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THEMA: Die Mystik des Doppelspaltes

Die Mystik des Doppelspaltes 29 Apr 2018 05:44 #31851

Ich habe dazu nur zu sagen dass diese Experiment ganz einfach und logisch nach meiner Theorie zu erklären ist.
Ich verstehe nicht, dass das immer noch nicht verstanden wird.
Ein Photon ist eine Feldstärkenänderung des Erdfeldes,
Geht also durch beide Spalten immer gleichzeitig und quillt dann hinter den Spalten als zwei einzelne Änderungen hervor, die dann interferieren.
Genau so ist es mit Teilchen die bei Bewegung Ladung erhalten und diese hinter den Spalten dann jeweils eine Welle erzeugen, die sich wie oben verhält.
Das bedeutet, es gibt in beiden Fällen nur die Interferenz einer Feldstärkenänderung unabhängig davon ob sie nun schon vor dem Spalt als Welle existierte, oder ein Teilchen.ist ,das sie erzeugt.
Dasie Ladungerzeugung Hab ich bereits experimentell 2013 als Poster auf der DPG-Tagung in Jena vorgestellt siehe nachzulesen hier www.grosch.homepage.t-online.de und habe es unrer Ladungserzeugung zwei mal als Video auf youtube gezeigt.


Es ist für mich unverständlich warum die Lehrmeinung das nicht zur Kenntnis nimmt und mich deshalb aus Fälscher bezeichnet.
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Die Mystik des Doppelspaltes 04 Mai 2018 00:49 #32252

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"Ein Photon ist eine Feldstärkenänderung des Erdfeldes,"
Wie kommt man denn auf sowas? Was soll denn ein Erdfeld sein?

Ach, und dein Versuch: Könnte normale Induktion sein. Irgendwo ist da ein Magnetfeld versteckt.
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Die Mystik des Doppelspaltes 04 Mai 2018 01:04 #32254

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So ist das. Eine ToE rockt halt. Blöderweise, oder bedauerlicherweise für Dich, Dieter, erklärt das die EAT auch schlüssiger. Nachzulesen hier im Unterforum.
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Die Mystik des Doppelspaltes 04 Mai 2018 05:49 #32262

Lilith schrieb: "Ein Photon ist eine Feldstärkenänderung des Erdfeldes,"
Wie kommt man denn auf sowas? Was soll denn ein Erdfeld sein?

Ach, und dein Versuch: Könnte normale Induktion sein. Irgendwo ist da ein Magnetfeld versteckt.

Aus meinem Experiment und meiner Berechnung ergibt sich für die Erde eine Ladung von 2E17 C und darus auch das gemessen eps_0 als reziproke Feldstärke und daraus wieder, durch deren Rotation das my_0.
Ist alles stimmig.
Gegenfrage.Wie kann kein Glasstab eine Induktion erzeugen, wenn nicht, wie von mir beschrieben?
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Die Mystik des Doppelspaltes 04 Mai 2018 07:24 #32266

Dieter Grosch schrieb: Aus meinem Experiment und meiner Berechnung ergibt sich für die Erde eine Ladung von 2E17 C


Wenn die Erde eine starke elektrische Ladung hätte, müsste man die nicht ganz einfach messen können? Jedes geladene Teilchen würde dann von der Erde angezogen oder abgestoßen werden. Warum beobachtet man das nicht?

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Die Mystik des Doppelspaltes 04 Mai 2018 07:51 #32268

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"Gegenfrage.Wie kann kein Glasstab eine Induktion erzeugen, wenn nicht, wie von mir beschrieben? "

Wir können den Versuch ja nicht überprüfen. Der Film allein reicht nicht. Klar, Glas kann keine Induktion bewirken.
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Die Mystik des Doppelspaltes 04 Mai 2018 09:34 #32270

Elektrostatik wäre eine mögliche Erklärung - Phyisk 5. Klasse, Glasstab und Katzenfell..
Gewitter wären vielleicht ein eindruckvolles Bespiel dafür, welche Energien dabei umgesetzt werden.
Das hat aber nichts mit Induktion zu tun...

Werd‘ ich geboren wird es wenig kühl.
Bin ich ewig ist ewig für mich jetzt.
Was ist liegt vor mir und ist dennoch hier.
Mein Tod mag Bahnen stören doch sorgt er für Niveau.
Pflanz‘ ich mich fort bin ich nicht attraktiv.
Doch bin ich beides und auch beides nicht.
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Die Mystik des Doppelspaltes 04 Mai 2018 11:40 #32271

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Ja doch ich denke schon, so Physik 5 Klasse. Das wirken von Ladungen aufeinander, durch bewegte ladungen eine spannung induzieren ist hoffe ich nix neues, dann haben wir hier noch Doppelspalt weil??.. keine Ahnung ist halt Mystik, also Theologie mal wieder. Das interessanteste hier ist der Höhen Anteil einer Wolke aufgrund ihre Ladung.
Dieter Grosch dir möchte ich auch helfen und danke dir für die Darstellung der Influenz auf einem Oszilloskop, denn genau das hast du getan.

Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
**Der Friedrich**
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Die Mystik des Doppelspaltes 04 Mai 2018 12:40 #32273

ClausS schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Aus meinem Experiment und meiner Berechnung ergibt sich für die Erde eine Ladung von 2E17 C


Wenn die Erde eine starke elektrische Ladung hätte, müsste man die nicht ganz einfach messen können? Jedes geladene Teilchen würde dann von der Erde angezogen oder abgestoßen werden. Warum beobachtet man das nicht?

Falsch, elektrische ladung ist immer abstoßend, weil sie8 nur vom Bewegugszustnd abhängt und der ist dann immer der gleiche.
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Die Mystik des Doppelspaltes 04 Mai 2018 12:44 #32274

Lilith schrieb: "Gegenfrage.Wie kann kein Glasstab eine Induktion erzeugen, wenn nicht, wie von mir beschrieben? "

Wir können den Versuch ja nicht überprüfen. Der Film allein reicht nicht. Klar, Glas kann keine Induktion bewirken.

Natürlch kann das jeder, den auf meiner Homepage mit Glas von Jena für etwa 500 € und den vom Video für etwa 120 €.
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Die Mystik des Doppelspaltes 04 Mai 2018 12:49 #32275

HardyG schrieb: Elektrostatik wäre eine mögliche Erklärung - Phyisk 5. Klasse, Glasstab und Katzenfell..
Gewitter wären vielleicht ein eindruckvolles Bespiel dafür, welche Energien dabei umgesetzt werden.
Das hat aber nichts mit Induktion zu tun...

Das ist es ja die statische Aufladung habe ich damit erklärt, Hier wird nur nach der Bewegung dei ladung durch Feutigkeit an der Obnerfläche durch ladungsträger gespeichert., so wie in den Metallteien einer Influenzmaschine. Siehe Chris.
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Die Mystik des Doppelspaltes 04 Mai 2018 18:30 #32290

Dieter Grosch schrieb: Falsch, elektrische ladung ist immer abstoßend, weil sie8 nur vom Bewegugszustnd abhängt und der ist dann immer der gleiche.


Wieso gibt es dann Experimente, bei denen sich eine positive und eine negative Ladung gegenseitig anziehen?

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Die Mystik des Doppelspaltes 04 Mai 2018 19:45 #32292

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@ Dieter: Hast du denn schon Leute von deinen Ansichten überzeugen können, wenn ich mal fragen darf ?
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Die Mystik des Doppelspaltes 05 Mai 2018 05:50 #32309

ClausS schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Falsch, elektrische ladung ist immer abstoßend, weil sie8 nur vom Bewegugszustnd abhängt und der ist dann immer der gleiche.


Wieso gibt es dann Experimente, bei denen sich eine positive und eine negative Ladung gegenseitig anziehen?

Weil es nur unterschiedliche Ladunsmengen, also Antigravitation sind, so dass Gravitation übig bleibt
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Die Mystik des Doppelspaltes 05 Mai 2018 05:52 #32310

Lilith schrieb: @ Dieter: Hast du denn schon Leute von deinen Ansichten überzeugen können, wenn ich mal fragen darf ?

Das versuch ich ja ständig aber man weicht immer aus, wie im Beitrag zuvor.
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Die Mystik des Doppelspaltes 05 Mai 2018 08:01 #32314

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Dieter Grosch schrieb:

Lilith schrieb: @ Dieter: Hast du denn schon Leute von deinen Ansichten überzeugen können, wenn ich mal fragen darf ?

Das versuch ich ja ständig aber man weicht immer aus, wie im Beitrag zuvor.


Das ist doch kein Ausweichen, ich nenne das "mit Argumenten dagegen halten". Gibt dir das nicht zu denken, wenn niemand dir deine "Theorie" mit deiner "Weltformel" und all den Behauptungen abnehmen kann?
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Die Mystik des Doppelspaltes 05 Mai 2018 12:08 #32327

Dieter Grosch schrieb:

ClausS schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Falsch, elektrische ladung ist immer abstoßend, weil sie8 nur vom Bewegugszustnd abhängt und der ist dann immer der gleiche.


Wieso gibt es dann Experimente, bei denen sich eine positive und eine negative Ladung gegenseitig anziehen?

Weil es nur unterschiedliche Ladunsmengen, also Antigravitation sind, so dass Gravitation übig bleibt


Kannst Du das an folgendem Beispiel bitte näher erläutern:

Elektron und Positron haben beide Elementarladung e. Folgende 3 Vorgänge passieren mit jeweils gleicher Kraft:

- Elektron stößt Elektron ab.
- Posotron stößt Positron an.
- Elektron und Positron ziehen sich an.

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Die Mystik des Doppelspaltes 05 Mai 2018 12:53 #32332

ClausS schrieb:

Dieter Grosch schrieb:

ClausS schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Falsch, elektrische ladung ist immer abstoßend, weil sie8 nur vom Bewegugszustnd abhängt und der ist dann immer der gleiche.

Wieso gibt es dann Experimente, bei denen sich eine positive und eine negative Ladung gegenseitig anziehen?

Weil es nur unterschiedliche Ladunsmengen, also Antigravitation sind, so dass Gravitation übig bleibt

Kannst Du das an folgendem Beispiel bitte näher erläutern:
Elektron und Positron haben beide Elementarladung e. Folgende 3 Vorgänge passieren mit jeweils gleicher Kraft:
- Elektron stößt Elektron ab.
- Posotron stößt Positron an.
- Elektron und Positron ziehen sich an.

Das ist doch ganz einfach.
Die9 erzeuigte Ladung des eT ist
sqrt(m_eT*v^*r)
Istz nun das Elektron v schneller als die Erdumdrehung, dann hat es eine um e größere ladung gegenüber der Erde als das Positron das eine um v kleinere Geschwindigkeit hat.
Folglich ist scheinbar das Elektron negativ und das Positron positiv gegegnübrer der Erde geladen.
Diese Betrachteungsweioe lernen die Kinder bereits in der Grundschule, nur unsere Wissenschaftler haben das anscheinend vergessen.
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Die Mystik des Doppelspaltes 05 Mai 2018 13:29 #32334

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ClausS: hast du etwa in der Grundschule nicht aufgepasst?, gar geschwänzt?
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Die Mystik des Doppelspaltes 05 Mai 2018 13:37 #32335

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"ClausS: hast du etwa in der Grundschule nicht aufgepasst?, gar geschwänzt? "

Ich lach mich schlapp, liege gleich am Boden. Nee nee nee .....:woohoo:
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Die Mystik des Doppelspaltes 05 Mai 2018 13:39 #32336

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Dieter Grosch schrieb: Das ist doch ganz einfach.
Die9 erzeuigte Ladung des eT ist
sqrt(m_eT*v^*r)
Istz nun das Elektron v schneller als die Erdumdrehung, dann hat es eine um e größere ladung gegenüber der Erde als das Positron das eine um v kleinere Geschwindigkeit hat.
Folglich ist scheinbar das Elektron negativ und das Positron positiv gegegnübrer der Erde geladen.

Nur zum besseren Verständnis:
Es gibt in deinem Modell also keine grundsätzlich Positive oder Negative Ladung, sondern nur eine Graduierung der Ladung, abhängig von der (Relativ-)Geschwindigkeit und dem Abstand der Teilchen?
Dies würde aber konsequent bedeuten, dass ein (freies) beschleunigtes Proton die selbe Ladung hätte, wie ein (freies) beschleunigtes Elektron und sich die beiden abstoßen müssten? Ebenso hätte ein Photon eine extrem hohe negative Ladung? Oder wird da in deinem Modell irgendwie auch die jeweilige Masse des Teilchen berücksichtigt?

MfG
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Die Mystik des Doppelspaltes 05 Mai 2018 15:15 #32345

wl01 schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Das ist doch ganz einfach.
Die9 erzeuigte Ladung des eT ist
sqrt(m_eT*v^*r)
Istz nun das Elektron v schneller als die Erdumdrehung, dann hat es eine um e größere ladung gegenüber der Erde als das Positron das eine um v kleinere Geschwindigkeit hat.
Folglich ist scheinbar das Elektron negativ und das Positron positiv gegegnübrer der Erde geladen.

Nur zum besseren Verständnis:
Es gibt in deinem Modell also keine grundsätzlich Positive oder Negative Ladung, sondern nur eine Graduierung der Ladung, abhängig von der (Relativ-)Geschwindigkeit und dem Abstand der Teilchen?
Dies würde aber konsequent bedeuten, dass ein (freies) beschleunigtes Proton die selbe Ladung hätte, wie ein (freies) beschleunigtes Elektron und sich die beiden abstoßen müssten? Ebenso hätte ein Photon eine extrem hohe negative Ladung? Oder wird da in deinem Modell irgendwie auch die jeweilige Masse des Teilchen berücksichtigt?

Ich hatte hier nur das Prinzip in der Formel angegeben es ist v = 1 und r = 1 für e als Normgröße.
Bewegt sich ein Teilchen auf der Erde, dann ist r = Erdradius und m die Masse desTeilchens, wo dann z.B.das Proton 5 m_eT sind. und v die relative Geschwindigkeit zur Erde.
Das bedeutet, dass im LHC bei eine Kolliosion in Wirklichkeit immer Proton und Antiproton kollidieren.
Und noch etwas, wen um das Proton mit 5 eT sich eine Elektroin mit 1 eT bewegt, dann ist natürlich das Proton um die Ladung des Elektron langsamer, da das 3 Axiom gilt.
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Die Mystik des Doppelspaltes 05 Mai 2018 20:44 #32361

Dieter Grosch schrieb: Das ist doch ganz einfach.
Die9 erzeuigte Ladung des eT ist
sqrt(m_eT*v^*r)
Istz nun das Elektron v schneller als die Erdumdrehung, dann hat es eine um e größere ladung gegenüber der Erde als das Positron das eine um v kleinere Geschwindigkeit hat.
Folglich ist scheinbar das Elektron negativ und das Positron positiv gegegnübrer der Erde geladen.
Diese Betrachteungsweioe lernen die Kinder bereits in der Grundschule, nur unsere Wissenschaftler haben das anscheinend vergessen.


Denn erkär doch mal uns Grundschulkinder:

- Warum liefern Elektron-Positron Experimente immer die gleichen Ergebnisse, unabhängig davon, wie sie sich gegenüber der Erdrotation bewegen? Sonst müsste ja die Drehung des Versuchsaufbaus zu einem anderen Resultat führen.

- Warum ist dann die Ladung des Elektrons immer die gleiche, unabhängig von seiner Geschwindigkeit?

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Die Mystik des Doppelspaltes 06 Mai 2018 06:03 #32375

- Warum liefern Elektron-Positron Experimente immer die gleichen Ergebnisse, unabhängig davon, wie sie sich gegenüber der Erdrotation bewegen? Sonst müsste ja die Drehung des Versuchsaufbaus zu einem anderen Resultat führen.

Nein! Es ist die Bewegung gegeneinander und die ist vom Versuchsaufbau unabhängig. Außerdem ist die Ladung e nur eine Normladung, also 1 m/s auf 1 m Radius bei 1 eT, die Ladung, die Gravitation des eT aufhebt ,also der Antigraviation.entspricht, um das Gleichgewicht zu halten.

Warum ist dann die Ladung des Elektrons immer die gleiche, unabhängig von seiner Geschwindigkeit?

Ganz einfach, aus dem gerade genanten Grund, Es gibt in der Natur keinen Grund dafür, dass die Bewegungen höher als das genannte Gleichgewicht werden. Es sei denn, mann konstruiert solche Geräte, die das ermöglichen
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Die Mystik des Doppelspaltes 06 Mai 2018 15:02 #32392

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Dieter Grosch schrieb: eT=sqrt(m_eT*v^*r) Proton mit 5 eT sich eine Elektroin mit 1 eT

Hmm, ist v und r jetzt die Geschwindigkeit und der jeweilige Abstand von der Erde, oder der Abstand von einem gemessenen Teilchen zum anderen (also z.B. Proton zu Elektron)?
Ok, Beitrag hat sich überschnitten. Lese gerade, dass das der Relativbetrag von Teilchen zu Teilchen ist

Ganz einfach, aus dem gerade genanten Grund, Es gibt in der Natur keinen Grund dafür, dass die Bewegungen höher als das genannte Gleichgewicht werden. Es sei denn, mann konstruiert solche Geräte, die das ermöglichen

Bedeutet das aber nicht, dass ein künstlich beschleunigtes Proton irgendeinmal die selbe Ladung wie ein Elektron hätte?

MfG
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Die Mystik des Doppelspaltes 06 Mai 2018 15:14 #32393

wl01 schrieb:

Dieter Grosch schrieb: eT=sqrt(m_eT*v^*r) Proton mit 5 eT sich eine Elektroin mit 1 eT

Hmm, ist v und r jetzt die Geschwindigkeit und der jeweilige Abstand von der Erde, oder der Abstand von einem gemessenen Teilchen zum anderen (also z.B. Proton zu Elektron)?
Ok, Beitrag hat sich überschnitten. Lese gerade, dass das der Relativbetrag von Teilchen zu Teilchen ist

Trotzdem noch eine kurze Ergänzung das ist eigendlich weiter nichts als meine "Weltformel" bei der dann ein Lektron zum freien Elekltron wird wenn die Ladung durch v und r zum Proton, dann den gleichrn Wert erreicht wie v und r zum Erdmittelpunklt.
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Die Mystik des Doppelspaltes 08 Mai 2018 13:51 #32453

Dieter Grosch schrieb:

ClausS schrieb:

Dieter Grosch schrieb:

ClausS schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Falsch, elektrische ladung ist immer abstoßend, weil sie8 nur vom Bewegugszustnd abhängt und der ist dann immer der gleiche.

Wieso gibt es dann Experimente, bei denen sich eine positive und eine negative Ladung gegenseitig anziehen?

Weil es nur unterschiedliche Ladunsmengen, also Antigravitation sind, so dass Gravitation übig bleibt

Kannst Du das an folgendem Beispiel bitte näher erläutern:
Elektron und Positron haben beide Elementarladung e. Folgende 3 Vorgänge passieren mit jeweils gleicher Kraft:
- Elektron stößt Elektron ab.
- Posotron stößt Positron an.
- Elektron und Positron ziehen sich an.

Das ist doch ganz einfach.
Die9 erzeuigte Ladung des eT ist
sqrt(m_eT*v^*r)
Istz nun das Elektron v schneller als die Erdumdrehung, dann hat es eine um e größere ladung gegenüber der Erde als das Positron das eine um v kleinere Geschwindigkeit hat.
Folglich ist scheinbar das Elektron negativ und das Positron positiv gegegnübrer der Erde geladen.
Diese Betrachteungsweioe lernen die Kinder bereits in der Grundschule, nur unsere Wissenschaftler haben das anscheinend vergessen.


Das heißt also je nach dem ob ich ein Experiment mit oder gegen die Erddrehung durchführe darf ich unterschiedliche Ergebnisse erwarten?

S = k log W
S = k log W
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Die Mystik des Doppelspaltes 08 Mai 2018 16:10 #32461

Das heißt also je nach dem ob ich ein Experiment mit oder gegen die Erddrehung durchführe darf ich unterschiedliche Ergebnisse erwarten?

Im Prinnzip, ja, Denn Elektton hat ja ohne Bewegung dei Masse m_eT oso 2,8E-28 kgt und als freiese Eelktron 9,1E-31 kg also beie v_U= 463 m/s und adas ist dann
m_e = m-eT*(v_U/v_k) ^2
mit v_k = 1.kosmische Geschwindigkeit.
Und wegen mit der Richtung haben Sie Recht, denn dann wird aus dem Elektron ein Positron.
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Die Mystik des Doppelspaltes 08 Mai 2018 18:50 #32466

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Dieter Grosch schrieb:

Das heißt also je nach dem ob ich ein Experiment mit oder gegen die Erddrehung durchführe darf ich unterschiedliche Ergebnisse erwarten?

Im Prinnzip, ja, Denn Elektton hat ja ohne Bewegung dei Masse m_eT oso 2,8E-28 kgt und als freiese Eelktron 9,1E-31 kg also beie v_U= 463 m/s und adas ist dann
m_e = m-eT*(v_U/v_k) ^2
mit v_k = 1.kosmische Geschwindigkeit.
Und wegen mit der Richtung haben Sie Recht, denn dann wird aus dem Elektron ein Positron.

Ok, dann habe ich Dich bisher falsch verstanden. Ich bin davon ausgegangen, dass es sich bei deiner Definition der Ladung um die Relativgeschwindigkeit und dem Relativabstand von einem Teilchen zum anderen geht und nicht um die Rotation des einen Teilchens (=Erde)? Denn selbst wenn die Erde rotiert, ändert sich weder die Geschwindigkeit (v) noch der Abstand der Teilchen (r) zueinander. Wenn Du also zusätzlich die Rotation ins Spiel bringst, müsstest Du m.A. nach deine Formel erweitern.

MfG
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Die Mystik des Doppelspaltes 08 Mai 2018 22:45 #32480

Dieter Grosch schrieb:

Das heißt also je nach dem ob ich ein Experiment mit oder gegen die Erddrehung durchführe darf ich unterschiedliche Ergebnisse erwarten?

Im Prinnzip, ja, Denn Elektton hat ja ohne Bewegung dei Masse m_eT oso 2,8E-28 kgt und als freiese Eelktron 9,1E-31 kg also beie v_U= 463 m/s und adas ist dann
m_e = m-eT*(v_U/v_k) ^2
mit v_k = 1.kosmische Geschwindigkeit.
Und wegen mit der Richtung haben Sie Recht, denn dann wird aus dem Elektron ein Positron.


Ich bin gespannt. Schlagen Sie doch einmal einen Experimentaufbau vor, in dem wir unsere Messaparatur zunächst nach Osten ausrichten, dabei ein Elektron Messen, dieses dann bei genauer Nord/Süd Ausrichtung verschwindet und bei einer Westausrichtung des Versuchaubaus schließlich als ein Positron wieder auftaucht.

S = k log W
S = k log W
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