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THEMA: Ist Bewegungsrichtung die bestimmende Information aller physikalischen Prozesse?

Ist Bewegungsrichtung die bestimmende Information aller physikalischen Prozesse? 29 Okt 2018 05:27 #44188

Hi, Leute
Ja, das ist korrekt, das ist gewiss kein konstruktiver Beitrag, doch tausend Mal besser und auflockernd, wie die üblichen destruktiven Troll-Beiträge.

Ja, ja, "Nachtigall ick hör dir trapsen", unser Gehirn ist schon ein eigenwilliger Lügenbaron. Es ist der musikalische Sinn, den auch viele Tiere mit uns Teilen. So glaubt der Volksmund zu wissen, dass Vögel keine falschen Töne singen können, weil es unangenehm im Hals kratzt, wenn das Schwingen der Töne nicht „sauber“ aus der Kehle kommen. Das kratzen liegt an der Dissonanzen in der Kehle. Und unser Gehirn hat wohl daraus gelernt. Nur hat es nicht gelernt, wenn man ein Uhren-Video rückwärts laufen lässt, es dann es Tack… Tick… heißen müsste.

Dass das nicht stimmt, was der Volksmund zu wissen glaubt, das kann man daran erkennen, wenn man sich an seine Schulzeit erinnert und sicherlich so manche „Lerche“ kennt, die dieser Theorie widerspricht. So hat mein Bruder nie das Tick, Tack aus der Stube gehört, sondern nur Tick, Tick, Tick, aber dafür konnte er auch besonders schräg singen.

Fazit: Es ist das, was wir Musikalität nennen.

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Ist Bewegungsrichtung die bestimmende Information aller physikalischen Prozesse? 29 Okt 2018 06:29 #44189

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Das Tick, Tack einer Uhr hat mehr mit diesem Thema zu tun als vielleicht geglaubt.
Wenn man nicht weiß wie eine Uhr funktioniert, dann kann man auch von der Wahrnehmung getäuscht werden und versteht Bewegung falsch.
Und natürlich gibt es bei jeder mechanischen Uhr immer zwei Anschläge, die die Bewegung der Zeiger in exakten gleichen Zeitspannen antreiben. Sei es eben die von mir genannte Hemmung , als auch eine gespannte/entspannte Feder, von der man eben manchmal nur den einen Anschlag hört und glaubt nur ein Tick, Tick zu hören.
Jeder Takt muss also aus zwei Zuständen bestehen. Und wir vernehmen nur den Ton, wenn Bewegung in Stillstand übergeht. Oder erweitert, einen Zustand der Bewegung und einen des Stillstands. Das heißt, dass Information immer aus zwei Faktoren bestehen muss. Den Zustand vorher und den nachher, sonst kann man keine Veränderung wahrnehmen!
Ob man dieses Grundprinzip auch auf das Universums ummünzen kann, ist jedoch fraglich, da wir es einfach nicht wissen. Und um das zu klären, müsste man eben genau wissen wie es funktioniert (siehe oben). Deshalb haben wir bei der Fragestellung zwei Unbekannte. Womit sich das Problem nicht lösen lässt. Ist Zeit also getaktet oder hat sie einen kontinuierlichen Ablauf? Beschleunigt Zeit vom Stillstand zur Maximalbewegung und dann zurück? Oder ist es nur ein scheinbarer Prozess, der uns durch die Erfahrung aus der Makrowelt irritiert?
Das meine ich mit "Wahrnehmung"!

MfG
WL01
MfG
WL01
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Ist Bewegungsrichtung die bestimmende Information aller physikalischen Prozesse? 29 Okt 2018 09:47 #44193

huiiii, wl01
Die Änderung eines Zustands, das war der eigentliche Informatik-Volltreffer. Nun, meine vollständige Berufsbezeichnung lautete auch noch Informations-Elektroniker. Man bot mir damals (1975) ein Traumgehalt was ich damals wie auch heute noch immer für ein absolut überzeugendes Gegenargument meiner anstehen Promovierung hielt. So sage ich auch manchmal „es lagen widrige Umstände vor (als 5-stellige Erpressung)“. Also ich kenne daher auch die Elektronik eines Computers und zusätzlich Informatik. Die theoretischen Grundlagen meiner Kenntnis von Informatik müssten daher auch der Heutigen entsprechen, weil ich kaum glaube, dass sich die Denk-Philosophie sich groß geändert hat. Daher eben nur das Grundsätzliche:


Hi, Leute
Die Information: Das Einzige, was wir überhaupt bemerken, ist die Änderung der Position im Raum. Und jenen Standortwechsel nennen wir Bewegung. Und nichts Weiteres im ganzen Universum tut sich da. Doch bedarf es auch einer kennzeichnenden Substanz um den Wechsel zu erkennen... daher "Kennzeichen bzw. Kennzeichnung". Bei unseren Computer hat man eine binäre Kennzeichnung gewählt. Floatpoint- Emulationen sind letztendlich aber auch nur binäre Funktionen, es sei denn, es wird nicht gerade analoge Floatpoint-Technik eingesetzt. Das Speichermedium ist meist magnetischer Natur, es sei denn du denkst an Quanten-Computer.

Also diese Kennzeichnung ist als Krümmung im Raum vorhanden. So gesehen kann man den Raum als Speichermedium betrachten und letztendlich könnte man diese Kenzeichnung als analoge Speichergröße betrachten, denn das Krumme ist eine Kette als dreidimensionale Kennzeichnung (Information), die die Information über die Position hält, ähnlich eines 3D-Vektors.

Damit keinen Verwechslungen auftreten: Ich spreche aber nicht von quanten-krypto-grafischen Qubits , wie den von ClausS einbrachten Link ( de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Görnitz ) oder besser noch von Sonni’s Video Seite-1 Beitrag #44107 . Also wenn es Ähnlichkeiten gibt, dann sind die nur zufällig und wahrscheinlich aus informatischer Sicht vielleicht auch zwingend notwendig.

Und für den der das Qubit verstanden hat: Ich bin mir sicher, dass die Natur der Dinge kein Computer ist und auch nicht quantentheoretische Berechnungen der Wahrscheinlichkeit anstellen muss, sondern das der aktuelle Jetzt-Zustand (Ort) bekannt ist, nicht berechnet werden muss, sondern wirken muss. Ich will das Diskutierte nicht am Computer ausprobieren, Gott spielen ist nicht notwendig. Und Prof. Thomas Gömitz und Gattin scheinen wohl eher einen Computer im Auge gehabt zu haben.

Der von wl01 erwähnte Wechsel (Zustandsänderung von „vorher“ zu “nachher“), ist dann die Krümmungs-Differenz von einem Punkt zum anderen. Der mathematische Bezugspunkt ist das Zentrum und der Krümmungswert entspricht dem eines üblichen dreidimensionalen Koordinatensystems.

Nun fehlen als Information nur noch die Richtung der Bewegung und die Amplitude der Krümmung, was uns auch als Feldstärke bekannt ist. Nun könnte man glauben die Gesetze der Physik wären noch notwendig, aber dem widerspreche, weil sie völlig anders zustande kommen wie mancher sich das Denkt. Das wäre dann das nächste Thema „die Änderung der Bewegungsrichtung“, wo wir die topologischen Konsequenzen
diskutieren sollten.

Doch die Frage „Ist Energie lediglich nur bewegter Raum?“ steht noch offen!

@wl01
Die Frage "ob die Zeit getaktet oder ein kontinuierlicher Ablauf ist", das kann ich nicht unterscheiden,
ich denke eher, das ist so unwichtig wie: "gehops oder gesprungen" :)
Die Zeit ist ein substantielle Strecke, die wir als Plancksche Länge kennen.
Es ist der substanzielle Sellvertreter der Zeit.
Du darfst ruhig die Beiträge lesen, wo ich "Hi,Sonni" oben drüber schrieb -- siehe Seite 1 Betrag #44118

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Ist Bewegungsrichtung die bestimmende Information aller physikalischen Prozesse? 30 Okt 2018 12:18 #44274

Brooder schrieb: Könnte die Freiheit in alle Richtungen eines dreidimensionalen Raumes schauen zu können, nicht auch nur eine Illusion sein ?


Wenn ich dreidimensional in einem Zimmer umherschaue und nachprüfe, stelle ich fest, dass alle Gegenstände, die ich in einer beliebigen Richtung sehe, auch tatsächlich dort sind.

Somit ergibt sich für mich die Schlussfolgerung, dass wir entweder real in alle dreidimensionalen Richtungen sehen können oder alles eine Illusion ist (was einer weiteren Diskussion nicht lohnen würde).

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Ist Bewegungsrichtung die bestimmende Information aller physikalischen Prozesse? 30 Okt 2018 12:23 #44275

Wieso Illusion? Das ist die Realität, es gibt nichts Schöneres. Ich denke also bin ich und ob ich denke und dann bin ich.... wo ist der Unterschied?
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Ist Bewegungsrichtung die bestimmende Information aller physikalischen Prozesse? 30 Okt 2018 12:25 #44276

ComputerPeter schrieb: Das Einzige, was wir überhaupt bemerken, ist die Änderung der Position im Raum. Und jenen Standortwechsel nennen wir Bewegung. Und nichts Weiteres im ganzen Universum tut sich da.


Wenn ich mir den Wohnzimmertisch ansehe und das Buch darauf liegen sehe, dann bemerke ich das Buch, obwohl es sich nicht bemerkt (zumindest nicht in meinem "Ruhesystem").

Man darf zudem vor allem nicht vergessen, dass es keine absolute Bewegung gibt, sondern jede Bewegung abhängig vom Betrachtersystem ist.

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Ist Bewegungsrichtung die bestimmende Information aller physikalischen Prozesse? 30 Okt 2018 12:43 #44277

Man muss seine Gedanken neu sortieren. Man betrachte die Mathematik als Instrument: Wir sind Gott und etwas Göttliches.
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Ist Bewegungsrichtung die bestimmende Information aller physikalischen Prozesse? 30 Okt 2018 15:01 #44284

Hi, ClausS
Also Claus das Buch war genau solch harter Brocken, wie im anderen Tread ---> siehe mal „Ist Energie lediglich nur Bewegung? Beitrag #44238][/b] einiges abgelassen, was ich noch weiter präzisieren werde und dann hier die Tage beschreiben werden für die potenzielle Energie, die dann letztendlich hier auch als Bewegung und Richtung, die grundsätzlichen Informatik-/Energie Überlegungen umreißen sollte.

Aber nun zur Illusion. Die feinste Illusion ist der Standpunkt. Ich komme aber noch in einem gesonderten Beitrag auf das Buch zurück, welches wir bemerken, aber scheinbar ohne Bewegung. Ich gebe erst einmal den Leuten hier was zum beißen.

Hi, Leute
Ich sehe eine Zeitraffer-Studie vom Sternenhimmel im Planetarium, ich werde immer ganz besoffen davon, wenn ich sehe wie der Himmel über mir sich dreht. Genauso erlebt es ein Pilot im Photon, oder besser muss das der Pilot es auch sehen. Daher:

Stelle dir vor, du sitzt als Pilot in einem Photon, dann wirst du sehen, dass das Photon sich immer mit Lichtgeschwindigkeit völlig eindimensional geradeaus bewegt. Nie wirst du erleben, dass das Photon irgendwo abbiegt, denn eindimensionale Bewegungen können das auch nicht, sonst wäre es eine mehrdimensionale Bewegung. Stattdessen aber siehst du, dass sich dein „Sternenhimmel“ ständige in irgendeine beliebige Richtung abbiegt. Ein weit außen stehender Beobachter wird immer sehen, dass das Photon in irgendeine beliebige Richtung abbiegt. Und du sagst, da wären halt die Gravitationskräfte am wirken. Mal abgesehen von den bekannten Merkur-Problem, sollte man nun von Illusion sprechen oder schlichtweg die menschliche Wahrnehmung bemängeln und dann beliebig den Begriff Pro oder Kontra zu nutzen? Oder fehlt jegliches Verständnis, dass der Pilot es wirklich so erlebt, wie ich beschrieb, also man widerspricht der eindimensionalen Schlussfolgerung?

Ich denke auch meine Beschreibung des Beobachtungshorizonts des Universums bleibt weiterhin eine wahrhaftig erlebte Illusion, auch wenn sie irgendjemand plausibel Beschreiben könnte.

PS.
Das mit dem Photonen-Piloten ist eine reale Tatsache, denn ein Photon bewegt sich ausschließlich eindimensional durch die gravitative Topografie. Das Photon hat weder Lenkung, noch Bremse, noch Gaspedal, noch Rückwärtsgang. Also entweder kommt es kommt jetzt zu Frage,
wie kann es den Abbiegen oder wer schiebt den Himmel immer hin und her?.

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Ist Bewegungsrichtung die bestimmende Information aller physikalischen Prozesse? 30 Okt 2018 16:45 #44289

ComputerPeter schrieb: Stelle dir vor, du sitzt als Pilot in einem Photon, dann wirst du sehen, dass das Photon sich immer mit Lichtgeschwindigkeit völlig eindimensional geradeaus bewegt. Nie wirst du erleben, dass das Photon irgendwo abbiegt, denn eindimensionale Bewegungen können das auch nicht, sonst wäre es eine mehrdimensionale Bewegung. Stattdessen aber siehst du, dass sich dein „Sternenhimmel“ ständige in irgendeine beliebige Richtung abbiegt. Ein weit außen stehender Beobachter wird immer sehen, dass das Photon in irgendeine beliebige Richtung abbiegt. Und du sagst, da wären halt die Gravitationskräfte am wirken. Mal abgesehen von den bekannten Merkur-Problem, sollte man nun von Illusion sprechen oder schlichtweg die menschliche Wahrnehmung bemängeln und dann beliebig den Begriff Pro oder Kontra zu nutzen? Oder fehlt jegliches Verständnis, dass der Pilot es wirklich so erlebt, wie ich beschrieb, also man widerspricht der eindimensionalen Schlussfolgerung?


Zum einen vergeht für das Photon keine Zeit, ein Pilot auf dem Photon würde daher sich gar nichts verändern sehen. Die Vorstellung, dass so ein Pilot die Welt beobachten könnte wie ein Pilot in einer Rakete, ist falsch. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass ein massebehafteter Pilot niemals auf einem Photon fliegen könnte und dies daher nur ein Gedankenexperiment sein kann.

Die Bahn des Photons lässt sich (bei Kenntnis der Massen) genau vorausberechnen und das Photon nimmt auch genau den berechneten Kurs. Daher frage ich mich, wo hier die Illusion ist.

ComputerPeter schrieb: Das mit dem Photonen-Piloten ist eine reale Tatsache, denn ein Photon bewegt sich ausschließlich eindimensional durch die gravitative Topografie. Das Photon hat weder Lenkung, noch Bremse, noch Gaspedal, noch Rückwärtsgang. Also entweder kommt es kommt jetzt zu Frage,
wie kann es den Abbiegen oder wer schiebt den Himmel immer hin und her?.


Hierfür gibt es eine sehr erfolgreiche bis jetzt nicht widerlegte physikalische Theorie: die Allgemeine Relativitätstheorie, die das genau beschreibt.

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Ist Bewegungsrichtung die bestimmende Information aller physikalischen Prozesse? 31 Okt 2018 00:42 #44304

Hi ClausS,

du:

Brooder schrieb: Könnte die Freiheit in alle Richtungen eines dreidimensionalen Raumes schauen zu können, nicht auch nur eine Illusion sein ?

Somit ergibt sich für mich die Schlussfolgerung, dass wir entweder real in alle dreidimensionalen Richtungen sehen können oder alles eine Illusion ist (was einer weiteren Diskussion nicht lohnen würde).



Ich schrieb:

Also blicke ich in Richtung der Singularität (auch wenn mein Blick diese natürlich nicht erreichen kann)
Aber das Universum war, bis dorthin, wohin mein Blick noch reicht auf jeden Fall dann ja viel viel kleiner.
Alle Galaxien, welche als aller erste im Abstand zum Beobachtungshorizont entstehen konnten, mussten dann aber in einem viel kleineren Raumgebiet entstanden sein als heute sichtbar bzw.vorhanden ist.
Mein Problem nun: Wenn ich mir dass Universum nun als kugelförmig, so wie ich es ja auch wahrnehme vorstelle, dann nimmt aber genau der „ Beobachtungshorizont „ die aller größte Kugeloberfläche dieser Kugel ein.
Der Widerspruch ist nun, dass das was die geringste Ausdehnung haben soll, mir als Schale mit der größten Oberfläche erscheint.
Irgendwie stimmt dieser Sachverhalt nicht mit dem überein, was uns die Geometrie über die Verhältnisse in oder auf einer Kugel lehrt, welche in alle Richtungen expandiert.
Mir kamen dazu einige Gedanken als Erklärungsversuch:



Bin ein Freund der Realität.
Mit obigen Gedankengängen wollte ich einfach mal zeigen, dass die Vorstellung, sich das Universum als aufblähende Kugel vorzustellen nicht unbedingt ohne Widersprüche sein muss.
Wir schauen ja nun mal, egal welche Richtung wir am Himmel wählen, Richtung Singularität.
Also eine Region, welche nach unseren Vorstellungen viel kleiner (Expansion des Universums) sein musste als als heute. Und trotzdem nimmt genau diese Region (dort wo dier ersten Galaxien sichtbar werden) die größte Oberfläche einer gedachte Kugel ein.

Mit Illusion war gemeint, dass die Menschheit ja auch Jahrtausende der Illusion, die Sonne und die Sterne drehten sich um die Erde erlegen war.
Hatte den Satz wohl einfach ziemlich achtlos ohne weitere Erklärung in meinen Beitrag geworfen.

Gruß Brooder

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Ist Bewegungsrichtung die bestimmende Information aller physikalischen Prozesse? 31 Okt 2018 09:12 #44311

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Brooder schrieb: Mit obigen Gedankengängen wollte ich einfach mal zeigen, dass die Vorstellung, sich das Universum als aufblähende Kugel vorzustellen nicht unbedingt ohne Widersprüche sein muss.
Wir schauen ja nun mal, egal welche Richtung wir am Himmel wählen, Richtung Singularität. Also eine Region, welche nach unseren Vorstellungen viel kleiner (Expansion des Universums) sein musste als als heute. Und trotzdem nimmt genau diese Region (dort wo die ersten Galaxien sichtbar werden) die größte Oberfläche einer gedachte Kugel ein.

Interessanter Gedanke. Obwohl das Universum beim Urknall (nahezu?) eine Singularität war, blicken wir quasi von Innen auf den Rand der Singularität (= Rand des beobachtbaren Universums). Wobei das auch nicht ganz korrekt ist, denn die sichtbare Hintergrundstrahlung entstand ja erst etwa 380.000 Jahre nach dem Urknall. Bis zur Singularität reicht der Blick also nicht. Aber wir blicken in diese "Richtung", wie du treffend schreibst. Oder, um die Paradoxie der Situation noch deutlicher herauszuarbeiten: wir blicken aus einem riesigen Universum heraus von innen auf den Rand einer winzigen Kugel. Die Paradoxie verschwindet meiner Meinung nach nur dann, wenn man sich das Universum von Anfang an unendlich denkt. (Ob das Paradoxe der Situation damit wirklich verschwindet, da bin ich mir nicht sicher).

Der physikalische Determinismus war ein Tagtraum der Allwissenheit, der mit jedem Fortschritt der Physik wirklicher zu werden schien, bis er zu einem scheinbar unausweichlichen Alptraum wurde. - Karl Popper

Der physikalische Determinismus ist eine Theorie, über die man, wenn sie wahr ist, nicht argumentieren kann, denn sie führt alle unsere Reaktionen auf rein physikalische Bedingungen zurück. - Karl Popper
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Ist Bewegungsrichtung die bestimmende Information aller physikalischen Prozesse? 31 Okt 2018 10:20 #44313

Hallo ComputerPeter,
stell Dir vor, Du wärst das erste damalige erzeugte Photon und triffst jetzt auf mich, bist also 13,8 Milliarden Jahre unterwegs gewesen. Wenn ich Dich frage wie alt du bist, müsstest (würdest) du mir sagen, dass du gerade auf die Welt gekommen bist.
Bei Deinem Gedankenspielchen müsstest Du ein wenig unter c bleiben.
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Ist Bewegungsrichtung die bestimmende Information aller physikalischen Prozesse? 31 Okt 2018 11:13 #44316

an Alle
Ja, das Gedankenexperiment Nr.1 war Scheiße! Es war gar nicht mein Ziel, die ganzen Konsequenzen habe ich gar nicht berücksichtig und schon gar nicht im Auge gehabt, sondern ich wollte nur einen unidirektionalen eindimensionale Weg durch Weltall beschreiben, das ändere ich aber gleich.

Hi, ClausS

Wenn ich mir den Wohnzimmertisch ansehe und das Buch darauf liegen sehe, dann bemerke ich das Buch, obwohl es sich nicht bemerkt (zumindest nicht in meinem "Ruhesystem").

Ich beschrieb grundsätzlichen den Submikrokosmos und die Bewegung der allerkleinsten Dinge.
wo du „nix merkst“, das ist also nicht dein Wohnzimmer.
der Ort, wo du dein Potenzial ruhen läst. ;)

Ich versichere einmal wieder, dass auch die laufende Diskussion zum Thema „Information aus wissenschaftlicher Sicht“ gehört und zwar zum Sub-Thema „Informations-Lokalisierung“.

Wenn jemand unbedingt einmal verstehen will was eine Illusion ist, dann folge er dem aktuellen Beispiel
{
Ich wollte auch nicht wirklich einen mit Masse behafteten Piloten ins Photon setzen. Ich habe es nur vergessen bzw. ignoriert, dass solche oder ähnliche Diskussionen bisher hier im Forum fruchtlos verliefen. Doch dachte ich solche Gedankenexperimente würden eventuell hier im Thread zu einem Ergebnis führen. Wenn aber nicht mitgegangen wird, dann komme ich nicht umhin, auch hier war das eine Illusion, zu glauben man könne Gedankenexperimente mit allzu unrealen Bildern machen.
}

So gesehen ist alles richtig, was du sagtest Claus, die sinnlose Thematik aller Vermutungen, die weiterführend auch noch einmal mit hypothetischen Vermutungen argumentiert werden, die sind mir bekannt. Ich selber bin ein Freund der nicht widerlegten Theorie, der Allgemeine Relativitätstheorie. Aber ich finde, wenn wir schon einmal dabei sind, dann sollten wir auch konsequent sein, denn konkret und akademisch gehört auch die Einsteins-Lieblings-Theorie zu der Klasse der Vermutungen. Dennoch werde ich weiterhin mit der RL hier arbeiten als seien es Fakten.

Es war eben nur ein schlechtes Beispiel, besonders wenn es gar nicht auf ein Photon ankommt, sondern nur auf die eindimensionale unidirektionale Bewegungslinie. Ich gab mich nur der Illusion hin, dass könnte man sich leichter Vorstellen. Ich wollte nicht mit echten Bildern illustrieren, weil das zu aufwendig ist, aber nun ist das Gedankenexperiment zerstört und ich muss auf die aktuelle Sichtweise der Krümmung eines Gravitationsfeldes zurückgreifen.

Zeitdilatation mit Gravitationskraft, einmal mal völlig anders gegessen, nach dem Rezept von Onkel Albert
Ich muss nun dafür etwas weiter ausholen und aufzeigen, was eine gravitativ wirkende Raum-Zeit-Krümmung ist. Und wie ich weiß, wissen nur wenige wie die altbekannte Trichterdarstellung zu verstehen sei, die heute noch, ohne den grundlegenden Zusammenhang zu erwähnen, gezeigt wird.

Also, bei einem beliebigen Schnitt durch eine Kugel bilden sich ein “Kugelsegment“ dessen Basiskreis eine Fläche darstellt, das der Oberfläche der folgenden Trichterdarstellung entspricht. Die untere Trichterspitze endet immer im Zentrum der gravitativ wirkenden Raum-Zeit Krümmung. Nur so ist die Zeichnung zu verstehen und nur so kann korrekt jeder einzelne Punktwert des eindimensionalen und unidirektionalen Wegs lokalisiert und berechnet werden, wie auch immer die Formulierung lauten wird, denn es geht hier nur um die Lokalisierung.

Der rote Weg ist deutlich kürzer, wie der grüne Weg. Wer also den roten eindimensionalen Weg nimmt, der ist früher am Ziel, wie der, der den ungekrümmten grünen Weg nimmt. Wäre das nun die Skala einer Uhr, dann wäre z.B. der rote Weg des Skalenwerts der reale Zeitwert und der Grüne ist dann der ungekrümmte längere Wert. Gegenüber dem grünen Weg wäre das dann das Tal worüber die rote Brücke gespannt wurde und niemand würde sich über die Zeitdifferenz wundern. Der grüne Weg bedeutet, dass die Zeit gedehnt wurde und die Uhr geht schneller, man sollte sich eher fragen, warum der Raum gekrümmt ist.


Gedankenexperiment Nr.2: Es bewegt sich nun ein beliebiges Objekt mit beliebiger Geschwindigkeit quer durch die gravitative Topographie der Sternen-Landschaft. Aber Bedingung ist, dass die Bewegungslinie unidirektional und eindimensional durch das Weltall gesteuert wird. Das topologische Zusammenspiel zwischen frühere Ankunft und aktueller Ort der Wirkung beschreibt nun das, was wir als Gravitationskräfte verstehen. Ohne Bewegung kommt hier nichts zustande und auch nichts ohne krummen Raum. Daher betrachte ich ein Gravitationsfeld als „Potenzial“, welches die Richtungen der potentiellen Energie als Bewegungen innerhalb der Materie effektiver ausrichten kann, so dass sich selbst relativ ruhende Materie bewegt.

Würde man aus der Sicht des Objektes des roten Weges die Umgebung beschreiben, so bewegen sich die Sterne und man erreicht das Ziel früher, die Flugbahn ist absolut gerade. Andersherum, wenn der Beobachter die Strecke betrachtet, dann bewegt sich das Objekt, nicht die Sterne, der Weg ist vielmehr eine Schlangenlinie.

Ich verstehe was Einstein mit der RL beschreibt, das sollte nicht das Thema sein. Doch was ist wirklich die Illusion? Ist die Zeit dehnbar oder ist die Strecke dehnbar? Ich stelle keineswegs in Frage, dass das bewegte Objekt früher ankommt, sondern ich dachte nur:
Man beachte nun ich beschreibe eine Illusion, also nichts Reales
{
Was für eine Illusion, wenn die Realität umgekehrt wäre und die Zeit nicht die Ursache wäre, sondern die Strecke wird kürzer. Weil die stellvertretende Wirkung der Zeit immer nur die zurückgelegte Strecke ist, Wir können Zeit nicht direkt messen, alle Messungen sind letztendlich Strecken. Selbst das schwingen eines Quarzes ist letztendlich nur eine Berechnung des Radius der Frequenz, also eine Strecke, eine substanzielle Zeitskala, nicht aber die unfassbare imaginäre Wirkung, welche wir als Zeit verstehen wollen. Also Jenes, was zwischen den kleinsten „Plancken“ als Zeitdauer zu verstehen wäre und nicht die „Plancken“ selbst, welche uns als stellvertretende Orts-Markierung der Zeitskala dienen, wo eine Bewegung (Lichtgeschwindigkeit) den Ort von der Gegenwart zur Zukunft wechselt. Wenn es real zum Stillstand kämme, dann ist es aus mit unserem Universum. Denn dann wäre alles keine Illusion, dass die Zeit stillstehen könnte.
}

Es ging mir aber nicht um das Thema RL, Zeit oder Strecke, sondern darum das ein Irrtum als Illusion gesehen werden kann. Aber dennoch ist es nicht ein alternativer Gedanke, denn das vielleicht eine Illusion unsererseits vorliegt, das liegt nicht außerhalb der Möglichkeiten und befindet sich auch noch innerhalb einer unbestimmten Wahrscheinlichkeit. Wogegen mache alternative Welten sehr oft weit außerhalb liegen und von mir als bestimmte Unwahrscheinlichkeiten bezeichnet werden aber niemals als Illusion.

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Ist Bewegungsrichtung die bestimmende Information aller physikalischen Prozesse? 31 Okt 2018 12:05 #44324

Hi, Leute

Bewusstsein, Gott und erlebte Illusionen
Das Bewusstsein selbst ist schon mal die beste Illusion. Gott hingegen ist da schon eher zweitrangig. Und wer mir jetzt widersprechen möchte, der warte 24 Stunden ab und frage sich dann, was wäre denn, wenn es anders herum gewesen währe. Also zuerst Gott, der mir bitte ??WIE?? ein Bewusstsein eingibt? Nur weil der Widersprechende hier im Thread recht haben will und nicht weiß, dass Bewusstsein nur aus Erinnerungen des erlebten besteht. Und diese Erkenntnis, dass das Erlebte der Erkennende selbst ist, dazu muss er noch einige Jahre sich selbst „erleben“ ohne sich seiner selbst bewusst zu sein. Daher haben wir nur extrem wenige frühkindliche Erinnerungen, weil das Bewusstsein noch nicht erwacht war. Die vorprogrammierten Gene diese Selbsterkennung sind das Ausschlaggebende. Aber zu glauben Gott steht außen und wacht über Alles, das ist nicht einmal eine Illusion sondern schlicht und einfach falsch verstandener Glaube. Denn Gott muss im Inneren unseres Bewusstseins fest verankert sein, um mein Bewusstsein physikalisch und auch wissenschaftlich real lenken zu können. Und jenes ist sogar real ein Teil unserer vorprogrammierten Gene. Der Glaube an Gott ist vorprogrammiert, aber nicht jeder läst ihn wirklich groß genug werden, damit er seine Handlungen steuert. Und wer diesem Widersprechen will, der ist als schlechter Missionar in Sachen Gott unterwegs und mit dem rede ich einfach nicht, auch wenn ich ein Vollblut-Atheist bin, so bin ich noch längst nicht so gottlos, wie manche selbsternannten Missionare, die andere hassen und trollen wegen ihres Glaubens.

Also, auch das Universum kann niemals ein Bewusstsein haben, wenn wir das Standard-Modell der Teilchenphysik zu Grunde legen. Denn dann müsste das Universum ein Gedächtnis besitzen. Und soweit sind wir in der Diskussion bereits gekommen,- es gibt keine Speicherung von Vergangenem.

Also so nix da mit Bewusstsein Mr. Universum…. Es sei denn wir betrachten das Ganze falsch und unsere 3D-Vorstellung ist eine Illusion des Standard-Modells der Teilchenphysik. Und das Universum existiert bereits mit allen zeitlich möglichen Raumzuständen wie, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Nur dann wäre ein Bewusstsein denkbar. Aber so wird es immer eine Illusion bleiben, das wir verstehen könnten, wie das Funktioniert, wenn wir die Zeit nicht auch im rechten Wickel zu den bekannten drei Dimension stellen.

Und genau wie im vorherigen Beitrag, ist die Sicht des Gedankenexperiment Nr.2 keine Illusion, weil wir gerade eine Illusion erleben, dessen Einsicht von unseren Herrn Lügenbaron (unser Gehirn) uns gerade vorgegaukelt wird, damit wir nicht soviel rechnen müssen um zu überleben. Und Sinnestäuschungen, wie das diskutierte Tick/Tack sind eine der alltäglichen Illusionen, die uns das Leben erträglicher machen.

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Ist Bewegungsrichtung die bestimmende Information aller physikalischen Prozesse? 31 Okt 2018 15:45 #44342

hi stm,

jo, du hast genau die Problematik erfasst, welche mich beschäftigt.

Gene brauchen Vielfalt und der Grips auch
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Ist Bewegungsrichtung die bestimmende Information aller physikalischen Prozesse? 31 Okt 2018 17:04 #44350

Brooder schrieb: Mit obigen Gedankengängen wollte ich einfach mal zeigen, dass die Vorstellung, sich das Universum als aufblähende Kugel vorzustellen nicht unbedingt ohne Widersprüche sein muss.


Vor allem, da wir ja gar nicht wissen, ob unser Raum tatsächlich eine Kugeloberfläche ist. Alle Messungen deuten bisher auf ein flaches Universum hin. Wenn unser Raum eine Kugeloberfläche wäre, dann müsste das gesamte Universum viel, viel größer sein als der für uns sichtbare Ausschnitt.

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Ist Bewegungsrichtung die bestimmende Information aller physikalischen Prozesse? 31 Okt 2018 17:11 #44351

Ups, ClausS
Ich denke zwar auch das Universum hat die Form einer flachen Ellipse,
und ich glaube auch, dass die Wissenschaft das schon richtig macht,
aber leider verstehe ich nicht wie ich welchen Hinweis werten soll.

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Ist Bewegungsrichtung die bestimmende Information aller physikalischen Prozesse? 31 Okt 2018 21:46 #44391

Moderatorenhinweis
wir sind gebeten worden, das Thema zu schließen, Begründung: Privatphysik und damit so alternativ, dass es als unerträglich und schwachsinnig erscheint. Geschwurbel als Bezeichnung fiel auch.
Das Erzählte hat mit ernstzunehmender Physik tatsächlich nichts zu tun. Deshalb hiermit geschlossen.
Thomas
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