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THEMA: Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen?

Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 12 Jun 2018 10:36 #35270

Das Wissen des Fachmanns ist Pflicht. Weiterzuforschen und sich nicht mit "Shut up and calculate" zufrieden zu geben, ist die Kür.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 12 Jun 2018 12:00 #35275

  • Rupert
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Ah, sorry, hab's echt übersehen, dass das hier ja der "eigene Annahmen und Wünsche"-Thread ist.
Dann weiterhin viel Erfolg beim eigenen "Forschen".
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 12 Jun 2018 14:54 #35293

  • Chris
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Rupert schrieb: Ah, sorry, hab's echt übersehen, dass das hier ja der "eigene Annahmen und Wünsche"-Thread ist.
Dann weiterhin viel Erfolg beim eigenen "Forschen".


Zum glück erlaubst du uns solche Sachen hier.
Ich denke schon das es auch was bringt bisschen die Quanten Dynamik zu zerlegen, von solchen Fachidioten wie ich es bin. Denn hier ist ein tiefere blick möglich in die Ideen andere, das es auch solche gibt wo davon befreit sind stelle ich auch fest, was mich jedoch dann genau so verstört wie dich die Unterhaltung über Forschungsmöglichkeiten.
Um dich nun aufgrund meiner ehrlichen Meinung (die nicht immer stimmt, nur ehrlich ist) nicht zu beleidigen, belasse ich es dabei, auf Fachmann hörendes wesen du..... :D Naja wir alle machen es, mehr oder weniger aber ausschließlich, das so zu tun, beschränkt doch einem. Recht hast du, vieles hier landet in der Mülltonne, also es ist bereits entkräftet, die Diskussion geht dennoch weiter, also das Interesse ist doch vorhanden, bitte habe da keine Probleme damit, das eine wellen Funktion auch in Materie Integriert werden kann.

Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
**Der Friedrich**
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 12 Jun 2018 14:58 #35294

  • Rupert
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Gut, Chris, dass Du das nun abschliessend festgestellt hast - good luck and a happy life.
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 12 Jun 2018 19:03 #35311

@Michael D.
Wo hat denn die Wellenfunktion als solche einen Energieinhalt oder einen Impuls?
In dem Video 29 AzS wird die Wellenfunktion mit Energie und Impuls multipliziert um auf die Schrödingergleichung zu kommen. Die Wellenfunktion ist insoweit eine indirekte Beschreibung des Ortes (genauer des Zustandes im Ortsraum), da ist keinerlei Energie oder Impulsterm enthalten.

Glaube nichts, weil ein Weiser es gesagt hat. Glaube nichts, weil alle es glauben. Glaube nichts, weil es geschrieben steht. Glaube nichts, weil es als heilig gilt. Glaube nichts, weil ein anderer es glaubt. Glaube nur das, was Du selbst als wahr erkannt hast.

Buddha
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 12 Jun 2018 20:13 #35314

Heinz Jürgen schrieb: @Michael D.
Wo hat denn die Wellenfunktion als solche einen Energieinhalt oder einen Impuls?
In dem Video 29 AzS wird die Wellenfunktion mit Energie und Impuls multipliziert um auf die Schrödingergleichung zu kommen. Die Wellenfunktion ist insoweit eine indirekte Beschreibung des Ortes (genauer des Zustandes im Ortsraum), da ist keinerlei Energie oder Impulsterm enthalten.

Alles Interpretationssache. Ich kann doch die Wellenfuntion über den Ort integrieren. Zusammen mit dem Wirkungsquantum ergibt sich dann für den Erwartungswert der kinetischen Energie eines freien Teilchens (1):
\[E_{kin}=\int_{-\infty}^{\infty}-\frac{h^2}{2m}\frac{\partial^2}{\partial x^2}{\left\lvert\psi \right\rvert}^2 dx\]
Wenn man die Wahrscheinlichkeitsinterpretation mal weglässt, wüsste ich nicht, warum die Energie nicht in der Wellenfunktion stecken sollte. Zur Grundstruktur der Quantenmechanik gehört schliesslich, dass Ableitungen des Ortes zu Impulsen werden und somit die zweiten Ableitungen zu Energien. Also steckt im Ort auch die Energie drin. Eine Ortsintegration über die gesamte Wellenfunktion ergibt daher die kinetische Energie des Teilchens.

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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 12 Jun 2018 23:49 #35331

Schau Dir doch mal Deinen Term an, Du integrierst über das Quadrat der Wellenfunktion (komplex konjugiert), womit Du die imaginären Anteile in der Wellenfunktion beseitigst. Zudem geht es um die zweite Ableitung des Ortes, sprich die Beschleunigung. 
Ich sehe da eine Menge Zwischenschritte und Ergäzungen von der Wellenfunktion zur kinetischen Energie.

Zudem, wenn ich jetzt nicht völlig falsch liege, ist es doch notwendig, daß die kinetische Energie bei dem darstellten Integral herauskommt. Die Wellenfunktion ist doch nur der Rahmen, in dem sich das später zu messende Objekt versteckt. Beim Integral von minus Unendlich bis plus Unendlich wird alles erfaßt, es spielt insoweit keine Rolle, wo das Objekt später gemessen wird. Dh das Ergebnis ist identisch mit dem ohne Wellenfunktion.

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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 13 Jun 2018 09:44 #35350

Heinz Jürgen schrieb: Schau Dir doch mal Deinen Term an, Du integrierst über das Quadrat der Wellenfunktion (komplex konjugiert), womit Du die imaginären Anteile in der Wellenfunktion beseitigst.

Hallo Heinz Jürgen,
endlich mal jemand, mit dem man mal über Mathematik diskutieren kann. Das fehlt mir in diesem Forum sehr, daher bleib bitte in der Diskussion mit mir. Wir dürfen hier in dieser Rubrik ja einfach mal an der Schrödingergleichung "herumdoktern" und sehen, was dabei rauskommt.

Zudem geht es um die zweite Ableitung des Ortes, sprich die Beschleunigung. 
Ich sehe da eine Menge Zwischenschritte und Ergäzungen von der Wellenfunktion zur kinetischen Energie.

Richtig, nehmen wir diese Zwischenschritte mal auseinander. Gemäss Fachliteratur erhält man ganz allgemein den Erwartungssert einer beobachtbaren Größe (Ort, Impuls, Energie) dadurch, dass man den quantenmechanischen Operator dieser Observablen in das Integral der Wellenfunktion über den gesamten Raum einsetzt (2):
\[Q=\int_{-\infty}^{\infty}\psi^*Q_{Op}\psi dv\]

Die Wellenfunktion ist doch nur der Rahmen, in dem sich das später zu messende Objekt versteckt.

Wir wollen in diesem Thread mal annehmen, dass die Wellenfunktion mehr ist als nur der Rahmen. Mal sehen, wohin uns das führt.

Beim Integral von minus Unendlich bis plus Unendlich wird alles erfaßt, es spielt insoweit keine Rolle, wo das Objekt später gemessen wird.

Genau, mit diesem Integral wird alles erfasst, was zum Objekt gehört. Im eindimensionalen Fall ergibt sich dann für die kinetische Energie (3):
\[E_{kin}=\int_{-\infty}^{\infty}\psi^*E_{Op}\psi dx=\int_{-\infty}^{\infty}\psi^*-\frac{h^2}{2m}\frac{\partial^2}{\partial x^2}\psi dx\]
Welche Faktoren beeinflussen jetzt rein mathematisch die kinetischen Energie? Je mehr Krümmungen in der Wellenfunktion vorhanden sind, desto höher die kinetische Energie. Je höher die Masse, desto geringer die kinetische Energie. Man könnte jetzt z.B. Gleichung (3) nach der Masse umstellen (4):
\[m=\int_{-\infty}^{\infty}\psi^*-\frac{h^2}{2E_{kin}}\frac{\partial^2}{\partial x^2}\psi dx=\int_{-\infty}^{\infty}-\frac{h^2}{2E_{kin}}\psi^*\frac{\partial^2}{\partial x^2}\psi dx\]
Mit der bekannten Beziehung (5):
\[E=h\cdot\nu\]
ergibt sich dann (6):
\[m=\frac{1}{2}\int_{-\infty}^{\infty}-\frac{h}{\nu}\psi^*\frac{\partial^2}{\partial x^2}\psi dx\]
Mathematische Beurteilung: Je mehr Krümmungen, desto höher die Masse eines Teilchens. Je höher die Frequenz, desto geringer die Masse eines Teilchens.

Interpretation: Unter der Annahme, dass \(m\) die Ruhemasse eines Teilchens darstellt, ist diese umso grösser, je mehr Krümmungsenergie im angenommenen Substrat der Wellenfunktion vorhanden sind. Das geht in Richtung Einsteins ART. Weiterhin deutet sich hier auch der Higgs-Mechanismus an, durch dessen Widerstand die Geschwindigkeit der Schwingungen (Frequenz) des Substrates abnehmen und damit die Masse des Teilchens steigen sollte, je stärker der Mechnismus greift. Das alles gefällt mir schon sehr gut.

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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 13 Jun 2018 12:37 #35359

Michael D schrieb: Wir dürfen hier in dieser Rubrik ja einfach mal an der Schrödingergleichung "herumdoktern" und sehen, was dabei rauskommt.

Das ist aber nicht das Problem!
Denn das bedeuet nur, das man in eine mathematische Formel etwa Neues hineininterpretiert, denn diese Formel ist ja nur eine logische Beschreibung dessen, was man hineingesteckt hat, wie z:B. bei der Schrödingergeleicheung die Warscheinlichkeit von kräftefreien Aufendhalten eines Teilcehn auf möglichen Kugelschalen, aus der man dies Formel gewonnen hat.
Sie versuche also eine vorgebene Beschreibung um zuinterpretieren.
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 13 Jun 2018 13:14 #35363

Dieter Grosch schrieb: Das ist aber nicht das Problem!

Worin besteht denn das Problem? Die Schrödingergleichung liefert doch korrekte Ergebnisse. Also kann man die Gleichung doch als Ausgangspunkt nehmen. Vielleicht kommt man erst durch eine Uminterpretation entscheidend weiter. Wer kann das jetzt schon wissen?

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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 13 Jun 2018 16:59 #35371

Michael D schrieb: Worin besteht denn das Problem? Die Schrödingergleichung liefert doch korrekte Ergebnisse. Also kann man die Gleichung doch als Ausgangspunkt nehmen. Vielleicht kommt man erst durch eine Uminterpretation entscheidend weiter. Wer kann das jetzt schon wissen?

Das problem ist, Das wir 1969 an der Uni Halle die Schrödingergleichung Aus einen kräftefrei auf einer Kugelobefläche umlafenden Telchen als Modell als ein 3D Bohrmodell abgeleitet haben,
Das bedeutet, dass dies nichts anderes liefern kann als dieses Verhalten,
Und das kann ich aber auch mit meiner "Weltformel" die aus der Gravitationskonstante abgeleitet ist.
Dann ergeben sich diese Glöeichgewicjhet aus Störungsrecjhnungen, nur habe ich keine Kentnisse dafür in Mathematik,und Programmieren
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 13 Jun 2018 18:22 #35373

Dieter Grosch schrieb: Dann ergeben sich diese Glöeichgewicjhet aus Störungsrecjhnungen, nur habe ich keine Kentnisse dafür in Mathematik,und Programmieren

Macht ja nichts ... wenn man weiß was rauskommt. ;-)
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 13 Jun 2018 18:35 #35374

Verena Meier schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Dann ergeben sich diese Glöeichgewicjhet aus Störungsrecjhnungen, nur habe ich keine Kentnisse dafür in Mathematik,und Programmieren

Macht ja nichts ... wenn man weiß was rauskommt. ;-)

Darum geht es ja nicht,, Es geht darum das wahre funktionieren der Natur zu erkennen, nicht wie man sie berechnen kann, das macht die Mathematik, mit ihren verschiedenen Methoden,, ersteres muss die Physik leisten,
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 13 Jun 2018 21:16 #35379

Michael D.

Ich hoffe, ich erfülle Deine Erwartungen, aber habe weder Mathe noch Physik studiert. Bißchen Schulmathe und 30 Jahre laienhafte Beschäftigung...

Du hast auch in (6) immer noch das Betragsquadrat der Wellenfunktion stehen. Zwar hast Du das Quadratzeichen selbst vermieden und die "beiden" Wellenfunktionen (also dieselbe und ihre komplexe Konjugation) getrennt, aber das ändert nichts.

Letztendlich steht dort nichts anderes als in #35314 inklusive zweiter Ableitung des Ortes, nur hast Du die Energie mit der Frequenz ersetzt.

Aber das Betragsquadrat der Wellenfunktion (Ortsraum) ist 1, wenn Du von minus Unendlich bis plus Unendlich integrierst. Folglich wirkt sich die Wellenfunktion nicht auf die Energiehöhe oder Masse insgesamt aus. Das mag sich ändern, wenn Du das Integral einschränkst, dann ist aber das Gleichheitszeichen falsch, Du rechnest dann eben nicht die Energie oder die Masse aus, sondern etwas anderes, einen Erwartungswert (für was eigentlich? wohl den im Integral durchschnittlich zu erwartenden Energiewert bei Wechselwirkung, also eine Multiplikation der Ortswahrscheinlichkeit mit der Energie, reichlich sinnlos).

Daher meine Frage an Dich, wie genau definierst Du bzw. verstehst Du die Wellenfunktion (isoliert von den anderen Termen drumherum)?

Glaube nichts, weil ein Weiser es gesagt hat. Glaube nichts, weil alle es glauben. Glaube nichts, weil es geschrieben steht. Glaube nichts, weil es als heilig gilt. Glaube nichts, weil ein anderer es glaubt. Glaube nur das, was Du selbst als wahr erkannt hast.

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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 13 Jun 2018 23:35 #35390

Michael D. schrieb: im Rahmen der Quantenmechanik bei Elementarteilchen von punktförmigen, dimensionslosen Gebilden ausgeht, bin ich immer noch geschockt. Tief in mir drin kann ich das nicht akzeptieren und glaube instinktiv an eine gewisse Ausdehnung mit räumlicher Innenstruktur

wenn man schon an teilchen herumdoktert.. mir würde sich dann zuvor die frage aufdrängen: "was ist raum?". räumliche innenstruktur - was soll das sein, wenn ich nicht weiß, was raum ist?
ich habe den eindruck, dass du die quantenmechanischen beschreibungen zwanghaft in die "grobe" alltagswelt, wie du sie wahrnimmst, einbetten möchtest...
klar, frage ich mich auch, was ein teilchen der quantenmechanik denn sein sollte. wenn aber ein teilchen gleichzeitig auch eine welle sein soll, wie soll das mit der "räumlichen ausdehnung" sein?
eher denke ich an den sich ausdehnenden wechselwirkungsbereich und die wahrscheinlichkeiten für wechselwirkungen. also zurück zur wellenfunktion...
(aber auch hier noch ganz eng verbunden die vorstellung "raumzeit")
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 14 Jun 2018 05:38 #35399

brink schrieb: mir würde sich dann zuvor die frage aufdrängen: "was ist raum?". räumliche innenstruktur - was soll das sein, wenn ich nicht weiß, was raum ist?
Da dei Natur nur aus"Elementaren Teiilchen und ihre Gleichgewicht der Kräfte zwischenn Anzeihung ( Gravitation) und Abstoßung (Fliehkradt durch Umlauf) , Ist Raum nur ein Beschreibung der Daum des Abstandes der Teilcjhen von einander zwischern Mittelpunkt und Schale der durch Rotation entsandenen Kugel.
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 14 Jun 2018 07:53 #35402

ui, das wäre dann so echt echt klassisch.. newton zeitalter
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 14 Jun 2018 10:10 #35406

Heinz Jürgen schrieb: Ich hoffe, ich erfülle Deine Erwartungen, aber habe weder Mathe noch Physik studiert. Bißchen Schulmathe und 30 Jahre laienhafte Beschäftigung...

Die anderen im Forum versuchen es erschreckenderweise erst gar nicht, über Mathematik zu diskutieren.

Du hast auch in (6) immer noch das Betragsquadrat der Wellenfunktion stehen. Zwar hast Du das Quadratzeichen selbst vermieden und die "beiden" Wellenfunktionen (also dieselbe und ihre komplexe Konjugation) getrennt, aber das ändert nichts.

Das wäre noch zu klären. Gemäss Fachliteratur werden die "beiden" Wellenfunktionen so getrennt.

Letztendlich steht dort nichts anderes als in #35314 inklusive zweiter Ableitung des Ortes, nur hast Du die Energie mit der Frequenz ersetzt.

Richtig. Jetzt kann man sich sich die Frage stellen: Was schwingt und/oder dreht sich in der Wellenfunktion?

Aber das Betragsquadrat der Wellenfunktion (Ortsraum) ist 1, wenn Du von minus Unendlich bis plus Unendlich integrierst.

Aber nur bei der Wahrscheinlichkeitsinterpretation.

...einen Erwartungswert (für was eigentlich? wohl den im Integral durchschnittlich zu erwartenden Energiewert bei Wechselwirkung, also eine Multiplikation der Ortswahrscheinlichkeit mit der Energie, reichlich sinnlos).

Den Erwartungswert hab ich nicht erfunden. Der ist gängige Praxis in der Fachliteratur. Wir sollten mal eine Übung aus dem Studium für Theoreitsche Physik durchrechnen. Dann sehen wir weiter.

Daher meine Frage an Dich, wie genau definierst Du bzw. verstehst Du die Wellenfunktion (isoliert von den anderen Termen drumherum)?

Erstmal das konkrete Beispiel.

brink schrieb: "was ist raum?". räumliche innenstruktur - was soll das sein, wenn ich nicht weiß, was raum ist?

In meinem Modell ist der Raum im Bereich der Planck-Länge gequantelt. Die Wellenfunktion nimmt daher nur den Platz einer endliche Anzahl dieser Raumquanten in Anspruch. Diese Raumquanten sind gemäss meinem Modell mit anderen Feldern (EM-Feld, Higgsfeld) gekoppelt. Wenn das so ist, kann man der Wellenfunktion eine endliche Energie und damit Masse zuschreiben.

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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 14 Jun 2018 10:18 #35407

brink schrieb: ui, das wäre dann so echt echt klassisch.. newton zeitalter

Rivchtig, den ich habe beschrieben, dass das ausreichend ist, um selbst dei Ergebnisse am LHC zu beschreiben.
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 14 Jun 2018 12:32 #35417

Heinz Jürgen schrieb: ...wohl den im Integral durchschnittlich zu erwartenden Energiewert bei Wechselwirkung, also eine Multiplikation der Ortswahrscheinlichkeit mit der Energie, reichlich sinnlos).

Es ist tatsächlich gemäss Fachwelt der zu erwartende Mittelwert der kinetischen Energie, allerdings unabhängig von einer Wechselwirkung. Genauso lassen sich gemäss Gleichung (2, Seite 2) die Mittelwerte für den Impuls (7):
\[p=\int_{-\infty}^{\infty}\psi^*(-i\hbar\frac{\partial}{\partial x})\psi dx\]
und den Ort (_8):
\[x=\int_{-\infty}^{\infty}\psi^*x\psi dx\]
bestimmen. Man beachte, dass der Impuls die Ableitung der Wellenfunktion nach dem Ort ist. Das ist Verknüpfung zwischen Ort und Impuls bzw. Energie (2.Ableitung nach dem Ort). Ich denke, Hr. Gaßner wird das im nächsten Video ansprechen.

Ich bin allerdings auch der Meinung, dass das mit den Erwartungswerten durch das Betragsquadrat (das nur der Wahrscheinlichkeitsinterpretation geschuldet ist) relativ sinnlos ist, weil da immer "1" rauskommen muss. Formulieren wir also Gleichung (6, Seite 2) ohne Betragsquadrat und machen uns weiter Gedanken über die Wellenfunktion (9):
\[m=-\frac{\hbar}{2}\int_{-\infty}^{\infty}\nu^{-1}\frac{\partial^2\psi}{\partial x^2}dx\]

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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 14 Jun 2018 12:47 #35418

Michael D schrieb.Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.

Falsch ,ein guter Mathematiker kann für jedes beliebige Modell eine Formel erstellen, es muss nur dem Prinzip eines Gleichgewichts von Bewegung und Masse entsprechen, denn das ist die Grundvoraussetzung der Physik
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 14 Jun 2018 12:53 #35419

Michael D. schrieb: In meinem Modell ist der Raum im Bereich der Planck-Länge gequantelt.


Soweit ichweiß sprechen die Beobachtungen in der Astrnomie dagegen. Das "Licht" von sehr weit entfernten Galaxien ist in keiner Weise unscharf, weie es bei einer Raumquantelung zu erwarten wäre.

Zudem die Frage, ob Du Dir den Raum quasi als Waben oder Kammern vorstellst, direkt daran würde sich die Frage stellen, welche Form diese Unterteilung haben sollen, gegen Kugeln spricht, daß es dann Bereiche gäbe, in denen kein Raum wäre, bei wabenartigen Strukturen wären die Abstände vom Mittelpunkt unterschiedlich.
Auch die Raumexpansion paßt nicht zu solch einer Vorstellung.

Ich verstehe die Plancklänge daher so, daß sich diese immer nur auf den konkreten Zustand bezieht und daher nicht räumlich festgelegt ist.

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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 14 Jun 2018 13:04 #35420

Heinz Jürgen schrieb: Soweit ichweiß sprechen die Beobachtungen in der Astrnomie dagegen. Das "Licht" von sehr weit entfernten Galaxien ist in keiner Weise unscharf, weie es bei einer Raumquantelung zu erwarten wäre.

Bei einem Substrat im Bereich der Planck-Länge? Mal sehen, ist für mich noch nicht geklärt.

Zudem die Frage, ob Du Dir den Raum quasi als Waben oder Kammern vorstellst, direkt daran würde sich die Frage stellen, welche Form diese Unterteilung haben sollen, gegen Kugeln spricht, daß es dann Bereiche gäbe, in denen kein Raum wäre, bei wabenartigen Strukturen wären die Abstände vom Mittelpunkt unterschiedlich.

Du kennst mein Modell noch nicht? Natürlich wabenartig. Die finiten Raumelemente sind krümmbar, können unterschiedliche Volumina haben und sind mit zusätzlichen Feldern gekoppelt.

Auch die Raumexpansion paßt nicht zu solch einer Vorstellung.

Im Gegenteil. Die Raumexpansion passt ganz wunderbar zu dieser Vorstellung. Das Modell kann die Symmetriebrüche nach dem Urknall erklären und die Entstehung der verschiedenen Kräfte aus einer Urkraft.

Dieter Grosch schrieb: Falsch ,ein guter Mathematiker kann für jedes beliebige Modell eine Formel erstellen, es muss nur dem Prinzip eines Gleichgewichts von Bewegung und Masse entsprechen, denn das ist die Grundvoraussetzung der Physik

Wie bitte? Eine Theorie ohne nachvollziehbare mathematische Untermauerung ist nichts wert. Das sollten sich die vielen Crackpots hier mal zu Herzen nehmen. Da nützt auch das beste Modell nichts.

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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 14 Jun 2018 13:29 #35423

Michael D schrieb. Bei einem Substrat im Bereich der Planck-Länge? Mal sehen, ist für mich noch nicht geklärt.
Nur ist diese, wen man auch die Coulombkraft mit einbezieht und damit zu meine G_0 kommt , dan nur noch7,6E-16 m, also der klaassische Elektronenradius durch pi. und wenn man c dann noch durch die Bahngeschwindigkeit der Erde ersetetzt 7,5E-10 m, also etwa Bohrradius*4*pi
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 14 Jun 2018 21:32 #35466

Hi Michael D.

...prinzipiell passen deine Überlegungen in diesem Themas gut zu krümmbaren finiten Raumzeiteinheiten. (Bauchgefühl)

doch wie können Elemetarteilchen mit räumlicher Ausdehung keine Zwischenräume bilden. An anderer Stelle meintest Du dass Du die kleinste Kugelpackung nicht benötigst in deiner Theorie. Dass deine Theorie ohne Zwischenräume auskommt.

bloß so als Einwurf.
Für mich ist es wichtiger dass es mindestens zwei dimensionslose punktförmige Gebilde gibt. Sonst kann man ja auch nicht sagen: Da ist etwas anderes als dimensionslose Punkte. Ergibt sich so nicht auch überhaupt erst eine Ausdehung (etwas Greifbares)
Ohne mindestens zwei dieser Punkte sind die Begriffe Masse und Ausdehnung doch sowieso sinnlos.?

beste Grüße
seb110

Mein Beitrag zur Rebellion gegen bestehende Verhältnisse? Ich gehe ständig zu spät zum Frühsör!
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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 14 Jun 2018 22:13 #35469

Hein Jürgen schrieb:
"Soweit ichweiß sprechen die Beobachtungen in der Astrnomie dagegen. Das "Licht" von sehr weit entfernten Galaxien ist in keiner Weise unscharf, weie es bei einer Raumquantelung zu erwarten wäre."

...hatte ich schon gehört, doch sollten sich Quantelungen des Raumes nicht eher durch Effekte des Abstandes, der Entfernung selbst zeigen (also etwas was den Raum selbst betrifft) Wie kam man darauf dass Energie gequantelt sein muss? Beim Energieaustausch zwischen Materie und elektromagnetischer Strahlung! Wie könnte man nun darauf kommen, dass Raum gequantelt ist? Bei Wechselwrkungen zwischen einer Entfernung zweier Massen und dem Raum selbst! Und zeigt sich das nicht in den abweichenden unerwarteten Geschwindigkeiten der äußeren Sterne einer Spiralgalaxie. Achso dafür gibt es ja schon DM. :) Ist denn die DM gequantelt?
r hat doch irgendwie was von einer Masse :)
seb123.bplaced.net/Formel%20PNG%20Form/vergleich1.jpg
ich schweif ab

beste grüße

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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 15 Jun 2018 08:36 #35486

seb110 schrieb: ...doch wie können Elementarteilchen mit räumlicher Ausdehung keine Zwischenräume bilden?

Ein wabenartiges Geflecht hat keine Lücken, so wie sie bei einer noch so dichten Kugelpackung auftreten. Grenzflächen, -linien und -punkte gehören jeweils zu mehreren finiten Raumelementen.

Ok, machen wir mal weiter. Was wissen wir über die Wellenfunktion? Sie beschreibt in ihrer einfachsten Form ebene Wellen, gemäss (10):
\[\psi(x,t)=\psi_0 e^{i(kx-\omega t)}\]
Wellenzahl \(k\) und Kreisfrequenz \(\omega\) ergeben sich über De-Broglie:
\[k=\frac{p}{\hbar},\quad \omega=\frac{E}{\hbar}\]

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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 15 Jun 2018 21:17 #35529

Hi Michael

ok also sind jetzt die orangene oder gelben Zellen Materie (Bienenbrot) und die leeren Zellen im folgenden Bild Raumzeiteinheiten
www.rohkost-tagebuch.de/uploads/2012/05/Wabe_mit_Bienenbrot.jpg
Du betrachtest dabei aber Materie und Raumzeiteinheiten zusammen als Einheit....? Als Gesamtheit reden wir über Materieraumzeiteinheiten?

Grüße
seb110

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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 15 Jun 2018 21:31 #35531

Alles besteht gemäss meinem Modell aus diesen Einheiten, Raum und Materie. Dabei ist Materie verdichteter Raum, d.h. das Volumen der finiten Raumelemente innerhalb massebehafteter Elementarteilchen ist gegenüber dem Volumen der umgebenden Raumelemente kleiner. In meinem Modell findet bei relativistischen Geschwindigkeiten die Lorentzsche Äthertheorie Anwendung. Die Verdichtungswelle aus komprimierten Raumelementen, die die Materie darstellt, unterliegt somit bei relativer Bewegung zur lokal ruhenden Gesamtheit der Raumelemente den Lorentz-Transformationen. Die Raumelemente haben übrigens keinen Inhalt, somit entprechen sie den leeren Bienenwaben.

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Räumliche Ausdehnung der Elementarteilchen? 15 Jun 2018 23:14 #35553

quasi so etwa wie auf diesem Bild
images-na.ssl-images-amazon.com/images/I...Y4C6om7L._SY355_.jpg
betrachtet man so einen Materieabschnitt von außen (5D) sind mehr Eck-Punkte in diesem Abschnitt als in einem vergleichbaren 5D Abschnitt wenn man einen Raumabschnitt betrachten würde?

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