlibet. Wenn du also auf Widersprüche stößt, taugt das Gedankenexperiment nichts. Ein gutes Gedankenexperiment räumt vermeintliche Widersprüche aus und erschafft sie nicht. Lies dir die Gödelschen Beweise diesbezüglich nochmal genau durch.

Der physikalische Determinismus war ein Tagtraum der Allwissenheit, der mit jedem Fortschritt der Physik wirklicher zu werden schien, bis er zu einem scheinbar unausweichlichen Alptraum wurde. - Karl Popper

Der physikalische Determinismus ist eine Theorie, über die man, wenn sie wahr ist, nicht argumentieren kann, denn sie führt alle unsere Reaktionen auf rein physikalische Bedingungen zurück. - Karl Popper
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Der physikalische Determinismus ist eine Theorie, über die man, wenn sie wahr ist, nicht argumentieren kann, denn sie führt alle unsere Reaktionen auf rein physikalische Bedingungen zurück. - Karl Popper
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 24 Okt 2018 21:50 #43913

Mit einem Widerspruch lös ich mich vom Einheitlichen. Wie könnte ich sonst die Realität in Ihre Facetten zerlegen? A = B ist doch schon ein Widerspruch. Wie kann A = B sein wenn doch A = A ist? Wenn B eine Variable für A ist dann ist A auch eine Variable für B? Kann ich daraus sinnvolle Schlüsse ziehen, im Prinzip sag ich dass alles gleich dem anderen ist und umgekehrt, und sind außerdem Prinzipien nicht auch was 'konstantes'?
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 24 Okt 2018 22:05 #43914

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Selbstähnlichkeit schrieb: Mit einem Widerspruch lös ich mich vom Einheitlichen. Wie könnte ich sonst die Realität in Ihre Facetten zerlegen? A = B ist doch schon ein Widerspruch. Wie kann A = B sein wenn doch A = A ist? Wenn B eine Variable für A ist dann ist A auch eine Variable für B? Kann ich daraus sinnvolle Schlüsse ziehen, im Prinzip sag ich dass alles gleich dem anderen ist und umgekehrt?

Was das Problem der Gleichheit betrifft, empfehle ich dir Freges Aufsatz Über Sinn und Bedeutung . Das ist vermutlich das Beste, was zum Thema zu finden ist. Freges Aufsatz ist auch in der Hinsicht ein ausgezeichnetes Lehrstück, dass er den vermeintlichen Widerspruch, den du anführst, restlos aufklärt.

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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 24 Okt 2018 22:33 #43915

"Im Gegensatz zu der trivial wahren Aussage „Morgenstern = Morgenstern“ drückt die Aussage „Morgenstern = Abendstern“ eine Erkenntnis aus. "

Ich sage die Idee der Gleichheit ist eben nur das, eine Idee, sie existiert nicht in unserer physischen Realität, wo existiert exakte Gleichheit? Gehen wir davon aus dass (phyisch real) Morgenstern ungleich einem Abendstern ist, dann wäre die Aussage "Morgenstern = Abendestern" ein Widerspruch und wie eben erläuert und auch in deiner Referenz erwähnt eine Erkenntnis. Ein Morgenstern = Morgenstern existiert somit nicht, in dem Moment wo ich sage dieser Morgenstern "ist", "ist" der Morgenstern nicht mehr sondern "war",der Morgenstern unterscheidet sich von dem anderen Morgenstern oder aber es ist der selbe Morgenstern was zu einer einheitlichen Aussage führt (die wiederum nur als Idee existiert).
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 24 Okt 2018 22:49 #43916

Euklids Axiome (Einstein fand so zur Faszination der Mathematik)


Was demselben gleich ist, ist auch einander gleich.
Wenn Gleichem Gleiches hinzugefügt wird, sind die Ganzen gleich.
Wenn von Gleichem Gleiches weggenommen wird, sind die Reste gleich.

Er axiomiert es. Absolutiert es, wie kann das sein?
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 24 Okt 2018 23:14 #43918

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Selbstähnlichkeit schrieb: Gehen wir davon aus dass (phyisch real) Morgenstern ungleich einem Abendstern sein muss, dann wäre die Aussage "Morgenstern = Abendestern" ein Widerspruch...

Klar. Wenn ich sage 3 = 2 und 2 und 3 nunmal nicht gleich sind, dann ist das natürlich ein Widerspruch. Drum sollte man solchen Unsinn auch nicht schreiben. Und was Euklids Axiom angeht: das ist einfachste Identitätslogik. Da ist überhaupt nichts Geheimnisvolles dabei. Interessant ist eher das Parallelenaxiom.

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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 24 Okt 2018 23:21 #43919

stm schrieb:

Selbstähnlichkeit schrieb: Gehen wir davon aus dass (phyisch real) Morgenstern ungleich einem Abendstern sein muss, dann wäre die Aussage "Morgenstern = Abendestern" ein Widerspruch...

Klar. Wenn ich sage 3 = 2 und 2 und 3 nunmal nicht gleich sind, dann ist das natürlich ein Widerspruch.

Ich sage auch 2 = 2 ist (real) ein Widerspruch zur Idee der Gleichheit, deine Schlussfolgerung sind genau so rekursiv/selbstähnlich wie diese Diskussion hier. Das Forum scheint wohl der falsche Platz zu sein, finde ich doch nur selbstgefällige Möchtegern-Philosophen vor die mit einer schnippischen Antwort aufwarten.
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 24 Okt 2018 23:48 #43920

Selbstähnlichkeit schrieb: Ich sage auch 2=2 ist (real) ein Widerspruch , deine Schlussfolgerung sind genau so rekursiv/selbstähnlich wie diese Diskussion hier.

Sei froh dass es hier keine Deppensicherung gibt, in anderen Foren muss man bei der Registrierung solche Fragen wie 1+1=? richtig beantworten bevor man überhaupt hereingelassen wird.

Selbstähnlichkeit schrieb: Das Forum scheint wohl der falsche Platz zu sein, finde ich doch nur selbstgefällige Möchtegern-Philosophen vor die mit einer schnippischen Antwort aufwarten.

Wie man in den Wald ruft so hallt es auch zurück.

,
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 25 Okt 2018 00:06 #43921

Es gibt reale und ideale Betrachtungsweisen, die Mathematik ist eine ideale Idee in der realen Welt. Die reale jedoch, ist sie wirklich real? Oder nur eine Idee von real (im Realen). Würde das nicht wiederum im Widerspruch mit dem Realen und dem Geistlichen stehen?
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 25 Okt 2018 00:26 #43922

de.wikipedia.org/wiki/Ex_falso_quodlibet...e_sequitur_quodlibet

Das ist Selbstähnlichkeit bzw. Widerspruch in Reinstform
Die Selbstähnlichkeit hat kein Anfang und kein Ende und wenn sie kein Anfang und kein Ende hat dann hat sie doch überall eins, sie hat überall einen Anfang und ein Ende und einen Anfang im Anfang und ein Ende im Ende und im Anfang von Anfang ein Ende und im Ende vom Ende einen Anfang...

Die Selbstähnlichkeit hat aber auch Selbstähnlichkeit in ihrer Selbstähnlichkeit und in jedem Anfang und in jedem Ende steckt was von dieser Selbstähnlichkeit und in jeder Selbstähnlichkeit befindet sich ein Anfang und ein Ende und eine Selbstähnlichkeit im Anfang von Anfang und eine Selbstähnlichkeit im Ende im vom Ende….
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 25 Okt 2018 01:36 #43925

Selbstähnlichkeit schrieb:

Wo findet die absolute Abgrenzung statt, ab wann ändert sich die Schattierung? Könnte im „unendlichen“ nicht nochmal eine Selbstähnlichkeit versteckt sein? Da bemerkte ich, dass ich nicht die Frage nach dem Unendlichen, sondern dem Selbstähnlichem im Selbstähnlichen gestellt habe und es kam überkam mich ein schlagartiger Blitz. Was wenn diese Darstellung nur eine selbstähnliche Darstellung im Selbstähnlichen Sein ist?


Ich finde, dich bewegen sehr abstrakte Gedanken. Ich denke, du versuchst den Ursprung des „Seins“ mit Logik zu finden. Das Unendliche kann man ( so denke ich) mit Logik nicht erklären.
Der Mensch muss wohl akzeptieren, dass er nicht alles mit seinem Verstand ergründen kann.
;)

Was, würde es uns bzw. dir helfen, wenn deine obegenannte These wahr wäre? Was würde sie erklären? Man liefe nur Gefahr immer tiefer in den Strudel des abstrakten Denkens zu versinken. Immer neue Fragen täten sich auf.
Ich finde, Logik ist ein schönes Instrument, welches aber in Maßen genossen werden sollte.
Auch Logik kann gefährlich werden, wenn man sie nur benutzt um Widersprüche zu finden.
Wer suchet, wird auch finden.
Wenn du eine Erklärung für das Unendliche suchst, dann wäre meine Antwort: Die Logik ist auch nur eine Teilmenge des Unendlichen.



Selbstähnlichkeit schrieb:

Ich stellte mir selbst immer abstraktere Fragen wie z.B. Welche Unschärfe denn die Mathematik hätte? Wenn die Heisenbergsche Unschärferelation „nicht die Folge technisch behebbarer Unzulänglichkeiten eines entsprechenden Messinstrumentes, sondern prinzipieller Natur ist“ wie kann man der Mathematik dann so blind vertrauen, ist sie doch Teil unserer physikalischen Realität.


Natürlich muss man aufpassen, der Mathematik nicht blind zu vertrauen.
Es gab sehr gute Mathematiker, welche ihr halbes Leben damit verschwendeten, um die die letzte Nachkommastelle der Kreiszahl Pi zu berechnen.
Sie selbst, als Spezialisten ihres Faches konnten nicht erkennen, dass es sinnlos ist.

Grüße Brooder

Gene brauchen Vielfalt und der Grips auch
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 25 Okt 2018 01:47 #43926

Der Mensch ist ein paradoxes Wesen, der Widerspruch entsteht aus dem Realen und dem Geistlichen. Logik ist doch auch ein absolutes Konstrukt die durch ihre Absolutheit eben selbstreferenziell ist. Wie passt die Idee des Gleichen mit dem Unendlichen zusammen? Ich probiere nicht das Sein mit Logik zu verstehen, nein das Sein steht eben über der Logik/Mathematik(ist die Logik dann logisch?)! Eine "logische" Frage: Wenn alles "ist" woher wissen wir was "nicht ist"? Auch das "nicht sein" ist nur eine Idee im realen Sein. Und nach dem Ursprung frage ich nicht, ein Ursprung ist absolut. Ich will dass man das selbstähnliche Sein erkennt --> das Sein ist. Das "Nichts" ist nicht nichts sondern auch eine Entität im Sein. Wenn man es versteht dann würde man verstehen warum eine Diskrepanz zwischen der Mathematik und dem physischen Sein herrscht aber das erweist sich als schwierig wenn man nicht auf (absolute) Zahlen/Aussagen zurückgreifen kann.
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 25 Okt 2018 06:47 #43928

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Selbstähnlichkeit schrieb: Mit einem Widerspruch lös ich mich vom Einheitlichen. Wie könnte ich sonst die Realität in Ihre Facetten zerlegen? A = B ist doch schon ein Widerspruch. Wie kann A = B sein wenn doch A = A ist? Wenn B eine Variable für A ist dann ist A auch eine Variable für B? Kann ich daraus sinnvolle Schlüsse ziehen, im Prinzip sag ich dass alles gleich dem anderen ist und umgekehrt, und sind außerdem Prinzipien nicht auch was 'konstantes'?

Ich denke Du verwechselst klassische Logik mit Evidenz oder Logik im weiteren Sinne.
Die Logik ist eigentlich die Lehre der Gleichheit und Verschiedenheit (Bivalenzprinzip).
Der einzige logische Satz zu :
"A schlägt B"
lautet:
"B wird von A geschlagen!"
Dass B zurückschlägt ist keine "logische Schlussfolgerung", sondern nur eine evidente!
Womit dein Widerspruch auf eine reine Definitionsfrage hinausläuft!

MfG
WL01
MfG
WL01
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 25 Okt 2018 08:56 #43929

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Selbstähnlichkeit schrieb: Es gibt reale und ideale Betrachtungsweisen, die Mathematik ist eine ideale Idee in der realen Welt. Die reale jedoch, ist sie wirklich real? Oder nur eine Idee von real (im Realen). Würde das nicht wiederum im Widerspruch mit dem Realen und dem Geistlichen stehen?

Hierzu gibt es tonnenweise Literatur, zum Teil sehr interessante Lektüre. Auch hier kann ich dir wieder einen Aufsatz von Gottlob Frege empfehlen: Der Gedanke . Es ist immer sinnvoll, sich zuerst ein wenig in die Materie einzuarbeiten, bevor man die Welt mit seinen Erkenntnissen beglückt.

Logik ist doch auch ein absolutes Konstrukt die durch ihre Absolutheit eben selbstreferenziell ist.

Ich denke nicht dass viele Logiker deiner Definition zustimmen. Logik betrachtet man heute überwiegend als formales System, das vorschreibt, wie mit bestimmten Regeln neue Formeln aus bereits bekannten Formeln abgeleitet werden können. Manchmal gibt man auch einige Axiome vor. Dann gleicht das Ganze einem Schachspiel. Eine bestimmte Aufstellung der Figuren wird vereinbart, alles Weitere bestimmen die Spielregeln. Eine dieser logischen Regeln bezieht sich auf deine Frage: "Woher wissen wir, was nicht ist"? Was die Logik zu dieser Frage beitragen kann, ist einfach: alles was sich selbst widerspricht, ist nicht.

Selbstähnlichkeit schrieb: Das "Nichts" ist nicht nichts sondern auch eine Entität im Sein.

Ja nun... Das Nichts ist eine Entität im Sein? Das ist so ähnlich wie die Behauptung: "Eine Birne ist nicht birnenartig sondern auch eine Entität im Apfelhaften". Dann sollte man das einen Apfel nennen, nicht eine Birne.

Der physikalische Determinismus war ein Tagtraum der Allwissenheit, der mit jedem Fortschritt der Physik wirklicher zu werden schien, bis er zu einem scheinbar unausweichlichen Alptraum wurde. - Karl Popper

Der physikalische Determinismus ist eine Theorie, über die man, wenn sie wahr ist, nicht argumentieren kann, denn sie führt alle unsere Reaktionen auf rein physikalische Bedingungen zurück. - Karl Popper
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Der physikalische Determinismus ist eine Theorie, über die man, wenn sie wahr ist, nicht argumentieren kann, denn sie führt alle unsere Reaktionen auf rein physikalische Bedingungen zurück. - Karl Popper
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 25 Okt 2018 09:26 #43931

"Eine dieser logischen Regeln bezieht sich auf deine Frage: "Woher wissen wir, was nicht ist"? Was die Logik zu dieser Frage beitragen kann, ist einfach: alles was sich selbst widerspricht, ist nicht."

Merkst du deine selbstreferenzielle Aussage? Ihr seid mittendrin in der Selbstähnlichkeit und merkt es nicht da ihr so an das absolute Denken gewöhnt seid. Alles was sich widerspricht, ist nicht. Was ist mit dem Widerspruch selbst wenn er sich widerspricht? Ist er dann ein Widerspruch oder wahr, aber wenn es wahr ist kanns kein Widerspruch sein? Das Paradoxe ist real.

Selbstähnlichkeit schrieb: Das "Nichts" ist nicht nichts sondern auch eine Entität im Sein.

Ja nun... Das Nichts ist eine Entität im Sein? Das ist so ähnlich wie die Behauptung: "Eine Birne ist nicht birnenartig sondern auch eine Entität im Apfelhaften". Dann sollte man das einen Apfel nennen, nicht eine Birne.[/quote]
Noch ne schöne selbstähnliche Aussage.
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 25 Okt 2018 10:16 #43932

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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 25 Okt 2018 10:32 #43933

Wenn das Denken absolut/endlich ist dann sind es auch die Erkenntnisse (Implikation, vll. wird es greifbarer). Selbstähnlichkeit kann man sich aus "unendlich" vielen Implikationen vorstellen und man kann in jede Implikation mit eigenen Implikationen einsteigen und in jeder Implikation sind unendlich viele Implikationen, in denen wiederum unendlich viele Implikationen sind. Man kann immer etwas folgern aber die Implikationen im Geiste entsprechen nie den Implikationen der Realität.
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 25 Okt 2018 10:34 #43934

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Selbstähnlichkeit schrieb: Was ist mit dem Widerspruch selbst wenn er sich widerspricht?

Gibt es denn noch einen anderen? Einen, der sich nicht selbst widerspricht?

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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 25 Okt 2018 10:46 #43935

Selbstähnlichkeit schrieb:
"Eine Birne ist nicht birnenartig sondern auch eine Entität im Apfelhaften". Dann sollte man das einen Apfel nennen, nicht eine Birne.

Wenn du zu einem Hund sagst: "He Hund, du bist kein Hund, sondern eine Entität im Katzenhaften", dann macht der Hund trotzdem nicht miau :)
Irgendwie gehts da nur um eine Diskussion um der Diskussion willen, die keinen Beitrag leisten kann, um irgendeine Realität ans Licht zu bringen.
.

Ohne etwas wäre nicht einmal nichts

Ohne etwas wäre nicht einmal nichts

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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 25 Okt 2018 10:55 #43937

Ja aber können wir überhaupt wissen dass sie sich nicht selbst widerspricht? Kommen wir nochmal zur Gleichheit, ist Gleichheit selbst nicht auch widersprüchlich? Wenn etwas "gleich" ist wie erkenne ich die "Gleichheit"? (Sprich: Wenn alles gleich ist woher weiß ich was unterschiedlich ist?) Sie widerspricht der Idee der Gleichheit und dem was real gleich ist (real ist aber alles Unterschiedliche)
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 25 Okt 2018 11:01 #43938

badhofer schrieb:

Selbstähnlichkeit schrieb:
"Eine Birne ist nicht birnenartig sondern auch eine Entität im Apfelhaften". Dann sollte man das einen Apfel nennen, nicht eine Birne.

Wenn du zu einem Hund sagst: "He Hund, du bist kein Hund, sondern eine Entität im Katzenhaften", dann macht der Hund trotzdem nicht miau :)
Irgendwie gehts da nur um eine Diskussion um der Diskussion willen, die keinen Beitrag leisten kann, um irgendeine Realität ans Licht zu bringen.
.


Soll das einen Beweis durch Widerspruch darstellen? Dein Schlussfolgerung ist endlich im Unendlichen im Selbstähnlichen. Wenn dein Geist ignorant ist musst du ihn selbst öffnen
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 25 Okt 2018 12:17 #43941

Stellen wir physikalischere Fragen. Die allgemeine Relativitätstheorie besagt dass alles was Gravitation ausgesetzt ist auch relativistischen Effekten ausgesetzt ist. Die Gravitation wirkt "instantiös" und "unendlich" weit. Nun, ist es nicht widersprüchlich nach dem Absoluten im Relativen zu fragen?
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 25 Okt 2018 14:20 #43944

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Selbstähnlichkeit schrieb: Die Gravitation wirkt "instantiös" und "unendlich" weit. Nun, ist es nicht widersprüchlich nach dem Absoluten im Relativen zu fragen?

Was verstehst Du unter "instantiös"? Der physikalische Begriff lautet "instantan"!
Dann wäre deine Aussage im physikalischen Sinne jedoch falsch!

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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 25 Okt 2018 14:41 #43945

Dann instantan, ich habe nur den englischen Begriff "verdeutscht"... Ich versuche gerade zu erklären das Richtig und Falsch relativ sind. Das relativ Richtige und relativ Falsche stehen wiederum relativ zueinander usw.
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 25 Okt 2018 14:52 #43946

Stellen wir physikalischere Fragen. Die allgemeine Relativitätstheorie besagt dass alles was Gravitation ausgesetzt ist auch relativistischen Effekten ausgesetzt ist. Die Gravitation wirkt "instantiös" und "unendlich" weit. Nun, ist es nicht widersprüchlich nach dem Absoluten im Relativen zu fragen?


Nein, es ist nicht widersprüchlich in der Relativitätstheorie nach dem Absoluten zu fragen. Sie beinhaltet die Absolutheit, nämlich die Konstanz
der Lichtgeschwindigkeit. Aua, beschäftige dich mal mit den großen Theorien. Aus meiner Sicht als Laie hast du dich damit noch nicht beschäftigt.
Für mich Quatsch was du da von dir gibst :silly:
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 25 Okt 2018 15:00 #43947

Die Weisheit mit nem Löffel gefressen? Kommen wir zum Dualismus des Lichts, auch hier kommt "Gleichheit" ins Spiel. Sie ist Welle und Teilchen zugleich... Den Rest siehe nochmal oben.
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 25 Okt 2018 15:32 #43948

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Selbstähnlichkeit schrieb: Ich versuche gerade zu erklären das Richtig und Falsch relativ sind.

Wenn du richtig und falsch nicht unterscheiden kannst - wozu dann die Diskussion? Und worauf willst du hinaus? Willst du beweisen, dass logischer und physikalischer Unsinn eine gewisse Ähnlichkeit aufweisen, wenn sie aus deinem Mund kommen? Verstehst du das unter Selbstähnlichkeit?

Geht es dir darum, die Bedeutung (vermeintlicher) logischer Paradoxien hervorzuheben? Dein Hinweis auf Selbstreferenz, Welle-Teilchen-Komplementarität, Kurt Gödel und die fraktale Geometrie lassen mich das vermuten. Diesem diffizilen Thema wirst du mit groben Verallgemeinerungen nicht gerecht. Gerade dort, wo das Gelände schwierig wird, will jeder Schritt besonders sorgfältig bedacht sein. Da ist eine pauschale Feststellung von der Art, dass richtig und falsch relativ sind, wenig hilfreich.

Der physikalische Determinismus war ein Tagtraum der Allwissenheit, der mit jedem Fortschritt der Physik wirklicher zu werden schien, bis er zu einem scheinbar unausweichlichen Alptraum wurde. - Karl Popper

Der physikalische Determinismus ist eine Theorie, über die man, wenn sie wahr ist, nicht argumentieren kann, denn sie führt alle unsere Reaktionen auf rein physikalische Bedingungen zurück. - Karl Popper
Der physikalische Determinismus war ein Tagtraum der Allwissenheit, der mit jedem Fortschritt der Physik wirklicher zu werden schien, bis er zu einem scheinbar unausweichlichen Alptraum wurde. - Karl Popper

Der physikalische Determinismus ist eine Theorie, über die man, wenn sie wahr ist, nicht argumentieren kann, denn sie führt alle unsere Reaktionen auf rein physikalische Bedingungen zurück. - Karl Popper
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