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THEMA: Sind wir nicht alle Suchende ?

Sind wir nicht alle Suchende ? 12 Mai 2018 17:04 #32772

An der Fachhochschule München habe ich Physikalische Technik studiert. Leider reichten meine mathematischen Vorkenntnisse nicht aus um das Studium abzuschließen.
Die Physik, und da besonders die Relativitätstheorie, hat mich jedoch in ihren Bann gezogen und bis heute nicht mehr los gelassen.
Mein Alternatives Weltbild bricht mit vielen Konventionen, aber zumindest das habe ich mit den Entdeckern gemeinsam. Zugegeben: "Es ist wahrscheinlicher, dass ich mich verrannt habe!"
Ich habe mich hier im Forum angemeldet um eine Brücke von meinen Gedanken zur Wissenschaft zu bauen.
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Sind wir nicht alle Suchende ? 12 Mai 2018 17:42 #32774

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Hallo Klaus,

natürlich sind wir alle Suchende. Auch die professionellen Wissenschaftler stochern bei vielen Themen ja noch im Nebel und haben sich stellenweise vielleicht sogar verrannt.

Persönlich sehe ich es als sinnvoller an, sich erst mal ein solides Wissen aufzubauen, bevor man anfängt drauflos zu spekulieren.
Wer den Stand einer Wissenschaft nicht ordentlich erlernt hat, für den ist es praktisch aussichtslos, sie in irgendeiner Weise voranzubringen.


Ist es nicht schon viel, wenn man mit anderen zusammen sein Wissen erweitern kann?
Das ist mein Interesse hier im Forum.

Gruß,
Lulu
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Sind wir nicht alle Suchende ? 12 Mai 2018 20:48 #32781

Hallo Klaus, Lulu,

Herzlich willkommen Klaus. Lulu hat recht, indem er sagt, dass ein Bemühen um gründliche Vorkenntnisse nützlich ist und damit auch natürlich in den Diskussionen viel mehr Gedankenschärfe und einen Sinn für logische Gedankengänge erzeugen.
Dass du dich mit den Relativitätstheorien besonders beschäftigst, ist nur allzu verständlich, denn sie gehören zu den Eckpfeilern der Physik und sind darüber hinaus hinreichend experimentell bestätigt. Leider liefern sie im Bereich von Singularitäten und im Big Bang auch keine sinnvollen Aussagen mehr.
Wenn du an der Front der Physikalischen Wissenschaft mitdenken willst, dann frag nach dem Stand der Erkenntnis in der Quantengravitation, also nach dem Ort, an dem Quantenphysik und Relativitätstheorie zusammen stoßen. Das ist ein Kapitel für sich und kostet sehr viel Gehirnschmalz.
Also, den Anstrengungen sind keine Grenzen gesetzt.
Nochmal herzlich willkommen und viel intellektuelles Vergnügen.
Viele Grüße
Thomas
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Sind wir nicht alle Suchende ? 13 Mai 2018 13:29 #32890

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Hallo Klaus,

ich habe die wenigen Posts von dir hier im Forum mitverfolgt und schätze deine Herangehensweise und gefolgte Blickwinkel auf die Eigenschaften der RZ.
Photon grob als Anregung/Verdichtung der welchen zu Idealisieren ist mM. nicht abwegig, eher ein nötiger Schritt sich gegebenen Fluiddynamischen-Eigenschaften zu nähern.

Auch bekannte Mathematiker, wie Weyl hatten solche art Blickwinkel.
archive.org/stream/raumzeitmateriev00weyl#page/168/mode/2up


LG Z.

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Sind wir nicht alle Suchende ? 19 Mai 2018 06:02 #33374

Als Physikstudent in München war ich die ersten Semester fast täglich im Deutschen Museum. Ich finde es bemerkenswert unter welchen Mühen der Natur Techniken abgerungen werden. In den folgenden Semestern stellten sich in Mathematik nicht die erwarteten Erfolge ein, da mir,wie ich heute weiß, die mathematischen Grundlagen fehlten. Positive Rückmeldungen gab es aber aus der Politik - meinem anderen Hobby.
Nun, was hat dass mit der Physik zu tun? Als Politiker lehne ich den Besitz von Atomwaffen ab. Nicht Alles was technisch möglich ist sollten wir auch machen! Unsere Sicherheit können wir auch durch enge Handelsverflechtungen mit den Weltmächten gewährleisten. Der konventionellen Rüstung kommt so eine wichtige Rolle zu - z.B. im Schutz vor Terrorismus.

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Sind wir nicht alle Suchende ? 19 Mai 2018 11:09 #33381

Klaus van Wahnen schrieb: Nun, was hat dass mit der Physik zu tun? Als Politiker lehne ich den Besitz von Atomwaffen ab. Nicht Alles was technisch möglich ist sollten wir auch machen! Unsere Sicherheit können wir auch durch enge Handelsverflechtungen mit den Weltmächten gewährleisten. Der konventionellen Rüstung kommt so eine wichtige Rolle zu - z.B. im Schutz vor Terrorismus.


Wenn ich mir die Inhomogenität dieser Welt ansehe, dann wird alles auch gemacht, was technisch möglich ist.

Der letzte Staat, der denke ich die Atomwaffen auf seinem Territorium abgegeben hat, war die Ukraine. Dafür hat sie Sicherheitsgarantien von allen Großmächten erhalten. Was war die Folge?

Das schlimme ist, man kann denke ich heute keinem Staat mehr raten, auf Atomwaffen zu verzichten, da man nie weiß, welche Großmacht in ein paar Jahren welche Interessen verfolgt.

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Sind wir nicht alle Suchende ? 19 Mai 2018 11:45 #33387

Hallo Claus,
in der Abwägung der Möglichkeit der Auslöschung des Lebens ( Leben in den höher entwickelten Formen) auf unserem Planeten und eigenem Sicherheitsempfinden entscheide ich derzeit gegen Atomwaffen. Ich halte auch die Logik des Drohpotentials für fatal.
Ich versuche die Russische Sprache zu erlernen und die russische Kultur zu verstehen. Ist die soziale Kompetenz andere Kulturen zu verstehen nicht entscheidender?
Dazu ein Gedankenexperiment:
Im Tatort ist allabendlich zu sehen wie man einen bewaffneten Gegenüber durch Überzeugungskraft dazu bringt die Waffe nieder zu legen.
Ist es zwischen Staaten nicht ähnlich? Wenn der gemeinsame Nutzen einer Partnerschaft überwiegt dann ist die Vernichtung eines Partners für beide sehr schädlich.

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Sind wir nicht alle Suchende ? 19 Mai 2018 13:13 #33390

In der Theorie klingt das sehr schön. Nur leider leben wir in einer realen Welt, die zumindest in meinen Augen ganz anders aussieht. Ich sehe viele Diktatoren und gewählte Staatsführer, denen es offensichtlich mehr um ihre persönliche Macht als um das Wohl des Staates geht.

Es gibt derzeit einige Beispiele, wo ein militärisch schwächerer Nachbar (Staat, Volksgruppe, ...) als Feind aufgerufen wird, um von innenpolitischen Problemen abzulenken. Nennem möchte ich diese Beispiele nicht, da wir hier im Forum keine Tagespolitik diskutieren.

In einer Welt ohne Atomwaffen wäre ein dritter Weltkrieg wieder denkbar und für den Sieger überlebbar. Dies macht mir zumindest mehr Angst als die abschreckende Wirkung der gegenwärtigen Arsenale.

Meine größte Angst bezüglich Atomwaffen liegt derzeit darin, dass sie in die Hände von Terroristen gelangen könnten.

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Sind wir nicht alle Suchende ? 19 Mai 2018 18:20 #33394

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Hi ClausS,

Der letzte Staat, der denke ich die Atomwaffen auf seinem Territorium abgegeben hat, war die Ukraine. Dafür hat sie Sicherheitsgarantien von allen Großmächten erhalten. Was war die Folge?

Was für ein Glück dass die Ukraine keine A- Waffen mehr besitzt!
Und bitte, was war die Folge!?

Meine größte Angst bezüglich Atomwaffen liegt derzeit darin, dass sie in die Hände von Terroristen gelangen könnten.

Waren diese nicht schon in solchen Händen...
Hiroshima Nagasaki?

NG Z.

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