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THEMA: Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung

Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 25 Okt 2018 15:50 #43949

Die Weisheit mit dem Löffel gefressen?


Hihi, hab keine Weisheit :cheer:

Du.

Kommen wir zum Dualismus des Lichts, auch hier kommt "Gleichheit" ins Spiel. Sie ist Welle und Teilchen zugleich..


Ja und ?
Eine Welle oder Teilchen? Das eine trägt beide Eigenschaften in sich. Ist ein Elementarteilchen abgeschirmt von der Aussenwelt
(kein Informationsaustausch) so ist es eine Welle. Tritt es in Wechselwirkung mit ihr (der Aussenwelt) so tritt es von der Koheränz in die Dekohärenz.
Es wechselwirkt und damit findet ein Informationsaustausch statt. Alles im Universum wechselwirkt und darum ist der Mond auch noch da
wenn ich ihn nicht angucke. Er wechselwirkt mit allem was existiert (Felder, bla,bla,bla…) . Auch wenn ich nicht hingucke ist er real.

Den Rest siehe nochmal oben.

Wo denn ?
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 25 Okt 2018 16:01 #43950

stm schrieb:

Selbstähnlichkeit schrieb: Ich versuche gerade zu erklären das Richtig und Falsch relativ sind.

Wenn du richtig und falsch nicht unterscheiden kannst - wozu dann die Diskussion? Und worauf willst du hinaus?


Ich muss schmunzeln wie du dir die Fragen (selbstähnlich, paradox) beantwortest. Man kann es formal nicht beweisen, man kann es durch Gedankenexperimente evt "verstehen" aber ganz verstehen kann man es nie weil jede absolute Aussage einen Widerspruch erzeugt und dann meint man es doch zu verstehen... Der Gödelsche Unvollständigkeitssatz sagt die mathematische Logik sei unentscheidbar, aber wenn sie unentscheidbar ist ist sie dann noch logisch? Das kann man immer stets in der Form ad absurdum führen. Ich habe mir dieser "Art" des Denkens über Jahre bewusst angeeignet, sie ist das Wahre im Falschen und das Falsche im Wahren (und dann doch nicht). Ich versuche dem Ganzen ein Intuition zu vermitteln (was sich al schwierig erweist), denn es ist intuitiv fassbar(ausserhalb der Logik). Intuition und Logik stehen im Widerspruch zueinander. (Widerspruch steht im Widerspruch zu Widerspruch).
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 25 Okt 2018 16:21 #43951

Ich habe mir dieser "Art" des Denkens über Jahre bewusst angeeignet, sie ist das Wahre im Falschen und das Falsche im Wahren (und dann doch nicht).


Ohh.. ich glaub deine Denkweise mußt du dir nochmal überdenken. Mach ich auch dauernd bei mir :-)
LG Sonni
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 25 Okt 2018 16:54 #43952

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Selbstähnlichkeit schrieb: Ich habe mir dieser "Art" des Denkens über Jahre bewusst angeeignet, sie ist das Wahre im Falschen und das Falsche im Wahren (und dann doch nicht).

Ein Dialektiker. Jetzt ist es raus. Falls Philzer hier im Forum wieder auftaucht: da findest du einen Geistesverwandten.

Der physikalische Determinismus war ein Tagtraum der Allwissenheit, der mit jedem Fortschritt der Physik wirklicher zu werden schien, bis er zu einem scheinbar unausweichlichen Alptraum wurde. - Karl Popper

Der physikalische Determinismus ist eine Theorie, über die man, wenn sie wahr ist, nicht argumentieren kann, denn sie führt alle unsere Reaktionen auf rein physikalische Bedingungen zurück. - Karl Popper
Der physikalische Determinismus war ein Tagtraum der Allwissenheit, der mit jedem Fortschritt der Physik wirklicher zu werden schien, bis er zu einem scheinbar unausweichlichen Alptraum wurde. - Karl Popper

Der physikalische Determinismus ist eine Theorie, über die man, wenn sie wahr ist, nicht argumentieren kann, denn sie führt alle unsere Reaktionen auf rein physikalische Bedingungen zurück. - Karl Popper
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 25 Okt 2018 17:18 #43953

Ist das die Essenz des Ganzen? Die absolute Schlussfolgerung dass ich nur ein Dialektiker bin? Ich weiß dass ich nichts weiß.
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 25 Okt 2018 17:20 #43954

Selbstähnlichkeit schrieb:
Widerspruch steht im Widerspruch zu Widerspruch

Ist dieser Widerspruch, der im Widerspruch zum Widerspruch steht, eine widersprüchliche Widersprüchlichkeit zum widersprüchlichen Widerspruch oder ein realer Widerspruch, der widersprüchlich die widersprüchliche Realität als Widerspruch widerspricht, indem er sich widersprüchlich real widerspricht, ohne einer im Widerspruch zur widersprechenden Widersprüchlichkeit?
.

Ohne etwas wäre nicht einmal nichts

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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 25 Okt 2018 17:35 #43955

Nein denn wenn der Widerspruch im Widerspruch steht ist es dann möglich zu wissen dass er ein Widerspruch ist? Es gibt einen Widerspruch im Widerspruch jedoch der dem Widersprüchlichen widerspricht und ihn somit zu keinem Widerspruch im Widerspruch macht sondern einen Widerspruch in keinem Widerspruch
Anhänge:
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 26 Okt 2018 01:33 #43964

„Ihr müßt mich nicht durch Widerspruch verwirren! Sobald man spricht, beginnt man schon zu irren.“
―Johann Wolfgang von Goethe


Selbstähnlichkeit

Intuition und Logik stehen im Widerspruch zueinander.


Der Mensch kennt Intuition und Logik. Warum soll das ein Widerspruch sein?
Beides kann sich glänzend ergänzen.

Kommt nur auf die Sichtweise an.

Gene brauchen Vielfalt und der Grips auch
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 26 Okt 2018 01:43 #43965

Brooder schrieb:

Intuition und Logik stehen im Widerspruch zueinander.


Der Mensch kennt Intuition und Logik. Warum soll das ein Widerspruch sein?
Beides kann sich glänzend ergänzen.

Kommt nur auf die Sichtweise an.


Innerhalb der Logik ist Intuition unlogisch/widersprüchlich. Im Sein ergänzen Sie sich dadruch dass sie widersprüchliche sind und führen sagen wir zum "Erlebnishaften"

"Kommt auf die Sichtweise an" Das ist richtig, also alles relativ (im Sinne der Relativitästheorie) ?
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 26 Okt 2018 02:04 #43966

Selbstähnlichkeit

Innerhalb der Logik ist Intuition unlogisch/widersprüchlich.

Zum Glück gibt es Beides.
Man stelle sich vor es fehle Eines.

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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 26 Okt 2018 08:28 #43967

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Selbstähnlichkeit schrieb: Intuition und Logik stehen im Widerspruch zueinander.

Selbstähnlichkeit schrieb: Innerhalb der Logik ist Intuition unlogisch/widersprüchlich.

Wie kommst du da drauf? Kannst du das irgendwie plausibel machen? In der Regel verhält es sich doch so, dass man intuitiv ahnt, wo die Lösung für ein Problem liegen könnte. Dann bemüht man die Logik, um den Lösungsweg festzuklopfen und nachzuprüfen, ob sich Widersprüche ergeben. Die Intuition ist hellsichtig, aber sie kann täuschen. Wo sie im Widerspruch zur Logik steht, ist sie nutzlos, mitunter gefährlich. Ich glaube z.B. nicht, dass sich ein Elon Musk beim Bau seiner Raketen allein auf die Intuition verlässt und nicht auch ein paar Berechnungen anstellt.

Der physikalische Determinismus war ein Tagtraum der Allwissenheit, der mit jedem Fortschritt der Physik wirklicher zu werden schien, bis er zu einem scheinbar unausweichlichen Alptraum wurde. - Karl Popper

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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 26 Okt 2018 08:35 #43968

Moin Leute und Selbstverständlichkeit im Besonderen
Schöner Morgen, heute Morgen, guten Morgen.
Wer am Morgen verknittert aufsteht, hat am Tag die besten Entfaltungsmöglichkeiten!

Ganz schön deftiger Brocken, den du Selbstverständlichkeit der Meute hingeschmissen hast. Da bin ich erst einmal zur Seite gesprungen und habe mir angeguckt was du antworten wirst, wenn die mit dir hakifetzi machen.

Also: ;)
… selbstverständlich ist es nicht selbstverständlich, dass alles Selbstverständliche unendlich ist. Wenn du Diesem widersprichst, dann entsprichst du selbstverständlich nicht deinen eigenen Gedankengängen und selbstverständlichen auch keiner Logik, sondern du bist selbstverständlich nur widersprüchlich opportun und widersprichst selbstverständlich damit nicht meinen Vorstellungen eines Pseudo-Philosophen. Dann bist du selbstverständlich nur ein widersprüchlicher Typ, dem ich selbstverständlich widersprechen musste.

Warum erzähle ich hier solch Quatsch? Nun, weil dir vielleicht die Antwort weiterhilft, die mir meine Oma mit auf meinen Lebensweg gegeben hatte, das kam nämlich so:

Als 10 jähriger Junge sah ich den Spiegelschrank meiner Oma, der hatte links und rechts so zwei schwenkbare Seitenspiegel womit man seinen Hinterkopf besser betrachten kann. Ich entdeckte plötzlichen im Spiegel mein eigenes Ich, das in den Spiegel gucke, wo noch ein weiteres Ich in den Spiegel guckte usw. usw… So dachte ich: …wo mag das wohl aufhören? Und dachte daran, dass irgendwann hinter mir mein gespiegeltes Ich steht, welches mir auf den Hinterkopf guckt und im selben Moment hörte ich hinter mir ein Geräusch. Vor lauter Schreck drehte ich mich um und meine Oma stand hinter mir und erblickte einen fürchterlich erschreckten Jungen. Ich erzählte ihr was ich da eben so dachte und sie streichelte mir über den Kopf und sagte:

„Na, da hast du aber Glückt gehabt, das ich das war und nicht du,
denn nur Menschen können sich solchen Unfug ausdenken,
die Natur der Dinge ist viel zu dumm dazu“.


Fazit:
Unendlichkeit ist selbstverständlich ein Widerspruch zur eigenen Existenz, andernfalls müsstest du endlos deine Existenz infrage stellen (ihr widersprechen). Existenz erzwingt die Endlichkeit und widerspricht damit der Unendlichkeit. Doch daher ist deine Idee selbstverständlich keine widersprüchliche Unendlichkeit, sondern einfach nur eine fixe Idee. Eine fixe Idee hingegen findet immer ein Ende. Ich kann mir aber vorstellen, dass du mir da widersprechen willst, um damit die Endlosigkeit von Unfug zu determinieren. Aber ich versichere dir, dass ich dann kein weiteres Wort mehr mit dir austauschen werde, nur um deiner unendlichen Widersprüchlichkeit damit zu widersprechen, damit das dumme Geschwätz ein Ende findet.

So bekommt selbstverständlich auf widersprüchliche Weise alles Widersprüchliche einen widersprüchlichen Sinn. :)

Nicht extra gekennzeichnete Beiträge sind meine eigene Meinung. Sie können dennoch diskutiert und kritisiert werden.
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 26 Okt 2018 15:00 #44007

Reizende Anekdote, also hast du dich gefragt ob das Unendliche endlich ist (wo mag das wohl aufhören?) aber wieso fragst du nach dem Endlichen im Unendlichen? Ich Frage nach der Frage des Unendlichen, denn wenn sie Unendlich ist woher weiß ich was endlich ist. Die Natur ist eher so komplex, dass wir uns das nicht ausdenken können. Weniger abstrakt bzw. um auf den Gödelschen Unvollständigkeitssatz zurückzukommen: Wenn der Satz besagt das die mathematische Logik unentscheidbar ist, wie konnte ich je von einer Entscheidbarkeit wissen? Wie entscheidbar ist die Unentscheidbarkeit und wie unentscheidbar die Unentscheidbarkeit? Mir ist der schizophrene Charakter dieser Diskussion bewusst, aber wenn jemand erkennt, dass die Logik unlogisch ist, macht ihn das einen zu einem großen Logiker oder zu einem großen Widersprecher? Ich sage nicht das Logik per se falsch ist, sondern dass sie nicht absolut betrachtet werden sollte. Ich bediene mich mal logischer Aussagen, und sage die absolute Logik ist wahr. Genauer: Die Menge der absoluten, logischen Operatoren ist wahr. Ich merke jedoch, dass mir die Menge der absoluten logischen Operatoren nicht reicht (wie in diesem Thread ersichtlich), ich erweitere* die Menge der absoluten, logischen Operatoren zu der Menge der relativen, logischen Operatoren („Teil“mengen im selbstähnlichen Sein). Was ich sage macht Sinn und im Logischen dann doch nicht.

*Euler tat doch Ähnliches mit der imaginären Einheit
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 26 Okt 2018 15:14 #44008

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Selbstähnlichkeit schrieb: ... um auf den Gödelschen Unvollständigkeitssatz zurückzukommen: Wenn der Satz besagt das die mathematische Logik unentscheidbar ist, wie konnte ich je von einer Entscheidbarkeit wissen?

Das ist Quatsch. Ich habe dir oben schon empfohlen, erst mal Gödel richtig zu lesen. Weil es möglich ist, unentscheidbare Sätze zu konstruieren, sind nicht sämtliche Sätze unentscheidbar. Das ist ein Fehlschluss von dir.

... wenn jemand erkennt, dass die Logik unlogisch ist ...

... dann hat er gar nichts erkannt, nur vor sich hin geplappert.

ich erweitere* die Menge der absoluten, logischen Operatoren zu der Menge der relativen, logischen Operatoren

Was ist ein absoluter logischer Operator? Was ist ein relativer logischer Operator? Gib mal Beispiele. Gib einen Kalkül an, der mit deinen relativen logischen Operatoren arbeitet.

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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 26 Okt 2018 15:29 #44011

stm schrieb:

Selbstähnlichkeit schrieb: ... um auf den Gödelschen Unvollständigkeitssatz zurückzukommen: Wenn der Satz besagt das die mathematische Logik unentscheidbar ist, wie konnte ich je von einer Entscheidbarkeit wissen?

Das ist Quatsch. Ich habe dir oben schon empfohlen, erst mal Gödel richtig zu lesen. Weil es möglich ist, unentscheidbare Sätze zu konstruieren, sind nicht sämtliche Sätze unentscheidbar. Das ist ein Fehlschluss von dir.


Wenn ich mit Logik unentscheidbare Sätze konstruiere dann ist es logisch dass sie innerhalb des Konstrukts logisch sind.
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 26 Okt 2018 15:49 #44013

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Gib einen Kalkül an, ansonsten bleibt das unfruchtbar und jedes weitere Wort ist Verschwendung.

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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 26 Okt 2018 16:24 #44014

Hallo Selbstverständlichkeit

…also hast du dich gefragt ob das Unendliche endlich ist (wo mag das wohl aufhören?) aber wieso fragst du nach dem Endlichen im Unendlichen?

Wieso musst du mit Suggestivfragen arbeiten? Haben deine Worte keine eigene Selbstverständlichkeit, von der du weist sie sind nicht widersprüchlich zur aktuellen Realität der Logik? Glaubst du ich weiß nicht wovon ich Rede? Schließt du da nicht allzu sehr von deinem Wissen über deinen Durchblick auf Andere? Musst du mir daher suggerieren ich befinde mich im Unendlichen, obwohl ich dir mitteilte, dass ich mich im Endlichem befinde. Mit der Tatsache, dass ich Angst hatte mir selbst auf den Hinterkopf zu gucken, teilte ich dir mit, das mein gespiegeltes Ich das Ende deiner Unendlichkeit widerspricht in dem ich mir selbst auf den Hinterkopf schaute.

Das dein Dödel unvollständig ist und du daher ständig einen Unvollständigkeitssatz mit dir herumschleppst, das eine traurige Sache. Aber dass du meinst mit Mathematik unterscheiden zu können, wer seine Aussagen so hinbiegt wie er es braucht, ja wahrhaftig das ist schon erstaunlich geschickt von dir. Aber wenn du Allem nur widersprichst, was du da gerade erwischt, dann musst du aber dolle aufpassen, dass es nicht zum pathologischen Opportunismus heranwächst. Das ist aber kein großes Ding, da bist du nicht alleine, das entspricht der gesunden Norm.

Wieso bist du nicht Politiker geworden, dann hättest du deine Ideen auch praktisch anzuwenden können und die Leute da hätten dich für einen fähigen Mann gehalten, hier demontierst du aber nur deine eigene Selbstverständlichkeit.

Nicht extra gekennzeichnete Beiträge sind meine eigene Meinung. Sie können dennoch diskutiert und kritisiert werden.
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 26 Okt 2018 17:08 #44017

Ich stelle Suggestivfragen damit man den Weg Richtung Selbstähnlichkeit findet. Wenn der Gebrauch von (absoluter) Logik relativ ist kann ich nicht die Realität mit absoluten Aussagen beschreiben. Ich versuche im Dialog (wie es auch die „echten“ Philosophen taten) ein gegenseitiges, geistiges Befruchten zu schaffen. Stattdessen treffe ich hier nicht auf Philosophen, sondern Menschen die sich in ihrem Denken (und damit selbst) als absolut ansehen und somit Andere runterziehen statt sich selbst hochzuziehen. In dem Sinne hast du Recht, unfreiwillig verfalle ich einem pathologischen Opportunismus wenn ich mich erklären muss obwohl ich mich doch gern verständigen würde.
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 26 Okt 2018 17:32 #44020

Hi, Selbstverständlichkeit
Wenn man sich aber verständigen will, dann muss man die gleiche Sprache sprechen.
Und die Gleiche ist diejenige, die die Mehrheit gerade spricht.
Also ich kann deine Sprache verstehen und sprechen,
aber ich betreiben, den Wortwechsel mit dir nur als Zeitvertreib.
Immer noch besser als Sinnlos mit den Smartphone rumzudaddeln.
Aber das mit dir bringt mir jetzt nicht wirklich etwas,
nur meine Erfahrung wird dadurch größer und wer weiß schon wozu man es gebrauchen könnte.

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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 26 Okt 2018 17:50 #44021

*Selbstähnlichkeit (nicht Selbstverständlichkeit), *Gödel (Dödel ist recht respektlos im Anbetracht seiner Leistung)

Wie kann ich von jemanden erwarten ein Verständnis für das Sein aufzubauen wenn er nicht mal ein Verständnis für einfache Symbolik hat. Dann tipp mal weiter. Abschließen würde ich gern noch die Frage in den Raum werfen, welchen Sinn es hat die Anzahl der Aufrufe anzuzeigen wenn diese sich durch neu Laden der Seite um 1 erhöht, was sollen dann die Aufrufe repräsentieren?
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 27 Okt 2018 09:26 #44049

Moin, Selbstähnlichkeit
Da siehst du nun mal wieder, die Realität steht immer im Widerspruch zur Humorlosigkeit.

Vor lauter selbstgefälliger Ironie, bzw. Selbstverständlichkeit, habe ich deinen Foren-Name verdröselt, oder muss ich jetzt sagen vergödelt?
Na ja, das mit deinem Dödel ist wohl ein Missverständnis geworden... Ich sehe gleich schon jemanden am kichern.
Also, zumindest in meiner Umgebung (Celle) sagt Mann zu seinem Pimmelchen auch Dödel und andernorts auch Willi oder was auch immer.
Denn sein Ding führt so ein arges Eigenleben, das der typische Mann das Ding auch gern mit Namen anspricht.

Ich hätte an deiner Stelle geantwortet "Ey Mann, Gödel, du Dödel"
Aber dahingegen steckt in deiner Äußerung " Gödel (Dödel ist recht respektlos im Anbetracht seiner Leistung) ", recht ungewollte humorvolle Ironie.
Denn wenn Mann weiß: "er spricht mit ihm", dann fragt man sich: "sieht du den Spaß, den er hat, als Leistung an?"
Wenn Ja, dann hofft die Meute gern, du hättest keine Kinder.

Übrigens
Existenz kann man auch als das Sein verstehen.

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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 27 Okt 2018 09:52 #44050

Angesichts des Abdriftens dieses Threads in Themenbereiche unterhalb der Gürtellinie und auch angesichts der erkennbaren Sinnlosigkeit des vom Threadersteller erstellten Themas bitte ich die Moderation, diesen Thread zu schließen.


Danke.

Grüße
Udo

Das Verzichtbare ist nutzlos. J.F. Hingeklammert
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Das Verzichtbare ist nutzlos. J.F. Hingeklammert
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 27 Okt 2018 10:12 #44052

Hi, Selbstähnlichkeit
Siehst du nun, jetzt sind es schon vier, die unbedingt der Humorlosigkeit nicht widersprechen wollen,
um ihre Böswilligkeit mir gegenüber dazu nutzen, das man dir den Hahn zudrehen möchte.
(die Anderen, die findest du unter dem Beitragsende --> folgende Benutzer bedankten sich: .. ,.. ,...)
Anstatt einfach wegzubleiben, um sich nicht mit sinnlosen Dingen beschäftigen zu müssen.
Aber nein, das plagt sie denn doch zu dolle, wenn sie nix verstehen.
Das meinte ich mit der Meute von der ich sprach.

Aber dennoch kannst du doch nun einmal auf den Punkt kommen,
was denn so nützlich an deiner Erkenntnis wäre für das Fach Physik
oder welches Problem damit gelöst werden könnte.

In Anbetracht deiner Anhänge über die Zeit, möchte ich vorschlagen:
Du wendest deine Logik einmal auf die Behauptung an, man könne die Zeit messen.
Ich sage: Das Maß ist immer nur die Strecke, denn Zeit ist nicht hier im Raum,
sondern nur sein substanzieller Stellvertreter, die Plancksche Länge, also nicht die Plancksche Zeit.
So dann analysiere einmal mit deiner Methode.

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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 27 Okt 2018 19:38 #44073

Um auf die Frage der Zeit antworten (welche ganz am Ende ist), ein Artikel der es gut zusammenfasst:

"Das Reich der Zahlen und Formeln bleibt vielen Menschen ihr Leben lang ein Rätsel. Kurt Gödel – geboren 1906 in Brünn - war einer jener Denker, die die Welt verändern. Im Alter von 25 Jahren wies er mit seinem „Unvollständigkeitssatz“ die exakteste aller Wissenschaften in ihre Schranken.

Gödel zeigte, dass in der Mathematik nicht alles bewiesen werden kann - dass sie grundsätzliche Grenzen hat, die niemand zu überwinden vermag. Damit zerstörte er das bis dahin geltende mathematische Weltbild.

Rudolf Taschner, Mathematiker, TU Wien: „Gödel zeigt, was Mathematikerinnen und Mathematiker gar nicht so gern hören: die Mathematik liegt auf einem Fundament, das die Mathematik selbst eigentlich nicht begreifen kann. Die Zahlen, hat Kronecker gesagt, hat der liebe Gott gemacht – und Gödel zeigt, dass wir die Zahlen, so wie sie Gott gemacht hat, niemals überblicken werden.“

Die Mathematik kann nicht aus sich selbst heraus erklärt werden, sagt Gödel. Das ist genauso unmöglich, wie der Baron Münchhausen sich und sein Pferd nicht am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen kann.

Am Anfang war die Logik: Kurt Gödel beschäftigte sich mit logischen Widersprüchen, wie sie schon die alten Griechen kannten. So behauptete der Philosoph Epimenides aus Kreta einst: „Alle Kreter sind Lügner“.

Doch im nächsten Moment stellte er fest: „Dieser Satz ist falsch“. Ein Paradoxon - sind nun alle Kreter Lügner oder nicht? Diese Frage kann nicht entschieden werden.

Kurt Gödel zeigte, dass es überall in der Mathematik solche „unentscheidbaren Sätze“ gibt. Nicht alles, was wahr ist, kann auch bewiesen werden.

Die Beweisbarkeit ist demzufolge niedriger einzustufen als die Wahrheit – und diese wiederum ist nicht alles, was unsere Welt ausmacht.

Die Ausstellung des Wiener Mathematikers Karl Sigmund widmet sich nicht nur Gödels Werk, sondern auch seinem Leben.

Der geniale Denker litt an psychischen Störungen. Immer wieder musste Gödel Nervenheilanstalten aufsuchen. Neben schweren Depressionen machte ihm vor allem die irrationale Angst zu schaffen, er könnte vergiftet werden. Seine Frau Adele kümmerte sich auch in den Sanatorien fürsorglich um ihn.

Karl Sigmund, Mathematiker, Universität Wien: „Es hat dort Zeiten gegeben, wo er nichts zu sich nehmen wollte und nichts zu sich nehmen konnte aus Vergiftungsangst – außer was sie in seiner Gegenwart für ihn gekocht hat und von seinem Teller mit seinem Löffel dann vorgekostet hatte: das konnte er gerade über die Lippen bringen. Aber ohne diese enorme Zuwendung von ihrer Seite hätte er wahrscheinlich die folgenden fünfzig Jahre nicht überleben können.“

So aber kann Kurt Gödel wichtige theoretische Vorarbeiten für die moderne Informatik liefern. Auf Basis dieser Arbeiten entwickeln Alan Turing und John von Neumann die Vorläufer unserer heutigen Computer.

1940 emigrieren Kurt Gödel und seine Frau in die USA, nach Princeton. Hier trifft er auf Albert Einstein, und die beiden werden Freunde. Gödel interessiert sich für Einsteins Relativitätstheorie – besonders für das Phänomen der Zeit. Er berechnet „Zeitschleifen“, durch die ein Mensch sich selbst begegnen kann – natürlich nur rein theoretisch.

Das „Gödel-Universum“ ist direkt aus der Relativitätstheorie abgeleitet. In dieser hypothetischen Welt sind sogar Zeitreisen möglich.

Peter-Christian Aichelburg, Theoretischer Physiker, Universität Wien: „Allein wenn es diese Möglichkeit gibt, dann gibt es kein ‚Vorher’ und kein ‚Nachher’, keine Zukunft und keine Vergangenheit. Dass es solche Möglichkeiten überhaupt gibt, hat also Gödel dazu veranlasst, zu sagen: ‚Zeit ist eine Illusion, Zeit gibt es überhaupt nicht.“
(Ein kurzer Verweis auf Stephen Hawkings "imaginäre Zeit")
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 27 Okt 2018 22:38 #44078

Diese "Diskussion" hat inzwischen Dimensionen angenommen, die weder mit Natur zu tun hat, noch mit Philosophie.
Und beide haben glasklare Definitionen! Relativierungen, lasst mal lieber.

Hirngespinste haben auch Uni-Professoren geschrieben, deren Stühle zwar seriös sind,
sie aber leider inzwischen nur noch Balla-Balla-Hockenheim-Ringförmige-Strings sehen.
Somit sind sie auch keine Referenz für die Wissenschaft.

Ich bitte euch, führt Diskussionen mit Themen, die von der Wissenschaftswelt allgemein anerkannt sind,
nehmt als Referenz nur Personen, die von den meisten Wissenschaftlern als seriös geachtet werden.

Themen wie String-Theorie oder andere Themen, die in der Fachwelt diskutiert werden, sind klar erwünscht, ohne Frage.
Ich meine, Ihr wisst ja ALLE wo die Grenze ist zwischen seriöse Wissenschaft und dummes Geschwätz.

Im Forum haben wir die "Alternativ-Kategorie" mit Geschlossenheit verriegelt, um diese Erich-Von-Däniken ernst nehmende Dummschwätzer fernzuhalten.

Bevor ich euch einen allen guten Tag wünsche, möchte ich darum bitten; ausdrücklich darum bitten, aufzuhören, blödsinnige Ideen von diesem Forum fernzuhalten.

PS: Wer in der Zeit reisen will, dem empfehle ich einen DeLorean DMC-12.
Und nur mit Flux-Kompensator.

Was zum lachen:
uwudl.de/urknall-weltall-leben-forum/pri...deos-und-bilder.html
"Wenn du nicht die Zeitung liest, bist du uninformiert; wenn du Zeitung liest, bist du falsch informiert." Mark Twain

Firma: It Prisma
Webentwicklung, Web- und Grafik-Design
www.itprisma.de
info [ @ ] itprisma.de
urknall-weltall-leben.de/team
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 27 Okt 2018 22:46 #44079

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Ich empfinde es eigentlich als recht erheiternd mit Gödel argumentieren zu wollen ohne, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit, tatsächlich verstanden zu haben, geschweige denn erklären zu können, was Gödel da tat. Dazu müsste man nämlich den dahinter stehenden Beweis mathematisch verstanden haben.
Ich hab's nicht, um gleich jedem Vorwurf vorzubeugen; ich kann's nur hinnehmen, dass dem so ist :)
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 28 Okt 2018 07:04 #44082

Moin, Selbstähnlichkeit
Und wie du nun selber siehst, wird dich keiner verstehen, wenn du nicht vernünftig auf die Argumentation antwortest, stattdessen aber immer weiter da rumgödelst. So wird die Diskussion mit dir auch für mich nutzlos.

Mit deiner Antwort bist du dir wohl jetzt selbst nicht mehr ähnlich, denn du hast mir nicht widersprochen, sondern mit relativen großen Textaufwand zum Ausdruck gebracht, das die Zeit faktisch gesehen hier nicht im Universum existiert, wie Gödel sagte: „Zeit ist eine Illusion, Zeit gibt es überhaupt nicht.“.

Zur Auffrischung meiner Argumente:

Ich hingen sagte Ähnliches:…denn Zeit ist nicht hier im Raum,
sondern nur sein substanzieller Stellvertreter, die Plancksche Länge, also nicht die Plancksche Zeit.

Also deine Antwort war eine Betätigung meiner Aussage – kein Widerspruch.
Wie sollte man auch etwas widersprechen, das es nicht gibt, das keine Form des Seins darstellt?
So kommt es nicht zur Selbstähnlichkeit, weil ohne Widerspruch die Aussage endlich ist.

Solltest du darauf keine sinnvolle Antwort finden, dann lass es sein und betrachte die Diskussion mit mir als beendet. Denn sie ist für mich nutzlos.

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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 28 Okt 2018 11:09 #44105

Moderatoren Hinweis

Mir scheint, dass sich die Diskussion in diesem Thread etwas verlaufen hat. Daher möchte ich den Threadersteller oder andere an diesem Thread Interessierte bitten, in wenigen kurzen Sätzen darzulegen, was das Ziel dieses Threads ist und worüber hier diskutiert werden soll.

Gelingt dies nicht, werde ich diesen Thread schließen.

Nicht extra gekennzeichnete Beiträge sind normale private Beiträge. Sie sollten genauso diskutiert und kritisiert werden wie alle anderen Beiträge auch.
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 28 Okt 2018 11:18 #44106

Eine neue Sicht auf die Realität, um mehr geht und ging es nie. Alles Nötige wurde geschrieben.
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Selbstähnlichkeiten und ihre größere Bedeutung 28 Okt 2018 11:26 #44108

Einige Hinweise zu Gödel fand ich in diesem Thread durchaus interessant.

Moderatoren Hinweis

Da dieser Thread seinen Zweck erfüllt hat, schließe ich ihn.

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