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THEMA: Und es Ur-Knallte doch!

Und es Ur-Knallte doch! 04 Mai 2017 11:11 #14047

Günther Weiß schrieb:

Nicht der Energieerhaltungssatz entscheidet über die Gleichzeitigkeit, sondern der Energieerhaltungssatz resultiert aus der Gleichzeitigkeit.

Der Gedanke hat was auf sich, zumindest einmal oberflächlich betrachtet. Nicht die Naturgesetze bedingen die Ursprungs-Situation, sondern die Ursprungs-Situation beinhalten die Naturgesetze. Das muss ich mir genau überlegen. Schaut nicht schlecht aus.

Du meinst, alles ist fehlerhaft, weil sich der ursprüngliche Fehler im Nichts, ohne dem es kein Nichts geben würde, vervielfacht hat und wir diesen Fehler deshalb auch in unserem Denken einbauen müssen. Wenn wir das nicht tun, können wir die Realität nicht erkennen und handeln deshalb irreal.

Alle Achtung. Du gehörst zu den wenigen, die in der Lage sind, aus dem Text das "große ganze" heraus zu lesen. Erfahrungsgemäß braucht man da 1 - 5 Jahre dazu. Ich selbst habe 10 Jahre gebraucht. Deine Ausführung hat mich an ein Schreiben erinnert, dass ich vor Jahren bekommen habe. Ich habe mir die Mühe gemacht und dieses Mail herausgesucht und hier gepostet. Interessant, derjenige benützt fast die gleichen Worte wie du.





ClausS schrieb:

Wenn ihr einen User erreichen wollt, der hier länger nicht mehr gepostet hat, versucht es doch mit einer Privaten Nachricht. Ich bekomme bei einer PN eine Mail, vielleicht der User auch

Es stimmt so. Ich bekomme auch jedes mal ein Mail, wenn jemand etwas in einem Thread etwas schreibt, in dem ich auch schon geschrieben habe.

Ralf schrieb:

Wo ist Badhofer?

Ich lese eh jeden Tag alles, was hier geschrieben wird. Ich war jedoch in letzter Zeit zu faul, um etwas zu schreiben. Mein Kopf ist momentan ziemlich leer.

heinzendres schrieb:

das weltbild werten die wenigsten hier teilen .

Das stimmt. Das Thema ist hier nicht gefragt, obwohl man es mit beliebig vielen Experimenten beweisen kann und kein einziges Experiment das Gegenteil beweist.

Vor vielen Jahren habe ich einmal zufällig in einem Krankenschwesternforum folgendes gelesen. Eine 17-jährige Krankenschwester schreibt ihrer Kollegin:

„Hallo Andrea, weist du eh, dass du eine Macke hast. Nein, nicht wie du denkst. Das Universum entspringt aus einem Fehler im Nichts und dieser Fehler sitzt nun überall, auch in uns. Mach dir nichts draus, wir alle haben eine Macke, die werden wir sowieso nicht los, so ein Pech auch. Freuen wir uns darüber, denn ohne unsere Macken wären wir gar nicht da. Kannst auf physik.as alles nachlesen.

Wenn eine 17-jährige Krankenschwester die Grundaussage der kompletten 48 Seiten mit ein paar Sätzen ihrer Kollegin schreiben kann, dann muss ich davon ausgehen, dass alle, die mit dem Text konfrontiert worden sind und behaupten, sie versteht ihn nicht, dass diejenigen sich künstlich dumm stellen. Was natürlich nicht verboten ist und auch gegen keine Forumsregel verstößt. Sinn hat es jedoch keinen. Jahrelang war ich dieser Meinung. Inzwischen weis ich allerdings, dass sich niemand dumm stellt sondern dass das an unserer anerzogenen Kompliziertheit liegt. Man erkennt etwas nicht auf Anhieb und denkt, das muss kompliziert sein, sonst würde man es ja auf Anhieb erkennen. In dem Moment, wo man das denkt, ist man schon auf der komplizierten Scheine und findet nicht mehr zurück.

Wie auch immer, danke Günther Weiß für deinen Beitrag. Ich stehe jederzeit zu Verfügung. In diesem Forum ist das Thema nicht gefragt, wir können unsere Gedanken auch per Mail austauschen, wenn du willst. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ohne etwas wäre nicht einmal nichts

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Und es Ur-Knallte doch! 04 Mai 2017 14:13 #14055

Das stimmt. Das Thema ist hier nicht gefragt, obwohl man es mit beliebig vielen Experimenten beweisen kann und kein einziges Experiment das Gegenteil beweist.


Ich bitte darum. Bitte beweise uns, dass der Urknall der zur Entstehung unseres Universums führte auf einen Fehler zurückzuführen ist, und sich dieser Fehler in allem(!) was im Universum ist wieder findet.

S = k log W
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Und es Ur-Knallte doch! 05 Mai 2017 11:31 #14108

Madouc99 schrieb:

Ich bitte darum. Bitte beweise uns, dass der Urknall der zur Entstehung unseres Universums führte auf einen Fehler zurückzuführen ist, und sich dieser Fehler in allem(!) was im Universum ist wieder findet.


Die Beweisbarkeit bezieht sich nicht auf den Gedanken des Teilchen und Anti-Teilchen bzw des Etwas und des Anti-Etwas, die sich zufällig wahrnehmen und den Urknall auslösen, da sie durch ihre Wahrnehmung ihr Symmetrie verlieren und dadurch nicht mehr ins nichts zurück können. An diesem Gedanken hängen lediglich die Fragen, ob die Wahrscheinlichkeit, dass das so sein hätte können, größer als Null ist und gegen welche Naturgesetze das verstoßen würde und warum. Kannst du diese Fragen beantworten?

Die Beweisbarkeit bezieht sich auf das Ur-Prinzip der Unvollkommenheit, der Fehlerhaftigkeit, beschrieben auf Der Fehler im Vakuum

1) Siehst du es als bewiesen an, dass es niemals ein perfektes (fehlerfreies) NICHTS gegeben hat können, denn sonst wäre immer nichts geblieben und auch wir wären nicht da. Siehst du das als bewiesen an? Siehst du es als bewiesen an, dass aus nix nix kommt beziehungsweise wird?

2) Kannst du mir irgend etwas im gesamten Universum nennen, dass perfekt (fehlerfrei) ist? Nein, das kannst du nicht. Es liegt nun mal in der Natur der Sache, wenn etwas allgegenwärtig ist (die Unvollkommenheit, die Fehlerhaftigkeit) dass das aus dem Ursprung entstanden ist und in Laufe der Zeit sich vervielfältigt hat.

Dieser Beitrag wird dich jetzt nicht befriedigen, er beinhalten nicht die Beweisbarkeit des Ur-Prinzips. Wie ich dass mit einfachen Worten schreiben kann, weiß ich nicht. Nicht ganz umsonst habe ich dazu 48 Seite gebraucht. Wobei der gesamte Text in Wirklichkeit ohnehin nur aus einer einzigen Seite besteht, die wiederholt sich nur 48 mal. 48 x immer wieder der gleiche Schmäh. Ganz genau betrachtet besteht der Text in Wirklichkeit nur aus einem einzigen Satz: "Nichts kann fehlerfrei sein" Im gesamten Text geht es einzig und alleine um diesen Satz. Kannst du das verstehen?

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Und es Ur-Knallte doch! 05 Mai 2017 11:40 #14109

Ich muss dir hier keine Fragen beantworten, es ist völlig irrelevant was ich denke oder gar glaube. Du bist es der behauptet hat, dass "man es mit beliebig vielen Experimenten beweisen kann", ich bat um eines aus diesen beliebigen Experimenten, das bleibst du schuldig.

Und ja, ich verstehe ganz genau was du meinst, ohne dir zu Nahe treten zu wollen, so schwer ist das nicht. Du interpretierst den Symmetriebruch als einen sich fortplfanzenden Fehler in allem was ist, ohne den nichts sein könnte. Du könntest sogar recht haben damit, aber vermutlich hast du es nicht.

Deshalb bat ich dich um die angekündigten vielen Experimente und Beweise. Bislang ohne Resultat.

S = k log W
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Und es Ur-Knallte doch! 05 Mai 2017 18:08 #14131

Madouc99 schrieb:

Deshalb bat ich dich um die angekündigten vielen Experimente und Beweise. Bislang ohne Resultat.

Ich glaube, wir sprechen da von 2 verschiedenen Sachen. Dass es im gesamten Universum nichts gibt, das perfekt ist, ich glaube, darin sind wir uns einig. Das man diese allgegenwärtige Unvollkommenheit mit beliebig vielen Experimenten beweisen kann und es keinen einzigen Gegenbeweis gibt, darüber müssten wir uns eigentlich auch einig sein. Dass es niemals ein perfektes Nichts gegeben hat, steht glaube ich auch außer Zweifel.

Was du meinst und auf was du hinaus willst ist, ob die allgegenwärtige Unvollkommenheit durch die Ur-Unvollkommenheit verursacht wird und mittels Prinzip weitergegeben wird und ob man dass mit einem Experiment beweisen kann. Da muss ich passen. Da fällt mir nichts ein, wie man das machen könnte.

Wenn man einen Würfel in Millionen Teile zerteilt und bei jedem Teil nachweist, dass er aus Metal besteht, dann ist das der Beweis, dass der ursprüngliche Würfel auch aus Metall bestanden hat. Das ist aber ein billiger Vergleich, der reicht mir auch nicht aus. Denn da geht es um Material, das weitergegeben wurde, bei der Unvollkommenheit geht es um ein Prinzip, das zwingend weitergegeben wird. Aber da fällt mir auf Anhieb nichts ein, wie man das in einem Experiment beweisen könnte.

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Und es Ur-Knallte doch! 05 Mai 2017 18:36 #14136

badhofer schrieb: Dass es im gesamten Universum nichts gibt, das perfekt ist, ich glaube, darin sind wir uns einig. Das man diese allgegenwärtige Unvollkommenheit mit beliebig vielen Experimenten beweisen kann und es keinen einzigen Gegenbeweis gibt, darüber müssten wir uns eigentlich auch einig sein.

Nein und nein . Das Universum ist Perfekt und auch alle Naturgesetze was alle Experimente bestätigen .

Deine Argumentation ist die gleiche wie bei Verfechtern alternativer Fakten , man versucht zu etwas Zustimmung zu erlangen und baut dann diese aus .

Nur eine geringe Abweichung bei einem Naturgesetz und unsere Existenz wäre unmöglich . Also das Universum könnte besser sein , z.b Überlichtreisen Replikatoren und Beammen würde ich mir wünschen aber es könnte besser sein das es nicht möglich ist .

Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel, aber es haben nicht alle den gleichen Horizont.
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Und es Ur-Knallte doch! 05 Mai 2017 22:31 #14166

badhofer schrieb: Dass es im gesamten Universum nichts gibt, das perfekt ist, ich glaube, darin sind wir uns einig.

heinzendres schrieb: Das Universum ist Perfekt und auch alle Naturgesetze was alle Experimente bestätigen .


Vorsicht, ihr schreibt von verschiedenen Dingen!

Gruß
Merilix

Nachtrag
Ich würde sogar sagen: Das Universum ist auch als ganzes keineswegs perfekt. Der Beweis ist seine Existenz, eine Abweichung von der perfekten Symetrie: dem Nichts.

assume good faith
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Und es Ur-Knallte doch! 07 Mai 2017 11:01 #14247

heinzendres schrieb:

Nein und nein . Das Universum ist Perfekt und auch alle Naturgesetze was alle Experimente bestätigen .

Wenn du eine Millionen Atomuhren gleichzeitig startest und nach einer Million Jahren die Zeit ablest, wie viele Zeiten kannst du dann ablesen? Eine einzige oder Millionen verschiedene?

Merilix schrieb:

Das Universum ist auch als ganzes keineswegs perfekt. Der Beweis ist seine Existenz, eine Abweichung von der perfekten Symmetrie: dem Nichts.

Es hat so den Anschein, dass das so ist. Und diese Abweichung spiegelt sich in der Gesamtheit allem Vorhandenen wieder. Nur unser Denken strebt nach Perfektion. Vergebens.

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Und es Ur-Knallte doch! 07 Mai 2017 12:00 #14248

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Es wäre wohl schlimm, wenn alles perfekt wäre. Null ist null und basta!
Die Naturgesetze sind perfekt- wirklich?
Wir können vieles bis aufs Yota genau ausrechnen und das ist ein Zeichen dafür, dass es nach festen Regeln im Universum passiert. Wir können uns danach richten, ansonsten wären wir z, B. nicht auf unserem jetzigen technologischen Stand.
Unsere Existenz beruht auf feinsten Einstellungen, welche noch mehr als auf Messers Schneide stehen- unglaublich perfekt.
Es gab aber auch viele Fehler, welche uns ermöglicht haben. Damit meine ich die Entstehung der Erde, das Zusammentreffen in früher Urzeit mit einem Protoplaneten, welcher unseren Mond entstehen ließ, der dann wiederum für die Entstehung höheren Lebens auf der Erde nötig war.
Aber das kann man auch nicht unbedingt als Fehler sehen, es sei denn eine Entwicklung.
Der Fehler, welcher das Universum entstehen ließ, ist überall präsent. Er gibt die Richtung an und wir können ihn erkennen. Kann man die noch ungeklärten physikalischen Fragen DM QM usw. als Fehler bezeichnen?
Aber wie definiert man eigentlich den "Fehler"?
Eine Abweichung von der "Norm"? Was ist die Norm?
Das absolute Gleichgewicht als Normalfall?
Fehler bringen uns voran, sie sind die Mauer an die wir stoßen, wenn wir einen Weg gehen und sie bringen uns wieder auf den besseren, richtigeren Weg.
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Und es Ur-Knallte doch! 07 Mai 2017 14:07 #14249

Das das Universum nicht perfekt ist zeigt sich auch in unserer Existenz.
Leben spielt sich ab in einem schmalen Bereich von Umweltbedingungen zwischen perfektem Chaos und perfekter Ordnung.
Chaotisch genug das schon kleine Änderungen große Auswirkungen haben können aber ordentlich genug das die biochemischen Kreisläufe und Wechselwirkungen relativ stabil ablaufen. Die Perfektion liegt also im nicht perfekten.

assume good faith
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Und es Ur-Knallte doch! 07 Mai 2017 14:48 #14251

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Hallo Merilix

Die Perfektion liegt nicht im perfekten.
Darüber muss ich nachdenken. Es ist also das Normale, dass es nicht perfekt ist. Das scheint sich zu widersprechen.
Es ist der Weg, welcher nicht direkt zum Ziel führt, er ist der richtige.
Dann ist der geführte Fehler der Normalfall?
Also ein einmal eingeschlägener Weg wird folgerichtig abgearbeitet. Dann nach den Regeln. Aber der Weg kann anfangs abweichen, muss dann aber folgen?
Die Weichen werden gestellt und der Zug kommt zum Ziel.
Wer stellt die Weichen?
Ich muss noch darüber nachdenken.
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Und es Ur-Knallte doch! 07 Mai 2017 17:15 #14256

gut hier geht es um pseudowissenschaft , bin dann mal weg

Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel, aber es haben nicht alle den gleichen Horizont.
Folgende Benutzer bedankten sich: Madouc99
Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel, aber es haben nicht alle den gleichen Horizont.
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Und es Ur-Knallte doch! 08 Mai 2017 10:37 #14298

badhofer schrieb: Madouc99 schrieb:

Deshalb bat ich dich um die angekündigten vielen Experimente und Beweise. Bislang ohne Resultat.

Ich glaube, wir sprechen da von 2 verschiedenen Sachen. Dass es im gesamten Universum nichts gibt, das perfekt ist, ich glaube, darin sind wir uns einig.

Nein, sind wir uns nicht. Erstens ist "perfekt" in diesem Zusammenhang nicht mal definiert, und zweitens finde ich jedes einzelne Atom im Universum perfekt.

Das man diese allgegenwärtige Unvollkommenheit mit beliebig vielen Experimenten beweisen kann und es keinen einzigen Gegenbeweis gibt, darüber müssten wir uns eigentlich auch einig sein.

Nein auch hier herrscht keine Einigkeit. Ich warte immer noch auf ein einziges Experiment, das mir zeigt was du beweisen willst.

Dass es niemals ein perfektes Nichts gegeben hat, steht glaube ich auch außer Zweifel.

Das vermag ich nicht zu sagen, ich stimme dem aber nicht zu weil ich es nicht wissen kann. Im Universum entstehen Teichen und Antiteilchen Paare aus dem nichts und annihilieren sich wieder, man könnte argumentieren, dass das nicht "Nichts" sein kann das ist nachvollziehbar, wie nennen wir es dann? Subraum?

Was du meinst und auf was du hinaus willst ist, ob die allgegenwärtige Unvollkommenheit durch die Ur-Unvollkommenheit verursacht wird und mittels Prinzip weitergegeben wird und ob man dass mit einem Experiment beweisen kann. Da muss ich passen. Da fällt mir nichts ein, wie man das machen könnte.

Zeig mir doch ein Experiment, welches deine Behauptung und Sicht der Dinge belegt. Meine Interpretation kannst du getrost hinten anstellen.

Wenn man einen Würfel in Millionen Teile zerteilt und bei jedem Teil nachweist, dass er aus Metal besteht, dann ist das der Beweis, dass der ursprüngliche Würfel auch aus Metall bestanden hat. Das ist aber ein billiger Vergleich, der reicht mir auch nicht aus. Denn da geht es um Material, das weitergegeben wurde, bei der Unvollkommenheit geht es um ein Prinzip, das zwingend weitergegeben wird. Aber da fällt mir auf Anhieb nichts ein, wie man das in einem Experiment beweisen könnte.

Wäh?! Du sagst doch es gibt unzählige experimente die unwiderlagbar deine Thesen beweisen. Wo denn?

S = k log W
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Und es Ur-Knallte doch! 08 Mai 2017 10:39 #14299

heinzendres schrieb: gut hier geht es um pseudowissenschaft , bin dann mal weg


Dem kann ich mich nur anschließen. Das ist alles heiße Luft und Blah Blah Bullshit was ihr hier absondert. Das hat weder mit Astrophysik, noch mit Teilchenphysik zu tun, eher mit Esoterik.

S = k log W
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Und es Ur-Knallte doch! 08 Mai 2017 17:07 #14314

Ralf schrieb:

Die Perfektion liegt nicht im perfekten. Es ist also das Normale, dass es nicht perfekt ist. Das scheint sich zu widersprechen.

Komplementarität: Die Welt in der wir leben, ist in allen Bereichen widersprüchlich.

Madouc99 schrieb:

Das ist alles heiße Luft und Blah Blah Bullshit

Also, dass ist jetzt schon eine sehr klare Aussage. Ich werde diese zum Anlass nehmen, die ganze Geschichte
noch einmal ganz von vorne auf zu rollen. Zumindest einmal für mich selber.

Ohne etwas wäre nicht einmal nichts

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Und es Ur-Knallte doch! 10 Mai 2017 18:13 #14391

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Heiße Luft ist Bewegung, sie steigt nach oben und wirbelt die Athmosphäre auf. Einen oder 2 Schritte zu weit zu machen ist oft falsch aber es kann auch Brücken schlagen.
Manchmal sind es gerade die verrücktesten Ideen, welche voranbringen.
Soviel noch dazu Blah Blah Blah.

Nicht so ernst gemeint- nehme auch die Kritik an.

Gruss Ralf
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