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THEMA: Moin zusammen

Moin zusammen 07 Jan 2019 00:52 #46751

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Moin aus Hamburg,

und vielen Dank für den Youtube-Kanal und diese Website – und natürlich dieses Forum. Ich freue mich riesig darüber gestolpert zu sein. Energiereiches Wissen verstoffwechseln zu können und energieärmer auch wieder abgeben zu dürfen, ist wohl das Rund-um-sorglos-Paket.
Diesbezüglich finde ich es schade, dass der Alternativ-Bereich wohl geschlossen wurde. Ich kann es nachvollziehen bei dem Moderationsbedarf, den es naturgemäß mitbringt, schade nichtsdestotrotz. Aber vielleicht kann mir jemand, der firm ist, ja den Weg weisen zu Arbeiten, die Gravitation nicht als Kraft definieren, aber die Gravitationswechselwirkung beschreiben. Das würde mir persönlich sehr weiterhelfen - hänge da seit dem Higgsteilchen einem lästigen Gedanken hinterher.

Und keine Sorge, ich mag meine Erde kugelig und meine Quanten sprunghaft. Was ich nicht mag, ist Punktförmigkeit, denn entweder ist es ein Punkt oder es hat eine Form und gefaltete Dimensionen. Da wurde doch der Hammer zum Schmied. Manchmal hat es für mich den Anschein, als ob die Physik als Teilbereich der Mathematik verstanden wird, was nicht sein kann, denn die Physik kommt nicht ohne die Mathematik aus, aber die Mathematik ohne Physik!

Ich weiß nicht viel, ich glaube eine Menge und es gibt nichts, was ich mir nicht vorstellen kann - außer dem Nichts (Falls das ein Zitat ist, weiß ich den Autor nicht).

Ich denke, in seiner Gesamtheit dürfte dieser Text mehr über mich aussagen, als ich es in Worte fassen könnte. Zu meinem Forumsnamen: ich mag den Älteren und auch den Jüngeren, sei der Name also Widmung an beide.

Das Menschenpack fürchtet sich vor nichts mehr als vor dem Verstande. Vor der Dummheit sollten sie sich fürchten, wenn sie begriffen, was fürchterlich ist
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Betreffs Gravitations Theorien 22 Jan 2019 09:42 #47497

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Ich bin grade durch Zufall über Schmelzer, A Condensed Matter Interpretation of SM Fermions and Gauge Fields, Foundations of Physics, gestolpert, das liefert mir erstmal genügend Material um mein WürfelfelderÄther Gedankenmodell zu zerlegen ,hoffe ich.

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Letzte Änderung: von Zenon. Begründung: Wort verschwunden (Notfallmeldung) an den Administrator

Moin zusammen 22 Jan 2019 12:39 #47506

Zenon schrieb:

Da wurde doch der Hammer zum Schmied. Manchmal hat es für mich den Anschein, als ob die Physik als Teilbereich der Mathematik verstanden wird, was nicht sein kann, denn die Physik kommt nicht ohne die Mathematik aus, aber die Mathematik ohne Physik!

Hallo Zenon, habe deinen ersten Post durch den jetzigen wahrgenommen. Könnte es sein, dass du dir mengentheoretisch mit den obigen Ausführungen ein Oxymoron gebaut hast? Wenn Physik nicht ohne Mathematik auskommt, dann ist sie doch erst einmal Teilmenge der Mathematik. Wenn Mathematik aber nicht an die Physik gebunden ist, dann ist die Physik sogar eine echte Teilmenge der Mathematik.


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Moin zusammen 23 Jan 2019 10:47 #47563

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Ich empfinde das Problem für zu vielschichtig um es einfach zu Thematisieren. Die Betrachtung als Teil- und Obermengen lässt klare Abgrenzungen zu. Die Betrachtung der (Fach)Bereiche verdeutlicht die zum Teil fehlende Abgrenzung. Die Werkzeug zum Schaffenden Metapher sollte die Perspektive/Motivation der Betrachtung einbringen. Das Potenzial der Mathematik ist größer als das der Physik, dadurch ist es durchaus problematisch, wenn es zu Grenzüberschreitungen kommt.

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Moin zusammen 23 Jan 2019 11:37 #47564

Hallo Zenon,
du hast natürlich recht, dass eine solche Diskussion nicht so recht in einem Vorstellungsfaden Platz findet. So könnten wir auch in diesem Faden mit unserer Diskussion aufhören.
Ich habe mich ein wenig bemüht, deine Alias-Heros zu "ehren". Nach dem Prinzip: Wenn das eine gegeben ist, kann das Andere nicht sein. Wenn ich einmal im Bild der mengentheoretischen Betrachtung bleiben würde, dann würde für mich immer noch gelten, dass deine Ausführungen nur substantiiert werden könnten, wenn das eine (Physik) nicht Teilmenge der Obermenge (Mathematik) ist, dann hätten sie eine Schnittmenge, wenn mathematische Terme sowohl Element von Physik wie Mathematik sind. Dann hätte die Physik aber immer noch n Elemente, die nicht Element von Mathematik sind. Was genau ist denn Physik, die den Namen verdient, auch ohne Mathematik?
Also, wenn dich mal die Lust ankommen würde, dieses Thema im Naturphilosophischen Abschnitt aufzugreifen, würde ich das begrüßen. Wenn ich auch hier einen auf Sophistiker mache, dann glaube ich doch, dass ich erahne, was dich zu diesem Statement gebracht hat. An sich müsste man von den wissenschaftstheoretischen Grundsätzen ausgehend feststellen, dass Mathematik und Physik nur beschränkt sich vertragen. Anders als in der Physik sind gut hergeleitete bzw. formulierte mathematische Axiome und deren Ergebnisse durch Verwendung auch dann wahr, wenn sie rein gar nichts mit unserem konkreten Seienden zu tun haben. Von meiner Wahrnehmung her hat das mathematische Denken weite Teile der Physik "erobert".


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Moin zusammen 23 Jan 2019 13:09 #47565

Zenon schrieb:
Das Potenzial der Mathematik ist größer als das der Physik, dadurch ist es durchaus problematisch, wenn es zu Grenzüberschreitungen kommt.

1970 hat der Club of Rome erstmals von einer Grenze des Wachstums gesprochen.
Seit einiger Zeit gibt es einen Film mit Harald Lesch mit dem Titel: Werden wir die Welt irgendwann komplett verstehen? | Harald Lesch
Kann man die Welt vollständig erklären? Lesch beantwortet die Frage mit einem eindeutigen "NEIN"

Nein, auch bei den Erkenntnissen gibt es eine Grenze des Wachstums. Mit Hilfe der Mathematik hat man, so glaube ich zumindest, schon einige Grenzen überschritten. Grundsätzlich kein Problem, denn man muss Grenzen überschreiten, damit man sie erkennt. Das gemeine an der Mathematik ist jedoch, dass sie nicht bekannt gibt, dass es sich schon um eine Grenzüberschreitung handelt.

Ein weiterer Schwachpunkt an der Mathematik ist, dass sie von sich aus keine Kipp-Punkte erkennt. Würde es auf der Erde keine Temperatur unter 1 Grad und keine über 99 Grad geben, wüsste niemand, dass das Wasser bei 0 und 100 Grad kippt. Man extrapoliert Werte, die man bei Experimenten mit dem Wasser hier auf der Erde zwischen 1 und 99 Grad gewonnen hat, auf 150 Grad oder - 50 Grad und erhält dadurch komplett falsche Werte, denn die Mathematik erkennt von sich aus die beiden Kipp-Punkte nicht (Verdampfen und Gefrieren).

Extrapoliert man z.B. errechnete Werte von einem Schwarzen Loch mit 1000 Sonnenmassen auf eines mit 10000 Sonnenmassen, dann würden eventuelle, dazwischenliegende Kipp-Punkte unberücksichtigt bleiben. Vielleicht kippt ein Schwarzes Loch ab 5000 Sonnenmassen zu lauter kleinen Gummibären :( Die Mathematik würde das jedenfalls (von sich heraus) nicht erkennen.
.

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Moin zusammen 24 Jan 2019 22:53 #47663

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@D.Rajic

Ich habe festgestellt das Paradoxons sich gut eignen um den Verstand zu öffnen und falsche Voraussetzungen aufzuzeigen, dort fand ich bei Zenon dem Älteren Inspiration. Auch seine Ansichten zu Raum, Zeit und Bewegung fand ich höchst interessant. Aber die Art der Argumentationsführung hat glaube ich den stärksten Einfluss auf mich gehabt. Was Zenon den Jüngeren angeht so fand ich mich in dessen Lehren und galt als Stoiker bevor ich überhaupt wusste was das sein sollte. Bösere Zungen bezeichnen mich als fatalistischen manipulativen doppelzüngigen Zyniker, ist halt doof wenn man recht hat und trotzdem die Argumentation verliert.

@badhofer

Es bedarf immer des Denkenden um zu erkennen. Dem Punkt mit den Kipp-Punkten kann ich nur partiell beipflichten immerhin sollte Plancks Formel doch genau dies erreichen was du der Mathematik versagst. Anderseits vor Planck gab es halt zwei Formeln die halt nur in bestimmten (Temeratur)Bereichen gültig waren. Recht hast du bei der reinen Extrapolation, aber damit sind Physiker im allgemeinen relativ vorsichtig. Aber D.Rajic stimme ich zu so interessant die Diskussion auch werden kann, so mag dies nicht der rechte Ort dafür sein.

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