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THEMA: Hypothese zur dunklen Materie

Hypothese zur dunklen Materie 07 Apr 2018 12:31 #30596

  • Rupert
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Da steht doch ein "etc." hinter meiner kleinen Aufzählung.
Das war das, was mir ganz spontan einfiel in punkto DM.
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Hypothese zur dunklen Materie 07 Apr 2018 19:44 #30607

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"unerklärbare Gravitation" - ?

Gravitation bilde ich mir ein als der tendenzielle Sog der Materie/Antimaterie-Vernichtung.
Tendenz impliziert eine Anforderung.
Bedeutet, Annihilation und Rematerialisation bedingen sich wechselseitig, fordern sich.
Nun erklärt sich das eine nicht aus dem andern.
Hinter dem Vorgang versteckt sich eine Proportionierung des Dimensionalen.
Veränderung im Räumlichen und Veränderung im diskret Zeitlichen stehen in fluidem Zusammenhang.
Dieser Zusammenhang ist (in dieser Konjunktur) das Verhältnis von räumlichen Zunehmen zu zeitlichem Abnehmen des energetischen Körpers.
Ein wandelnder BMI sozusagen (body mass index) des universalen Vibrons.

Der Kehrwert 1 / H 0 ergibt das (ideell zeitliche) Hubble-Alter T 0
Diese Inverse des Hubble-Parameters heißt auch Hubble-Zeit H T
Das ist die Zeit, projizierend kalkuliert in statisch irdisch definierten Sekunden, die vergangen ist,
'seit Beobachter und beobachtetes Objekt am selben Ort waren'.

Es existiere nun eine diskrete zeitliche Differenz x zwischen einem jeden Ort einer materiellen Sphäre A zu einem jeden Ort einer antimateriellen Sphäre B
in bestimmter Abhängigkeit von der örtlichen Differenz eines Beobachters in A zu seinem in A beobachteten Objekt zu jeder Zeit T 0


Mit H T = r/(c*z) = 1/ H 0 (z Rotverschiebung; Entfernung r) ergibt sich

H 0 = c*z/r ~ x = I AB I

Je größer beide Sphären, umso kleiner ihr sie trennendes Zeitfenster.

Masse ist demnach Zeitdruck :)
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Hypothese zur dunklen Materie 15 Apr 2018 23:20 #31158

hey sanftwasser

"Hinter dem Vorgang versteckt sich eine Proportionierung des Dimensionalen."

....eine Rückbesinnung auf die dichteste Kugelpackung und eine Erweiterung ins Fraktale
www.projekt.didaktik.mathematik.uni-wuer...kapitel_2_index.html
die Kraft einer jeweils höhere Dimension füllt die Zwischenräume als kleinerer Kreis aus und lässt für die Kräfte von noch höheren Dimensionen immer noch kleinere Zwischenräume zur Verfügung, so entsteht ein Kräftemuster von unterschiedlich starken Kräften. Je höher die Dimension, je größer die Iterationsstufe, je schwächer die Kraft


"Masse ist demnach Zeitdruck :)"

und oder negativer Raumdruck?




....herzlich Willkommen hier. Wünsche dir viel Erfolg.

beste Grüße
seb110

P.S: Na denn werde ich wohl wieder vorm Rechner kleben bleiben. :)

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Hypothese zur dunklen Materie 16 Apr 2018 19:33 #31208

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Hi seb110 :) Freut mich!

Erstmal muß ich selbstkritisch anmerken: Gedankenverloren, ohne die mathematische Definition zu berücksichtigen habe ich s.o. von Sphären geplappert, und meinte im Sinne des Alltagsgebrauches einen Zusammenhang von Teilgebieten, Bereichen.
Aber der Raum ist wohl kein Paar Kugeln, nicht elliptisch gekrümmt.
heise.cloudimg.io/width/700/q75.png-loss...56869699638c4e7d.png
"Führt man die sogenannte Spektralberechnung durch, ergibt sich...: Die in der Hintergrundstrahlung beobachteten "eingefrorenen" Muster haben die richtige Größe, sie sind weder zu klein noch zu groß. D.h. das Universum ist, im großen Maßstab, flach."
Überhaupt habe ich fürs Erste davon abgesehen, irgendeine äußere oder innere bestimmte Gestaltung des Dimensionalen zu überlegen.
Ich habe mich auf die Ausarbeitung eines gleichberechtigt fließenden Zusammenhanges von Raum und Zeit und seine energetische Umsetzung konzentriert.
Falls demnach zwei Bereiche des Raumes zeitlich getrennt seien, und partielle Annihilation dieses Zeitfenster 'mit der Zeit' schließe,
dann sollte es einen Mechanismus geben, der dies 'bis zur bitteren Neige' umsetzt in eine Maximierung der spezifisch räumlichen Abstände der Annihilatoren.
Ich muß dafür eine Möglichkeit auffinden, wie Schwarzen Löcher Energie abgeben, dafür kommt nur ein Medium infrage:
Ulrich Walter, 2016 schreibt in seinem Buch 'Im schwarzen Loch...' zum Vakuumrauschen, Kurzzitat:
"Andererseits können die virtuellen Teilchen auch Fermionenpaare sein, die sich [...]ihre Massenenergie aus dem Nichts leihen...
So breitet sich Licht im Vakuum aus, indem es die entgegengesetzt geladenen virtuellen Teilchen und Antiteilchen elektrisch polarisiert.
In diesem Sinne werden Vakuumfluktuationen zum Medium (!) der elektrischen Wellenausbreitung im Vakuum."
Es existiert diesbezüglich jene haarsträubende Diskrepanz zwischen berechnetem und gemessenem energetischen Gehalt von 120 Größenordnungen.
Das Problem löst sich auf, wenn man dem Vakuum eine zeitliche Existenz zugesteht.
Nicht, daß es so und so lange schon existiert.
Sondern daß seine Existenzweise einen so und so großen Zeitraum entlang des ideellen Zeitpfeiles bewegt.
Das ist diese Schwingung: www.bilder-hochladen.net/i/m0xt-1-554a.gif (die insgesamte Translation muß man sich noch dazu denken, sorry)
Die Spannung von Raum und Zeit bedingen sich synergetisch, soweit Dein Hinweis :)
Die Fähigkeit eines Mediums ist aber gemäß Aristoteles, die Form von etwas anzunehmen, ohne es zu sein.

Was übrigens die Dunkle Materie betrifft, habe ich einen Brief erhalten. Darin heißt es:
"Der Autor kann hier nur auf seinen Grundsatzartikel 'Keine Dunkle Materie bis 15kpc' verweisen, in dem er auch internationale Studien zitiert. Über 15kpc hinaus sind die Messungen einfach grottenschlecht, was den Streuungen in den Kurven direkt anzusehen ist. Darum hat sich der Autor auch nicht über 15kpc hinaus gewagt.
Aber es gibt neuste Entdeckungen ungeheurer Mengen molekularen Wasserstoffs im intergalaktischen Raum, bzw. im galaktischen Halo über einen riesigen Raumbereich, und so, wie es aussieht, scheint das alle Anomalien erklären zu können. Im Mittel ist die gemessene Dichte im galaktischen Halo von ca. 0,005 Atome / cm^3 - vollig ausreichend. Ich empfehle als Lektüre "Astronomische Reise durch die Galaxie" von unserem Freund Joachim Schmitz, Cuvillier Verlag Göttingen, Ende 2017 erschienen."

Was nun das Fraktale der Gravitation betrifft, da muß man ins Prinzipielle: walter.bislins.ch/physik/index.asp?page=...er+kleinsten+Wirkung
In die Ökonomie des Vakuums sozusagen:
Eine fortschreitende Konzentration der Baryzentren ('Verstädterung') und damit einhergehend die Zusammenveranlagung der Kraftlinien zwecks effektiver 'Durchschlagskraft' - Ich glaube, da könnte ein versierter Biologe uns Physiker beraten.
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Hypothese zur dunklen Materie 16 Apr 2018 22:43 #31225

Hi sanftwasser

Ich fange einfach mal an

"Es existiert diesbezüglich jene haarsträubende Diskrepanz zwischen berechnetem und gemessenem energetischen Gehalt von 120 Größenordnungen.
Das Problem löst sich auf, wenn man dem Vakuum eine zeitliche Existenz zugesteht."

durchaus denkbar... ich erkläre mir das zwar anders aber der Grundgedanke ist wohl der selbe. Nimm dazu einfach mal die Wellenlänge von Energie oder die Entfernung zwischen zwei Massen. Wenn es jetzt heisst, dass sich in extrem langen Zeiträumen sämtliche Materie in Energie umwandelt, Kann es dann nicht auch sein, dass sich im Moment des Erreichens der minimalsten Energiedichte (des energetisch, kältesten Gesamtzustandes des Universums) die Wellenlängen von Energie in Expansion umwandeln also die Wellenlänge ab dann wieder kleiner werden und sich die Energiedichte dadurch wieder erhöht (weil Frequenz und Wellenlänge sich nicht entkoppeln sollten). Das wäre im Grunde eine Umwandlung von Dunkler Materie (m.E. gleichzusetzen mit einer Entfernung r oder der Wellenlänge, aber ich bleibe zur Erklärung einfach mal bei DM) in Expansion DE. Daraus ist allerdings auch zu schließen, dass eine minimale Energiedichte nicht gleichzusetzen ist mit maximaler Expansion, da sich ja die Wellenlängen erst umwandeln müssen und dadurch beim Vorgang der Energieverdichtung weitere Expansion erzeugen. Der Zustand Urknall ist damit dann auch der Zustand maximaler Expansion.

So lange es Abstand zwischen Materie gibt, bleibt die Diskrepanz von jetzt 120 Größenordnungen bestehen, die Diskrepanz wird größer und erreicht bei minimalster Energiedichte und größtem Abstand, größter Wellenlänge ihr Maximum um dann wieder kleiner zu werden. Gab es im Zustand "Urknall" eine Diskrepanz von 120 Größenordnungen? Nein da dort die erwartete Expansion auch stattfand.

"Die in der Hintergrundstrahlung beobachteten "eingefrorenen" Muster haben die richtige Größe, sie sind weder zu klein noch zu groß." Meinst du mit "eingefroren"
skaleninvariant?

"Das ist diese Schwingung: www.bilder-hochladen.net/i/m0xt-1-554a.gif "
Ist das die Grafik nach der du damals gesucht hast?

Das Fraktale:
"Das Verhältnis von Hs/Hmax wird häufig als Eveness E. Dieser Quotient liegt zwischen den Werten 0 bis 1. Je stärker E von 1 verschieden ist, desto mehr weichen die Dominanzverhältnisse verschiedener Arten von der Gleichverteilung ab. Vollkommene Eveness (E=1) wird erreicht, wenn alle Arten mit dem gleichen Anteil vertreten sind (Hs = Hmax). "

aus www.kartieren.de/Mapper/Divers.htm

Einfach mal zwei Arten Materie/Energie (M und E) und Raum (DM und DE) benennen (mal von aussen draufschauen) und Hs in einem bestimmten 5d Aussenbereich berechnen. (musst mal hier im Forum nach 5d oder Hyperversum suchen Michael D. versuchts bei der Kugelpackung ohne Zwischenräume.) Du kannst dann die hypothetische Eveness E ermitteln. und weisst schon mal ob was passiert. Geht der Wert gegen Null "passiert" Gravitation oder Expansion. Geht der Wert gegen 1 passiert (fast) nichts und die Kräfte heben sich gegenseitig auf (kein Versuch einer Dominanz). Die stabilen ruhigen Bereiche mit einem E von 1 könnten z.B. äußere Bereiche einer Spiralgalaxie, das Innere Gas zwischen den Galaxien des Bullet Clusters sein oder die Zwerggalaxie NGC 1052-DF2.
Verstehst? der Wert der baryonische Masse (Art1) allein reicht dann nicht aus um weitere Effekte der DM davon ableiten zu können. Sondern man muss wissen wieviel es von Art2 (DM DE) in diesem Bereich von "vorn herein schon" gibt.

Und aus diesem Zusammenwirken entstehen dann diese Verteilungsmuster mit z.T. fraktaler Struktur (Dominanzversuche "Durchschlagskraft")

www.wie-alles-begann.info/urknall2012/img/35.jpg
und
upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/t...furcationDiagram.png

bis denne
seb

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Hypothese zur dunklen Materie 18 Apr 2018 06:53 #31304

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Verstehe. Voll und ganz.
Die synergetische Arbeit ist längst angelaufen.
Bewegt sich auf einem sehr anspruchsvollen Niveau.
Es braucht nicht erst mein Geschnatter dazu.
Sorry, wenn ich auf die Nerven getreten bin.
Werde mich damit befassen und melde mich im Winter zurück.
Viel Erfolg noch!
:)
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Hypothese zur dunklen Materie 18 Apr 2018 12:09 #31311

Was?
"Es braucht nicht erst mein Geschnatter dazu."

ach quatsch!

Sorry!!! von meiner Seite. Mir ist das eher so rausgebrochen nach der langen Kommunikationspause, deine Beiträge sind für mich immer sehr erhellend, und ich bin froh dich hier anzutreffen.

Ich werde versuchen mehr zu diskutieren.
sorry nochmal und
beste Grüße
seb

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Hypothese zur dunklen Materie 18 Apr 2018 13:33 #31312

...ich hatte diese Gedanken/stimmung auch als du vermutet hast. "Die Freiräume einer dichtesten Kugelpackung könnten mit der Funktion der hypothetischen Drehung des gesamten Universums übereinstimmen."
scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/wp...mb-500x266-32517.png

Asche auf mein Haupt
seb

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Hypothese zur dunklen Materie 18 Apr 2018 23:20 #31341

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Hi seb. Danke.
Ich hab den Winter über ziemlich geackert, in verschiedenen Foren, um das Konzept Zeitkörper des Arbeitsvermögens
zu entwickeln.
(Richtig! Die Schwingung ist jener dimensionale Dipol, der bewegliche Torus aus Raum und Zeit mit flexibler Höhe und Durchmesser)
Hab dabei auch grob geschnitzt und heftig Prügel kassiert. Bin am Ende der Saison abgekämpft. Brauch dringend fresh air.
Und Deine Arbeit hier, die Du kurz umrissen hast, ist nicht 'billig zu haben'.
Da ist bspw. die Frage, wovon die Selbstähnlichkeit von abstrakt Mustern abhängt:
Topik, Prinzip...?
www.fst.tu-darmstadt.de/media/fachgebiet...und_Groesse_Pelz.pdf
Wenn Du da die Spirale anschaust auf der sphärischen Geometrie im kleinen Maßstab,
und als Galaxie eine ähnliche Struktur Dir erinnerst auf der angeblich euklidischen Geometrie im großen Maßstab...
Da fallen mir zwei links ein:
de.wikipedia.org/wiki/Topologischer_Isolator (~> ~> Vakuumenergie?)
walter.bislins.ch/physik/index.asp?page=...er+kleinsten+Wirkung
Nehme materielle Oberfläche* und antimaterielle Oberfläche des Zeitkörpers als 'Haut' des diskreten Zeit-Inhaltes.
Der energetische Inhalt der Zeit sei geschichtete Elementarzeit, ein Stapel Planckzeiten meinetwegen,
pi-mal-Daumen e120/e44=e76 Sekunden dick. Na kommt mir ein bisle viel vor :D
( Ganz so wie warme und kalte Luftschichten die Grenzflächen eines Drucksystems im Raum bilden
www.enso.info/images/hadley.jpg )
Dann ordnet sich ein dichtes Kraftbündel durch die Zeit ähnlich wie eines durch den Raum
bilder.allianzdeutschland.de/b/73/94/16/...esonders-heftig-.jpg
Der Ausgleich der Gegensätze durch den Zeitkörper habe aber ebenso nicht nur seine wütenden Zentren (die schwarzen Löcher...)
sondern ebenso seine ruhige und kräftige periphäre Rückströmung (das oszillierende Vakuum)
(Habe mal gelesen, wenn man in flachen Gewässern eingesogen wird, soll man mittun und am Rand wieder rauskommen)
Das Vakuum ist also der wesentliche Inhalt sowohl des Raumes als auch der Zeit.
Wie also zwei orthogonale Kräfte werkeln, so ihre Vermittlung rotieren will, als koordinierte Drehung eines jeden einzelnen medialen Punktes.
www.thp.uni-koeln.de/gravitation/courses/WS10/Kaluza-Klein.pdf
Du weißt, ich bin kein Spezialist im Rechnen.
Habs lieber einfacher: Der Bulk ist die Zeit selbst.



..........................................
*wir und unsere beobachtbare Welt
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Hypothese zur dunklen Materie 19 Apr 2018 06:34 #31349

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Bezüglich des Bildes einer Galaxie und bezüglich des verlinkten Topologischen Isolators:
Es gibt auch den Begriff der sog." Fluiddynamischen Grenzschicht ", der aus dem Gebiet der Strömungsdynamik kommt. Auch hier entsteht eine Art Trennungsschicht zwischen zwei Zuständen. Voraussetzung ist jedoch ein von außen nach Innen gerichteter Druck. Ich will nicht unbedingt von den selben Voraussetzungen ausgehen, aber es könnte durchaus ein Grundprinzip in der Natur geben, das solche Strukturen bildet bzw. sogar begünstigt. Auch dies würde der angedachten "Vakuumfluktuation" (oder in meiner Terminologie dem Tachyonendruck) des Kosmos entsprechen und eine echte nichtbarionische Materie zur Erklärung des Phänomens der "Dunklen Materie" unnötig machen.

MfG
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Hypothese zur dunklen Materie 19 Apr 2018 10:44 #31355

Hallo miteinander,
mir erschließt sich hier in der Diskussion bisher keine Idee im Hinblick auf das Thema. Die angekündigte Hypothese sollte mMn Phänome, welche derzeit mit dunkler Materie erklärt werden, ebenfalls erklären. Und wegen Ockham eigentlich sogar besser.

wl01 schrieb: Bezüglich des Bildes einer Galaxie und bezüglich des verlinkten Topologischen Isolators:
Es gibt auch den Begriff der sog." Fluiddynamischen Grenzschicht ", der aus dem Gebiet der Strömungsdynamik kommt. Auch hier entsteht eine Art Trennungsschicht zwischen zwei Zuständen.

Wände wie bei den Grenzschichten von Strömungen müssten aber im Universum aus den Eigenschaften des Vakuumsubstrats selbst erklärt werden.

wl01 schrieb: Voraussetzung ist jedoch ein von außen nach Innen gerichteter Druck. Ich will nicht unbedingt von den selben Voraussetzungen ausgehen, aber es könnte durchaus ein Grundprinzip in der Natur geben, das solche Strukturen bildet bzw. sogar begünstigt. Auch dies würde der angedachten "Vakuumfluktuation" (oder in meiner Terminologie dem Tachyonendruck) des Kosmos entsprechen und eine echte nichtbarionische Materie zur Erklärung des Phänomens der "Dunklen Materie" unnötig machen.

Wenn wir von einfachen diskreten Objekten ausgehen, sollte der Unterschied an so einer Grenzschicht auch den Unterschied zwischen Dunkler Materie und Dunkler Energie erklären. Deshalb nochmals mein bisher nicht kritisiertes Bild: Zwischen DM und DE könnte die Wechselwirkung auf Superposition beschreibender Felder beruhen. Wenn alles nur aus einer Art von Objekten besteht, muss neben der Wechselwirkung zwischen diesen auch eine Strukturbildung ohne weitere Voraussetzungen erklärt werden. Das wäre etwas, was als Geometrodynamik bezeichnet werden könnte und von dem schon Einstein träumte.
MfG
Lothar W.

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Hypothese zur dunklen Materie 19 Apr 2018 22:28 #31389

hi all
hi
sanftwasser

kann das jetzt besser nachvollziehen.
muss das erstmal durchgehen und synthetisieren......
ich bin allerdings auch erst im ersten Beitrag bei der Grafik und versuche da aus meiner Hypothese was zu zuordnen und habe da noch ein gute Analogie aus der Ökologie


hi Struktron

ja das ist m.E. denkbar.
www.urknall-weltall-leben.de/urknall-wel...html?start=160#11255
das lässt sich zusammmenfassen zu
www.urknall-weltall-leben.de/urknall-wel...html?start=180#11288

Hi Wl01

...ich würde mich nicht zu sehr auf die Grenzschicht selbst stürzen, da gibt es auch die Fickschen Diffusionsgesetze:
www.tf.uni-kiel.de/matwis/amat/mw1_ge/ka...backbone/r6_2_2.html
hier auch mal die Übung 6.2-3 lesen und weiterlesen
das Problem bei der fluiddynamischen Grenzschicht sind m.E. die zur Grenze langsamer werdenden Teilchen, die äußeren Sterne einer Spiralgalaxie tun dies aber gerade nicht und "werden so zum Problem"
m.E. ist die Bethe Weizsäcker Formel hierbei besser angebracht und hier speziell der Volumenanteil und der Coulombanteil, da diese die Interaktion von Kräften besser beschreibt.
de.wikipedia.org/wiki/Bethe-Weizs%C3%A4cker-Formel

viele Grüße
seb

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Hypothese zur dunklen Materie 19 Apr 2018 22:40 #31394

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Struktron: "Wände wie bei den Grenzschichten von Strömungen müssten aber im Universum aus den Eigenschaften des Vakuumsubstrats (!!) selbst erklärt werden"

Ja, schichten wir:

1. wiki: "Danach ist die Ursache dieser Expansion die Zustandsänderung eines skalaren Feldes mit einem extrem flachen Potential.
Dieses Inflatonfeld genannte skalare Feld hat eine Zustandsgleichung mit negativem Druck."

2. Dunkle Energie gibt es vielleicht nicht:
www.nature.com/articles/srep35596
"The CODEX experiment on the European Extremely Large Telescope will aim to measure the ‘redshift drift’ over a 10–15 year period to determine whether the expansion rate is really accelerating."
academic.oup.com/mnras/article/386/3/1192/1056398

3. Das Vakuumrauschen sei an den beiden Oberflächen des Zeitkörpers die jeweilige Strahlungsmasse.
www.google.com/search?q=vakuumrauschen+s...IPA&biw=1280&bih=707
"Aus der Wechselwirkung mit den allgegenwärtigen quantenmechanischen Fluktuationen des Vakuums – hier entstehen und verschwinden laufend kurzlebige Teilchen-Antiteilchen-Paare – erhält jedes Teilchen einen Beitrag zu seiner Masse. Die Differenz zwischen dieser „Strahlungsmasse“ und der im Experiment beobachteten physikalischen Masse des Teilchens ergibt die „nackte Masse“. Letztere beschreibt also die Masse, die das Teilchen hypothetisch hätte, wenn es keine Vakuumfluktuationen gäbe."

Schicht1: materielle nackte Masse
Schicht2: materielle Strahlungsmasse
Schicht3: "deep temporal vacuum",Energie und Impuls in Raum und Zeit zwischen Annihilation und Rematerialisation(-'Inflaton'+DM+DAM*)
Schicht2*: antimaterielle Strahlungsmasse
Schicht1*: antimaterielle nackte Masse

Was strömt da wie?

.............................................
* DAM: dark antimatter, vgl. bspw. iopscience.iop.org/article/10.1088/1742-6596/774/1/012045/meta
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Hypothese zur dunklen Materie 20 Apr 2018 13:39 #31405

Hi sanftwasser

"2. Dunkle Energie gibt es vielleicht nicht:"

Meinst du jetzt den Effekt der sich DE nennen kann? oder nur die DE die als "Etwas" irgendwann detektiert werden könnte.
Vom Effekt selbst, der auch Eigenschaft des Raumes sein kann, würde ich mich nicht trennen wollen.

www.ardmediathek.de/tv/alpha-Centauri/Wa...&documentId=29271398
ab Minute 12


beste Grüße
seb110

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Hypothese zur dunklen Materie 20 Apr 2018 15:11 #31407

Hallo,

seb110 schrieb: Hi sanftwasser

"2. Dunkle Energie gibt es vielleicht nicht:"

Meinst du jetzt den Effekt der sich DE nennen kann? oder nur die DE die als "Etwas" irgendwann detektiert werden könnte.
Vom Effekt selbst, der auch Eigenschaft des Raumes sein kann, würde ich mich nicht trennen wollen.

www.ardmediathek.de/tv/alpha-Centauri/Wa...&documentId=29271398
ab Minute 12

Generell sollten wir uns einig sein, dass vielfach bestägtige beobachtete Phänomene nicht bezweifelt werden.
Nun haben wir hier schon sehr viele Informationen über Erklärungsansätze erhalten. Was in bekannten Zeitschriften oder im arXiv,... veröffentlicht wird, werten wir meist als Mainstream. Exotischere Ansätze ohne peer review sehen wir kritischer. Einige solche diskutieren wir hier.

Meine Überlegungen bauen auf vielen erhaltenen Informationen auf. Allen gemeinsam ist, dass sie im Prinzip auf dem Feldgedanken aufbauen, wo alles superponierbar und vielfach differenzierbar ist. Das gilt auch für die Effekte, welche Dunkler Materie und Dunkler Energie zugeschrieben werden.
Bisher ist nicht erkennbar, wie aus einem vielleicht ursprünglich vorhandenen Substrat beispielsweise anfänglich Dunkle Energie (Λ), daraus Dunkle Materie und in dieser unsere normale Matere zusammengeballt werden konnte (CDM), so dass es dann zu einer Expansion (Urknall) kommen konnte. Deshalb versuche ich mit meinem einfachen Postulat:

Es existiert einzig und allein eine Menge (Substrat) unendlich vieler,
sich im unendlichen dreidimensionalen Raum isotrop bewegender
diskreter Objekte, die hier als gleich große Kugeln
angenommen werden. Diese durchdringen den ansonsten leeren Raum
gleichförmig geradlinig. Die Annäherung an eine andere Kugel erfolgt
bis zum Zusammenstoß (Berührung = Mittelpunktabstand d), bei dem
nur die Geschwindigkeitskomponenten in Richtung der Stoßachse
(Berührungsnormale) ausgetauscht werden.

in meinem Thread zum diskreten Lambda-CDM-Modell das zu diskutieren.
In diesem einfachen Modell müsste alles auf die Dynamik von Kugeln zurück geführt werden. Quantitative Ergebnisse zeugen bereits in dieser Anfangsphase von besseren Übereinstimmungen mit Beobachtungen, als alle mir bekannten Versuche zur Erklärung der Physik im Kleinen. Momentan hänge ich an der Strukturbildung, also meinem Punkt 8.
MfG
Lothar W.

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Hypothese zur dunklen Materie 20 Apr 2018 21:51 #31414

Hi Strukton

peer review? auch alles "bloß" Menschen :)
wenn das hier: de.wikipedia.org/wiki/Impact_Factor
und das hier: de.wikipedia.org/wiki/Geld
immer wichtiger werden und in einigern Abteilungen nur noch Anträge gestellt werden um wieder Anträge stellen zu dürfen?
da bewahrheitet sich doch dieser Spruch:
"Ich bin begeisterter Anhänger der Wissenschaft. Physik und Biologie sind für mich großartige Wissenschaften, und ich halte die meisten Physiker und Biologen für sehr gescheit und gewissenhaft. Aber: Sie stehen unter Druck. Diesen Druck gibt es erst seit dem Zweiten Weltkrieg, seitdem so viel Geld für die Wissenschaft ausgegeben wird. Wer eine vorherrschende Mode angreift ist „draußen“ und erhält - vielleicht - kein Geld mehr. Das ist alles sehr traurig. Ja, die Wissenschaft ist leider gefährdet - ihre ursprüngliche Reinheit ist, leider, nicht mehr selbstverständlich."
Karl Popper
aus www.neundorf.de/Masse/Masse3/masse3.html
naja anderes Thema

Kugeln enthalten immer Zwischenräume:
de.wikipedia.org/wiki/Dichteste_Kugelpackung
(sanftwasser hat mich drauf aufmerksam gemacht)
nur so als Grundgedanken berücksichtigen.

tja Strukturbildung ist, wie auch die Frage nach dem Prinzip, den Ursachen der fraktalen Struktur, skaleninvarianten Struktur der Hintergrundstrahlung ein "heftiges Ding"

Wie kommst du darauf, dass es einen Zusammenhang zwischen DM und DE geben könnte? Kannst du das bitte einmal ausführlicher darstellen?
Haben deine Strömungskeime (also quasi ein Wechsel von laminaren Strömungen zu turbulenten Strömungen wie hier bilder.allianzdeutschland.de/b/73/94/16/...esonders-heftig-.jpg damit zu tun)

grüße seb110

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Hypothese zur dunklen Materie 20 Apr 2018 22:21 #31416

Hi sanftwasser

hier ein paar ökologische Basics zu K-Strategen und r-Strategen und Wachstumsraten r ...(als Analogie)
de.wikipedia.org/wiki/Fortpflanzungsstrategie

r Strategen: Energie und Materie
Kurze Lebensspanne mit hoher Vermehrungsrate r

K Strategen (Kapazitätsgrenzgänger): Dunkle Materie und Dunkle Energie
Lange Lebensspanne mit geringer Vermehrungsrate r

K Strategen setzen sich am Ende meist durch.

...die Kapazität K selbst ist im Grunde der Wert einer 5D Mannigfaltigkeit (ein Bereich) in dem eine bestimmte Anzahl von K Strategen DM DE oder Raumzeiteinheiten und r Strategen Energie und Materie vorhanden sind und eine Struktur ergeben, in diesem Bereich ist der Wert der Eveness eine einfache Möglichkeit diesen Bereich zu charakterisieren.

Grafik folgt

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Hypothese zur dunklen Materie 20 Apr 2018 22:48 #31421

Hi sanftwasser

darf ich deine Grafik mal verwenden, versuchen da was drüber zu packen. Ich glaube wir kommen sonst nicht auf einen Nenner. Ich erwische mich schon wieder beim nicht diskutieren.

grüße seb

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Hypothese zur dunklen Materie 20 Apr 2018 23:12 #31423

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Hi seb, Dunkle Energie bezeichnet die Kraft der Beschleunigung einer ohne sie gleichförmigen Expansion.
Die Ursache der räumlichen Expansion ist also nicht die Dunkle Energie.
Was ist die Ursache?
Freistetter: ..."Was sie allerdings nicht beschreiben konnten, war der Grund für die Expansion.
Dieses Rätsel konnte man erst dann einigermaßen verstehen, als sich Ende der 1970er Alan Guth Gedanken über “unterkühlte Higgs-Felder” machte.
books.google.de/books?id=7qKCvtUZgiIC&pg...%20Higgsfeld&f=false
"Nachhaltig"!
Freistetter: "Nach nur 10^35 Sekunden hatte das Higgs-Feld seinen Punkt niedrigster Energie erreicht und die Ausdehnung war vorbei.
Aber in dieser kurzen Zeit hatte sich das Universum dramatisch ausgedehnt!
Je nach spezieller Theorie kommt man auf Expansionsfaktoren von 10^30 bis 10^100!
Nach dieser Expansion hat das Inflaton-Feld seine aufgestaute Energie in die Erzeugung von Materie und Strahlung umgesetzt...
Wir wissen zwar immer noch nicht, wo das Inflaton-Feld herkommt..."

Und eben darum verwischt leider der Begriff des Dunklen im Begriff der Energieformen zunehmend.
Wenn Du Dich nochmal an die dimensionale Schwingung des zyklischen gedachten Universums erinnern möchtest.
Sie ist absolut gleichförmig formuliert.
Aber ist das richtig?
Indem Moment, wenn die Branen räumlich kollidieren (Big Crunch),
weil das sie trennende Zeitfenster sich zur generalisierten Annihilation schließt,
muß man schlagartig die Repulsion annehmen (Big Bang),
die Wi(e)derherstellung der Separation.
Zu dieser ungleichförmigen Schwingung gibt es ein schlagendes Beispiel:

thumbs.dreamstime.com/t/diagramm-herzfrequenz-35876319.jpg
de.wikipedia.org/wiki/Kippschwingung

(Die Schwingung wurde übrigens von einem Aufgeweckten mittels geogebra visualisiert.
www.drillingsraum.de/room-forum/showthread.php?tid=7196
Ich würde 'viel darum geben', wenn sie beschriftet, deskaliert, ungleichförmig und insgesamt über den Zeitpfeil hinweg gleitend verbessert würde.
Leider bin ich zu blöd dafür. Außerdem kannst Du dort sehen, daß ich selbst dieser Begriffsverirrung zur Dunklen Energie lange auf den Leim...)

Du kannst gerne drüber packen, was Dir beliebt. Das wäre ein super erster Schritt fürs Weiterkommen...


:)
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Hypothese zur dunklen Materie 21 Apr 2018 00:25 #31426

thumbs.dreamstime.com/t/diagramm-herzfrequenz-35876319.jpg

genau das hatte als Erstes im Sinn, als ich die Grafik sah :)

Dunkle Energie:

"Dunkle Energie bezeichnet die Kraft der Beschleunigung einer ohne sie gleichförmigen Expansion.
Die Ursache der räumlichen Expansion ist also nicht die Dunkle Energie."


alternativ
Genau diese Sichtweise könnte problematisch sein. Zur Erklärung, Als Beispiel: die kinetische Energie. Beschleunigt man eine Masse ist der Zusammenhang zwischen Energie und Masse bei kleinen Geschwindigkeiten annähernd linear. Nach Newton würde die Masse irgendwann überlichtschnell sein. Nach Einstein nicht, denn der Anteil der Energie nimmt zu und die Masse kann nicht überlichtschnell beschleunigt werden.
de.wikipedia.org/wiki/Kinetische_Energie#/media/File:E_Kin.jpg

Als Analogie wäre die Dunkle Energie dann nur dieser Anteil zwischen einer relativistischen und klassischen Sichtweise, der den Raum beschleunigt aussehen lässt (analog der Anteil der Energie der eine Masse nicht überlichtschnell werden lässt wäre dann die DE) da es quasi im Verhältnis zur Entfernung mehr Expansion gibt. Aus einem anfangs linearen Zusammenhang zwischen Entfernung und Expansion wird ein nicht linearer. Aus der Hubble Konstante wird ein Hubble Parameter. Aber wie die kinetische Energie ist eine Expansion auch im linearen Bereichen vorhanden. Ich setze Expansion und DE hiermit gleich. Die überproportionale Zunahme an DE oder Expansion pro Abstand, die einer beschleunigten Expansion gleichkommt kann damit zwar nicht erklärt werden, aber es kann bis jetzt auch keiner erklären Warum E=mc2 ist (hängt m.E. zusammen.)

Wenn du also die Ursache für die räumliche Expansion an sich erfragst, kannst du m.E. auch nach dem Grund für E=mc2 fragen.

erstmal Feierabend

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Hypothese zur dunklen Materie 21 Apr 2018 07:38 #31433

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seb110 schrieb: Hi Wl01

...ich würde mich nicht zu sehr auf die Grenzschicht selbst stürzen,
das Problem bei der fluiddynamischen Grenzschicht sind m.E. die zur Grenze langsamer werdenden Teilchen, die äußeren Sterne einer Spiralgalaxie tun dies aber gerade nicht und "werden so zum Problem"

Danke für den Hinweis.
Aber gerade erst diese Grenzschicht verursacht die kompakte Struktur von Galaxien. Ohne diese Grenzschichten würde die Struktur der "normalen Materie" von der Strömung der Vakuumfluktation (DE, Tachyonen,...) zerrissen werden. Außerdem werden die Teilchen in der Grenzschicht nur langsamer gegenüber den Teilchen außerhalb der Grenzschicht. (Außenströmung). Und dies bedeutet, da ja der Impuls von Außen und nicht von Innen kommt, dass die Geschwindigkeit der Außenbereiche einer Galaxie genauso schnell drehen wie die inneren Strukturen. Und erst durch die Grenzschicht kommt es zu einer Viskosität zwischen Strömung und Materieteilchen. Nicht umsonst schauen die Galaxienarme den Schaufeln einer Wasserturbine nicht unähnlich.

MfG
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Hypothese zur dunklen Materie 21 Apr 2018 08:35 #31434

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seb110 schrieb: Als Analogie wäre die Dunkle Energie dann nur dieser Anteil zwischen einer relativistischen und klassischen Sichtweise, der den Raum beschleunigt aussehen lässt (analog der Anteil der Energie der eine Masse nicht überlichtschnell werden lässt wäre dann die DE) da es quasi im Verhältnis zur Entfernung mehr Expansion gibt. Aus einem anfangs linearen Zusammenhang zwischen Entfernung und Expansion wird ein nicht linearer. Aus der Hubble Konstante wird ein Hubble Parameter. Aber wie die kinetische Energie ist eine Expansion auch im linearen Bereichen vorhanden. Ich setze Expansion und DE hiermit gleich. Die überproportionale Zunahme an DE oder Expansion pro Abstand, die einer beschleunigten Expansion gleichkommt kann damit zwar nicht erklärt werden

Stimme ich voll und ganz zu.
Einen wesentlichen Grund weshalb aus einem linearen Faktor ein exponentieller wird, ist, dass m.A. nach weitere DE in den Raum strömt! Womit entweder eben der Raum expandiert, oder aber das Medium Raumzeit dichter wird. Was wesenliche Auswirkungen auf die Geschwindigkeit von c hätte. Weshalb weitere DE in den Raum strömen könnte, beschreibt das sog. Randall-Sundrum-Modell

seb110 schrieb: , aber es kann bis jetzt auch keiner erklären Warum E=mc2 ist (hängt m.E. zusammen.)
Wenn du also die Ursache für die räumliche Expansion an sich erfragst, kannst du m.E. auch nach dem Grund für E=mc2 fragen.

Die Grundfrage lautet ja, weshalb sich E=m*v^2/2 zu E=m*v^2 wandelt?
Einstein erklärt dies mit der "Raumkrümmung". Man könnte es allerdings auch mit der Reduktion von v (respektive c) im Bereich eines Schwerefeldes erklären. Siehe dazu auch die Beobachtung in der Praxis wie z.B. der sog. Shapiro-Verzögerung .

Die Shapiro-Verzögerung, benannt nach Irwin I. Shapiro, bewirkt, dass die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Licht in der Nähe einer großen Masse im Bezugssystem eines weit entfernten Beobachters langsamer als die lokale Lichtgeschwindigkeit ist.



MfG
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Hypothese zur dunklen Materie 21 Apr 2018 11:06 #31437

Hallo seb110 und alle anderen,

seb110 schrieb: peer review? auch alles "bloß" Menschen :)

Das könnten wir hier erhalten, wenn wir uns die Mühe machen, detailliert auf Beiträge einzugehen. Verbal wird es schwierig, Berechnungen setzen entsprechende Hilfsmittel voraus (CAS).

seb110 schrieb: Kugeln enthalten immer Zwischenräume:
de.wikipedia.org/wiki/Dichteste_Kugelpackung
(sanftwasser hat mich drauf aufmerksam gemacht)
nur so als Grundgedanken berücksichtigen.

In meinem DSM.pdf (=> signatur) habe ich die Formel (61) dafür. Der Kontext mit der Dynamik von Kugeln, welche keinen Kräften unterliegen, ist die Schlüsselidee für meinen Lösungsansatz einer Allumfassenden Theorie (diskretes Ʌ-CDM-Modell).

seb110 schrieb: tja Strukturbildung ist, wie auch die Frage nach dem Prinzip, den Ursachen der fraktalen Struktur, skaleninvarianten Struktur der Hintergrundstrahlung ein "heftiges Ding"

Wie kommst du darauf, dass es einen Zusammenhang zwischen DM und DE geben könnte? Kannst du das bitte einmal ausführlicher darstellen?

Dafür versuche ich Interesse zu wecken und habe mein Thema eröffnet. Verstanden werden kann meine Erklärung erst, nachdem die ersten Punkte klar sind.

seb110 schrieb: Haben deine Strömungskeime (also quasi ein Wechsel von laminaren Strömungen zu turbulenten Strömungen wie hier bilder.allianzdeutschland.de/b/73/94/16/...esonders-heftig-.jpg damit zu tun)

In allen mir bekannten Erklärungen für Turbulenzen,... werden Kräfte voraus gesetzt. Interessant erschien mir aber die Veröffentlichung:
Selvam, A.M.; A General Systems Theoriy for Chaos, Quantum
Mechaniks and Gravity for Dynamical Systems of all Space-Time Scales,
arxiv.org/abs/physics/0503028
MfG
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Hypothese zur dunklen Materie 21 Apr 2018 16:02 #31451

Hallo, nur nebenbei:

wl01 schrieb:

seb110 schrieb: , aber es kann bis jetzt auch keiner erklären Warum E=mc2 ist (hängt m.E. zusammen.)
Wenn du also die Ursache für die räumliche Expansion an sich erfragst, kannst du m.E. auch nach dem Grund für E=mc2 fragen.

Die Grundfrage lautet ja, weshalb sich E=m*v^2/2 zu E=m*v^2 wandelt?

Der mehrmalige Versuch hierauf zu antworten scheiterte mit: Excess forbidden
Meine Lösung steht im DSM.pdf: Formel (acht).
MfG
Lothar W.

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Hypothese zur dunklen Materie 21 Apr 2018 17:27 #31455

Struktron schrieb: Der mehrmalige Versuch hierauf zu antworten scheiterte mit: Excess forbidden

Hinweis:
Die Forumsoftware hat ein Problem mit den spitzen Klammern. Ein Filter soll verhindern das jemand unerwünschen html-code einschleust und der arbeitet leider manchmal fehlerhaft.
Ich kann leider nicht genau sagen wann genau < und > zum Fehler führen. Manchmal gehts aber ich hatte eben das selbe Problem. Die Kodierung &lt; für < und &gt; für > hilft.

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Hypothese zur dunklen Materie 21 Apr 2018 18:43 #31458

Hallo,
weil ich den Doppelpfeil benutzte, noch einmal meine versuchte Antwort:

seb110 schrieb: , aber es kann bis jetzt auch keiner erklären Warum E=mc2 ist (hängt m.E. zusammen.)
Wenn du also die Ursache für die räumliche Expansion an sich erfragst, kannst du m.E. auch nach dem Grund für E=mc2 fragen.

Wl01: "Die Grundfrage lautet ja, weshalb sich E=m*v^2/2 zu E=m*v^2 wandelt?"

Akzeptieren wir die Existenz kleiner diskreter Objekte im Vakuum, welche nur bei Berührung ihre Geschwindigkeiten ändern, können wir die klassische Definition von kinetischer Energie verwenden. Im DSM.pdf ist das Formel 8 (ohne Klammer, weil es kein smiley sein soll):
E=1/2 mv2 ist äquivalent zu E=m(vquer/sqrt2)2=mc2.
Darin ergibt sich vquer/sqrt2 aus der Isotropie der bewegten kleinsten Objekte des Vakuums. Wenn alles daraus besteht, deutet die Einsteinsche Formel darauf hin, dass alle Strukturen (auch Elementarteilchen) in alle möglichen Richtungen bewegte sehr kleine Substituenten enthalten. Die Compton-Wellenlänge ist ein weiterer Hinweis, wenn es sich nicht um zusammengesetzte größere Strukturen handelt.
MfG
Lothar W.

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Hypothese zur dunklen Materie 22 Apr 2018 00:26 #31494

Hi sanftwasser, Hi Struktron, Hi Wl01

....hier laufen gerade ganz schön viele Gedanken zusammen.
eine mögliche Synthese wird Zeit in Anspruch nehmen. Ok Struktron das eigentliche PDF befindet sich in der Signatur :)

sanftwasser die Grafik besteht als animations gif aus ca 180 einzelnen gifs und läßt sich schon mal mit Gimp öffnen. ich habe die Animation als ein Einzelbild hier im Anhang gespeichert
jetzt gimp installieren.
www.chip.de/downloads/GIMP_12992070.html
die datei öffnen >>>auf Menüleiste "Werkzeuge" gehen,>>> da steht dann "Text" >>>die Achsen beschriften >>>auf Menüleiste "Ebene" gehen >>> auf "nach unten vereinen" gehen>>> je nachdem wieviele Textfelder du hast, mehrmals auf "nach unten vereinen" gehen und zum Schluss auf Menüleiste Datei gehen "Exportieren als" z.B. gif und hier wieder anhängen

dann haben wir zu mindest schon mal die Achsen bezeichnet

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Hypothese zur dunklen Materie 06 Jun 2018 19:55 #34754

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Hi nach langer Zeit...
Musste eine Denkpause machen...
Ich hab wohl jetzt eine logische Erklärung zumindest für DM...
Werde das noch mal formulieren und dann zur kritischen Prüfung von objektiven Menschen wie Dir hier darlegen.

Sei gespannt...! Etwas Zeit benötige ich aber noch...

LG vom Tebbe
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Hypothese zur dunklen Materie 13 Jun 2018 17:14 #35372

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So liebe Leute ich wünsche viel Spaß beim verstehen und nachrechnen....

https://youtu.be/jg_ENHsnrq4

LG vom Tebbe
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Hypothese zur dunklen Materie 13 Jun 2018 18:57 #35377

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...ist das jetzt mathematisch möglich und vor allem logisch...?

LG vom Tebbe
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