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THEMA: Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen?

Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 08 Jul 2018 11:14 #36782

wl01 schrieb: Ja, die Ausbreitungsgeschwindigkeit darf nur maximal Lichtgeschwindigkeit betragen. Nur, wenn man die Phasengeschwindigkeit mit superluminar annimmt (was auch meiner Modellvorstellung entspricht), dann kann man schon rein damit den imaginären Anteil der Wellenfunktion erklären und benötigt dazu keine schwammige "Aufenthaltswahrscheinlichkeit".

Das sehe ich ähnlich.

Und wenn man die "Aufenthaltswahrscheinlichkeit" eines Teilchens, mit einem superluminar dahineilenden "Teilchenstrom" in Plankgröße ersetzen würde?

Ob das wirklich schon "Teilchen" sind, die als Welle im Wellenpaket dahineilen? Für mich beginnt der Teilchencharakter erst mit dem Wellenpaket als Ganzes. Daran möchte ich auch erstmal festhalten.

Sorry, möchte mit meinen Annahmen nicht deine Überlegungen damit stören.:unsure:

Nein, nein, im Gegenteil. Ich diskutiere ganz gern mit Dir. Nach meinem Eindruck bist Du ein kluger Mensch.

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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 08 Jul 2018 12:04 #36786

Michael D. schrieb: Man sieht, mit 2 Wellenfunktionen lassen sich schon Wellenpakete (Teilchencharakter) darstellen.

Ich frage mich immer, wie ein einziges Photon als Welle aussehen würde. Es wäre ja die Spitze des Grafs. Wie können dabei Wellenpakete entstehen? Soll man sich das Photon so vorstellen, dass es selber aus einer Überlagerung vieler Einzelwellen besteht?
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 08 Jul 2018 12:13 #36787

ra-raisch schrieb: Ich frage mich immer, wie ein einziges Photon als Welle aussehen würde. Es wäre ja die Spitze des Grafs.

Wieso das?

Wie können dabei Wellenpakete entstehen?

Ein einzelnes frei bewegliches Photon kann kein Wellenpaket sein.

Soll man sich das Photon so vorstellen, dass es selber aus einer Überlagerung vieler Einzelwellen besteht?

Nein. Was Du meinst, ist ein Lichtpuls aus vielen Photonen. Im Übrigen habe ich das Thema schonmal hier durchgekaut.

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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 08 Jul 2018 12:36 #36788

Michael D. schrieb: Nein. Was Du meinst, ist ein Lichtpuls aus vielen Photonen. Im Übrigen habe ich das Thema schonmal

nein, nein, ich stelle ja genau die Frage, die Du Dir sort selbst gestellt hast, das muss ich gleich lesen.

Ich habs gelesen und eine Anmerkung hinterlassen. Von einem Wellenpaket gehe ich ja auch nicht aus, wie Du meiner Formulierung oben entnehmen kannst. In meinen Augen ist ein Photon eine Kugelwellenfront. Woher es dann seine Richtung bekommt, ist mir aber nicht klar. In Kombination mit der Richtung wird aus der Kugel ein Strahl, das Photon kann man jederzeit an der Spitze r=c·t messen, wieso es dann nicht dauernd dort zu lokalisieren sein soll.... r.(t) = c·t
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 08 Jul 2018 13:34 #36792

ra-raisch schrieb:

Michael D. schrieb: Man sieht, mit 2 Wellenfunktionen lassen sich schon Wellenpakete (Teilchencharakter) darstellen.

Ich frage mich immer, wie ein einziges Photon als Welle aussehen würde. Es wäre ja die Spitze des Grafs. Wie können dabei Wellenpakete entstehen? Soll man sich das Photon so vorstellen, dass es selber aus einer Überlagerung vieler Einzelwellen besteht?


Ein Photon ist weiter nichts als eine einzige Sinusschwingung deren Energie sich aus der Frquenmz h*ny ergibt, wobei h der Normdrehimpuls ist, der lediglich von der Masse eines eT und dem Absrand vom Erdmittelpunkt abhängig ist .
Und das ist eine einzige Kugelwelle, die vom Entstehungsort sich kugelförmig ausbreiete .
Ein Paket kann nur aus mehreren solcher Kugel mit belibigem Anbstand und Entstehunegort auftreten.
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 08 Jul 2018 13:39 #36794

Dieter Grosch schrieb: Ein Photon ist weiter nichts als eine einzige Sinusschwingung

Das kann ich mir auch noch vorstellen, eine (einzige) Sinuswelle, die sich kugelförmig oder in Strahlrichtung durch den Raum bewegt. Also UR über die (eine) Wellenlänge Δ.r=λ.
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 08 Jul 2018 13:56 #36795

ra-raisch schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Ein Photon ist weiter nichts als eine einzige Sinusschwingung

Das kann ich mir auch noch vorstellen, eine (einzige) Sinuswelle, die sich kugelförmig oder in Strahlrichtung durch den Raum bewegt. Also UR über die (eine) Wellenlänge Δ.r=λ.

Richtig, und habe wir dazischen einen Spalt , oder ein Loch, dann entsteht hinter jedem wieder eine solche eine neue Schwingung , so entsteht das Doppelspaltexperiment.
Jede Schwindug erzeugt hinter Locjh oder Spalt ein neue Schwingung also vervielfacht sich.räumlich und kann sich überlageren
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 08 Jul 2018 14:27 #36796

ra-raisch schrieb: Woher es dann seine Richtung bekommt, ist mir aber nicht klar.

Die (eine) Richtung des Photons ist bildlich eigentlich nur erklärlich, wenn das Elektron das Photon beim Quantensprung seitlich erzeugt, also das Elektron eine räumlichte Energiedichte aufweist, die der Ausbreitung der Kugelwelle des Photons entgegensteht, so dass sich das Photon nur senkrecht dazu ausbreiten kann. ... oder die Richtung wird durch die Bewegungsrichtung beim Quantensprung bestimmt, das Photon also über eine Strecke hinweg erzeugt, was ja auch eher der kontinuierlichen Potentialänderung zwischen den beiden Bahnen entspricht....wenn man das Bild des Bohrmodells benützt.

Ich weiß nicht, ob das auch mit einer Wellengleichen dargestellt oder widerlegt werden kann.
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 08 Jul 2018 14:46 #36797

ra-raisch schrieb: Ich weiß nicht, ob das auch mit einer Wellengleichen dargestellt oder widerlegt werden kann.

Eben. Und bis dahin ist alles wilde Spekulation ohne wirklichen Sinn. Lernt, Euch in Gleichungen und entsprechenden Animationen auszudrücken. Genauso, wie es Yukterez im Bereich der Schwarzen Löcher und der ART macht. Bis dahin haltet Euch bitte in diesem Thread etwas mehr zurück.

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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 08 Jul 2018 14:57 #36800

ra-raisch schrieb:

ra-raisch schrieb: Woher es dann seine Richtung bekommt, ist mir aber nicht klar.

Die (eine) Richtung des Photons ist bildlich eigentlich nur erklärlich, wenn das Elektron das Photon beim Quantensprung seitlich erzeugt, also das Elektron eine räumlichte Dichte aufweist, die der Ausbreitung der Kugelwelle des Photons entgegensteht, so dass sich das Photon nur senkrecht dazu ausbreiten kann. ... oder die Richtung wird durch die Bewegungsrichtung beim Quantensprung bestimmt, das Photon also über eine Strecke hinweg erzeugt.

Ich weiß nicht, ob das auch mit einer Wellengleichen dargestellt oder widerlegt werden kann.

Da das Photon weiter nichts ist, als die Feldstärkenänderung, des Systems "Atom" bei der Änderung der Elektronenbahn um die Enegie eines eT also um einen Quantenzustand, dann geht die Schwingung punkförmig vom Zetrum aus., also der Ort jedes Atom dessen Feld sich ändert.
Die Richtung ist dann immer kugelsymmetrisch.
Es geht also um die Änderung der Ladung die sich nur beim Übergang zwischn den beiden Bahen ergibt, den auf den Bahen ist die Ladung dann wieder konstant
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 08 Jul 2018 15:27 #36804

Was wir letztlich wollen, ist ein Wellenpaket, das ein lokalisiertes Teilchen beschreiben kann. Also ein Wellenpaket, dessen Amplitude nur in einem engen Bereich signifikant von 0 abweicht. Dazu benötigt es die Überlagerung vieler Einzelwellen. Bekanntermassen kann man zu diesem Zweick ansetzen (11):
\[\psi(x,t)=\int_{-\infty}^{\infty}C(k)\cdot e^{i((\omega t - kx)}dk\]
\(C(k)\) legt dabei die Amplitudenverteilung fest, die jetzt von der Wellenzahl \(k\) abhängt. Als Verteilungsfunktion wird üblicherweise die Gauß-Funktion eingesetzt.

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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 08 Jul 2018 15:45 #36806

Michael D schrieb:
>Was wir letztlich wollen, ist ein Wellenpaket, das ein lokalisiertes Teilchen beschreiben kann. <

Das ist eben Unsinn, ein Paket kann nur eine Summe von Teilchen beschreiben, nie eines allein.
Dieser Ansatz ist schon mal vollständig unwissenschaftlich.
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 08 Jul 2018 15:47 #36808

Dieter, es reicht. Liebe Moderatoren, ich bitte darum, sämtliche Beiträge von Dieter Grosch in diesem Thread zu löschen.

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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 08 Jul 2018 16:22 #36814

Michael D. schrieb: Dieter, es reicht. Liebe Moderatoren, ich bitte darum, sämtliche Beiträge von Dieter Grosch in diesem Thread zu löschen.


Mir reicjht es auch, Sie sind ja nicht einmal in der Lage, Kritk zu ertragen, und schon gar nicht darüber zu diskutieren, Beweisen Sie doch ertseinmal Ihre Vorstellungen durch entsprechende Experimente.
Was kan ich dafür wenn Sie nicht diskutieren, also mii Rede und Widerrede, antworten können,
Hier ist ein Diskussionsforum, haten Sie sich daran und diskutieren Sie, statt andere Meinungen durch löschen zu unterbinden.
Ich fühle mich von Ihnen viel mehr angegriffen in dem Sie mir Unwissenschaftlichkeit unterstelle, ohne es zu beweisen, ich aber meiner Kritiken immer begründe.
Letzte Änderung: von Dieter Grosch. Begründung: Ergänzung (Notfallmeldung) an den Administrator
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 08 Jul 2018 16:27 #36818

Dieter, das ist mein Thread. Und ich will mit Dir nicht diskutieren. Ich habe mich mit Deiner Theorie beschäftigt und bin zu einem negativen Ergebnis gekommen. Das ist mein gutes Recht. Akzeptier das endlich. Wenn Du diskutieren willst, dann nicht mit mir. Mach dazu aber einen eigenen Thread auf und hör endlich auf, meinen Thread mit Müll vollzustopfen.

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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 08 Jul 2018 16:42 #36820

Michael D schreib::
> Dieter, das ist mein Thread. Und ich will mit Dir nicht diskutieren.<

Brauchen Sie doch auch nicht! Das liegt doch an Ihnen Ob Sei auf meine Kritiken, Vorschläge und Erklärungen ei8ngehen, Wi9chtig für das Forum ist daoch, dass alle Gedanken zusammen getragen werden die zum Thema gehören,
Es steht jedem frei, ob er dem anderen antwortet oder nicht, oder eine andere Meinung dazu hat, dei er vorsteleln möchte.
Das hat aber absolut nichts damit zu tun, wer das Thema eröffnet hat.
Letzte Änderung: von Dieter Grosch. Begründung: Ergänzug (Notfallmeldung) an den Administrator
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 08 Jul 2018 17:22 #36824

Dieter Grosch schrieb: Das hat aber absolut nichts damit zu tun, wer das Thema eröffnet hat.

Oh doch. Jeder Threaderöffner ist auch irgendwo Schirmherr seines Threads. Und ich empfinde Deine Beiträge als Müll. Du nervst nur noch. Es steht Dir frei, in einem anderen Thread zu diskutieren. Mach doch einen eigenen Thread auf und nenne ihn so ähnlich wie diesen.

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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 08 Jul 2018 17:33 #36826

Michael D. schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Das hat aber absolut nichts damit zu tun, wer das Thema eröffnet hat.

Oh doch. Jeder Threaderöffner ist auch irgendwo Schirmherr seines Threads. Und ich empfinde Deine Beiträge als Müll. Du nervst nur noch. Es steht Dir frei, in einem anderen Thread zu diskutieren. Mach doch einen eigenen Thread auf und nenne ihn so ähnlich wie diesen.


Falsch; er ist Bittsteller um Diukussion zu dem vorgestellten Problem.
Er erwartet andere Meinungen, denn er postet ja in einem Diskussionsforum, wo man sich über das Thema streitet.
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 08 Jul 2018 17:41 #36828

@Dieter Grosch
Wir werden sehen. Du bist auf jeden Fall in meinem Thread offiziell unerwünscht, denn auf Deine Meinung lege ich ausdrücklich keinen Wert. Sei Dir darüber bewusst.

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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 08 Jul 2018 17:57 #36832

Michael D. schrieb: @Dieter Grosch
Wir werden sehen. Du bist auf jeden Fall in meinem Thread offiziell unerwünscht, denn auf Deine Meinung lege ich ausdrücklich keinen Wert. Sei Dir darüber bewusst.


Sie brauch mir doch nicht zu anrworten, Das ist doch Ihre persönlich Freiheit, genau so wie es meine Ist zu Ihren oder anderne Beiträgenj mein Perönlich Meinung zu sagen.
Es steht Ihen frei zu antworten oder es zu ignorieren, genau wie allen anderen.
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 08 Jul 2018 17:59 #36833

@Michael,
Dein anfänglicher "Schock" nach Gaßners Aussage,

dass man im Rahmen der Quantenmechanik bei Elementarteilchen von punktförmigen, dimensionslosen Gebilden ausgeht

müsste auch auf Photonen zutreffen. Zu bedenken ist darüber hinaus, dass für alle Elementarteilchen auch der Zusammenhang mit der Compton-Wellenlänge gilt. Deshalb sollten wir überlegen, was hinter Deinem

Tief in mir drin kann ich das nicht akzeptieren und glaube instinktiv an eine gewisse Ausdehnung mit räumlicher Innenstruktur, ähnlich dem Ansatz von Burkhard Heim. Das würde natürlich bedeuten, dass die Quantenmechanik mit ihren Wahrscheinlichkeitsfunktionen keine grundlegende Theorie ist, sondern weit darunter (in Grössenordnungen der Plancklänge) möglicherweise doch strenger Determinismus vorliegt (Einsteins Traum)

steckt?
Die strukturierte Menge, welche wir als Elementarteilchen bezeichnen, wird einem Raumzeitpunkt zugeordnet. Das könnte der Mittelpunkt der uns noch unbekannten Struktur mit der Compton-Wellenlänge sein. Solche Strukturen sind nach gängigen Vorstellungen bis ins Unendliche ausgedehnt. Uns interessiert aber eine Ausdehnung, welche bei Beobachtung, also Wechselwirkung zustande kommt. Dazu müssen wir die vielen von der Quantenmechanik beschriebenen Mechanismen betrachten. Bei der Annäherung zweier solcher Strukturen wirken Potentiale, welche die Annäherung beschleunigen und bremsen können oder der Einfluss wird nur durch die Superposition der beiden Felder beschrieben. Nach der Wechselwirkung sollen wieder stabile Strukturen vorhanden sein, aber mit anderen Impulsen. Übriges Substrat kann dann den Ort (Raumzeitbereich) als Störung verlassen.
Wird alles durch Felder beschrieben, erscheint mir die Berechnung von deren Impulsen (pro Elementarteilchen) schwierig. Einfacher wird es, wenn diskrete Objekte vorhanden sind, welche mit einfacheren Wechselwirkungen beschrieben werden können. Dazu muss es eine eineindeutige Zuordnung diskreter Objekte zu den Feldern geben. Mit der Inversionsmethode sollte das funktionieren.
MfG
Lothar W.

www.uratom.de
Entwicklung des Universums in einer diskret formulierten Standardphysik
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 08 Jul 2018 18:09 #36834

Struktron schrieb: Dazu muss es eine eineindeutige Zuordnung diskreter Objekte zu den Feldern geben. Mit der Inversionsmethode sollte das funktionieren.

Ok, untersuch das mal. Aber bitte in einem eigenen Thread.

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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 08 Jul 2018 21:12 #36848

Hallo Michael,
zur Inversionsmethode können wir erst kommen, wenn wir vorhaben, diskrete Objekte als Erzeuger der Felder, welche die Elementarteilchen beschreiben, in Betracht zu ziehen.
Würdest Du mal kurz erläutern, was

mit räumlicher Innenstruktur, ähnlich dem Ansatz von Burkhard Heim

gemeint ist?
Bei der Wechselwirkung zweier Elementarteilchen gehe ich davon aus, dass Du diese mit einer Superposition beschreiben möchtest. Bei gleich geladenen Teilchen wird ein Bereich der Bewegungsumkehr erreicht. Würdest Du daraus auf die räumliche Ausdehnung schließen?
Bei den Fermionen kommt es ab einer gewissen Größenordnung z.B. zu einer WW wegen des Pauli-Prinzips. Könnte daraus Deiner Meinung nach eine Ausdehnung abgeleitet werden?
Was stellst Du Dir als Mechanismus bei Bosonen vor, der als Ausdehnung interpretiert werden kann? In Deinem Thread "Ist ein Photon ein Wellenpaket?" kommt vielleicht noch Deine Idee dafür? Superposition für die "unscharfen Mengen"?
Hier bei den "Alternativen Weltbildern" können wir ja auch mal unreife Gedanken dazu äußern.
MfG
Lothar W.

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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 08 Jul 2018 21:23 #36850

Struktron schrieb: Bei der Wechselwirkung zweier Elementarteilchen gehe ich davon aus, dass Du diese mit einer Superposition beschreiben möchtest. Bei gleich geladenen Teilchen wird ein Bereich der Bewegungsumkehr erreicht. Würdest Du daraus auf die räumliche Ausdehnung schließen?

Ich schliesse aus der räumlichen Ausdehnung von Wellenpaketen auf die räumliche Ausdehnung von Teilchen, weil für mich Teilchen Wellenpakete sind:

Bei den Fermionen kommt es ab einer gewissen Größenordnung z.B. zu einer WW wegen des Pauli-Prinzips. Könnte daraus Deiner Meinung nach eine Ausdehnung abgeleitet werden?

Natürlich, denn Wellenfunktionen können miteinander wechselwirken. Sonst gäbs ja keine überlappenden Orbitale und keine kovalente Bindung in der Chemie.

Was stellst Du Dir als Mechanismus bei Bosonen vor, der als Ausdehnung interpretiert werden kann?

Bosonen (Spin ganzzahlig) können sich wechselwirkungsfrei durchdringen. Fermionen (Spin halbzahlig) nicht. Es muss also ein Mechanismus sein, der vom Spin abhängt.

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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 08 Jul 2018 21:43 #36852

Haben in deinen Vorstellungen Elementarteilchen (Wellenpakete) dann nur eine bestimmte maximale Wellenlänge? Würde diese Wellenlänge größer werden würde es sich um Energie und nicht mehr um Materie handeln (Äquivalenz von Masse und Energie)?. ---Lassen wir die de Broglie Wellenlänge und den Impuls erstmal ausser acht---

Mein Beitrag zur Rebellion gegen bestehende Verhältnisse? Ich gehe ständig zu spät zum Frühsör!
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 08 Jul 2018 23:44 #36857

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Innerhalb unbestimmter Zeit sage ich Euch allen, dass sich das Universum auf 1m normieren lässt, dann machen wir ein bissl "Störungsrechnung" und schon sehen wir alle: Die Wellenfunktion beschreibt die räumliche Ausdehnung eines Elementarteilchens in einem 1,5 D-Universum.
Nachweise oder irgendein Potential zur Vorhersage meiner, dann kommenden, blanken Behauptung bleibe ich natürlich schuldig, denn: Hey, die TOE is'n Ding das nicht jeder gleich überreisst.
Aber,obacht! Patentiert habe ich sie dann schon; soviel schon mal zu der dunklen Materiegeschichte hier im Nachbar-Thread, denn die wird hinweg gefegt wie das Laub durch nen Laubbläser.
Ich fahr nicht nur nach Stockholm - ich löse Stockholm auf, because: I’m gravity, resistance is futile!
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 09 Jul 2018 06:48 #36861

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Michael D. schrieb: Ich schliesse aus der räumlichen Ausdehnung von Wellenpaketen auf die räumliche Ausdehnung von Teilchen, weil für mich Teilchen Wellenpakete sind

Das würde bedeuten, dass ein Teilchen immer aus mehreren (zumindestens zwei) überlagernden (interferierenden) Wellen bestehen müsste, mit der gleichen Frequenz, jedoch um eine halbe Wellenlänge verzögert. Und die Ausdehnung der Teilchen wäre exakt der Amplitude. Das heißt man könnte die Ausdehnung der Teilchen mit mehr Energie vergrößern. Wäre das so deine Vorstellung?

Whewellsche Ringe

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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 09 Jul 2018 09:59 #36864

seb110 schrieb: Haben in deinen Vorstellungen Elementarteilchen (Wellenpakete) dann nur eine bestimmte maximale Wellenlänge?

Das muss ich die Mathematik beantworten lassen. Bitte um etwas Geduld.

Würde diese Wellenlänge größer werden würde es sich um Energie und nicht mehr um Materie handeln (Äquivalenz von Masse und Energie)?

Die Grundüberlegung wäre auf jeden Fall, dass z.B. ein freies Elektron mit unbestimmtem Ort (ausgedehnte Welle(n) mit gleicher Amplitude: Wellencharakter) bei einer Messung auf ein Wellenpaket (minimales Unschärfeprodukt: Teilchencharakter) zusammenschrumpft. Die Wellenfunktion bricht im Grunde gar nicht zusammen, sondern schrumpft sich am Ort der Messung zum Wellenpaket zusammen. Genau darin wäre der Übergang zwischen Energie und Materie zu sehen, gemäss E=mc².

wl01 schrieb: Das würde bedeuten, dass ein Teilchen immer aus mehreren (zumindestens zwei) überlagernden (interferierenden) Wellen bestehen müsste, mit der gleichen Frequenz, jedoch um eine halbe Wellenlänge verzögert.

Mit einer Wellenfunktion allein kann man kein Wellenpaket erzeugen. Soviel steht mal fest.

Und die Ausdehnung der Teilchen wäre exakt die Amplitude.

Zumindest senkrecht zur Bewegungsrichtung.

Das heißt man könnte die Ausdehnung der Teilchen mit mehr Energie vergrößern.

Vergrössern oder bei gleicher Ausdehnung verdichten. So, dass der Energieerhaltungssatz gewahrt bleibt.

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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 09 Jul 2018 12:30 #36865

Michael D schrieb:
> Ich schliesse aus der räumlichen Ausdehnung von Wellenpaketen auf die räumliche Ausdehnung von Teilchen, weil für mich Teilchen Wellenpakete sind:<

Das ist physikalischer Unmsinn, ein Teilchen ist die Quelle eines Welleenpaketes., weiter nichts
Wenn man Ihre Vorstellung konsequent übertragen würde bedeutet das, wenn die Quelle der Andromedanebel wäre unser Sonnensystem ein Bestandteil von diesem sein müsste.
Letzte Änderung: von Dieter Grosch. Begründung: Ergänzung (Notfallmeldung) an den Administrator
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 11 Jul 2018 10:00 #36944

Ich denke man sollte erst einmal genauer definieren was das für ein Teilchen ist.
Und bei Wellen hilft normaler Weise die Frequenz weiter.
Ich würde über die Plancksche Formel ermitteln.
Die Form des Teilchens ist wahrscheinlich eine Kugel.
So kann ich über Lambda / 2 den Radius erhalten.
c / f / 2
So hat man dann die Räumliche Ausdehnung des Teilchens.

Nicht extra gekennzeichnete Beiträge sind meine eigene Meinung. Sie können dennoch diskutiert und kritisiert werden.
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