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THEMA: Waffengesetze im den USA

Waffengesetze im den USA 23 Mai 2019 21:24 #52093

Z. schrieb: Niemand stellt sich der Waffenindustrie in den Weg

Erstens muss man zwischen der Waffenindustrie und der Rüstungsindustrie unterscheiden, und zweitens hat sich letzterer zwar noch niemand in den Weg gestellt, aber andererseits es gab auch noch nie einen Präsidenten wie Donald Trump:

Trump schrieb: Wenn es nach dem militärisch-industriellen Komplex ginge, würden sie Tausende von Soldaten in die Region bringen. Sie wollen immer kämpfen. Ich will nicht kämpfen.

Deshalb ist es auch kein Wunder dass er in gewissen Kreisen sehr unbeliebt ist und sowohl das halbe Repräsentantenhaus als auch die meisten Medien so gut wie geschlossen gegen ihn stehen.

,
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Waffengesetze im den USA 24 Mai 2019 13:25 #52101

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Hi Y.

Erstens muss man zwischen der Waffenindustrie und der Rüstungsindustrie unterscheiden, und zweitens hat sich letzterer zwar noch niemand in den Weg gestellt, aber andererseits es gab auch noch nie einen Präsidenten wie Donald Trump


Ja ja "Rüstungsindustrie" und alle die Schnellfeuer Dreck und sonstiges herstellen.
Waffenindustrie ist der Oberbegriff, der alles nötig zu verschrottende einschliesst.
Mich wundernd da einen frappanten Unterschied herausarbeiten zu wollen. "Aber der stellt doch nur Produkte her um Großwild abzuballern" .557 Tyrannosauer gehört genauso verschrottet wie Pershing Strahlen Bio und Chemiewaffe... alles was zum sinnlosen Töten von Lebewesen hergestellt. Der ganze Dreck muss weg.

Eine neue Denke her, die das Tier an sich genauso als Wunder der Natur erkennen kann, wie den Menschen selbst.
Zu Dumm wäre es das Potential welches a priori in jedem Lebewesen steckt, zum Abschuss und zur finalen Ausrottung freizugeben, nur weil jemand Geld damit verdient, Menschen mit der Herstellung beschäftigt... oder angebliche Philosophen, das Tier in seinen Qualitäten unterhalb der menschlichen einordnen, da zu Blind "das Wunder" zu erkennen und unfähig ihre geistigen Fesseln abzulegen um in die Zukunft zu blicken...

"Wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, ist seelisch bereits tot."
Albert

Aufwachen... nicht Unterschiede suchen die den Blick aufs Eigentliche trüben.
((Philzer))

Und falls Donald auf diesem Weg tatsächlich angekommen, was ich bezweifle und mich selbstredend mit Vorliebe von solch "vermeintlicher Selbsttäuschung" befreite, umso besser. Die Frage ist nur, wie ein Präsident dessen Umfeld und Wähler selbst bis an die Zähne bewaffnet, da hinein passen soll...? Mal abgesehen davon dass er mit aller höchster Wahrscheinlichkeit.. eh nur Marionette die vom Grosskapital ins Weiße Haus geBusht... Mein gesunder Verstand denkt...: Showtime... thats it.

Or: ....all my passwords protected by amnesia...
Mich jedoch mit Vorliebe eines "besseren" überzeugen lassend..
Z.

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Waffengesetze im den USA 24 Mai 2019 13:42 #52102

Z. schrieb: Albert

Falls du glaubst dass Albert sich auf Muskelkraft und Schimpfworte verlassen hat täuscht du dich, er war es nämlich der Roosevelt den Bau der Atombombe empfohlen hat.

Informierend,

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Waffengesetze im den USA 24 Mai 2019 15:09 #52103

Z. schrieb:

Eine neue Denke her, die das Tier an sich genauso als Wunder der Natur erkennen kann, wie den Menschen selbst.
Zu Dumm wäre es das Potential welches a priori in jedem Lebewesen steckt, zum Abschuss und zur finalen Ausrottung freizugeben, nur weil jemand Geld damit verdient, Menschen mit der Herstellung beschäftigt... oder angebliche Philosophen, das Tier in seinen Qualitäten unterhalb der menschlichen einordnen, da zu Blind "das Wunder" zu erkennen und unfähig ihre geistigen Fesseln abzulegen um in die Zukunft zu blicken...


Hab das Wunder zu erkennen mal "dick" gemacht :) .

Ich glaub uns ist irgendwie die Ehrfurcht (das Wunder) vor dem Leben verloren gegangen.
Die Urmenschen hatten da noch viel mehr Bezug zu. Die mussten noch auf die Jagt gehen und ihr Leben dabei riskieren um Fleisch
auf den Teller zu bekommen damit sie sich und ihre Sippe ernähren konnten. Bei uns ist das heute nicht mehr so,
wir gehen einfach in den Supermarkt und kaufen uns da alles (ohne Gedanken darüber).

Noch schlimmer finde ich die sogenannten "Hobbyjäger". Ich kenne da welche die sind jahrelang nach Afrika geflogen um dort
ihre Neigung auszuleben (kotz). Hab da Bilder gesehen wo sie stolz neben einem abgeknallten Elefanten sitzen und deren
Wohnzimmer war für mich ein Gruselkabinett, lauter ausgestopfte Tiere (waren auch Raubkatzen darunter). Ich verstehe manchmal die
Welt nicht mehr, was geht da in solchen Köpfen nur vor :dry:

Ein Lebewesen zu vernichten ist einfach, brauch nur auf nen Käfer drauf zu hauen. Mach ich aber nicht weil dann denke ich:
Wie dumm, selbst die größten Wissenschaftler auf der Erde sind nicht in der Lage einen zu erschaffen.
(Naja, bei Spinnen hab ich da noch Probleme aber ich versuch`s).

Yukterez schrieb:

Falls du glaubst dass Albert sich auf Muskelkraft und Schimpfworte verlassen hat täuscht du dich, er war es nämlich der Roosevelt den Bau der Atombombe empfohlen hat.


Ja, das hatte er ( so viel ich da gelesen hatte ). Er hatte Angst davor dass Adolf Hitler sie (die Bombe) zuerst in den "Händen" haben könnte.
Finde ich auch nachvollziehbar. Wenn das so gewesen wäre hätte der nämlich die ganze Welt in Schutt und Asche getrümmert
und das ohne Skrupel um seine Ziele zu erreichen (wäre dem scheiß egal gewesen, bin ich mir sicher).

Ist halt die Frage wie man mit solchen Psychopathen umgeht. Die gibt es ja und oft sind die ja auch noch zusätztlich besonders
intelligent um an die Macht zu kommen. Ich weiß es nicht. Kann man mit solchen Menschen friedlich verhandeln oder hilft
da nur die Abschreckung um sie aufzuhalten? Das ist ja die Frage und ich glaub die ist nicht so leicht und einfach zu beantworten
(Ich denke aber mit friedlichem "Verhandeln" kommt man bei solchen Individuen nicht weiter, genau so wenig wie ein junges Mädchen
welches versucht seinen Vergewaltiger mit Worten aufzuhalten).

Dumm ist halt nur wenn eine Regierung jeweils von der anderen behauptet die sei irre. Auweia ist nicht so einfach wirkliche Psychopathen
zu erkennen und zu unterscheiden (denke ich mal), das merkt man meistens erst im Rückblick.

LG
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Waffengesetze im den USA 24 Mai 2019 15:22 #52104

Sonni1967 schrieb: Noch schlimmer finde ich die sogenannten "Hobbyjäger". Ich kenne da welche die sind jahrelang nach Afrika geflogen um dortihre Neigung auszuleben (kotz).

Das sind in der Tat die Schlimmsten, wenn es nach mir ginge würde man die alle an die Wand stellen.

Sonni1967 schrieb: Ist halt die Frage wie man mit solchen Psychopathen umgeht. Kann man mit solchen Menschen friedlich verhandeln?

Diese Frage beantwortet sich meiner Meinung nach von selbst.

Verneinend,




Mustafa
"An die Wand stellen" ?
Yukterez, du hast doch nicht tatsächlich geglaubt, dass ich diesen Ausdruck hier im Forum zulassen werde. Nein hast du nicht.
Und ich kann es nicht genug betonen: Egal in welchen Zusammenhang und mit welcher Absicht.

Inhaltlich -und da bin ich bei dir- ist Hobbyjagen selbstverständlich verwerflich und das offenbart sich jeden vernunftbegabten Menschen ab 6 Jahren.
Doch der Ausdruck und die (N)etikette muss auch hier stimmen.

Danke für den Beitrag und weiterhin gutes Diskutieren.
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Waffengesetze im den USA 24 Mai 2019 15:31 #52105

Yukterez schrieb:

Diese Frage beantwortet sich meiner Meinung nach von selbst.
Verneinend,


Sehe ich auch so. Man müsste verhindern können dass solche "Gestörte" erst gar nicht an die Macht kommen. Aber wie?
Das weiß ich nicht, man kann ja nicht in die Menschen rein gucken und meistens sind solche ein Meister darin
ihre wahren Absichten zu verschleiern. Echt schlimm, grrr....
LG
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Waffengesetze im den USA 24 Mai 2019 15:43 #52106

Bitte beachtet <diesen Beitrag>

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Waffengesetze im den USA 24 Mai 2019 16:05 #52107

In Südafrika wurden im vergangenen Jahr nach Angaben von Tierschützern 333 Nashörner illegal getötet - dreimal so viel wie 2009. Experten führten den Anstieg auf eine erhöhte Nachfrage in der asiatischen Mittelklasse zurück, wo das Horn der Tiere als Medizin verwendet wird. Inzwischen gehen Artenschützer sogar dazu über, den Nashörnern die Hörner abzusägen, um sie vor der Wilderei zu schützen.


Die armen Nashörner, gibt nicht mehr so viele von denen. Bald sind die auch ausgestorben dank dem HS :dry:
Seltsam, der Homo sapiens muss die Nashörner vor dem Homo sapiens schützen :blink:

Noch seltsamer: Der Homo sapiens muss sich selbst vor dem Homo sapiens schützen :woohoo:

@Mustafa
Hi Mustafa, das schlimme ist ja: Es gibt nicht nur die Menschen die friedliebend sind sondern auch die anderen.
Wie geht man mit denen um, ich weiß es nicht. Was denkst denn du wie man die geregelt bekommt?

Liebe Grüße :)
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Waffengesetze im den USA 24 Mai 2019 23:04 #52114

Was für ein Zitat,
treffender kann man es nicht ausdrücken.


Jede Kanone, die gebaut wird, jedes Kriegsschiff, das vom Stapel gelassen wird, jede abgefeuerte Rakete bedeutet letztlich einen Diebstahl an denen, die hungern und nichts zu essen bekommen, denen, die frieren und keine Kleidung haben. Eine Welt unter Waffen verpulvert nicht nur Geld allein. Sie verpulvert auch den Schweiß ihrer Arbeiter, den Geist ihrer Wissenschaftler und die Hoffnung ihrer Kinder.

Dwight D. Eisenhower

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Waffengesetze im den USA 24 Mai 2019 23:58 #52116

Brooder schrieb: Jede Kanone, die gebaut wird, jedes Kriegsschiff, das vom Stapel gelassen wird, jede abgefeuerte Rakete bedeutet letztlich einen Diebstahl an denen, die hungern und nichts zu essen bekommen, denen, die frieren und keine Kleidung haben. Eine Welt unter Waffen verpulvert nicht nur Geld allein. Sie verpulvert auch den Schweiß ihrer Arbeiter, den Geist ihrer Wissenschaftler und die Hoffnung ihrer Kinder.
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That rocks!!

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Waffengesetze im den USA 25 Mai 2019 00:19 #52117

Jedes Kriegsinstrument, das heutzutage entwickelt und gebaut wird, verschärft den Klimawandel.
Denn es wird sehr viel Energie aufgewendet, um diese Apparate zu verwirklichen.

Solare Energie kommt dabei so gut wie nicht vor.

Also zumeist fossile Energie. Und die macht Klimawandel!

Rüstung, gleich welcher Bestimmung ist Klimafeindlich, da Energieintensiv und das aus fossilen Quellen.

Wenn wir unser Klima retten wollen, müssen wir, neben vielen anderen Anstrengungen, weltweit abrüsten!

Naja, was dürfen wir dann eigentlich noch?

Möglichst keine Kriegsmittel mehr, nicht mehr fliegen, möglichst wenig Verkehr, kein Gift mehr auf den Feldern, weniger Fleischkonsum, kein Plastik mehr, keine Kreuzfahrten mehr, runter mit dem Gütertransport auf der Straße, sowenig Chemie wie möglich, .....

Die Waffengesetze in den USA sind nur ein kleiner Teil unserer Unvernunft.

Würden wir aber all das Unvernünftige unterbinden, gäbe es keine Ökonomie mehr, denn das Herstellen und Transportieren von Waren und Produkten ist ökologiefeindlich, steht im Widerspruch zu unseren ökonomischen Aktivitäten.

Da ein Gleichgewicht zu finden, ist schier unmöglich, jedenfalls sehr schwer.
Das Gleichgewicht wird sich von selber einstellen.
Wenn wir mehr Gewicht legen auf Ökologie, wird sich das langfristig zu unseren Gunsten auswirken.
Legen wir mehr Gewicht auf Ökonomie, dann werden wir langfristig verlieren, weil uns die Natur diesen Egoismus nicht verzeihen wird.

Insofern ist der weltweite Waffenkrampf ein Unding, angesichts der Klimaherausvorderungen, vor denen wir stehen.

Würde ein Asteroid oder gar Komet unseren Planten bedrohen, würden wir alle zusammenstehen,um die Gefahr abzuwenden.

Ohne diese unmittelbare Bedrohung erlauben wir uns, Waffen herzustellen, die wir gegen uns selbst richten.

Angesichts der drohenden Klimaproblematik ein Unding.

Thomas
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Waffengesetze im den USA 25 Mai 2019 11:10 #52119

@Brooder
Ein Zitat von einem Mann, der im 2. Weltkrieg ein sehr ranghoher Militär war und andererseits in seiner Präsidentschaft schwierige Zeiten hatte. Er wird wissen, wovon er spricht.



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Waffengesetze im den USA 25 Mai 2019 11:54 #52120

  • Chris
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@Thomas: Ich hab da mal was 5 Tage Altes raus gegraben, das raubt zwar 3 Minuten jedoch verdeutlich sehr wie öko das hier alles ist:


und da macht man sich sorgen wegen Waffen und usa? lächerlich ist das,... wir bringen uns auch anderwärtig ums eck, also ich bin sehr sicher wir werden bis zum ende so weiter machen, egal wie sehr uns die Natur warnen wird.
Ein Steinbrocken, erwähnst du da?? nun da hab ich doch mal meine bedenken, in den 90gern ist mal so ein 200meter brocken zwischen Erde und Mond da vorbeigesaust,... Überall war dann nur zu hören "EIN BEINAHTREFFER! " da er bei etwa 100000 KM Entfernung von der Erde vorbei geflogen ist, wir werden in Paar Jahren ein 300meter Brocken bei eine Höhe von 30000 KM haben, nix hört man davon alles still. Keine Panic??? alles ok? kein beinah Treffer? oder doch ein guter mittel um uns zu dezimieren,.... also so Private Bunker soll man sich schon an schaffen, nicht nur wegen CRISPR-Zombies. :D

Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
**Der Friedrich**
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Waffengesetze im den USA 25 Mai 2019 17:51 #52124

D.Rajic schrieb:

Ein Zitat von einem Mann, der im 2. Weltkrieg ein sehr ranghoher Militär war und andererseits in seiner Präsidentschaft schwierige Zeiten hatte. Er wird wissen, wovon er spricht.

Sicherlich ist dieses Zitat einem langen Erkenntnisweg in seinem Leben geschuldet, zumal er als Präsident der USA einen tiefen Einblick hinter die Kulissen erhalten hat.
Ja, in einer Hochphase des kalten Krieges, hatte er sich in seiner Präsidentschaft auch mit sehr reaktionären Kreisen auseinanderzusetzen. In wiki gibt es einen ziemlich ausführlichen Beitrag zu seinem Werdegang.
Besonders beachtenswert, dass Eisenhower in diesem Zitat nicht nur aus dem Blinkwinkel der USA, sondern aus dem des gesamten Planeten spricht.

Für mich, so einfache wie geniale Worte
sie sollten in jedem Büro eines mit Entscheidungsbefugnis ausgestatteten Politikers als Pflichtlektüre auf dem Schreibtisch stehen.


noch ein Zitat, wie er selbst über das Militär dachte

Eine Armee ist bestimmt dann ganz demokratisch, wenn ein Oberleutnant damit rechnen muss, dass sein Rekrut von heute sein Bürovorsteher von morgen sein kann.
Dwight D. Eisenhower

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Waffengesetze im den USA 25 Mai 2019 20:04 #52125

Eisenhower sagte:

Jede Kanone, die gebaut wird, jedes Kriegsschiff, das vom Stapel gelassen wird, jede abgefeuerte Rakete bedeutet letztlich einen Diebstahl an denen, die hungern und nichts zu essen bekommen, denen, die frieren und keine Kleidung haben. Eine Welt unter Waffen verpulvert nicht nur Geld allein. Sie verpulvert auch den Schweiß ihrer Arbeiter, den Geist ihrer Wissenschaftler und die Hoffnung ihrer Kinder.


Ich finde das sind alles schöne Worte von ihm :)

Aber damals war es ja auch so:

Ohne Waffen hätten es damals (1944) seine Soldaten in der Normandie nicht geschafft mitzuhelfen Adolf Hitlers Reich zu zerstören.
Er hätte (ohne sie) leider nichts machen können um ihn (Hitler + Konsorten / Schergen ) aufzuhalten.

Mach mir halt Gedanken darum wie man solche Psychopathen (incl. deren Anhang oder Hintermänner) anderweitig aufhalten kann
damit sie ihre Triebe nach Macht, Reichtum, oder politischem / religiösem Fanatismus nicht ausleben können.
Wenn man da ne Lösung finden würde (weltweit), dann bräuchte man überhaupt keine Waffen mehr.
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Waffengesetze im den USA 26 Mai 2019 10:59 #52135

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Was würde passieren, wenn Deutschland von heute auf morgen aus der Nato austreten würde und gleichzeitig die Bundeswehr abschaffen würde und von heute auf morgen völlig wehrlos dastehen würde?
Wie lange würde es dauern, bis eine oder mehrere seiner Nachbarn (oder auch weiter weg), ähnlich eines Raubtiers die Beute umzingelt und losschlagen würde?
Mit welcher Berechtigung würde man das ausführen?
Welche Erklärungen würde man abgeben, wenn man Deutschland annektiert?
Das deutsche Volk (um den Faden weiterzuspinnen), würde die Annektion leichtfertig annehmen und den oder die Aggressoren freundlich empfangen.
Wie würde das "Raubtier" reagieren?

Ich habe ein Gehirn von der Größe eines Planeten, aber ich muss Türen öffnen!
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Waffengesetze im den USA 26 Mai 2019 15:26 #52146

Hallo Marvin, du schriebst:

Das deutsche Volk (um den Faden weiterzuspinnen), würde die Annektion leichtfertig annehmen und den oder die Aggressoren freundlich empfangen.
Wie würde das "Raubtier" reagieren?


Hmmm..., schwierige Frage, aber ich denke mal wenn eine andere Nation Deutschland annektieren würde (die Macht übernehmen)
dann nicht ohne Grund und nicht mit "besten" Absichten. Bei den Absichten kommt es dann halt darauf an welche im Vordergrund stehen.

Gibt da ganz viele.
Ein 2. Hitler z.B. hätte evtl. die Absicht erst mal das Volk zu "bereinigen" wie es der 1. in seinem Wahn (incl. seiner Schergen und
Hintermänner) es damals gemacht hatten.

Religiöse Fanatisten würden wahrscheinlich versuchen ihre religiöse Überzeugung dem Land überzustülpen.

Politische Fanatisten würden Parteien verbieten um ihre Ziele (was auch immer sie für richtig halten) durchzusetzten.

Wenn ich die "Macht" über die Erde hätte würde ich sofort alle Waffen vernichten! Dann könnten sich die ganzen Fanatisten, Machthungrigen,
geldgierigen Verrückten wegen mir mit Steinen und Stöcken den Kopf gegenseitig einschlagen. Hauptsache unser wunderschöner blauer
Planet mit seiner Artenvielfalt bleibt erhalten und wird nicht atomar zerstört.
Naja, hab meine Naivität dass alle Menschen nur das Gute wollen im Laufe der Jahre verloren. Die überwiegende Mehrheit will das ja
aber eine Minderheit bestimmt wo es lang geht, leider :blink:

Liebe Grüße
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Waffengesetze im den USA 26 Mai 2019 21:02 #52151

Chris schrieb: nun da hab ich doch mal meine bedenken, in den 90gern ist mal so ein 200meter brocken zwischen Erde und Mond da vorbeigesaust,... Überall war dann nur zu hören "EIN BEINAHTREFFER! " da er bei etwa 100000 KM Entfernung von der Erde vorbei geflogen ist, wir werden in Paar Jahren ein 300meter Brocken bei eine Höhe von 30000 KM haben, nix hört man davon alles still. Keine Panic??? alles ok?


Nun die Genauigkeit von wissenschaftlichen Prognosen hat sich verbessert , wen Wissenschaftler sagen das er vorbeifliegt wissen wir das er recht hat . Wen die selben Wissenschaftler aber vorrechnen das der Mensch Zuviel CO2 Produziert oder belegt das Privater Waffenbesitz eine Gefahr für die Zivilgesellschaft ist glauben wir das sie uns belügen . Schusswaffen schützen niemanden , sie töten einfach nur .

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Waffengesetze im den USA 28 Mai 2019 04:37 #52170

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Marvin schrieb: Welche Erklärungen würde man abgeben, wenn man Deutschland annektiert?

Nach wie vor ist von den USA dies bzglich noch keine Erklärung erfolgt.... Die Russen auf der Krim durften zumindest selbst abstimmen...
Wäre schön wenn US endlich mal deren Begründung im Falle BRD verlautbaren ließen...

Grüße Z.

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Waffengesetze im den USA 28 Mai 2019 05:33 #52171

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Y. schrieb: Falls du glaubst dass Albert sich auf Muskelkraft und Schimpfworte verlassen hat täuscht du dich, er war es nämlich der Roosevelt den Bau der Atombombe empfohlen hat.


Was ich glaube tut eh nur wenig zur Sache, wie Einstein dachte schon eher.
Im Kontext zu deiner Aussage, glaube ich nicht mal, dass Brief und Inhalt als etwaiges Gegenargument zum Zitat interpretierbar.
Die Fakten analysierend..
Gse Z.



@Sonni1967,

schau mal nach wer Anfangs die NSDAP finanzierte und dann ab den 30gern von der BIZ finanziert wurde... (lieb gemein..t. ;) )
Ohne diese Finanzspritzen wäre Hitler wohl nur "bis nach Simbach" gekommen... anstatt in Berlin Großtheater für die zahlenden Gäste zu spielen..
Allgemein...Oder wird immer noch geglaubt, dass der verkokst und offensichtlich mit Amphetaminen im Blut, dummreden schwingende Nebendarsteller, dank Selbstbeherrschung oder etwaig rhetorischem Talents... zum "Führer" wurde??

Bzgl. Brief nach Wash..ington, dachte Albert wohl, dass die Us Administration aus dem Massenmord an den "Amerikanischen Urvölkern" etwas gelernt. Hätte er damals ua. gewusst, wer Hitler finanziert und mit ihm Geschäfte macht, wäre er mM. sicher nicht auf diese Idee gekommen...
So half später weder flehen noch betteln, die Bombe niemals einzusetzen...

Wie weit vorher gesagt, die Angst ist ein schlechter Berater, solange letztere nicht dazu führt die Fakten zu prüfen...
LGse Z.

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Waffengesetze im den USA 28 Mai 2019 08:46 #52173

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Yukterez schrieb:

Z. schrieb: Albert

Falls du glaubst dass Albert sich auf Muskelkraft und Schimpfworte verlassen hat täuscht du dich, er war es nämlich der Roosevelt den Bau der Atombombe empfohlen hat.

Informierend,


Was waren das anderes als Worte?

Wenn man den gegeben Link verfolgt, bzw. die Historie ein wenig genauer betrachtet, stellt sich Einsteins Rolle ein wenig differenzierter dar. Szilard und Wigner haben ihn besucht und auf die Möglichkeit und Folgen einer Kernwaffe aufmerksam gemacht. Sie kannten Einsteins Freundschaft mit der belgischen Königin und wollten, dass Einstein einen von Szilard verfassten Brief unterschreibt, in dem darum gebeten wird, die Verkäufe von Uran an Deutschland zu unterbinden, denn die reichsten Vorkommen waren in Belgisch Kongo und wurden von einer belgischen Firma abgebaut. Szilard sprach nach dem Treffen bei Einstein darüber mit anderen Emigranten, die ihn dann an einen Bankier vermittelten, der zum Beraterstab Präsident Roosevelts gehörte und anbot, einen Brief Roosevelt vorzulegen. Er und Szilard verfassten dazu eine mit Rechtschreibfehlern gespickte Vorlage. Mit der ist Szilard noch einmal zu Einstein, diesmal mit Teller als Fahrer. Nachdem darüber geredet wurde, diktierte Einstein die korrigierte Fassung auf Deutsch, und Szilard diktierte das später auf Englisch einer Sekretärin. Diesen Brief schickte er Einstein, der unterschrieb und sandte ihn zurück. Der Inhalt ist nicht sehr spektakulär:

Seite 1
Seite 2

Roosevelt begriff zwar, aber das einzige, was geschah, waren einige tausend Dollar mehr an Unterstützung für die Erforschung der Kernspaltung und die Bildung eines Ausschusses, zu dem Einstein eingeladen wurde - und absagte.

Erst zwei Jahre später, nachdem andere Wissenschaftler die Zerstörungskraft einer Kernwaffe genauer hergeleitet hatten und daraufhin ein Memorandum verfassten, wurde die Forschung intensiviert. Monate später, nach diversen Informationen aus Deutschland, z.B. dass das Norsk Hydro Werk vermehrt Deuterium herstellt, wurde aus der verteilten Forschung ein militärisches Projekt.

Einstein selbst hat später selbst geschrieben (übersetzt, Brief an Pauling):

Ich habe in meinem Leben einen großen Fehler gemacht - als ich den Brief an Präsident Roosevelt unterzeichnete, in dem ich mich für den Bau der Atombombe aussprach. Aber vielleicht kann man mir verzeihen, weil wir alle das Gefühl hatten, dass die Deutschen an diesem Problem arbeiten und Erfolg haben könnten und die Atombombe einsetzen würde, um die Herrenrasse zu werden.


An Waffen-Entwicklung hat Einstein später mit ein paar Auftragsarbeiten teilgenommen, für ihn aber kein Widerspruch zum Pazifismus (Brief an den Japaner Shimohara):

Ich bin ein entscheidender aber kein absoluter Pazifist, das heißt, dass ich der Anwendung von Gewalt unter irgend welchen Umständen entgegentrete, ausgenommen wenn ich mit einem Feind konfrontiert werde, der die Vernichtung von Leben als Ziel betreibt. Ich habe immer die Anwendung der Atombombe gegen Japan verdammt. Wie auch immer, ich war völlig machtlos, die verhängnisvolle Entscheidung zu verhindern, für die ich so wenig verantwortlich bin wie sie für die Handlungen der Japaner in Korea und China. Ich habe niemals gesagt, dass ich die Anwendung der Atombombe gegen die Deutschen gebilligt haben würde. Ich glaubte wir müßten die Möglichkeit Deutschlands vermeiden, unter Hitler im alleinigen Besitz dieser Waffe zu sein. Das war die wirkliche Gefahr dieser Zeit. Ich bin nicht nur gegen den Krieg gegen Russland, sondern gegen allen Krieg - mit obigem Vorbehalt.


Das ist eine Einstellung, die in diese Diskussion passt. Man muss sie ja nicht teilen.

Da stellt sich mir persönlich die Frage, gibt es in meinem eigenen nahen Umfeld einen Feind, der die Vernichtung von Leben als Ziel betreibt? Und wenn, gibt es den nicht vielleicht nur, weil Waffen verfügbar sind?
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Waffengesetze im den USA 28 Mai 2019 14:00 #52174

Z. schrieb:
Ohne diese Finanzspritzen wäre Hitler wohl nur "bis nach Simbach" gekommen... anstatt in Berlin Großtheater für die zahlenden Gäste zu spielen..

Ja bestimmt! Darüber hatte ich schon gelesen (steht jede Menge im Internet darüber). Gibt / gab viele die darüber Nachforschungen anstellten
(weil von irgendwoher musste das viele Geld ja damals kommen). Hier z.B. ein Link darüber:

sauber.50webs.com/kapital/

Keine Ahnung ob das was da drin steht alles der Wahrheit entspricht aber eins ist klar: Ohne Moos nix los, heute leider genauso
wie damals und wer die Kohle hat, der hat die Macht im Hintergrund die Fäden zu ziehen. Deshalb fragte ich mich ja auch:

Sonni schrieb:
Mach mir halt Gedanken darum wie man solche Psychopathen (incl. deren Anhang oder Hintermänner) anderweitig aufhalten kann
damit sie ihre Triebe nach Macht, Reichtum, oder politischem / religiösem Fanatismus nicht ausleben können.


Ich finde aber es bringt uns alleine nicht wirklich weiter wenn wir immer wieder betonen: Schusswaffen töten, zerstören die Umwelt,
weg damit, wir müssen weltweit abrüsten (weil das weiß sowieso jeder normal denkende Mensch). Es behebt nämlich die Ursache nicht
für den ganzen Wahnsinn. Die liegt viel tiefer begraben z.B. in Lobbyismus, die Möglichkeit mit Kapital Macht auszuüben, Politik zu beeinflussen,
persönliche Interessen durchzusetzen, und, und, und....(und nicht zuletzt in den Urinstinkten unserer steinzeitlichen Vorfahren die immer
noch aktiv sind wie z.B. das Revierverhalten ).

Solange solche Machtstrukturen gesellschaftlich / politisch möglich sind könnte wieder ein 2. Hitler an die Macht kommen und da hilft dann
auch der " größte Schrei" nach weltweiter Abrüstung nix. Wäre zwar schön wenn`s so einfach wäre, entspricht aber nicht der Realität.
Mehr wollte ich eigentlich gar nicht sagen und weiß auch keine Lösung dafür um das in kürzester Zeit (die nötig wäre damit die Menschheit
die Klimakatastrophe noch abwenden könnte ) zu ändern.

Nur noch so viel: Ich kann die Gedanken von Albert Einstein damals nachvollziehen weil ich hätte auch so gedacht:

Albert Einstein sagte:
Aber vielleicht kann man mir verzeihen, weil wir alle das Gefühl hatten, dass die Deutschen an diesem Problem arbeiten und Erfolg haben könnten und die Atombombe einsetzen würde, um die Herrenrasse zu werden.

Ich glaubte wir müßten die Möglichkeit Deutschlands vermeiden, unter Hitler im alleinigen Besitz dieser Waffe zu sein. Das war die wirkliche Gefahr dieser Zeit.


Denn hätte Hitler die Bombe zuerst in den Händen gehalten dann hätte er sie auch eingesetzt und das ohne jeglichen Skrupel um seine Ziele
zu erreichen und ich will mir garnet vorstellen wie die Welt dann heute aussehen würde....

Herzliche Grüße Sonni1967 ;)

Ps: Ach hab hier noch nen Link gefunden wie es zu dem ganzen Aufrüstungswahn kam. Den finde ich ganz interessant :
https://www.zeit.de/2008/37/Milit-r_-Industriell_-Komplex/seite-4

Am Ende steht:
Ein neuer Kalter Krieg, wie ihn angesichts der Krise im Kaukasus mancher schon heraufziehen sieht, würde unvermeidlich zum weiteren Wachstum des militärisch-industriellen Komplexes in beiden Ländern führen und ungeheure Summen verschlingen, die dringend für die Lösung drückender Probleme wie des Klimawandels benötigt werden.


Was soll man da noch zu sagen, mir fällt nix mehr ein :angry:
Ahhhh, doch jetzt gerade: Ob das Universum grenzenlos ist weiß man nicht. Sieht aber immer mehr so aus als ob die
Dummheit des Menschen ohne Grenzen wäre ( besser :Noch nicht verstanden hat das gesamte Potential seines Gehirns zu nutzen das
ihm die Evolution mitgegeben hat, seinen Verstand) .
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Waffengesetze im den USA 28 Mai 2019 15:22 #52176

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Moin Miky,

Wenn man den gegeben Link verfolgt, bzw. die Historie ein wenig genauer betrachtet, stellt sich Einsteins Rolle ein wenig differenzierter dar.


...dass hast du sehr schön kurz und bündig zusammengefasst... Vielen Dank!
Es ist ja nicht so dass ich Einsteinfanatiker wäre.. ich zitiere bzgl meiner vorangehend im Kontext vermuteten Motivation... meines Vaters einfachen Worte:
Franz Josef sagte: "Was wahr ist muss wahr bleiben"

Ohne treffende Analyse wird das nichts...und obwohl meist, den jeweilligen Fall betreff, so viele Variablen wie Sand am Meer, unterschiedlichste Blickwinkel generierend , ist einer davon stets ein Stückchen der gesuchten Wahrheit näher... als die anderen... Einstein hat mM. geanu dass mit seinem Werk beweisen, ua. weil er an eine, tatsächlich existente, Wahrheit glaubte... "Gott würfelt nicht".

Aber wir haben begonnen zu würfeln, mit unseren eigenen Existenzen. Nach dem über die Jahrtausendee viele Widrigkeiten und Krankheiten besiegt, stellt sich uns nun, in "modernen Zeiten", die grösste Aufgabe aller bisherigen..... die Erhaltung der geistigen Gesundheit. Die Statistiken sind erschreckend..

Dutton glaubt sogar, dass unsere Gesellschaft insgesamt psychopathischer wird. Eine Meta-Analyse der US-Psychologin Sara Konrath mit mehr als 13.000 amerikanischen Collegestudenten zeigt, dass die Empathiewerte zwischen 1979 und 2009 kontinuierlich abnahmen, am deutlichsten war der Abfall nach dem Jahr 2000. Die Studenten zeigten immer weniger Anteilnahme für Menschen, denen es nicht so gut ging wie ihnen. "Gleichzeitig hat der Narzissmus in dieser Zeit zugenommen mit dem stärksten Anstieg in den vergangenen zehn Jahren",...

www.w-t-w.org/de/wp-content/uploads/2013...im-Finanzsystem1.pdf

Der obigen Probelmatik entspringt mM. die Antwort, wo der von dir gesuchte "Feind" (der Menschlichkeit) lokalsiert. Und im höchsten Maße gefährlich, mit oder ohne Waffe... wie an der Gesamtproblematik mit der sich zu besschäftigen ist, zu erkennen.. Später werde ich vertiefen, was bisher nur Oberflächlich angesprochen.
.. Gse Z.

@Sonni
In diessem Sinne liebe Sonni...
überdenke diese eigene Aussage nochmal:

Denn hätte Hitler die Bombe zuerst in den Händen gehalten dann hätte er sie auch eingesetzt und das ohne jeglichen Skrupel um seine Ziele
zu erreichen und ich will mir garnet vorstellen wie die Welt dann heute aussehen würde....


Denn auch ohne Hitler.....sie wurde eingessetzt, sogar 2 mal und dies vollkommen unbegründbar.... Der wahre Feind ist nicht mit Hitler untergegangen.. sonderrn produziert und fördert solch krankhafte Charaktere, um von sich selbst, der eigenen Krankheit, abzulenken...
LGse Z.

Je suis Julián Assange et je porte un gilet jaune.


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Waffengesetze im den USA 28 Mai 2019 15:58 #52177

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Ja doch also es ist eindeutig klar definierte vergleich, jeder wo in ein anderes Land vor dringt und zurück schisst ist sehr sicher mit Hitler gut zu vergleichen. Bin ich voll dafür.

Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
**Der Friedrich**
Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
**Der Friedrich**
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Waffengesetze im den USA 28 Mai 2019 16:41 #52178

Hi Z.
du schriebst:
@Sonni
In diesem Sinne liebe Sonni...
überdenke diese eigene Aussage nochmal:

Denn hätte Hitler die Bombe zuerst in den Händen gehalten dann hätte er sie auch eingesetzt und das ohne jeglichen Skrupel um seine Ziele
zu erreichen und ich will mir garnet vorstellen wie die Welt dann heute aussehen würde....


Überleg, überleg....., hmmm. mache ich gerade.
Ich glaub der hätte sie (die Bombe) so oft eingesetzt bis er die ganze Welt unter seine Herrschaft gebracht hätte.
Weil der war dem Fanatismus verfallen, der Idee es gäbe eine Herrenrasse. Wie lächerlich wenn man sich mal die Evolution des
Menschen bisschen genauer ansieht: Der Neandertaler, der Denisova Mensch und evtl viele andere frühe Menschenrassen stecken genetisch
in uns. Wäre dem aber egal gewesen in seinem Wahn.

Du schriebst:

Der wahre Feind ist nicht mit Hitler untergegangen.. sonderrn produziert und fördert solch krankhafte Charaktere, um von sich selbst, der eigenen Krankheit, abzulenken.


Deshalb meinte ich ja:
Wie kann man gesellschaftlich / politisch in Zukunft verhindern dass jegliche Art von krankhaften Charakteren ( die im Hintergrund
die Macht an sich ziehen durch Kapital ) aufhalten. Weiss nicht, bin ja machtlos :(

HLG Sonni :)

Ach jetzt fällt mir gerade noch dazu ein:
Wenn wir es nicht selbst schaffen das zu regeln, wird die Natur das für uns übernehmen.
Der Klimawandel wird es machen und da nützt der Menschheit auch das größte Kapital nix mehr.
Die Evolution geht weiter in unserem Universum und der ist Geld / Kapital sowas von egal und die von uns definierten
Menschenrechte ( die meistens selbst von uns nicht eingehalten werden) sowieso. Wenn nicht wir, dann machen
andere Spezies es in Zukunft besser.
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Waffengesetze im den USA 30 Mai 2019 09:16 #52197

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Sonni schrieb:

Wenn wir es nicht selbst schaffen das zu regeln, wird die Natur das für uns übernehmen.
Der Klimawandel wird es machen und da nützt der Menschheit auch das größte Kapital nix mehr.
Die Evolution geht weiter in unserem Universum und der ist Geld / Kapital sowas von egal und die von uns definierten
Menschenrechte ( die meistens selbst von uns nicht eingehalten werden) sowieso. Wenn nicht wir, dann machen
andere Spezies es in Zukunft besser.


Da wird die Menschheit zwar wahrscheinlich noch sehr schmerzliche Erfahrungen machen müssen, das denke ich auch.
Aber es sollte danach etwas geläutertes daraus hervorgehen?
Wird sich dann eine Gruppe Menschen zusammensetzen und sich eine Art Grundgesetz für den Schutz der Umwelt verfassen?
Und selbst wenn, werden sich dann alle daran halten?
Und würde dann trotzdem wieder alles "von vorn" anfangen?
Das haben die geschichtlichen Erfahrungen bislang gezeigt: Die Menschen lernen nicht!
Ich bin ein Nachkriegskind geboren 62.
Ich habe meine Einstellung zu rechten Bewegungen und der oft daraus folgenden "Ergebnissen" (Kriege usw.) bis heute nicht geändert, obwohl ich selber keinen Krieg mitmachen musste.
Sollte es nicht möglich sein, unsere nachfolgenden Generationen dahingehend zu schulen, erziehen?
Die aktuellen Ansichten der jungen Generation geben mir Hoffnung.
Leider scheint es oft so zu sein, dass die vielen guten Ideale der Jugend im Alter nachlassen bzw umschlagen ins Gegenteil. Warum?

Ich habe ein Gehirn von der Größe eines Planeten, aber ich muss Türen öffnen!
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Waffengesetze im den USA 30 Mai 2019 10:31 #52198

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Waffengesetze im den USA 30 Mai 2019 12:37 #52200

Hi Marvin, du schriebst:

Aber es sollte danach etwas geläutertes daraus hervorgehen?
Wird sich dann eine Gruppe Menschen zusammensetzen und sich eine Art Grundgesetz für den Schutz der Umwelt verfassen?
Und selbst wenn, werden sich dann alle daran halten?
Und würde dann trotzdem wieder alles "von vorn" anfangen?
Das haben die geschichtlichen Erfahrungen bislang gezeigt: Die Menschen lernen nicht!


Ich finde schon dass man aus der Vergangenheit lernen kann wenn man genauer hinsieht.
Ich bin der Meinung der Fanatismus ist die größte Bedrohung für den Weltfrieden, das "Grundübel" von allem. Der
hat viele Gesichter und liegt tief in der menschlichen Psyche verwurzelt, außerdem ist er ansteckend (Mitnahme-Effekt in Gruppen und Massen).

Den gab es schon immer, wird aber heute nicht als Krankheit definiert (wie z.B. bei Psychopathen = antisoziale Persönlichkeitsstörung).
Leider kann man bei Menschen bei denen fanatische Züge stark ausgeprägt sind mit Gegenargumenten nix mehr erreichen. Sie lassen
nämlich nix und niemand neben sich gelten, handeln aggressiv, rücksichtslos und sind nicht mehr in der Lage Empathie zu empfinden.
Sie sind besessen von einer Idee und lassen keinerlei Kritik ihres Handelns oder jegliche Selbstkritik zu.

https://de.wikipedia.org/wiki/Fanatismus

Die gefährlichsten von denen sind die "essentiellen Fanatiker" ( die ganze Persönlichkeit einnehmend). Von denen gibt`s zwar
wenige aber wenn es solch einem Individuum gelingt die Macht in einem Land zu ergreifen dann ist Schluss mit Lustig, dann
kann man mit friedlichen Verhandlungen nix mehr erreichen weil bei denen ist jegliches kritisches, logisches Denken verloren gegangen.

Wenn solch eine Person, welche durch und durch dem Fanatismus verfallen ist und dazu noch starke charismatische
Eigenschaften hat, an die Macht kommt, ist er fähig riesige Massen anzustecken. Solch eine Person war Adolf Hitler in Reinform (mM.nach)
Der wurde zwar von Menschen (die evtl. psychopathische Eigenschaften hatten) nach "oben" finanziert weil die sich da einen Eigennutzen
von erhofften ( finanziell oder um ihre politischen Ziele zu erreichen), ich glaube aber nicht dass
die sich wirklich bewusst waren was die da für ein Ungeheuer hochzüchteten (an die Macht verhalfen).

Wie kann man in Zukunft sowas vorbeugen, hmmmm….., ist schwer. Ich denke mal das einzige was man machen kann ist präventiv
weltweit zu verhindern dass solche Persönlichkeiten die Regierung übernehmen. Wenn ich mir aber so manche Machthaber auf der Welt
angucke, da sind einige dabei die fanatische Züge in sich tragen (mehr oder weniger). Solange das so ist wird`s schwer mit dem
Weltfrieden, leider :(

Hier ist noch ein guter Link (Fanatismus aus psychologischer Sicht). Da ist zwar viel zu lesen (bin auch noch nicht ganz durch)
aber beleuchtet die Problematik ganz gut, finde ich.

http://www.psychosoziale-gesundheit.net/pdf/faust1_fanatismus.pdf

Liebe Grüße :)
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Waffengesetze im den USA 30 Mai 2019 16:07 #52204

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Moin Moin Sönnchen...

Wenn solch eine Person, welche durch und durch dem Fanatismus verfallen ist und dazu noch starke charismatische
Eigenschaften hat, an die Macht kommt, ist er fähig riesige Massen anzustecken.


Habs ja versucht.... ;)
MM... Nein niemand kommt von selbst in die Position einen Weltkrieg zu entfachen... die Wahrscheinlichkeit dafür ist genauso gering wie die auf einen neuen "Messias" zu treffen.

Es braucht wirklich historisch gewachsen Einflussreiche, die wenn dann... erlauben und ermöglichen das so etwas stattfindet... Ohne deren Zustimmung und entsprechende Vorbereitungen einen auszuwählen... von dem der ganze Schlamassel folgend Historisch auszugehen scheint, läuft da mM. nichts. Jeder lässt sich mit einem Fingerschnippen beseitigen, der nicht unter Kontrolle. Im Falle des Größenwahnsinnigen, lief es am Ende etwas aus dem Ruder... da die Kombination Psychot/ ua. Amphetamine in kürzer Zeit zu starken Bewusstseinsstörungen und unberechenbarem, unkontrollierbarem Verhalten führte... Er sich einbunkerte...

Spätestens nach dem sich zeigte dass die geplanten Ziele von ihm nicht umgesetzt werden können, begann man den Gegner zu finanzieren, um schlimmeres zu vermeiden. Da ihm vorher sogut wie alle Türen offen... hätte es so unkontrolliert... nämlic.. auch den eigenen Kragen kosten können...

Wenn du in der Kurve zu schnell bist, drückst du nach einer gewissen Reaktionszeit, heftig auf die Bremse..
Lass uns den kleinen Hampelmann zu den Akten legen und dort weitermachen wos immer noch brennt...

LG Zchen.


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Waffengesetze im den USA 30 Mai 2019 19:18 #52210

Hi Zchen, du schriebst:

Habs ja versucht....
MM... Nein niemand kommt von selbst in die Position einen Weltkrieg zu entfachen... die Wahrscheinlichkeit dafür ist genauso gering wie die auf einen neuen "Messias" zu treffen.

Es braucht wirklich historisch gewachsen Einflussreiche, die wenn dann... erlauben und ermöglichen das so etwas stattfindet... Ohne deren Zustimmung und entsprechende Vorbereitungen einen auszuwählen... von dem der ganze Schlamassel folgend Historisch auszugehen scheint, läuft da mM. nichts. Jeder lässt sich mit einem Fingerschnippen beseitigen, der nicht unter Kontrolle.


Ja, sehe ich auch so. Ohne Kohle ist selbst der größte Fanatiker (inkl. seiner Schergen / oder seinem manipulierten Anhang) nicht in der Lage
seine Pläne in die Tat umzusetzten.
Dafür brauch er dann Menschen mit psychopathischen Eigenschaften die ihn mit finanziellen Mitteln unterstützen (um ihre finanziellen Interessen
oder deren politische Ideen durchzusetzten). Auch Nazi-Deutschland wurde so finanziert.

Psychopathie in Wirtschaft und Unternehmen

Das Pendant zu kriminellen Psychopathen bildet die Gruppe der hoch funktionalen „erfolgreichen Psychopathen“.
Obwohl Psychopathie nur eine geringe Verbreitung in der allgemeinen Bevölkerung hat, sind Menschen mit dieser Persönlichkeitsstörung nicht nur in Gefängnissen, sondern auch in höheren Hierarchiestufen überrepräsentiert, etwa sechsfach in Führungspositionen:
„[Sie] rauben keine Bank aus, sie werden Bankenvorstand.“

Nach Reinhard Mohn gehen viele Probleme in der Wirtschaft auf Menschen mit psychischen Problemen zurück, insbesondere auf Narzissten und Psychopathen. Psychopathie, Narzissmus und Machiavellismus sind Teil der sogenannten Dunklen Triade.
Sie sind nicht gewalttätig […] Der Schaden, den sie aber in unserer Gesellschaft anrichten, ist immens.“

„Ein normaler Mensch würde kotzen, wenn er gerade eine Milliarde versemmelt hätte. Der Psychopath geht unverdrossen nach Hause und denkt nicht mehr daran.“

Die Berufsfelder mit den höchsten Anteilen an Psychopathen sind nach Dutton:Geschäftsleitung, Rechtspflege, Medien (Fernsehen/Radio), Vertrieb, Chirurgie. Die wenigsten Psychopathen finden sich dagegen in Sozial- und Pflegeberufen, da diese mit wenig Macht verbunden sind und einen adäquaten Umgang mit Gefühlen erfordern.
Psychopathen haben eine Neigung zu Hochrisikoberufen und bevorzugen große Organisationen und klare Hierarchien. Nach Hare werden von Personalverantwortlichen psychopathische Verhaltensweisen wie Dominanz und Manipulation als Führungsqualitäten missgedeutet


https://de.wikipedia.org/wiki/Psychopathie

Handelt der Fanatiker in diesem Sinne ( deren geplanten Zielen) ist alles gut. Macht er / sie das aber nicht, dann wird
er halt wieder "platt" gemacht. Erst wird er finanziell unterstützt um ihn "hoch zu rüsten", wenn er aber nicht (in deren Sinne) "funktioniert"
dann wird er halt wieder "ausgelöscht". Kann mich noch gut an den 1. Irak-Krieg erinnern :( .

Verkehrte Welt :silly:

Liebe Grüßchen Sonni
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