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THEMA: Frage: Größe des Universums

Frage: Größe des Universums 03 Dez 2016 10:12 #10076

Hallo,

welche Größe hatte das Universum

-1 Sekunde nach dem Urknall
-1 Minute nach dem Urknall
-3 Minuten nach dem Urknall (Entstehung der ersten Atome)

Die Meinung einiger Mitglieder, die das mathematisch im Griff haben ( Denobio, Lulu, Ropp) wäre mir sehr wichtig.

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Frage: Größe des Universums 03 Dez 2016 11:30 #10078

Hier möchte ich anmerken, dass wir über die Größe des Universums keine "gesicherte" Erkenntnis haben. Wir konnten mit keiner Messung bislang Hinweise auf eine Grenze finden.

Daher versuchen wir, bestehende Theorien auf unser frühes Universum anzuwenden. Das gelingt uns ab etwa 1 Sekunde nach dem Urknall. Vorher können wir nur Annahmen treffen. Jede Antwort, die Du auf deine Frage bekommen wirst, ist kein "gesichertes" Wissen.

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Frage: Größe des Universums 03 Dez 2016 12:48 #10079

Danke ClausS,

Das ist mir natürlich klar...trotzdem interessieren mich die Antworten die recherisch dabei rauskommen.

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Frage: Größe des Universums 03 Dez 2016 12:48 #10080

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Wenn man unter den Bedingungen der "1." Sekunde die Sekunde als solches auch bemessen konnte. Materie, Raum und Zeit und Energie hatten noch Eigenschaften, welche noch nicht exakt geklärt sind, denke ich. Wer kann schon etwas über die Physik in dieser Phase des Universums sprechen.
Man bedenke: Was kann eine Sekunde sein in einer Raumausdehnung, welche der unsrigen heute nicht im entferntesten nachkommt. Atome gab es noch nicht, Licht gab es noch nicht und die vorherrschende Temperatur war jenseits unserer Vorstellungskraft, wenngleich sie auch berechnet worden ist, sowie die Raumausdehnung.
Wir werden wohl nie einen "Blick" darauf werfen können, weil wie gesagt es noch gar kein Licht gab.
Ansonsten gibt es viel zum Nachlesen und Schauen in Videos über das Thema.
Deshalb stellt sich für mich die Frage, ob man linear einfach zurückrechnen kann, was in den ersten "Momenten" des Urknalls passiert ist, welche Zustände geherrscht haben und welche Zeiten wirklich vergangen sind. Und ob man überhaupt von irgendwelchen Zeiträumen in dieser Phase reden kann. Aber das ist meine ganz persönliche Ansicht.

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Frage: Größe des Universums 03 Dez 2016 14:13 #10082

univolog schrieb: Hallo,

welche Größe hatte das Universum

-1 Sekunde nach dem Urknall
-1 Minute nach dem Urknall
-3 Minuten nach dem Urknall (Entstehung der ersten Atome)

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Danke im Voraus


Da das gesamte Universum seinen Raum sozusagen mit der Ausdehnung erst miterschafft, denn da es kein Außerhalb des Universums gibt, ist das Universum "alles, was ist", ist die Frage nach der absoluten Größe sinnlos, denn es gab damals außer Energie und den Zeitablauf nichts, auf das man das Attribut "Größe" hätte anwenden können.

Grüße
Udo

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Frage: Größe des Universums 04 Dez 2016 10:39 #10097

Hallo com-ty,

merkwürdige Antworten wie ich finde. Ist doch komisch, bis 10-43 s ist alles gesichertes Wissen und dann kommen so schwammige Antworten?

"Das Wissen von heute ist nur der Übergang vom Wissen von gestern zum Wissen von morgen"-
"Wer nur auf alten Formeln herum kaut wird nie auf neue Ideen kommen."

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Frage: Größe des Universums 04 Dez 2016 10:46 #10098

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Gesichertes Wissen? Sicher?

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Frage: Größe des Universums 04 Dez 2016 10:48 #10099

Ralf schrieb: Gesichertes Wissen? Sicher?


Wie jetzt? Ist es plötzlich nicht mehr gesichertes Wissen?

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Frage: Größe des Universums 04 Dez 2016 10:58 #10100

StFan schrieb: Ist doch komisch, bis 10-43 s ist alles gesichertes Wissen und dann kommen so schwammige Antworten?


"Gesichertes" Wissen geht auf keinen Fall weiter zurück als bis eine Sekunde nach dem Urknall.

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Frage: Größe des Universums 04 Dez 2016 11:04 #10101

univolog schrieb: welche Größe hatte das Universum

-1 Sekunde nach dem Urknall
-1 Minute nach dem Urknall
-3 Minuten nach dem Urknall (Entstehung der ersten Atome)


Hierauf zurückkommend ein Zitat aus wikipedia ( de.wikipedia.org/wiki/Urknall ):
"Während dieser sogenannten Inflation dehnte sich das Universum innerhalb von 10^−35 bis 10^−32 Sekunden um einen Faktor zwischen 10^30 und 10^50 aus."

Hieraus folgt, dass selbst bei den gängigen Theorien eine Unsicherheit von 20 Größenordnungen bestehen. Somit ist klar, dass in keinem Fall konkrete Größen angegeben werden können.

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Frage: Größe des Universums 04 Dez 2016 11:05 #10102

ClausS schrieb: "Gesichertes" Wissen geht auf keinen Fall weiter zurück als bis eine Sekunde nach dem Urknall.


Ok lassen wir es einfach so stehen. Aber wir haben jetzt wenigstens eine genaue Zeitangabe ab der alles gesichert ist. Also sollte es doch möglich sein die Grösse des Universums 1 Sek. nach dem Urknall zu berechnen?

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Frage: Größe des Universums 04 Dez 2016 13:12 #10104

Wir wissen in etwa, wie unser Universum "heute" aussieht (zumidest die sichtbareb Teile, bis auf so "unwesentliche Kleinigkeiten" wie Dunkle Materie und Dunkle Energie). Wir wissen ebenso in etwa, wie unser Universum früher nach Entkopplung der Hintergrundstrahlung ausgesehen hat.

Wir können aber weder "heute" noch "damals" eine Größe des Universums messen, da wir für keine Zeit eine Grenze oder einen Rand messen können.

Somit können wir eine Mindesgröße des Universums bestimmen, aber keine maximale Größe. Theoretisch könnte unser Universum sogar unendlich groß sein.

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Frage: Größe des Universums 04 Dez 2016 14:17 #10108

ClausS schrieb: Theoretisch könnte unser Universum sogar unendlich groß sein.


Da möchte ich widersprechen, denn da das Universum nur eine endliche Masse/Energie besitzt (alles, was vom Urknall übrig geblieben ist), KANN es nicht unendlich groß sein, sondern nur endlich groß. Das ist dennoch ganz schön groß und wird laufend größer, keine Frage, aber unendlich?


Grüße
Udo

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Frage: Größe des Universums 04 Dez 2016 14:52 #10110

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Was man halt unter unendlich versteht. Ich denke so:
Wenn man versucht, das "Ende" des Universums zu erreichen, verändern sich alle physikalischen Parameter. Das heißt, dass man, je näher man der "Zeit" des UKs kommt, in einen "Bereich" des Universums gerät, welches unserem hiesigem Raum - Zeit Begriff nicht mehr unterliegt.
Vielleicht so zu vergleichen: Wir nähern uns der Lichtgeschwindigkeit, aber wir werden sie nie ganz erreichen.
Alles wird "zäher" und je mehr wir uns nähern, desto langsamer werden wir.
"Schau, dort ist es endlich, wir kommen näher- nein es scheint nur so!"
So nah und doch unendlich.

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Frage: Größe des Universums 04 Dez 2016 14:54 #10111

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@udogigahertz
Da möchte ich nun widersprechen, denn wenn die Voraussetzung stimmt, dass die Gesamtenergie 0 sein muss, kann das Universum genauso gut unendlich groß sein. Alles Endliche hat eine Grenze, und da stellt sich immer die Frage: Was ist jenseits der Grenze. Ein unendliches Universum scheint mir da plausibler, vor allem wenn es aus dem Nichts entstanden sein soll. Denn das Nichts und das Unendliche sind Geschwister.

Aus der Expansion können wir schließen, dass das Universum früher dichter und heißer gewesen ist. Aber kleiner? Wenn ich die Unendlichkeit halbiere, ist sie dann kleiner?
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Frage: Größe des Universums 04 Dez 2016 15:04 #10112

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Ich würd es sogar nach rechnen aber, na das soll schon ( Denobio, Lulu, Ropp) mal machen :D .... ein tip: "es haben schon welche versucht"

Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
**Der Friedrich**
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Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
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Frage: Größe des Universums 04 Dez 2016 18:48 #10120

stm schrieb: @udogigahertz
Da möchte ich nun widersprechen, denn wenn die Voraussetzung stimmt, dass die Gesamtenergie 0 sein muss, kann das Universum genauso gut unendlich groß sein.


Diese Schlussfolgerng erschließt sich mir nicht, kannst du das mal näher erläutern?

Alles Endliche hat eine Grenze, und da stellt sich immer die Frage: Was ist jenseits der Grenze. Ein unendliches Universum scheint mir da plausibler, vor allem wenn es aus dem Nichts entstanden sein soll. Denn das Nichts und das Unendliche sind Geschwister.

Das Universum ist, nach dem gegenwärtigen Standardmodell, zwar nur endlich in seiner Ausdehnung, dabei jedoch grenzenlos, weil es "flach" ist, somit gibt es kein "Außen".

Wie gesagt: Falls das Standardmodell überhaupt richtig ist, was ich zunehmend bezweifle, denn wenn man auf der anderen Seite annimmt, dass der Urknall aus einer rein zufälligen Quantenfluktuation hervorgegangen sein soll und damit unser gesamtes Universum begründet wurde, einschließlich dem dazu erforderlichen Raum, so MUSS es doch ein Außerhalb bzw. ein "Vorher in irgendetwas" gegeben haben.

Ach ja: Es gibt in diesem Universum weder ein "Nichts" noch irgendetwas, das unendlich ist (abgesehen von der menschlichen Dummheit, frei nach Albert Einstein).


Grüße
Udo

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Frage: Größe des Universums 04 Dez 2016 20:08 #10122

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udogigahertz schrieb: Diese Schlussfolgerng erschließt sich mir nicht.

Wo genau liegt das Problem?

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Frage: Größe des Universums 05 Dez 2016 01:46 #10126

univolog schrieb: welche Größe hatte das Universum

Hierzu muss man erstmal nachfragen was du mit "das Universum" genau meinst.
Meinst du das beobachtbare Universum lässt sich eine Abschätzung nach dem Standardmodell vornehmen.
Was sich jenseits der Grenze von heute ca 46 Mrd. Lichtjahren Radius um uns herum befindet können wir allerdings nicht wissen. Zur Größe des gesamten Universum lässt sich deshalb afaik überhaupt nichts sagen. In Wikipedia wird ein Mindestdurchmesser von 78 Milliarden Lichtjahren basierend auf WMAP Daten angegeben. Es kann aber auch um einige Größenordnungen größer sein. Das ist reine Spekulation.

Gruß
Merilix

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Frage: Größe des Universums 05 Dez 2016 07:23 #10127

Merilix schrieb: Hierzu muss man erstmal nachfragen was du mit "das Universum" genau meinst.
Gruß
Merilix


Ich meine das Universum 1 Sekunde, 1 Minute und 3 Minuten nach dem Urknall. Es müsste doch möglich sein das auszurechnen...?

@Chris: Natürlich sind mir alle Antworten willkommen, nicht nur die von Denobio, Lulu und Ropp, ich habe einfach nur den Eindruck dass sie sehr stark in Mathe sind.

Grüße Unna

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Frage: Größe des Universums 05 Dez 2016 10:18 #10128

stm schrieb:

udogigahertz schrieb: Diese Schlussfolgerng erschließt sich mir nicht.

Wo genau liegt das Problem?


Das Problem ist, dass die Gesamtenergie des Universums meines Erachtens nichts mit der Größe des Universums zu tun hat. Du hattest jedoch hier einen Zusammenhang hergestellt, indem du postuliert hattest, dass, wenn die Gesamtenergie Null ist, könnte das Universum auch unendlich sein.

Das ist in etwa das gleiche, als wenn man sagen würde: "Dieses Kraftfahrzeug kann eine V-max von 180 km/h erreichen" und du daraufhin die Feststellung triffst: "Dann kann das Kraftfahrzeug also entweder ein Kleinwagen sein oder ein getunter Renn-LKW".

Beide Parameter haben miteinander ursächlich nichts zu tun, wie ich meine. Oder hast du eine völlig andere Schlussfolgerung? Eine andere Kosmologie, in der die Gesamtenergie des Universums größenabhängig ist? Wenn ja, breite sie doch bitte vor uns aus.


Grüße
Udo

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Frage: Größe des Universums 05 Dez 2016 12:49 #10132

univolog schrieb: Ich meine das Universum 1 Sekunde, 1 Minute und 3 Minuten nach dem Urknall. Es müsste doch möglich sein das auszurechnen...?

Wie sollte das möglich sein? Jede Formel die das können soll braucht durch Beobachtungen gestützte Konstanten und Parameter. Auch die Form der Formel selber basiert letztlich auf Beobachtungen und Schlußfolgerungen daraus. Aber unsere Beobachtungsmöglichkeiten stoßen bei den genannten 46Mrd Lj an an einen Horizont den wir (nach allem was wir wissen) nicht überschreiten können. Es lässt sich also nur eine Mindestgröße berechnen. Nach oben bis gegen Unendlich ist afaik alles offen.

Interessant in dem Zusammenhang ist vielleicht dieses englischsprachige Video über die kosmische Inflation. Am Ende wird dabei auch die interessante Möglichkeit genannt das die Inflationsphase womöglich nie geendet hat und nur in unserem Teil des Universums nicht mehr zu bemerken ist. (Weil der kausale Zusammenhang zerrissen ist? -- Anm. von mir)


Gruß
Merilix

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Frage: Größe des Universums 06 Dez 2016 19:48 #10254

Sorry Unna, dass ich in deinen Thread so reinplatze aber ich habe mir über dieses Thema auch so meine Gedanken gemacht. Wenn es dich nicht stört mach ich einfach weiter aber wenn es dich stört lass es mich wissen.

@Merilix: Hast du nicht das Video von Herr Gaßner gesehen, mit der legendären Grapefruit, in dem er erklärt, dass das Universum sich mit maximal ÜLG bis maximal 10 cm ausgedehnt hat (größe der Grapefruit) und das widerspricht nicht der ART. Das bedeutet dass sich das Universum danach nur noch mit maximal LG hat ausdehnen können, unabhängig von irgendwelchen Inflationen, Druck oder Temperatur oder sonst irgendwas.
Also sollte es doch möglich sein die Größe des Universums zu jener Zeit auszurechnen?

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Frage: Größe des Universums 06 Dez 2016 20:18 #10256

Aber wir haben doch eine beschleunigte Expansion und alles was zum Emissionszeitpunkt 5,8 Milliarden Lichtjahre, oder mehr weg war, werden wir auch nie zu Teleskop bekommen, weil es sich mit c und mehr von uns wegbewegt, wieso sagt Josef dann, dass die Expansion mit ÜLG nur bis zu einem Zeitpunkt x möglich war?

urknall-weltall-leben.de/images/download...ls/Hubble-Gesetz.pdf

"`Oh dear,' says God, `I hadn't thought of that,' and promptly vanished in a puff of logic.

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Frage: Größe des Universums 06 Dez 2016 20:32 #10258

StFan schrieb: Das bedeutet dass sich das Universum danach nur noch mit maximal LG hat ausdehnen können, unabhängig von irgendwelchen Inflationen, Druck oder Temperatur oder sonst irgendwas.
Also sollte es doch möglich sein die Größe des Universums zu jener Zeit auszurechnen?


Unser Universum dehnt sich in Summe derzeit mit mehr als Lichtgeschwindigkeit aus. Dies ist kein Widerspruch zur ART, nach der sich kein Teilchen relativ zum umgebenden Raum schneller als Lichtgescheindigkeit bewegen kann.

Mit Hilfe der Hubble-Konstante 70 km/(s*MPc) kann man berechnen, dass sich der Raum in etwa 4300 MPc mit etwa Lichtgeschwindigkeit entfernt. Weiter entfernter Raum bewegt sich dann mit Überlichtgeschwindigkeit von uns weg. Dies hat zur Folge, dass es Raumregionen im Universum gibt, die ein heute auf der Erde gestartetes Photon niemals erreichen können wird.

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Frage: Größe des Universums 07 Dez 2016 02:51 #10268

derwestermann schrieb: Aber wir haben doch eine beschleunigte Expansion und alles was zum Emissionszeitpunkt 5,8 Milliarden Lichtjahre, oder mehr weg war, werden wir auch nie zu Teleskop bekommen, weil es sich mit c und mehr von uns wegbewegt, wieso sagt Josef dann, dass die Expansion mit ÜLG nur bis zu einem Zeitpunkt x möglich war?

Das sich entfernte Teil des Universum mit ÜLG von uns entfernen bedeutet nicht das die Expansion mit ÜL stattfindet! An welchen Meßpunkten will man denn die Geschwindigkeit messen?
Die Hubblekonstante 72 km/s/Mpc z.B. ist keine Geschwindigkeit ansich sondern nur die Geschwindigkeit mit der sich die Enden eines willkürlich definierten Maßstabes voneinander entfernen. Der Begriff Expansionsgeschwindigkeit passt überhaupt nicht. Stattdessen sollte man von Expansionsrate sprechen -- das stiftet wenigstens keine Verwirrung.

@StFan
Natürlich kenne ich die Grapefruit noch aus einer Alpha Centauri Sendung von Harald (welche Folge ist mir leider entfallen) und von Josef Gaßner. Ich hab nur Zweifel ob damit wirklich das gesammte Universum gemeint war.

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Frage: Größe des Universums 16 Dez 2016 18:42 #10508

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Udogigahertz schrieb:

Die Behauptung vom endlichen aber grenzenlosen Universum findet sich in vielen Video-Beiträgen, die hier auf der Webseite verlinkt sind, unter anderem hat Herr Dr. Gassner diese Meinung des öfteren geäußert


Zum einen haben ja in diesem Thread User wie stm und ClausS bereits ganz richtig eingewandt, dass es offen ist, ob das All endlich oder unendlich ist.
Ich kann mir aber nun vorstellen, woher du diese falsche Aussage beziehst.
Ich verlinke mal den Beitrag aus Alpha Centauri:


Dort behauptet Lesch, dass das Universum endlich sein müsse und erklärt es auch noch mit dem Olbersschen Paradoxon. Ab ca. Minute 9 geht es los.
Und das ist FALSCH!
Bei Wiki heißt es zum Obersschen Paradoxon :

Die heute verbreitete Vorstellung zur Erklärung des dunklen Nachthimmels basiert auf der allgemeinen Relativitätstheorie und dem daraus entwickelten aktuellen Lambda-CDM-Modell der Kosmologie

Das Argument des OP hätte in einem statischen Universum womöglich noch gezogen, aber nicht mehr in einem expandierenden All. Deshalb ist mir unverständlich, warum er damit argumentiert. Auch wenn diese Sendungen sehr oberflächlich populärwissenschaftlich gehalten werden, so sollten doch zumindest richtige Aussagen gemacht werden.
Fakt ist einfach, dass selbst die heutigen Messungen bezüglich der Krümmung des Alls die Frage offen lassen müssen. Ist die Krümmung null, dann ist das All unendlich groß. Oder gibt es jetzt exakte Messungen, die eine Krümmung beweisen und null ausschließen? Zumindest 2012, als das Video entstand, war dem meines Wissens nicht so.
Nachfolgend noch die Wiki Links. Der englische Link ist ausführlicher.
de.wikipedia.org/wiki/Universum#Form_und_Volumen

en.wikipedia.org/wiki/Universe#Size_and_regions

Darin steht:

Observations, including the Cosmic Background Explorer (COBE), Wilkinson Microwave Anisotropy Probe (WMAP), and Planck maps of the CMB, suggest that the Universe is infinite in extent with a finite age, as described by the Friedmann–Lemaître–Robertson–Walker (FLRW) models.[43][44][45][46]

Aber es ist nicht bewiesen:

Because we cannot observe space beyond the edge of the observable universe, it is unknown whether the size of the Universe is finite or infinite.[55][56][57]


Grüße Cyborg

Das größte Glück und den tiefsten Sinn erfahren wir, wenn unser Sehnen, Suchen und Finden in einem einzigen Augenblick zeitgleich präsent sind. Der nächste Augenblick ist dann nur noch schnödes Haben. (Cyborg, am Innufer, 14. April 2018)

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Frage: Größe des Universums 16 Dez 2016 19:31 #10510

Das Olbersche Paradoxon hat für mich in einem expandierenden Universum auch keinen Sinn mehr. Ab einer bestimmten Entfernung ist das Licht so sehr rotverschoben, dass wir es nicht mehr sehen können. Zudem könnten wir auch in einem unendlichen Universum nicht unendlich weit schauen, da vor 13,8 Milliarden Jahren die Entkopplung der Hintergrundstrahlung war.

Das Urknall-Szenario mit einer Quantenfluktuation als Auslöser, das Josef Gaßner in seinem Buch und in Videos beschreibt, setzt ein endliches Universum voraus. Ob dieses Szenario tatsächlich so passiert ist, können wir nicht wissen. Wir haben keine experimentellen Befunde, die die Frage endlich - unendlich wirklich entscheiden können.

Was mir die ohnehin so schwierige Anschauung noch komplizierter macht, ist dass wir beim Beobachten ja nicht einfach nur den Raum sehen. Im Universum schauen wir ja in der vierdimensionalen Raumzeit zurück.

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Frage: Größe des Universums 16 Dez 2016 21:21 #10513

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ClausS,
gratuliere dir und freut mich, dass du jetzt auch Moderator bist.

Das Urknall-Szenario mit einer Quantenfluktuation als Auslöser, das Josef Gaßner in seinem Buch und in Videos beschreibt, setzt ein endliches Universum voraus.

Dieser Satz beschäftigt mich. Ist das wirklich so, dass dann nur ein endliches Universum möglich ist?
Auch wenn hier wohl jede bildliche Vorstellung verfänglich ist, aber ich versuche mir das dennoch so jetzt mal ganz naiv vorzustellen:
Da ist ein unendlich großer "See", das fluktuierende Quantenvakuum (fQ). Daraus "schnürte" sich unser endliches Universum ab. Wenn das einmal möglich ist, dann müsste es doch logischerweise ständig und immer unzählige Male passieren, ausserhalb unserer Raumzeit, was eben zu unendlich vielen Universen (Multiversum) führen müsste. Da aber zumindest in der Mathematik eine Teilmenge einer unendlichen Menge selber wieder unendlich sein kann, so könnten doch dieser Analogie folgend womöglich auch unendlich große Universen aus dem fQ hervorgehen, oder? Und das Universums wäre also bereits in t0 im Urknall bei unvorstellbar hoher Temp. und Dichte unendlich groß gewesen. Anschließend hat sich jeder "Punkt" dieses unendlich großen Alls ausgedehnt und dehnt sich weiter aus.
Kann diese Hypothese mit guten physikalischen Gründen ausgeschlossen werden?

Was mir die ohnehin so schwierige Anschauung noch komplizierter macht, ist dass wir beim Beobachten ja nicht einfach nur den Raum sehen. Im Universum schauen wir ja in der vierdimensionalen Raumzeit zurück.

Da verstehe ich nicht, was du konkret meinst. Klar, Raum und Zeit existieren nur als Einheit und die daraus resultierenden Folgerungen in der SRT sind nicht trivial.
Aber als Beobachter schauen wir doch erstmal ganz einfach nur zurück in den Raum und wissen, dass wir dabei einen Blick in die Vergangenheit tun.
Sehe ich das jetzt zu naiv oder verkomplizierst du an der Stelle jetzt unnötig? :unsure:
Grüße Cyborg

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Frage: Größe des Universums 16 Dez 2016 22:13 #10514

Cyborg schrieb:

Das Urknall-Szenario mit einer Quantenfluktuation als Auslöser, das Josef Gaßner in seinem Buch und in Videos beschreibt, setzt ein endliches Universum voraus.

Dieser Satz beschäftigt mich. Ist das wirklich so, dass dann nur ein endliches Universum möglich ist?
Auch wenn hier wohl jede bildliche Vorstellung verfänglich ist, aber ich versuche mir das dennoch so jetzt mal ganz naiv vorzustellen:
Da ist ein unendlich großer "See", das fluktuierende Quantenvakuum (fQ). Daraus "schnürte" sich unser endliches Universum ab. Wenn das einmal möglich ist, dann müsste es doch logischerweise ständig und immer unzählige Male passieren, ausserhalb unserer Raumzeit, was eben zu unendlich vielen Universen (Multiversum) führen müsste. Da aber zumindest in der Mathematik eine Teilmenge einer unendlichen Menge selber wieder unendlich sein kann, so könnten doch dieser Analogie folgend womöglich auch unendlich große Universen aus dem fQ hervorgehen, oder? Und das Universums wäre also bereits in t0 im Urknall bei unvorstellbar hoher Temp. und Dichte unendlich groß gewesen. Anschließend hat sich jeder "Punkt" dieses unendlich großen Alls ausgedehnt und dehnt sich weiter aus.
Kann diese Hypothese mit guten physikalischen Gründen ausgeschlossen werden?


Wirklich ausschließen kann ich nichts, dafür reicht mein Wissen nicht.

Wovon ich ausgehe: Wenn das Universum zu Beginn endlich war, dann wird es endlich bleiben. Ebenso wird es unendlich bleiben, wenn es anfangs unendlich war. Eine Quantenfluktuation ist etwas endliches, daher kann ich mir keinen Mechanismus vorstellen, wie hieraus ein unendliches Universum entstehen kann.

Wenn es unendlich viele parallele Universen geben sollte, folgt hieraus für mich nicht, dass die einzelnen Universen deshalb unendlich groß wären. Mir fehlt hier ein Mechanismus. Für eine Annahme, dass unser Universum aus unendlich vielen Kleinuniversen zusammengesetzt, fehlt jede Grundlage.

Cyborg schrieb:

Was mir die ohnehin so schwierige Anschauung noch komplizierter macht, ist dass wir beim Beobachten ja nicht einfach nur den Raum sehen. Im Universum schauen wir ja in der vierdimensionalen Raumzeit zurück.

Da verstehe ich nicht, was du konkret meinst. Klar, Raum und Zeit existieren nur als Einheit und die daraus resultierenden Folgerungen in der SRT sind nicht trivial.
Aber als Beobachter schauen wir doch erstmal ganz einfach nur zurück in den Raum und wissen, dass wir dabei einen Blick in die Vergangenheit tun.
Sehe ich das jetzt zu naiv oder verkomplizierst du an der Stelle jetzt unnötig? :unsure:
Grüße Cyborg


Gute Frage, das weiß ich nicht. Bei geometrischen Fragen denke ich immer in der Größenordnung des Zimmers, in dem ich sitze. Wenn man darin sitzt und ein Photo macht, dann sieht man den Raum "quasi gleichzeitig". Sieht man in den Weltraum hinaus, dann sieht man eine Geometrie aus "Punkten" (Sternen und Galaxien) aus ganz verschiedenen Zeiten, in denen das Universum verschieden groß war und sich mit verschiedenen Geschwindigkeit ausgedehnt hat. Ich rätsele, ob dies eine Rolle spielt, komme aber zu keiner Lösung.

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