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THEMA: Hypothese zur dunklen Materie

Hypothese zur dunklen Materie 21 Dez 2017 17:04 #25031

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Vielleicht ist im Zentrum die Wahrscheinlichkeit einfach größer, dass die Photonen auf Materie treffen...das würde dann die Diskrepanz erklären...

Ich halte den Mechanismus genauso übertragbar, wie den Dopplereffekt der aus der Akustik kommt und im Weltraum ebenfalls Gültigkeit hat......
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Hypothese zur dunklen Materie 21 Dez 2017 17:08 #25032

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@Michael D.

Wow ich bin platt...Du willst es versuchen zu berechnen...?
Echt toll...! Danke...
Aber einer der Gründe, warum ich mich hier nochmal zu Wort gemeldet habe ist, dass ich nicht im Besitz solcher Daten bin....

Ich hatte auf Herrn Gaßner oder andere Experten gehofft....

Aber vielleicht tut sich ja jetzt etwas...

Hat irgendjemand Futter für uns...?

Danke schon mal vorab...

Das Problem hierbei ist ja eigentlich, dass die Messinstrumente in den Bergen untertage ja schon abgeschirmt stehen.....

Diese Messungen wollte ja so noch niemand machen, weil rein rechnerisch die Energie/Masse der Photonen nicht ausreichend war...
Aber da hat auch noch niemand meinen Ablenkungs-/Energieanhebungseffekt im gravitativen Bereich von Galaxien bedacht........

Vorschläge...?
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Hypothese zur dunklen Materie 25 Dez 2017 08:39 #25200

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Frohe Weihnachten an alle...
Und natürlich auch nen guten Rutsch ins neue Jahr
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Hypothese zur dunklen Materie 02 Jan 2018 12:44 #25463

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@ Michael D.

Frohes neues Jahr

Bezüglich Deiner Aussage das man einer Hypothese ein mathematisches Fundament geben sollte, stimme ich Dir voll zu.
Problem bei meiner grundsätzlichen Erklärung ist aber folgendes...
Die meisten Professoren, denen ich meine Idee einer Erklärung für die DM und weiterführend DE gemailt habe antworteten nur "Photonen haben eine Ruhemasse von Null" und damit waren die durch.....

Ich rede aber von einer bewegten Masse...! Also Photonen in Bewegung...
Diese müssen eine Masse haben, die man auch berechnen kann...
Uni Oldenburg:

www.uni-oldenburg.de/physik/studium/phys...ie-schwer-ist-licht/


Berechnung der Masse von Photonen:

www.frustfrei-lernen.de/quantenphysik/photonen-masse.html

Nur als Beispiel...

Aber hier kann man schon erkennen, dass Photonen- auch wenn es sehr wenig ist - eine Masse besitzen, die man auch problemlos berechnen kann.
Dies ist mathematisch Fakt...!
Wenn man nun Pound und Rebka sieht, die auf besagten 22,5 m eine Frequenzerhöhung festgestellt haben, wenn die "Welle" auf die Gravitation zuläuft, wie krass muss sich damit dann auf lichtjahrelangen Bahnen das Energielevel, sprich die Frequenz und damit die Masse erhöhen...?

Und davon ausgehend, warum wird einerseits Mathematik anerkannt und in diesem speziellen Fall einfach ignoriert/abgelehnt???

Weil dieser Lösungsvorschlag von einem Zahntechnikermeister kommt, der einfach nur 1 und 1 zusammengezählt hat und einen Zusammenhang erkannt hat, der bis jetzt übersehen wurde...?

Ich bin gespannt, ob hier jemand Vorschläge bezüglich der Menge von elektromagnetischen Wellen einwirft, mit denen man rechnen kann...

LG
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Hypothese zur dunklen Materie 02 Jan 2018 13:02 #25465

Tebbe schrieb: Frohes neues Jahr

Dir auch.

Die meisten Professoren, denen ich meine Idee einer Erklärung für die DM und weiterführend DE gemailt habe antworteten nur "Photonen haben eine Ruhemasse von Null" und damit waren die durch.....

...die haben sogar geantwortet. Nicht schlecht. :)

Ich rede aber von einer bewegten Masse...! Also Photonen in Bewegung...
Diese müssen eine Masse haben, die man auch berechnen kann...

Haben sie auch als Energie-Äquivalent, gemäss m=E/c².

Wenn man nun Pound und Rebka sieht, die auf besagten 22,5 m eine Frequenzerhöhung festgestellt haben, wenn die "Welle" auf die Gravitation zuläuft, wie krass muss sich damit dann auf lichtjahrelangen Bahnen das Energielevel, sprich die Frequenz und damit die Masse erhöhen...?

Ich sehe das Problem, dass das Gravitationspotential auch wieder verlassen werden muss und dann müsste man wieder das Ursprungs-Energielevel erreich. Das das nicht so ist, dass solltest Du mathematisch beweisen. Mach erstmal ne Skizze.

Weil dieser Lösungsvorschlag von einem Zahntechnikermeister kommt, der einfach nur 1 und 1 zusammengezählt hat und einen Zusammenhang erkannt hat, der bis jetzt übersehen wurde...?

Der Zahntechniker spielt keine Rolle. Allerdings ist es sehr unwahrscheinlich, dass so etwas übersehen wurde.

Ich bin gespannt, ob hier jemand Vorschläge bezüglich der Menge von elektromagnetischen Wellen einwirft, mit denen man rechnen kann...

Ich kenne da eine Veröffentlichung, wo jemand im Labor sehr starke Laser auf einen Punkt konzentriert hat, um dort gravitative Effekte zu erzeugen. Ich schau mal, ob ichs finde...

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
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Hypothese zur dunklen Materie 02 Jan 2018 13:13 #25466

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Hi Michael

Ja, ein paar Professoren konnte ich sogar telefonisch auf meine Mail vorbereiten...hat aber bisher nichts gebracht...

Bezüglich des verlassens des Potentialtopfes...
Da hatte mir auch schon Herr Gaßner mal geantwortet, dass es hier zu einer Rotverschiebung kommt...
Ist ja bekannt und logisch...
Erst Blauverschiebung bei Eintritt und dann Rot wieder raus....
Wie gesagt, das Frequenzlevel hängt davon ab aus welcher Richtung das Photon die sich bewegende Galaxie passiert....!
Teilweise ist das Frequenzlevel gleich, aber es gibt auch Erhöhungen und Erniedrigungen....

Bei den Lasertests müsste dann der Impuls Richtung Erde größer werden......
Umgekehrt müsste er abnehmen....

LG

Wichtig hierbei ist die Richtung....!
Waagerecht passiert nix...

Aber sollte man einen Laser über eine lange Zeit in einem Kreis über Spiegel laufen lassen, so müsste man nach einer gewissen Zeit feststellen, dass die Spiegel/Linsen aufgrund der kurzzeitigen Verweildauer der Photonen immer schwerer werden.....

Da Photonen ja praktisch zeitlos sind, müssten sie dann bei immer mehr Photonen im Kreis die optischen Instrumente schwerer machen....

Künstliche Gravitation.....

Oder...?

LG

Hierbei gilt natürlich, dass je länger der Ringstrahl brennt, desto höher müsste die Massezunahme sein....oder je stärker der Laser....

Da bei Spiegeln Photonen sozusagen kurz verweilen, bevor sie in eine andere Richtung reflektiert werden, müssten sie sich hier sammeln und den Reflektor massemäßig erhöhen.

Gute Frage zum Schluss, werden dann auch Glasphaserkabel schwerer, wenn man viel Licht durchleitet...?

Aber ich denke da beißt sich dann wieder die Katze in den Schwanz....
Warum...?
Na wenn Photonen am Spiegel verweilen sind sie einen kurzen Moment ruhende Masse....
Damit könnte man auf diese Weise nichts nachweisen.....
Das müsste anders gemacht werden....

Staubpartikel könnten von dem im Kreis laufenden Laserstrahl in Schwerelosigkeit angezogen werden......

Das müsste zumindest einen Nachweis ergeben....

LG
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Hypothese zur dunklen Materie 02 Jan 2018 13:38 #25467

Tebbe schrieb: ...Aber sollte man einen Laser über eine lange Zeit in einem Kreis über Spiegel laufen lassen, so müsste man nach einer gewissen Zeit feststellen, dass die Spiegel/Linsen aufgrund der kurzzeitigen Verweildauer der Photonen immer schwerer werden.....

Ich habe einen Link für Dich, wo genau das jemand gemacht hat (Prof. Ronald Mallett, USA). Versuche, Dir folgendes Paper zu erarbeiten: Weak gravitational field of the electromagnetic radiation in a ring laser
Ich helfe Dir bei mathematischen Fragen.
Gruss
Michael

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
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Hypothese zur dunklen Materie 02 Jan 2018 13:42 #25468

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Super !

Muss ich mir nachher in Ruhe mal anschauen...

Jetzt sind erstmal noch Zähne zu bauen...

LG und vielen Dank
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Hypothese zur dunklen Materie 02 Jan 2018 13:53 #25469

Ich sehe gerade beim Überfliegen, dass der Artikel auch für mich interessant ist. Offensichtlich führt das Zirkulieren der Laser im Inneren der Anordnung gemäss Einsteins Feldgleichungen zu einem Inertial-Frame-Dragging-Effekt, sodass sich ein in der Mitte befindliches Neutron anfängt zu drehen. Das heisst, der pure Raum in der Anordnung fängt an, sich zu drehen, weil er vom Licht geringfügig mitgeführt wird. Ein weiterer experimenteller Beleg dafür, dass der Raum ein Medium ist.

Das Experiment ist die Mineatur-Version des sogenannten Mach'schen Eimers, wonach es keinen Unterschied macht, ob sich der Eimer dreht oder das ganze Universum um den Eimer: Es bildet sich in beiden Fällen ein parabolisches Flüssigkeitsprofil.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
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Hypothese zur dunklen Materie 02 Jan 2018 14:23 #25471

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Das hört sich insofern sinnvoll an, wenn man sagt, dass sich Energieteilchen/Photonen usw durch ihre und andere gravitative Einflüsse gegenseitig immer und permanent beeinflussen...
Gravitation wirkt ja auch unendlich weit.....

LG
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Hypothese zur dunklen Materie 02 Jan 2018 15:08 #25475

.

Michael D schrieb: Das Experiment ist die Mineatur-Version des sogenannten Mach'schen Eimers, wonach es keinen Unterschied macht, ob sich der Eimer dreht oder das ganze Universum um den Eimer: Es bildet sich in beiden Fällen ein parabolisches Flüssigkeitsprofil.

Das Mach´sche Eimer (Gedanken)Experiment geht davon aus, dass es keinen absolut ruhenden Bezugspunkt gibt und daher es keinen Unterschied macht, ob sich der Eimer dreht oder das ganze Universum um den Eimer. Wieso eigentlich? Auch wenn es im gesamten Universum keinen absolut ruhenden Bezugspunkt gibt, trifft das in diesem Fall nicht zu, denn man schafft sich künstlich einen absolut ruhenden Bezugspunkt, nämlich die Mittellinie des Eimers. Dreht sich der Eimer um diesen künstlich geschaffenen absolut ruhenden Bezugspunkt, dann tritt sehr wohl ein anderer Effekt auf, als wie wenn der Eimer relativ zu diesem Bezugspunkt ruht und das Universum dreht sich um diesen Bezugspunkt. Dreht sich das Universum um diesen Bezugspunkt und der Eimer steht (relativ zu diesem Bezugspunkt) still, dann fliegt das ganze Universum aufgrund der Fliehkraft auseinander. Das Wasser im Eimer bleibt so, wie es ist. Und umgekehrt.

Was spricht dagegen?
.

Ohne etwas wäre nicht einmal nichts

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Hypothese zur dunklen Materie 02 Jan 2018 15:11 #25478

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Wenn man sich das hier anhört, ist es auch wieder naheliegend, dass sich die Entwicklung des Universums, wie ich es erklärt habe (dunkle Energie...) abgespielt hat....
Frühe Gravitationswellen wären deshalb dann auch nicht nachweisbar oder nur extrem schwach, da das Universum erst transparent für elektromagnetische Wellen werden musste....
Und in diesem für "zeitlose", elektromagnetische Teilchen transparenten Universum war es nach dem 'dark age' erst möglich, dass sich Gravitationswellen ausbreiten konnten...



Wieder eine logische Erklärung...?

LG
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Hypothese zur dunklen Materie 03 Jan 2018 10:29 #25502

badhofer schrieb: .
Das Mach´sche Eimer (Gedanken)Experiment geht davon aus, dass es keinen absolut ruhenden Bezugspunkt gibt und daher es keinen Unterschied macht, ob sich der Eimer dreht oder das ganze Universum um den Eimer. Wieso eigentlich? Auch wenn es im gesamten Universum keinen absolut ruhenden Bezugspunkt gibt, trifft das in diesem Fall nicht zu, denn man schafft sich künstlich einen absolut ruhenden Bezugspunkt, nämlich die Mittellinie des Eimers. Dreht sich der Eimer um diesen künstlich geschaffenen absolut ruhenden Bezugspunkt, dann tritt sehr wohl ein anderer Effekt auf, als wie wenn der Eimer relativ zu diesem Bezugspunkt ruht und das Universum dreht sich um diesen Bezugspunkt.

Den Mittelpunkt als absoluter Bezugspunkt kann man so sehen. Eine Rotation ist immer absolut. Aber der Effekt ist derselbe, der im Eimer auftritt (parabolisches Wasseprofil). Dass das Universum in dem einen Fall von der Fliehkraft auseinanderfliegt, spielt hierfür keine Rolle. Das Entscheidende ist doch, dass es zwei Erklärungsmöglichkeiten gibt: Entweder Einsteins Relativitätsprinzip oder ein absolutes, lokales Phänomen im Eimer, bei dem sich derselbe absolute Geschwindigkeitsunterschied zwischen Wasser und Raum einstellt, durch den eine absolute Kraft erzeugt wird. Und diese Kraft muss die Trägheitskraft sein, nur diesmal keine Scheinkraft wie bei Einstein, sondern eine absolute Kraft.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
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Hypothese zur dunklen Materie 03 Jan 2018 10:55 #25506

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Hi Michael D.
Ich glaube dass das etwas fern von dem ist, wie ich das Problem angehen würde...

Gravitationswellen wurden mit Hilfe von Lasern nachgewiesen...
Im Weltraum befinden sich permanent unendlich viele elektromagnetische Wellen wie die der Photonen...
Diese Wellen/Teilchen sind zeitlos...!
Das muss bedeuten so lange sie unterwegs sind - also nicht auf Materie getroffen sind und damit nicht mehr existent, befinden sie sich auf ihrer "Bahn" überall gleichzeitig.

Daher können sie sich beim Doppelspaltexperiment einerseits wie eine Welle verhalten, wenn sie nicht 'gemessen'werden und wie ein Teilchen bei einer Messung (bei der der Zeitfaktor wieder hinzugefügt wird...!)
Bei der Fall Welle kann das Photon jede mögliche Bahn durchlaufen, da es alle Zeit der Welt hat......! Weil es zeitlos ist...!
Daher das Wellenmuster....
Beim anderen Fall wird gemessen und daher Zeit ins Spiel gebracht...daher das Teilchenverhalten.... man sieht dann in diesem Zeitfenster nur eine einzige Variante von sonst unzähligen....

Da also diese Teilchen sich überall gleichzeitig befinden und sie gravitativ "aktiv" sind, können sie sich und andere gravitativ wirkende Objekte beeinflussen....

Beschleunigung von Galaxien...dunkle Energie...

Daher beeinflussen die Photonen des Lasers die Umgebung und bewirken beim mittig platzierten Objekt eine Drehung......

Ist das logisch durchdacht...?

LG

Kleiner Zusatz...

Genau deshalb können sich überhaupt Gravitationswellen ausbreiten und können auch nur mit einem Laser (Photonen...) nachgewiesen werden....

Und daher werden keine Gravitationswellen vom Urknall nachgewiesen, weil sie sich im untranparenten Universum (dark age) nicht ausbreIren konnten - oder nur extrem schlecht...
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Hypothese zur dunklen Materie 03 Jan 2018 11:11 #25508

Tebbe schrieb: Hi Michael D.
Ich glaube dass das etwas fern von dem ist, wie ich das Problem angehen würde...

Klar, jeder hat so seine eigene Methode.

Gravitationswellen wurden mit Hilfe von Lasern nachgewiesen...
Im Weltraum befinden sich permanent unendlich viele elektromagnetische Wellen wie die der Photonen...
Diese Wellen/Teilchen sind zeitlos...!

Soweit ok.

Das muss bedeuten so lange sie unterwegs sind - also nicht auf Materie getroffen sind und damit nicht mehr existent, befinden sie sich auf ihrer "Bahn" überall gleichzeitig.

Das schon, aber ihre Wirkung ist natürlich weit entfernt vom Energiemaximum verschwindend gering. Es sei denn, es handelt sich um verschränkte Photonen.

Da also diese Teilchen sich überall gleichzeitig befinden und sie gravitativ "aktiv" sind, können sie sich und andere gravitativ wirkende Objekte beeinflussen....

Hier liegt der Denkfehler. In den entfernten Bereichen ist das Plancksche Wirkungsquantum unterschritten, da wird nichts mehr gravitativ beeinflusst.

Daher beeinflussen die Photonen des Lasers die Umgebung und bewirken beim mittig platzierten Objekt eine Drehung......

In der Nähe eines starken Lasers liegen die Dinge natürlich anders.

Genau deshalb können sich überhaupt Gravitationswellen ausbreiten und können auch nur mit einem Laser (Photonen...) nachgewiesen werden....

Das sehe ich nicht so.

Und daher werden keine Gravitationswellen vom Urknall nachgewiesen, weil sie sich im untranparenten Universum (dark age) nicht ausbreIren konnten - oder nur extrem schlecht...

Viel zu schnell und zu weit gedacht. Lassen wir die Mathematik sprechen (Ronald Mallet).

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Hypothese zur dunklen Materie 03 Jan 2018 11:20 #25509

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Sorry, ich denke immer so weit...

Genau das würde auch erklären, warum man die Lichtgeschwindigkeit als Konstante hat...
Da die Photonen auf ihrer Bahn gleichzeitig sind, kann man als maximale Annäherung immer nur die Lichtgeschwindigkeit messen...
Genau wie sich bei zwei mit 50 km/h aufeinander prallende Autos sich nicht die Aufprallgeschwindigkeit auf 100 km/h erhöht, sondern bei 50 km/h bleibt...

Deshalb bleibt die Geschwindigkeit der aufeinander stoßenden Photonen eben die Lichtgeschwindigkeit....
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Hypothese zur dunklen Materie 03 Jan 2018 11:38 #25510

Mallett geht bei seiner Berechnung von den linearisierten Feldgleichungen aus, wie sie auch zur Berechnung von Gravitationswellen verwendet werden. Die Linearisierung der Feldgleichungen habe ich schon mal in diesem Thread veranschaulicht.

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Hypothese zur dunklen Materie 03 Jan 2018 11:58 #25512

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Kannst Du das mit den "zeitlosen" Photonen nachvollziehen...?
...überall (wo möglich) gleichzeitig...und wo die Wahrscheinlichkeit größer ist stärker...daher Wellenform beim Doppelspaltexperiment.....

Herr Gaßner hat diese "Zeitlosigkeit " in einem seiner letzten Videos vorgerechnet....
Deshalb verstehe ich nicht warum keiner den Zusammenhang versteht, dass die Relativitätstheorie nicht immer mit der Quantenphysik zusammenpasst....
In einem Versuch kommt ein anderes Ergebnis heraus als mit der Relativitätstheorie berechnet und vorhergesagt....
Macht man den Versuch nochmal und nochmal und nochmal klappt es auch nicht, aber irgendwann stimmt es plötzlich doch....!

Und warum?

Na weil es durch Zufall genau der Weg des Quant/Photons oder eines anderen Energieteilchens (!) ist, der prognostiziert wurde....!

Aber wegen der Zeitlosigkeit dieser Teilchen kann man unzählige Abweichungen haben....
Was beinhaltet aber die Relativitätstheorie...?

Zeit....!

Deshalb passt sie auf baryonische Materie, aber nicht immer auf Energieteilchen.....

Man muss sozusagen eine Zweiteilung vornehmen....

Einmal die Materie und einmal die Energie.

Materie besteht aus Energieteilchen, daher unterliegt sie dem Verfall, sprich der Zeit....
Energie kann nicht zerfallen, daher kennt sie keine Zeit.....

Oder was passiert in einem schwarzen Loch nochmal mit der Zeit......?

Harter Tobak, ich weiß, aber das sind nur logische Überlegungen...

LG
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Hypothese zur dunklen Materie 03 Jan 2018 12:21 #25514

Wenn "zeitlos" instantan sein soll, kann ich es nicht nachvollziehen. Die zeitliche Änderung der Wellenfunktion ist nicht zeitlos, sondern eine Funktion der Zeit (siehe Schrödinger- und Dirac-Gleichung). Nur der Zusammenbruch der Wellenfunktion ist instantan (zeitlos). Für Photonen vergeht natürlich keine Zeit, dass ist klar. Aber sie sind definitiv nicht mit allen anderen Photonen im Universum verschränkt (gemeinsame Wellenfunktion). Dass müsste nämlich der Fall sein, wenn "zeitlos" instantan bedeuten soll.

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Hypothese zur dunklen Materie 03 Jan 2018 12:29 #25517

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Wenn verschränkt bedeutet, dass sämtliche Photonen, die "unterwegs" sind und noch nicht durch Materie gestoppt wurden sich gleichzeitig überall auf ihrem Weg kreuzen und so eine Art Medium bilden, in dem sich Wellen (Gravitationswellen) überhaupt fortsetzen können, dann doch...
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Hypothese zur dunklen Materie 03 Jan 2018 12:42 #25518

Sie können sich meiner Meinung nach nicht gleichzeitig kreuzen, weil sie nicht verschränkt sind. Ausserdem ist das gemeinsame Medium für die Ausbreitung von Gravitations- und EM-Wellen für mich eindeutig der Raum selbst und nicht ein Meer aus Photonen.

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Hypothese zur dunklen Materie 03 Jan 2018 12:47 #25519

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Klar können Sie sich kreuzen und sogar überlagern...!
Demnach ist der Fisch also nicht im Wasser sondern im Raum, in dem sich nur zufällig auch Wasser befindet...?
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Hypothese zur dunklen Materie 03 Jan 2018 13:01 #25520

Überlagern ist ausserhalb von Laboren eher selten, da dort die Frequenzen bzw. Wellenlängen zu weit auseinanderliegen. Unabhängig davon gibts keine Wechselwirkungen, weil Photonen Bosonen sind, die sich einfach wechselwirkungslos durchdringen können. Selbst bei vorrübergehender Superposition ( Animation ).

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Hypothese zur dunklen Materie 03 Jan 2018 13:10 #25521

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Völlig korrekt
Trotzdem kreuzen sie sich und eine Überlagerung ist auf gebogenen Bahnen auch möglich (siehe erstes/ältestes Video von mir auf YouTube)
aber irrelevant ....
Die Masse bezüglich meiner Hypothese für DM entspringt eben nur der Ablenkung, nicht der Überlagerung...

Trotz allem befindet sich die baryonische Materie in einem Meer aus Photonen und anderen Energieteilchen, die eben das Medium für Gravitationswellen bieten und sich im Umfeld von Galaxien masseverstärkend (DM) auswirken....

Ja, es ist zu einfach...

Aber Gott würfelt nicht, oder wie ging der Spruch nochmal...?

LG
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Hypothese zur dunklen Materie 03 Jan 2018 13:22 #25522

Tebbe schrieb: Trotz allem befindet sich die baryonische Materie in einem Meer aus Photonen und anderen Energieteilchen, die eben das Medium für Gravitationswellen bieten und sich im Umfeld von Galaxien masseverstärkend (DM) auswirken....

Schwierig. Gravitationswellen (metrische Raumverzerrungswellen) breiten sich ja auch durch Materieteilchen hindurch aus, z.B. Protonen/Neutronen. Dass sind Teilchen mit einem gewissen Volumen und daher Raum. Darin sind eindeutig keine Photonen.

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Hypothese zur dunklen Materie 03 Jan 2018 13:44 #25524

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Nachgewiesen wurden die Gravitationswellen mit Lasern....
Aber alles was gravitativ wirkt, kann selbstredend durch diese Wellen ebenfalls beeinflusst werden...
Da Materie Aus Energieteilchen besteht, natürlich auch sie....
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Hypothese zur dunklen Materie 03 Jan 2018 18:51 #25538

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@Michael D.

Sieh Dir mal das an...
Mit meiner Erklärung für dunkle Materie ist dieser Zusammenhang auch wieder zu erklären....
Mein Kommentar zu dem Video erklärt es kurz.



LG
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Hypothese zur dunklen Materie 04 Jan 2018 10:00 #25552

Sehr interessantes Video. Ad hoc würde ich sagen: Das Phänomen ist mit unseren beiden Theorien zu erklären. Ich nehme an, dass sich der Lense-Thirring-Effekt in Wahrheit bis zum Rande der Galaxien auswirkt. Das hiesse, dass die Raumzeit als viskoses Fluid viel stärker mitrotiert, als von Einsteins Feldgleichungen vorhergesagt. Was noch mathematisch zu belegen wäre...

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Hypothese zur dunklen Materie 04 Jan 2018 10:42 #25555

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Guten Morgen Michael

Ich fand das auch interessant. In einem dieser Videos ging es auch um Strahlung, die man aus kleinen Galaxien empfängt, jedoch in diesen Galaxien keine Sterne existieren, die normalerweise diese Strahlung abstrahlen....das wäre wieder ein Hinweis für meine Hypothese, denn es kann sich hierbei um abgelenkte Strahlung handeln...von anderen Galaxien, denn sie konnte nur diffus nachgewiesen werden.
Ich meine es handelte sich um Gammastrahlung...
Möglicherweise ist dies auch "blauverschobene" Strahlung, die aufgrund der Passage energetisch verstärkt wurde.

Eigentlich deutet alles darauf hin, dass etwas dran sein muss...

Was Herr Gaßner hierzu sagen würde, würde mich wirklich mal interessieren...

Ein persönliches Brainstorming mit ihm würde mir wirklich gefallen...auch wenn ich natürlich nur ein Autodidakt mit weniger Background bin, oder vielleicht sogar gerade deshalb....

Bekommt er all das hier mit, oder muss man immer anfragen...?

LG
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Hypothese zur dunklen Materie 04 Jan 2018 10:49 #25556

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Geh auf den Blog von Sabine Hossenfelder, einer anerkannten Expertin auf dem Gebiet Gravitation, und mach das, was sie unter „Talk to a scientist“ schreibt, stell Dich aber darauf ein, dass Dir ihre Antwort nicht gefallen wird.
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AUF Zug
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