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THEMA: Die Mystik des Doppelspaltes

Die Mystik des Doppelspaltes 09 Mai 2018 06:08 #32489

Ich bin gespannt. Schlagen Sie doch einmal einen Experimentaufbau vor, in dem wir unsere Messaparatur zunächst nach Osten ausrichten, dabei ein Elektron Messen, dieses dann bei genauer Nord/Süd Ausrichtung verschwindet und bei einer Westausrichtung des Versuchaubaus schließlich als ein Positron wieder auftaucht.

Das ist es ja, wie wollem Sie dem Elektron sagen, dass es gefälligst um das Proton rechts- oder links-herrum sich drehen soll.
Sie vergessen in ihrer Diskussion, dass Es sich um Bewegungszustände gegenüber der Erde und dem Kern handeit, also das Elektron oder Positrom ,dann das Verhältnis 1 m/s auf einem Radius von 1 m erreichen muss, was dann nach meiner Formel ein freies Elektron auf einem Radius von 4,6 E-6 m errreicht.
Und wer sagt das in nord-süd-Richtung keine Ladung entstehrh. Es geht immer nur um Bewwegungen um Massenpunkte und dort gibt es kein nord der süd..
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Die Mystik des Doppelspaltes 09 Mai 2018 08:13 #32493

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"Das ist es ja, wie wollem Sie dem Elektron sagen, dass es gefälligst um das Proton rechts- oder links-herrum sich drehen soll."
Vielleicht kann man es hypnotisieren? :evil:
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Die Mystik des Doppelspaltes 09 Mai 2018 10:02 #32494

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Ok, das mit dem Grundschulniveau war vielleicht zu hoch gegriffen. Dieter, du argumentierst eher auf Vorschulniveau.
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Die Mystik des Doppelspaltes 09 Mai 2018 11:18 #32495

Zwar leicht OT aber ich muss das einfach loswerden:

Ich bin echt enttäuscht über das Niveau auf dem sich die "Kritiker" da bewegen.
Ok, ich hab da vielleicht etwas zu romantisch gedacht: die sind so wie Dr. Zarkow, leicht verrückt aber genial. Von Genialität ist aber rein gar nichts zu sehen, ich sehe nur Geschwurbel.
Sich als Vorbereitung erst einmal mit der Mathematik zu beschäftigen fällt offenbar keinem ein.

Den Vogel abgeschossen hat vor einigen Tagen einer der "Kritiker" der schon bei einem einfachen Beispiel im SRT-Bereich mit der Relativität der Gleichzeitigkeit komplett überfordert war. Und die wollen wirklich ernstgenommen werden? Kopfschüttel.
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Die Mystik des Doppelspaltes 09 Mai 2018 12:53 #32498

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Lilith schrieb: "Das ist es ja, wie wollem Sie dem Elektron sagen, dass es gefälligst um das Proton rechts- oder links-herrum sich drehen soll."
Vielleicht kann man es hypnotisieren? :evil:

Wenn ergebniss nicht passt, muss man sich das System von der gegenüberliegende Seite betrachten, und dann past die drehrichtung wieder.
@Dieter Grosch: hast du das verstanden?
Naja, kannst du mir bitte aus deine Perspektive paar Begriffe erläutern, was verstehst du unter: Ladung; Feld; Messen; Bewegung.

@manfred67: Eines ist sicher, dieses alles Wissende Orakel gibt es nicht, jeder von uns hat Bereiche bei diesen man einfach versagt, die einen Kritisieren nur die anderen bringen auch Argumente welche nachweisen können das es berechtigt ist einige Themen derart Kritisieren zu müssen, aus meine Seite passiert es mehr aus dem Grund, um diesen Menschen wo da schreibt eventuell weiter helfen zu können, somit ist es eher verstörend es als Kritik zu betrachten, zum glück sind nicht alle böse hier. "haben wir das nicht schon mal gehabt,... oder war das ein andere Kritik-Kritiker?

Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
**Der Friedrich**
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Die Mystik des Doppelspaltes 09 Mai 2018 16:14 #32503

Naja, kannst du mir bitte aus deine Perspektive paar Begriffe erläutern, was verstehst du unter: Ladung; Feld; Messen; Bewegung.

Meine Vorstellung ist ganz einfach.
Es gibt die Anziehung der Masse mit der Bezeichneung " Gravitation" Ein zweites Teilcehn wird dann dadurch so bewegt, dass es durch die Fliekraft "Bewegung" auf Absctand gehalten wird, diese kann man auch Ladung nennen.
Das ist die ganze Physik mit der nan alle Natur erklärbar machen kann, weiter braucht man nichts, das nenne ich "Weltformel".
Solange dieses Gleichgewicht existiert kann man nichts messen, nur ein Ungleichgewicht liefert ein Messergebis.
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Die Mystik des Doppelspaltes 11 Mai 2018 15:29 #32671

Dieter Grosch schrieb:

Naja, kannst du mir bitte aus deine Perspektive paar Begriffe erläutern, was verstehst du unter: Ladung; Feld; Messen; Bewegung.

Meine Vorstellung ist ganz einfach.
Es gibt die Anziehung der Masse mit der Bezeichneung " Gravitation" Ein zweites Teilcehn wird dann dadurch so bewegt, dass es durch die Fliekraft "Bewegung" auf Absctand gehalten wird, diese kann man auch Ladung nennen.
Das ist die ganze Physik mit der nan alle Natur erklärbar machen kann, weiter braucht man nichts, das nenne ich "Weltformel".
Solange dieses Gleichgewicht existiert kann man nichts messen, nur ein Ungleichgewicht liefert ein Messergebis.


Lieber Dieter Grosch, wie erklären sie dann mit ihrer "Weltformel" folgendes

- die Aufspaltung von Licht in Spektralfarben bei einem Prisma
- die Fraunhoferlinien
- dass ein Massenspektrometer gebaut werden konnte und auch noch funktioniert

S = k log W
S = k log W
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Die Mystik des Doppelspaltes 11 Mai 2018 16:35 #32678

Lieber Dieter Grosch, wie erklären sie dann mit ihrer "Weltformel" folgendes
- die Aufspaltung von Licht in Spektralfarben bei einem Prisma
- die Fraunhoferlinien
- dass ein Massenspektrometer gebaut werden konnte und auch noch funktioniert

Beim Prisma wird das licht durch die Änderung der Lichtgeschwindigkeit in Abhängigkeit von der Graviationsfeldstärke ausgenutzt Nach meiner Weltformel, die sich aus der Gravitationskonstánte ergibt ist dei feldstärke der Graviation vom Abstand der Masseteilchen abhängig, also von der Dichte des Materials, denn es gilt
c = sqrt( G*m/(r*pi^2))
Worin G = 1 m^37kgs^2 ist .Da Licht eine Feldstärkeschwankung ist ,ist sie selbstwverständlich Frequenz abhängig und logischerweise stärker, je höher díe Fequenz.
Die frauenhoferschen Linien habe nichts mit der Weltformel zu tun, sondern sind weiter nichst als Bewegungsresonanzen zwischen denen der Teilchen und der Feldstärkenänderung des Lichtes.
Und ein Massenspektrometer funktioniert ganz einfach dadurch, dass nach der Weltformel durch Bewegung der Teilchen diese Antigravitation (Bewegung) in Form von elektrischer Ladung erhalten, wärend Iher scheinbare Masse sich im gleichen Verhältnis verringert und so durch elektrische und magnetische Antigraviation einer Ablenkung zugeführt wird, dei eine Trennung nach Massen liefert.
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Die Mystik des Doppelspaltes 11 Mai 2018 16:46 #32679

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Dieter,
du berufst dich doch immer auf Newton. Kannst du mir bei Newton die Stelle angeben, wo er von Antigravitation spricht?

Dazu noch ein kurzes Zitat aus der Wikipedia:

Antigravitation ist eine Kraft, die der Gravitation entgegenwirken soll. Sie ist ein häufiges Motiv in der Science-Fiction. Sie wird dort entweder als Abschirmung der Gravitation oder als eine der Gravitation entgegengesetzte Kraft, eine Abstoßung von Massen postuliert. Dem entgegen zeigen alle Experimente und Erkenntnisse, dass sich Gravitation weder abschirmen lässt, noch dass es eine Gravitation mit abstoßender Wirkung gibt.

Jetzt kannst du da aber nicht mit Dunkler Energie dagegen halten, denn die gibt es bei Newton auch nicht.
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Die Mystik des Doppelspaltes 11 Mai 2018 16:52 #32681

Dieter, du berufst dich doch immer auf Newton. Kannst du mir bei Newton die Stelle angeben, wo er von Antigravitation spricht?

Nein, das ist meine logische Ergänzung nach dem was Sie auch angeben:

Antigravitation ist eine Kraft, die der Gravitation entgegenwirken soll.

Nur nicht soll, sondern als Bewegung v^2*r auch tut.

Jetzt kannst du da aber nicht mit Dunkler Energie dagegen halten, denn die gibt es bei Newton auch nicht.

Richtig, nur ist die Antigravitation auch nicht andere,s als das was man heutzutage so bezeichnet.
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Die Mystik des Doppelspaltes 11 Mai 2018 19:37 #32695

Dieter Grosch schrieb: Beim Prisma wird das licht durch die Änderung der Lichtgeschwindigkeit in Abhängigkeit von der Graviationsfeldstärke ausgenutzt Nach meiner Weltformel, die sich aus der Gravitationskonstánte ergibt ist dei feldstärke der Graviation vom Abstand der Masseteilchen abhängig, also von der Dichte des Materials, denn es gilt
c = sqrt( G*m/(r*pi^2))
Worin G = 1 m^37kgs^2 ist .Da Licht eine Feldstärkeschwankung ist ,ist sie selbstwverständlich Frequenz abhängig und logischerweise stärker, je höher díe Fequenz.

Hier möchte ich einhaken.
Warum wird bei der Ablenkung von Licht in der Nähe schwerer Körper eine solche Frequenzabhängigkeit nicht beobachtet?

assume good faith
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Die Mystik des Doppelspaltes 12 Mai 2018 05:54 #32724

Hier möchte ich einhaken.
Warum wird bei der Ablenkung von Licht in der Nähe schwerer Körper eine solche Frequenzabhängigkeit nicht beobachtet?

Ich nehme an, weil man sie wegen der Kleinheit nicht beobachrten kann, Meiner Abschätzung nach wäere dazu eine eine Winkelauflösung von besser als 1E-5 " notwendig, denn Die ablenkung an der Sonne ist auf deren Entfernung nqach meiner Rechenung nur etqw 1E-3 " und die am ond dann Die gemessen ".nach Einstein und die Frequenzabhängkriz ist soll dann folgenden Therm entsprechen
Delta = (Lambda/n) * (dn/dLambda)
Und wir haben es hier mit sehr kleinen n zu tun die sich errrechnet aus
n = 1 + (2/r)
worin r der Abstand vom Körpermittelpunkt ist.
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Die Mystik des Doppelspaltes 12 Mai 2018 22:28 #32798

Dieter Grosch schrieb:

Hier möchte ich einhaken.
Warum wird bei der Ablenkung von Licht in der Nähe schwerer Körper eine solche Frequenzabhängigkeit nicht beobachtet?

Ich nehme an, weil man sie wegen der Kleinheit nicht beobachrten kann, Meiner Abschätzung nach wäere dazu eine eine Winkelauflösung von besser als 1E-5 " notwendig, denn Die ablenkung an der Sonne ist auf deren Entfernung nqach meiner Rechenung nur etqw 1E-3 " und die am ond dann Die gemessen ".nach Einstein und die Frequenzabhängkriz ist soll dann folgenden Therm entsprechen
Delta = (Lambda/n) * (dn/dLambda)
Und wir haben es hier mit sehr kleinen n zu tun die sich errrechnet aus
n = 1 + (2/r)
worin r der Abstand vom Körpermittelpunkt ist.


Bei Gravitationslinsen müsste die Ablenkung doch höher sein. Zudem müsste bei so großen Entfernungen auch minimale Winkelablenkungen beobachtbar sein.

Meines Wissens hat man bei Gravitationslinsen keine Frequenzabhängigkeit festgestellt, daher sehe ich das als experimentell widerlegt an.

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Die Mystik des Doppelspaltes 12 Mai 2018 23:37 #32822

Bei Gravitationslinsen müsste die Ablenkung doch höher sein. Zudem müsste bei so großen Entfernungen auch minimale Winkelablenkungen beobachtbar sein.

Die Ablenkung sollte immer dem Gesetz foplgen
c_(r) = c_0 *(1+2/r)*ln(r/r_0)
Was aus dir Formel von n hervorgeht.

Meines Wissens hat man bei Gravitationslinsen keine Frequenzabhängigkeit festgestellt, daher sehe ich das als experimentell widerlegt an.

Wie sollte man auch, denn die ist dann wesendlich kleiner und dürfte uns als Rotverschiebung im Sinne der Hubble-Konstante begegnen. Oder wurde die nicht gemessen?
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Die Mystik des Doppelspaltes 13 Mai 2018 07:51 #32852

Die Rotverschiebung hat mit einer frequenzabhängigkeit einer Lichtablenkung nichts zu tun.
Das selbst sehr weit entfernte Objekte trotz Beugung durch Gravitationslinsen noch als einzelne Punkte erscheinen und nicht als regenbogenfarbige Linien spricht eher gegen deine Hypothese einer Frequenzabhängigkeit. Auf die Entfernung (der Quelle der Beugung) gerechnet müssten sich selbst winzigste Effekte deutlich sichtbar auffächern.

assume good faith
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Die Mystik des Doppelspaltes 13 Mai 2018 12:28 #32879

Das selbst sehr weit entfernte Objekte trotz Beugung durch Gravitationslinsen noch als einzelne Punkte erscheinen und nicht als regenbogenfarbige Linien spricht eher gegen deine Hypothese einer Frequenzabhängigkeit.

Das dürfte sowieso nicht stimmen, den dann müsten nicht nur Prismen dispergieren sondern je Linse

Auf die Entfernung (der Quelle der Beugung) gerechnet müssten sich selbst winzigste Effekte deutlich sichtbar auffächern.

Nun ist aber eben dei Wirkung kein "Prisma" was man auch nur eine Dispersion von etwa 1E-3 des Brechungsindex leifert und es deshalb bei den Gravitationslinsen um eine Änderung des BI von weniger al 1E-12 geht und dann die Dispersion mit 1E-15 angenommen werden dürfte. und man bei Linsen diese auch nicht beobachtet hat, ist Ihre argumentation nich nachprüfbar.
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Die Mystik des Doppelspaltes 13 Mai 2018 12:36 #32883

Linsen tun das auch
de.wikipedia.org/wiki/Chromatische_Aberration

Deshalb verwendet man heute Spiegelteleskope zur Himmelsbeobachtung

assume good faith
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Die Mystik des Doppelspaltes 13 Mai 2018 13:06 #32888

Merilix schrieb: Linsen tun das auch
de.wikipedia.org/wiki/Chromatische_Aberration
Deshalb verwendet man heute Spiegelteleskope zur Himmelsbeobachtung

Nur ist diese Dispersion mindesten 1E12 fache größer als bei der Graviation.
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Die Mystik des Doppelspaltes 13 Mai 2018 14:23 #32898

Dieter Grosch schrieb:

Meines Wissens hat man bei Gravitationslinsen keine Frequenzabhängigkeit festgestellt, daher sehe ich das als experimentell widerlegt an.

Wie sollte man auch, denn die ist dann wesendlich kleiner und dürfte uns als Rotverschiebung im Sinne der Hubble-Konstante begegnen. Oder wurde die nicht gemessen?


Rotverschiebung hat nichts mit Frequenzabhängigkeit zu tun. Das kann man leicht dadurch feststellen, wie die bekannten Linien verschoben werden. Daraus kann man sofort sehen, dass die Rotverschiebung mit einem konstanten Faktor geschieht und nicht frequenzabhängig ist.

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Die Mystik des Doppelspaltes 13 Mai 2018 14:50 #32903

Das kann man leicht dadurch feststellen, wie die bekannten Linien verschoben werden.

Dann legen sei doch die dies beweisenden Messdaten von!
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Die Mystik des Doppelspaltes 13 Mai 2018 20:53 #32963

Die Messungen habe ich natürlich nicht selbst gemacht. Die Resultate werden z.B. hier beschrieben:

de.wikipedia.org/wiki/Rotverschiebung

www.mpifr-bonn.mpg.de/603171/rotverschiebung

Das entscheidende ist, dass man anhand der Spektrallinien sehen kann, dass das gesamte Spektrum so wie es emittiert wurde eine Frequenzänderung erfährt, die nur von einem für die ganze Strahlung gleichen Faktor charakterisiert ist.

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Die Mystik des Doppelspaltes 13 Mai 2018 23:39 #32971

Dieter Grosch schrieb:

Das kann man leicht dadurch feststellen, wie die bekannten Linien verschoben werden.

Dann legen sei doch die dies beweisenden Messdaten von!

Unjd wo ist nun der Beweis für die wioderlegung meiner Angaben. Das habe ich doch schon alles Vorgerechnet , dass dei Möglichkeitemj die bei Wiki angegeben sind Alle identiosch mit meiner annahem sind es also KeinenmUnterschied gibt der aber bei der Lehrmeinung gemacht wird.
Ich habe das alles untersucht, also müsssen Sie mir nun Durch einene Anylysen das Gegenteil beweisen.
Wo sind Ihre Berechnungen dazu? Meine stehen auf meiner Homepage!
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Die Mystik des Doppelspaltes 14 Mai 2018 16:34 #33014

Dieter Grosch schrieb:

Dieter Grosch schrieb:

Das kann man leicht dadurch feststellen, wie die bekannten Linien verschoben werden.

Dann legen sei doch die dies beweisenden Messdaten von!

Unjd wo ist nun der Beweis für die wioderlegung meiner Angaben. Das habe ich doch schon alles Vorgerechnet , dass dei Möglichkeitemj die bei Wiki angegeben sind Alle identiosch mit meiner annahem sind es also KeinenmUnterschied gibt der aber bei der Lehrmeinung gemacht wird.
Ich habe das alles untersucht, also müsssen Sie mir nun Durch einene Anylysen das Gegenteil beweisen.
Wo sind Ihre Berechnungen dazu? Meine stehen auf meiner Homepage!


Dieter man merkt immer wenn du erregt bist, dann leidet deine Orthographie. Auch immer wieder ein klar erkennbares Zeichen wenn du dich persönlich angegriffen fühlst. Ich kann dir versichern, die Leute hier versuchen nicht dich als Person zu diskreditieren, sondern wollen dir helfen das ein oder andere kleine Fehlerchen in deiner Physik aufzudecken.

Ich schlage vor, du verweist nicht immer nur auf deine Berechnungen, sondern holst die Leute einmal ab und rechnest hier nochmal vor, in aller Ruhe, ohne dich persönlich angegriffen zu fühlen.

Ich hab's ja auch nicht ganz verstanden was du sagen willst, ich lese immer nur "Beweisen Sie mir doch das Gegenteil!". Erklär mir doch mal anhand deiner Formeln und deiner Physik das Doppelspaltexperiment. Aber bitte so, dass ich es nachvollziehen kann. Mit klar definierten Annahmen, langsam Schritt für Schritt und allem was eben so dazu gehört. Und bitte hier, denn ich kann deine Homepage nicht öffnen, da meckern bei mir Firewall, Virenscanner und sämtliche anderen Contentblocker.

S = k log W
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Die Mystik des Doppelspaltes 14 Mai 2018 18:40 #33045

Ich schlage vor, du verweist nicht immer nur auf deine Berechnungen, sondern holst die Leute einmal ab und rechnest hier nochmal vor, in aller Ruhe, ohne dich persönlich angegriffen zu fühlen.

Wie soll ich verstehen aws Sei kritisiern wolen, wen Sie nicht zu Thema kommen. Also eine Gregegenrechnun vorlegen

Erklär mir doch mal anhand deiner Formeln und deiner Physik das Doppelspaltexperiment.

Ich glaube Sie verstehen die einfachheit nicht.
Bei einer azuftrerfernden Welle Gehen Durcvh deide Spalten die aufreffenden jeweilien Feldstärke der Schwingung un erzzeugen dahinter dann zwei neue Wellen Im Abstabnd der Spaltbreite die sich dan überlagern
Un bei einem Teilcehnist das nicht anders den das erhält Durch die bewewgung ebenfalls Ladiun also ein Feld das durch beide Spalten geht, genau wie bei der Wellen nur ist das Teilchen hier selbst dioe Quelle der´Welle.
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Die Mystik des Doppelspaltes 14 Mai 2018 18:58 #33047

Dieter, ein interessante Punkt beim Doppelspalt ist doch der das ein einzelnes Elektron oder Photon nur einen einzigen Lichtflecke auf dem Detektorschirm hinterlässt und eben kein Interferrenzmuster.

Das wiederum bedeutet: Das Photon / Elektron (geht auch mit anderen Teilchen) ist unteilbar.

Das Interferrenzmuster ergibt sich erst statistisch wenn viele Teilchen (nacheinander) auf den Schirm treffen.
Dazu kommt das die einzelnen Photonen an Stellen auf den Schirm treffen wo sie, wenn es nur Teilchen wären die nur durch einen Spalt gingen, nie hingelangen könnten. Andererseits hat das Muster da Minima wo Einzelteilchen eigentlich verstärkt landen sollten.

Es wäre ja schön wenn sich das einfach damit erklären liesse das das Teilchen quasi durch beide Spalten "quillt" und dann das Wellenmuster bildet. Doch dem ist offenbar nicht so.

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Die Mystik des Doppelspaltes 14 Mai 2018 19:01 #33049

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Die Mystik des Doppelspaltes 14 Mai 2018 20:38 #33066

Dieter Grosch schrieb:

Ich schlage vor, du verweist nicht immer nur auf deine Berechnungen, sondern holst die Leute einmal ab und rechnest hier nochmal vor, in aller Ruhe, ohne dich persönlich angegriffen zu fühlen.

Wie soll ich verstehen aws Sei kritisiern wolen, wen Sie nicht zu Thema kommen. Also eine Gregegenrechnun vorlegen

Erklär mir doch mal anhand deiner Formeln und deiner Physik das Doppelspaltexperiment.

Ich glaube Sie verstehen die einfachheit nicht.
Bei einer azuftrerfernden Welle Gehen Durcvh deide Spalten die aufreffenden jeweilien Feldstärke der Schwingung un erzzeugen dahinter dann zwei neue Wellen Im Abstabnd der Spaltbreite die sich dan überlagern
Un bei einem Teilcehnist das nicht anders den das erhält Durch die bewewgung ebenfalls Ladiun also ein Feld das durch beide Spalten geht, genau wie bei der Wellen nur ist das Teilchen hier selbst dioe Quelle der´Welle.


Wie Merlix schon schreibt interessiert mich wie du dann die Effekte bei einem einzelnen Photon/Elektron erklärst bzw, warum landen 1.000.000 Elektronen einzeln abgeschossen am Ende genau so wie ein Welleninterferenzmuster? Wo doch Licht nur eine was, "Feldstärkenänderung" bei bewegten Massen ist?

S = k log W
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Die Mystik des Doppelspaltes 14 Mai 2018 21:30 #33069

Dieters HP schrieb: Wenn man nun die kleinste Clusterbildung aus eT benutzt ergibt sich mit u, e- und ny = 1 eT
n = 7 eT , p+ = 5 eT , d = 3 eT (1.5)
Und da der Wasserstoff H aus p+ und e- aufgebaut ist, also 5+1= 6 eT besitzt muss sich die Masse m_eT nach der Gleichung
m_eT = m_H / 6 = 1,673E-27 kg /6 = 2,78 E-28 kg (1.6)
[eT = Das Elementarteil]

Hi Dieter,
Wie erklärst Du Dir denn, dass die Masse des Elektrons im Versuch immer me = 9,10938356e-31 kg beträgt und nie 2,78 E-28 kg?
.... und ν (ich vermute Neutrino) hat eine Masse, die auf jeden Fall noch viel viel viel viel kleiner ist. Masse‎: ‎< 4·10−36 kg
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Die Mystik des Doppelspaltes 15 Mai 2018 06:33 #33083

Merilix schrieb: Dieter, ein interessante Punkt beim Doppelspalt ist doch der das ein einzelnes Elektron oder Photon nur einen einzigen Lichtflecke auf dem Detektorschirm hinterlässt und eben kein Interferrenzmuster.

Das wiederum bedeutet: Das Photon / Elektron (geht auch mit anderen Teilchen) ist unteilbar.

Das Interferrenzmuster ergibt sich erst statistisch wenn viele Teilchen (nacheinander) auf den Schirm treffen.
Dazu kommt das die einzelnen Photonen an Stellen auf den Schirm treffen wo sie, wenn es nur Teilchen wären die nur durch einen Spalt gingen, nie hingelangen könnten. Andererseits hat das Muster da Minima wo Einzelteilchen eigentlich verstärkt landen sollten.

Es wäre ja schön wenn sich das einfach damit erklären liesse das das Teilchen quasi durch beide Spalten "quillt" und dann das Wellenmuster bildet. Doch dem ist offenbar nicht so.

Das ist alles richtig, weil man eine Interferanz bei einem Quant oder Teitchen nie beobacheten kann., weil es eine Erscheinung des zeitlichen Ablaufes ist, man also diesen verflgen muss.
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Die Mystik des Doppelspaltes 15 Mai 2018 06:42 #33084

ra-raisch schrieb:

Dieters HP schrieb: Wenn man nun die kleinste Clusterbildung aus eT benutzt ergibt sich mit u, e- und ny = 1 eT
n = 7 eT , p+ = 5 eT , d = 3 eT (1.5)
Und da der Wasserstoff H aus p+ und e- aufgebaut ist, also 5+1= 6 eT besitzt muss sich die Masse m_eT nach der Gleichung
m_eT = m_H / 6 = 1,673E-27 kg /6 = 2,78 E-28 kg (1.6)
[eT = Das Elementarteil]

Hi Dieter,
Wie erklärst Du Dir denn, dass die Masse des Elektrons im Versuch immer me = 9,10938356e-31 kg beträgt und nie 2,78 E-28 kg?
.... und ν (ich vermute Neutrino) hat eine Masse, die auf jeden Fall noch viel viel viel viel kleiner ist. Masse‎: ‎< 4·10−36 kg

Ganz einfach weil ich die Erde nicht anhalten kann und ein Messgerät immer auf der Erdoberfläche sich befindet., weshalb eimn Elektron dann immer sich aus der Formel (7.5) berechnet.
Und man kann nie die scheinare Masse bestimmen, das sie immer duch das Verhältnis von erzeugter Ladung zu scheinaren Masse ständig kompensiert.
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