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THEMA: Das kognitive Defizit

Die kognitive Differenz und das Defizit des Kernbewusstseins 07 Dez 2017 01:39 #23832

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Hi,

Madouc99 schrieb: Ich sehe keine kognitive Differenz, ich denke du erfindest Begriffe die sinnentleert da stehen. Du benennst das Offensichtliche und erklärst es mit dem Offensichtlichen. Das kann zu keiner besonderen Erkenntnis führen. ...


Sicher ist der Begriff von mir. (inspiriert von Heideggers ontologischer Differenz, die mir aber zu unklar/unpassend scheint ... o.s.ä.)

Wenn Du eben 3,578 Rot sehen kannst, dann kann ich Dich nur beneiden, ich kann leider nur Hellrot, Dunkelrot, Bordeauxrot etc unterscheiden. :)

Ich unterscheide eben zwischen dem subjektiven und nur qualitativ beschreibbaren Qualiaerlebnis (im Jetzt, realisiert durch das Kernbewusstsein) und der intersubjektivierbaren und quantitativ-physikalistischen Beschreibung der gleichen Situation (in Raum und Zeit) durch die menschliche Vernunft (erweitertes Bewusstsein). (Begriffe nach Damasio)

Wir müssen da auch nicht zusammenkommen.

PS: "Anthroposthase" vermutlich meintest Du Anthropogenese


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Das kognitive Defizit und der Zyklus Krieg-Frieden-Krieg 07 Dez 2017 02:18 #23833

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Hi,

Martin-O schrieb: @Philzer
Von meinem „System“ aus bin ich prinzipiell gegen einen Standpunkt eingestellt, der ein gesamtes System mit allgemeinem Prinzip liefert. ;)


Das erstaunt mich, denn ich dachte Dein Prinzip wäre Gott, und das ist ja nun wohl das ganzheitlichste, totalste Prinzip, quasi über alles, was es geben kann.

Ich dagegen versuche nur einen evolutionären Abschnitt darzustellen, nämlich den des Überganges von drei- zu vierdimensionalen Erkenntnisapparaten ....

.

Martin-O schrieb: Für mich als Aristoteliker riecht das doch sehr nach Plato......Hegel war ein Universalgenie, ..... in anderer Weise als Kant – ....


Ich habe sicher bei mehreren Philosophen/Denkern hineingerochen und Anleihen entnommen oder Inspirationen bekommen.
Das ist die normale Vorgehensweise.
Nur die Synthese des Modells ist von mir. Es ist eine Hypothese, nicht mehr und nicht weniger.
.

Martin-O schrieb: wie willst Du dann mit deiner Einzelheit-Phobie der Wirklichkeit gerecht werden?


Du meinst Konklusionen vermeiden und im ewigen Meinungsnihilismus verbleiben weil man nicht in der Lage oder gewillt ist?
Wie wird denn der gelebte Opportunismus der Wirklichkeit gerecht?
Seit wieviel Jahrtausenden bewegen sich die religiösen Menschen (ca 110 Milliarden bisher) in ihrem Zyklus Krieg-Frieden-Krieg?

.

Martin-O schrieb: Vor allem finde ich er verstörend, wenn Du mal so eben alle Religionen (weg)erklären willst.


Dabei habe ja gerade ich erklärt und beschrieben, dass es immer möglich sein wird eine Gottabstraktion zu setzen. :)
Die Motive, die religiöse Lebensweise musst Du untersuchen.

Ich empfehle Dir bspw. Prof. Gunnar Heinsohn: 'Söhne und Weltmacht',
... Du findest ihn auch bei YouTube, er war u.a. auch Gast im philosophischen Quartett ....

Martin-O schrieb: Historische Einzelheiten interessieren Dich da nicht, Du lässt dich von Fakten in Deinem System kaum stören.


Ganz im Gegenteil, alle maßgeblichen Fakten sind zusammenfassend abstrahiert eingearbeitet.
Welche denn nicht?


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Das kognitive Defizit 07 Dez 2017 07:41 #23834

@ Philzer #23833
Ganz im Gegenteil, alle maßgeblichen Fakten sind zusammenfassend abstrahiert eingearbeitet.
Welche denn nicht?

[Die Frage nach der Entstehung von Religion ist] eindeutig und abschließend von mir beantwortet. (23780 im Gottesbeweis-thread)
Du meinst, Du könntest so eine komplexe Frage eindeutig und abschließend beantworten? Das klingt reichlich anmaßend.
Dabei weißt Du gar nicht, worum es bei Religionen geht, nämlich, dass der Mensch das Grundproblem ist. Es geht um die religiöse Abschaffung des Menschen. Darum dreht sich bei Religionen alles.
Versteckter Inhalt oder OFF-Topic [ Zum Anzeigen klicken ]
Das hast Du nirgends erwähnt, es passt auch überhaupt nicht in Dein System, weil es transrationale Dinge sind. Und als ich anfing, es Dir im thread „indirekte Gottesbeweise“ verständlich zu machen, da hast Du einfach das Gespräch abgebrochen, ohne auf meine genannten Fakten einzugehen, weil Du ja immer recht hast.
Du verwechselst die Liebe zur Weisheit (Philosophie) mit der Selbstverliebtheit zum eigenen System.
Du nimmst Realitäten nicht zu Kenntnis und bildest Dir ein, Du hättest alle Einzelheiten in Dein System eingebaut.
Deine Geschichtsdeutung ist eben auch nur so eine utopische Idee von Geschichte, da bist Du wie Marx ganz Hegelschüler. Und Deine Eschatologie ist genauso aus dem Nichts gezogen wie bei Marx. Das Paradies einer stabilen 4D-Welt ist ein Hirngespinst, für das es keine Anzeichen gibt. Fällt das aber weg, bleibt von Deiner Geschichts-Konstruktion nur, dass der Mensch sich vom Tier unterscheidet.
Beispiel Krieg: Lies einfach mal Herfried Müller, der Dreissigjährige Krieg und dann merkst Du, wie Deine undifferenzierte Sicht der Realität nicht stand hält.
In allem, was Du postest, offenbarst Du Deine Unkenntnis über das, was Du schriebst, aber Dein Selbstbild ist der absolute Kontrast dagegen: Du erklärst die Welt – und das abschließend.
Solche Anmaßungen kann ich einfach nicht ernst nehmen.
Was ich gut finde: Dass Du noch staunen kannst:
Das erstaunt mich, denn ich dachte Dein Prinzip wäre Gott
Wenn Gott ein Prinzip wäre, könnte man es erklären.
Gott ist aber das genaue Gegenteil von einem Prinzip. Hier spreche ich mal nur für die christliche (und jüdische) Religion:
Die Weigerung, sich ein Bild von Gott zu machen, ist auch die Weigerung, Gott als Prinzip anzusehen. Gott lässt sich auf Menschen, auf Geschichte ein, er wandelt sich: Deus est mutabilis qua maxime – diese Erkenntnis gewann Martin Luther beim Lesen der Psalmen. Am ehesten könnte man sagen, dass Gott konsequent inkonsequent ist: Ihn reuen Sachen, er lässt sich von seiner Meinung abbringen usw.
Der Griechische logos kommt deinem Prinzip nahe, aber da heißt es im Neuen Testament: Der Logos wurde Fleisch, und das bedeutet auch: wird vergänglich, der Geschichte und des Verfalls unterworfen, zudem der Partikularität von Ort, Zeit, Kultur, Sprache usw. unterworfen.
Es kommt auf die Einzelheiten an. Auch das Evangelium ist kein Prinzip, sondern Jesus sagt: Die Frau, die das Salbölfläschchen zerbrach, worüber sich die Jünger aufregten: Von der wird erzählt, wenn das Evangelium erzählt wird.
Die ganze Hoffnung hängt (so Paulus) an dem Menschen Jesus, nicht an seiner Gottheit, sondern an seiner Menschlichkeit.
Und das Kreuz ist kein „spekulativer Karfreitag“ (welch ein Unsinn!!!) sondern ein Skandalon für die prinzipienliebende Vernunft.
Auf dieser Linie liegt auch die Unterscheidung zwischen Gott der Philosophen und dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs in Pascals Memorial.
Wenn Du also Gott als Prinzip denkst, zeigt es, dass Du vom Kern der Sache Null Ahnung hast.
Deshalb noch einmal mein dringender Rat: Hör auf Motive von etwas zu untersuchen, von dem Du doch recht wenig weißt. Stattdessen solltest Du dringend Deine eigenen Motive untersuchen, warum Du mit Deinem System Prokrustes spielst und alles folterst und tötest, indem Du es in Deine Schubladen zwängst.
Menschen sind keine Prinzipien, sondern unverwechselbare Individuen. Philosophie hat sich dem zu stellen und darüber zu reflektieren. Wo sie sich dem verweigert, sondern auf Systeme ausweicht, verlässt sie die Liebe zur Weisheit, ist im wörtlichen Sinn keine Philosophie mehr.
Ein Tipp: Beschäftige Dich mal mit Hamann, zum Einstieg zu dieser harten Nuss: Oswald Bayer, Zeitgenosse im Widerspruch. Johann Georg Hamann als radikaler Aufklärer. Da ist das grundsätzliche Kapitel nur dem gewidmet, was ich hier angedeutet habe – und kommt dann in den einzelnen Themen zum Austrag.
Beim christlichen Glauben geht es um die Individualität, um das Partikulare, das Gott würdigt, treffend zusammen gefasst in dem Slogan: Mach‘s wie Gott – werde Mensch!

Wer meint, er habe etwas erkannt, der weiß noch nicht, wie man erkennen soll.
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Das kognitive Defizit 07 Dez 2017 12:28 #23849

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Hi,

Martin-O schrieb: Dabei weißt Du gar nicht, worum es bei Religionen geht, nämlich, dass der Mensch das Grundproblem ist, um die religiöse Abschaffung des Menschen. Darum dreht sich bei Religionen alles.


Ja, das ist mir so tatsächlich neu. Aber man lernt ja nie aus.
(ich hab allerdings Probleme mit Deinem Satzbau, würde die Reihenfolge einiger Wörter ändern, aber zu Deiner esoterisch falschen Grammatik haben sich ja schon andere gemeldet ...)
Die Muslime haben sich in den letzten 100 Jahren verachtfacht, von 150 Mio auf 1,2 Milliarden (Prof.Heinsohn).
Erdogan ruft dazu auf , dass die Türken 5 Kinder haben sollen, d.h. wenn es nach ihnen ginge würden sie sich gern nocheinmal verachtfachen, aber irgendwie interpretierst Du das alles viel geschlossener, ganzheitlicher und vor allem wissenschaftlich viel besser als ich.

Deshalb, Du hast ganz einfach Recht, denn das ist doch das eigentliche Moment an der Religiosität.


mvg Philzer

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Das kognitive Defizit 07 Dez 2017 15:59 #23860

@ Philzer #23849
Danke für Deine Hinweise auf den Satzbau. Ich hatte einen Nebensatz noch nachträglich eingefügt und vergessen, den Rest anzupassen. Ich bitte um Verzeihung! Ich habe es jetzt verbessert.
Ich habe viele Beispiele gegeben, was unter „religiöser (kultischer) Abschaffung des Menschen“ gemeint ist, schade, dass Du es trotzdem so derb missverstehst.
Und in Sachen Recht haben kann ich Dir nicht das Wasser reichen. Alle religiöse Riten sagen natürlich weniger über Religion aus als ein Politiker und eine herausgegriffene Statistik.
Gegen ein geschlossenes System komme ich nicht an.

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Das kognitive Defizit 07 Dez 2017 16:18 #23866

Du hast in allen Threads und allen Argumentationen immer das selbe Kernproblem: Du baust auf Glauben. Deshalb kommst du gegen nichts an, denn es kann nur Unsinn raus kommen. Du versuchst logisch zu folgern, und das gelingt dir teilweise sogar, allerdings ist jedesmal deine Grundannahme falsch und deshalb auch deine gesamte Logik.

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Die Rolle der religiösen Schönheit im gelebten Opportunismus 07 Dez 2017 18:43 #23884

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Hi Martin-O,

Martin-O schrieb: Ich habe viele Beispiele gegeben, was unter „religiöser (kultischer) Abschaffung des Menschen“ gemeint ist, schade, dass Du es trotzdem so derb missverstehst.


Tja, das war natürlich Absicht, denn Dein romantisiertes Weltbild hat ziemlich exakt "100% Falschheit" wenn man es mit der Realität abgleichen will.
Das wollte ich Dir zeigen, nahezu unzählige weiterer Beispiele könnten folgen .....
Meine Modelle versuchen die Realität zu erklären, so wie sie ist, wie sie sich beschreiben lässt.
Einzigstes Kriterium.
Absolut nackt.
Aus die Maus. :)

Martin-O schrieb: Und in Sachen Recht haben kann ich Dir nicht das Wasser reichen. Alle religiöse Riten sagen natürlich weniger über Religion aus als ein Politiker und eine herausgegriffene Statistik.


Ich bin kein Politiker, da würde ich Geld verdienen mit Ideologie etc etc.
Der Politiker im Parlamentarismus der Bourgeoisie müsste getrennt betrachtet werden (Pantheismus), bei den Herrschern davor ist es wohl zweifelsfrei, dass sie religiös waren....
Politik ist Durchsetzung von materiellen Interessen, kämpfend im Sein sein.
Philosophie dagegen ist der Versuch das Sein zu beschreiben/ zu erklären.

Aber Religiosität ist ebenfalls kämpfend im Sein, sie hat also mehr von Politik als von Philosophie.
(zumindest heute, früher, also sehr sehr weit früher, als sie noch die Welt erklären musste - denn das war das allererste Motiv, waren die Wichtungen sicher andere, es spielt auch eine große Rolle beim Charakter des Mythos, wer seine Begründer waren, vergleiche Urchristentum, Buddhismus, Judentum; Islam etc etc)

Martin-O schrieb: Gegen ein geschlossenes System komme ich nicht an.


Tja, da siehst Du mal wie es anderen mit Deiner Religiosität geht. :)

Außerdem ist mein Modell (wie gesagt, es ist nur eine Hypothese, aber eben deutlich mehr als eine Meinung) nach rechts (in der Zeit) offen, und auch wann oder ob überhaupt der 2.Negationspunkt erreicht wird, lasse ich offen.

Das siehst Du daran, dass ich nach Capitalism.... gemacht habe, ich es also durchaus auch für vorstellbar halte, dass noch weitere religiös-opportunistische Formationen folgen könnten .... ich will ja nicht den gleichen Fehler wie Marx machen ...

Lustig-interessant könnte für Dich vielleicht sein, wenn Du meinen 2. Negationspunkt mal mit der Apokalypse im Christentum vergleichst. :)
(Den ersten Negationspunkt kann es natürlich dort nicht geben, da der Mythos ja kreationistisch ist, und also einfach 'irgendwo' mittendrin in der Entwicklung des Lebens beginnt.)

Die Paradoxie des Katechons , der aufgehalten werden muss (vom guten Christen), der aber zugleich auch erst siegen muss um die 'Erlösung' zu bringen, wäre bei mir quasi die instrumentelle Vernunft.


mvg Philzer

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Das kommunikative Defizit 07 Dez 2017 19:41 #23891

@ Philzer #23884
Du meinst: Wenn Du etwas total missverstehst und völlig an der Sache vorbei redest, dann hättest Du etwas da zu gesagt?
Wen ich also irgendwelche Statistiken zu Modelleinsenbahnen bringe und damit beweise, dass Dein Modell nichts sein kann, dann habe ich es extra falsch verstanden aber trotzdem widerlegt.
Nichts anderes hast Du gemacht. Aber ich befürchte, dass Du selber an Deinen Unsinn glaubst.
Ich habe etwas beschrieben, was bei Millionen Menschen eine Wirklichkeit ist, Das wird dadurch nicht unwirklich, indem Du es als Romantik belächelst.
Ich bestreite nicht, dass Du in deinem System offene Variabeln eingebaut hast, aber Du nimmst ja nichts mehr wahr – in doppeltem Sinn - was außerhalb deines Systems liegt.
Du hast auch nicht verstanden, dass ich mit dem Erwähnen eines Politikers auf Dein Posting geantwortet habe (war wahrscheinlich wieder Absicht).
Was willst Du eigentlich hier? Dich mit Dir selbst unterhalten? Oder bist Du offen für ein Gespräch, das über Deinen Horizont hinaus geht?

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Das kognitive Defizit 07 Dez 2017 19:42 #23892

@ Madouc99 #23866
Wenn alle Humanwissenschaften (zB Altorientalistik) als Unsinn abtust, dann ist das wohl so. Aber das ist Dein Problem, dass Du Deine Meinung für den Nabel der Welt und für streng wissenschaftlich hältst, ohne es zu begründen, es ist einfach nur gesetzt. Auf Fakten gehst Du ja kaum ein und lässt es bleiben, wenn es für Dich brenzlig wird.
Und was nützen solche Ferndiagnosen? Fühlt man sich in der Rolle des Facharztes besser? Nützt es etwas, sich zu verstehen und weiter zu kommen?

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Inkompatible Bewusstseinsstufen 07 Dez 2017 19:59 #23893

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Hi,

Martin-O schrieb: @ Philzer #23884
Du meinst: Wenn Du etwas total missverstehst und völlig an der Sache vorbei redest, dann hättest Du etwas da zu gesagt?


Ich habe gar nichts missverstanden, sondern Deinem Traumbild einfach die Realität entgegengesetzt, die der religiöse Mensch leugnet/ignoriert.
(um eben einfach weiter Opportunismus zu leben)

.

Martin-O schrieb: Aber ich befürchte, dass Du selber an Deinen Unsinn glaubst.


Ich glaube nicht, und ich meine auch nicht (Pantheist), sondern ich arbeite an Wissen.
( der Irrtum ist natürlich nicht ausschließbar )

.

Martin-O schrieb: Ich habe etwas beschrieben, was bei Millionen Menschen eine Wirklichkeit ist, Das wird dadurch nicht unwirklich, indem Du es als Romantik belächelst.


Das weiss ich doch ! Sie ignorieren ihren gelebten Opportunismus um einfach weiter Opportunist sein zu können.
Genau das zeigt doch mein Modell!

.... allerdings sind es nicht Millionen, schön wärs, sondern Milliarden ! Und sie wollen noch mehr werden!


breathingearth


.

Martin-O schrieb: Was willst Du eigentlich hier?


Mich mit Denkern unterhalten. :)


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Das kognitive Defizit 07 Dez 2017 20:31 #23895

Martin-O schrieb: @ Madouc99 #23866
Wenn alle Humanwissenschaften (zB Altorientalistik) als Unsinn abtust, dann ist das wohl so. Aber das ist Dein Problem, dass Du Deine Meinung für den Nabel der Welt und für streng wissenschaftlich hältst, ohne es zu begründen, es ist einfach nur gesetzt. Auf Fakten gehst Du ja kaum ein und lässt es bleiben, wenn es für Dich brenzlig wird.
Und was nützen solche Ferndiagnosen? Fühlt man sich in der Rolle des Facharztes besser? Nützt es etwas, sich zu verstehen und weiter zu kommen?


Ich habe es hunderte Male ausführlich begründet. Deine Ignoranz ist das einzig Grenzenlose hier. Das Einzige was ich als "Unsinn" tituliere ist der religiöse Glaube an Gott oder etwas pantheistisches darüber hinaus. Aber ist ok, glaub du weiter was du glauben willst und verschone wenigsten diesen philosophischen Thread mit deinem Missionierungseifer.

Sorry Philzer fürs Offtopic.

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Das kognitive Defizit 08 Dez 2017 11:55 #23938

@ Philzer #23893
Ich habe gar nichts missverstanden
Natürlich hast Du es missverstanden. Du hast das sich-selbst-überschreiten verwechselt mit dem Gegenteil von physischem Vermehren.

(um eben einfach weiter Opportunismus zu leben)
Sie ignorieren ihren gelebten Opportunismus um einfach weiter Opportunist sein zu können.
Was ich beschrieben habe, ist so ziemlich das Gegenteil von Opportunismus. Aber da Du das sowieso nicht verstanden hast, fiel Dir das nicht weiter auf.

Ich bin mir nicht sicher, ob Du ein Bot bist. :) Denn es kommen immer die gleichen Phrasen und an völlig unpassenden Stellen.
Und das Gespräch mit Dir entwickelt sich dazu, dass Du pauschal Menschen in Dein hochkomplexes System aus exakt 2 Schubladen steckst.

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Das kognitive Defizit 08 Dez 2017 11:58 #23940

Madouc99 #23895
Du hast hunderte Mal behauptet. Auf Begründungen warte ich noch. Statt dessen Beschimpfungen.
Persönliche Beleidigungen ersetzen Argumente. Du schreibst unter Deinem Niveau. Natürlich ist es einfacher, Argumente als „Wortteppich“ oder „Blabla“ abzutun, als sich ernsthaft damit auseinander zu setzen – oder einfach mal zugeben, dass man auf einem Gebiet nicht kompetent ist.

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Das kognitive Defizit im Endstadium - not want to know 08 Dez 2017 15:11 #23955

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Martin-O schrieb: (um eben einfach weiter Opportunismus zu leben)
Sie ignorieren ihren gelebten Opportunismus um einfach weiter Opportunist sein zu können.

Was ich beschrieben habe, ist so ziemlich das Gegenteil von Opportunismus.


Es geht nicht darum was Du schreibst, davon handelt mein Modell nicht, sondern es beschreibt das Handeln von bisher ca 110 Milliarden real gelebten religiösen Individuen. Bis in die gelebte Gegenwart. Ich hatte Beispiele aufgeführt.

Martin-O schrieb: Ich bin mir nicht sicher, ob Du ein Bot bist. :) Denn es kommen immer die gleichen Phrasen und an völlig unpassenden Stellen.


Ziemlich frech, für jemanden der selbst nichts zur Erkenntnis der Welt beitragen kann.

Es ist ein analytisches Modell, während Du Rhetorik betreibst.
Du hast so zwar unendlich viele Ausdrucksmöglichkeiten, aber keinen analytisch auswertbaren Inhalt in Deinen Posts.
Nur Fühlwollen.
Es kommen von Dir auch keine Links, zu anderen Seiten, wo es um Weltübernutzungsprobleme geht, wie

Breathingearth

Auf den Inhalt meines Modells gehst Du gar nicht ein.
Das interessiert Dich gar nicht.
Die Erhaltung der Welt interessiert Dich gar nicht, vermutlich weil sich bei Dir ja Gott darum kümmert .....


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@ Moderation: Ich bitte um Schließung des Threads, weil Meinungskampf - die Betonung liegt auf Kampf - eine Strategieübernahme aus dem nichtselbstbewussten Leben - bringt niemandem etwas.

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Das kognitive Defizit im Endstadium - not want to know 08 Dez 2017 16:10 #23963

Auf Bitten des Erstellers geschlossen.

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